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Stempel oder was?

  • wien13
  • 19. Februar 2010 um 18:33
  • wien13
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    • 19. Februar 2010 um 18:33
    • #1

    Hallo miteinander,

    ich stelle Euch hier eine 6 Kreuzer vor, bei der ich gerne Eure Meinung zu der Abstempelung hätte. Die Marke ist ohne Gummierung und mit Klebefalz auf das Papierstück montiert. Eine andere Entwertung ist nicht erkennbar.

    schönen Abend

    Bilder

    • 6eugen.jpg
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      • 305
  • Berni17
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    • 20. Februar 2010 um 14:28
    • #2

    Hallo Werner!

    Dr. Jerger erwähnt in seinem 2. Band der allgemeinen und besonderen Frankaturen folgendes:

    Vorausentwertungen mittels Firmenstampiglie handhabten Geschäftshäuser in der Weise, dass der Firmenstempel über die Marke hinaus auf den Briefumschlag übergeht.

    Der weit überwiegende Teil derartiger Voraussentwertungen wurde von der Post zusätzlich mit dem Poststempel entwertet.

    Sehr selten sind Entwertungen mit Firmenstempel allein und mit dem Poststempel neben der Markenfrankatur.

    Ich persönlich tendiere in diesem Fall eher auf die letztgenannte Entwertung.

    Genau genommen hätten private Vorausentwertungen zumindest bis zum Erlass vom 30.05.1860 als vorschriftswidrig nachtaxiert werden müssen, was jedoch seltene Außnahmen sind *).

    Laut dieser Postverordnung war es statthaft, die Markenfrankatur zu überschreiben. Dieser Erlass wurde jedoch am 21.03.1863 wieder aufgehoben. (siehe dazu Müller in Handbuch der Entwertungen, 1850-1864, Seite H 51)

    *) In den einschlägigen Bestimmungen über die Brief-Porto-Taxen und die Einhebung derselben mit Briefmarken (H.M. Nr. 968/1132 v. 26.03.1850) ist vorgesehen, dass " .... Sendungen mit Marken, welche ein Merkmal früheren Gebrauches an sich tragen, werden als unfrankiert aufgegeben behandelt", (§ 21) mit der Begründung "...... Vorgang gegen wiederholte Verwendung der nämlichen Marke".

    Lg Bernhard ;)

  • wien13
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    • 20. Februar 2010 um 18:25
    • #3

    Hallo Bernhard,

    ob das jetzt aber wirklich in diesem Fall ein Firmenstempel ist, ist leider nicht sicher wertbar. Notwendig wäre dafür ein historisches Vergleichsstück von diesem Firmenstempel mit EUGEN. Etwa ein Brief aus der Zeit, wo dieser Firmenstempel auf welcher Seite auch immer drauf ist.

    schönen Abend Werner

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 20. Februar 2010 um 21:46
    • #4

    Glaube auch, daß es sich um einen Firmenstempel handelt, der Nachname hinter Eugen wird wohl mit H. beginnen. Jedenfalls gibt es keine Orte in Österreich oder den benachbarten Ländern, die mit Eugen beginnen, wie z. B. Eugenhausen usw., auch ehemals deutschsprachige Orte im Osten, die jetzt polnische oder tschechische Namen haben, gibt es keine mit einem früheren Namen, der mit Eugen beginnt.

    Gruß kartenhai

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