Gruß kartenhai
Internet-Geschichten
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Wie man mit bunten Bildern von Konstantinopel reich werden konnte:
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Karl Valentin und die Briefmarken:
Es ist nicht klar, ob Valentin ernsthaft Briefmarken sammelte. Dennoch gab es auch Verbindungen zur Philatelie. In seinem letzten Stummfilm Der Sonderling von 1929 spielte er einen Briefmarkensammler, der unbedingt die erste bayerische Briefmarke, den Schwarzen Einser, besitzen wollte. Zudem hat Valentin aber auch das Sammelgebiet Grüne Briefmarken quasi erfunden, ein Sammelgebiet, das es gar nicht gibt, aber Valentin stellte sie sogar in seinem Panoptikum aus. Das besondere am Sammelgebiet grüner Briefmarken speziell im Falle Valentin war aber wohl auch die Tatsache, dass er farbenblind war.
Zu Valentins 125. Geburtstag erschien am 14. Juni 2007 in Deutschland eine 45-Cent-Sonderbriefmarke, deren gezeichnetes Motiv – Valentin sägt auf einem Stuhl sitzend am Stuhlbein – auf den Valentin-Film Der neue Schreibtisch (von 1913 oder 1914) Bezug nimmt. Bereits am 7. August 2003 war eine deutsche Briefmarke zum Münchner Viktualienmarkt erschienen, die den dortigen Valentin-Gedenkbrunnen zeigt.Gefunden in:
Hier Näheres über den Film mit dem Schwarzen Einser, sein letzter Stummfilm aus dem Jahre 1929, der 90 Minuten lang war. Der Schwarze Einser kostete damals übrigens nur 100,- Mark:

Und hier einige kurze Sequenzen aus diesem Film, wie er in seinem Album stöbert:
(Karl Valentin kommt dort bei 1:10 Min. und ganz am Schluss kurz vor)
Und hier noch eine genaue Beschreibung dieses Films:
Vielleicht kommt dieser Film irgendwann einmal auch im Fernsehen?
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Artikel eines Sparkassenbetriebswirts aus dem Jahre 2007
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Zitat
Artikel eines Sparkassenbetriebswirts aus dem Jahre 2007
Jo,
nicht umsonst gibts das Spichwort- wer nichts wird- wird Wirt...
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Zitat
Original von SammlerBernd
Jo,
nicht umsonst gibts das Spichwort- wer nichts wird- wird Wirt...
...und wer das nicht wird, bleibt Gast

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Diese seltene Portocard (vermutlich nur 300 Stück wurden damals verschenkt) taucht selten mal auf Auktionen außerhalb Ebay auf. Leider habe ich kein Ergebnis parat. Weiß jemand den aktuellen Marktpreis?
Gestempelt kommen diese Marken wohl nicht vor, da sie wegen der fehlenden Fluoreszierung nicht automatisch abgestempelt wurden und davor aussortiert worden sind.
Das hätte man wohl besser am Schalter direkt machen lassen sollen. Aber wer weiß das vorher schon?
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Die einzige Briefmarke von Feuerland ( = Terra del Fuego), katalogisiert im Anhang von Argentinien mit der Michel-Nr. I: Privatpost des rumänischen Abenteurers Julio Popper von den Goldwäschereien Feuerlands nach Punta-Arenas für Briefe nach Argentinien und Chile.
Die Originalmarke von 1891 hat eine unregelmäßige Zähnung, ein späterer amtlicher Neudruck hat eine saubere Zähnung. Nur 9 Briefe mit dieser Marke sollen echt gelaufen noch vorhanden sein.
Von Rumänien gibt es einen Satz Briefmarken und Ganzsachen, auf denen auch die Marke sowie von Popper herausgebrachte Goldmünzen zu sehen sind. Argentinien hat dagegen noch keine Gedenkmarke verausgabt, so weit ich weiß.
Hier mehr über die Geschichte des Julio Popper:
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Wenig respektvoll wird da von der englischen Queen geredet, ihr Kopf soll bald von den Briefmarken verschwinden. Die Queen wird davon nicht „very amused“ sein!


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Ein Buch über Briefmarken-Länder, die es nicht mehr gibt:
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Einige Links zu den russischen Ruralmarken Semstwo, den Selbstverwaltungen einzelner Städte:
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Die Taubenpost ist ein kleines Randgebiet der Philatelie. Es kann als abgeschlossenes Sammelgebiet betrachtet werden, da es heutzutage kaum noch Taubenpost gibt. Es gibt nur wenige Spezialisten und infolgedessen auch nur wenig Spezialliteratur; einer der wichtigsten Experten ist Salvador Bofarull. Da Taubenpostbriefe aus dem 19. und 20. Jahrhundert kaum erhalten sind, findet man reine Taubenpostsammlungen nur sehr selten.
Heutige Taubenpostsammlungen beschränken sich meist auf die Zeit vom Deutsch-Französischen Krieg bis zum Zweiten Weltkrieg. Großer Beliebtheit erfreuen sich hierbei die Pigeongramme der Pariser Ballonpost. Diese werden einerseits wegen ihrer großen Bedeutung für die Postgeschichte (siehe Flugpost) gerne in die Sammlung aufgenommen, anderseits fasziniert die abenteuerliche Geschichte der Briefe viele Philatelisten. Die zivilen Taubenposten gegen Ende des 19. Jahrhunderts werden nur von Spezialisten gesucht. Auch die Taubenpostbriefmarken können auf Grund ihrer extrem niedrigen Auflagezahlen und den daraus resultierenden hohen Preisen nur von wenigen Philatelisten in ihre Sammlung aufgenommen werden. Taubenpostbriefe aus den Weltkriegen sind eine gern gesehene Rarität in Feldpost-Sammlungen.
Quelle:
In der neusten DBZ Nr. 5 ist auch eine Seite mit diesem Thema.
Gruß kartenhai
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