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Postsendungen während der Zeit des Königreich Westphalen

  • Magdeburger
  • 18. Februar 2010 um 16:03
  • Magdeburger
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    • 18. Februar 2010 um 16:03
    • #1

    @All

    Nach meiner Frage zu einem Brief aus der Westphalen-Zeit habe ich mich entschlossen, hierzu einen neuen Thread zu eröffnen.

    Anbei dazu dieser Link:

    http://wiki-de.genealogy.net/K%C3%B6nigreich_Westfalen

    Dazu möchte ich einen heute erhaltenen Franco-Brief zeigen:
    Geschrieben am 02.August 1812 in Magdeburg und aufgegeben - gesendet in das ca 13 Meilen entfernte Leipzig. Vorderseitig ist der L2 (leider nicht mehr sehr schön) von Magdeburg sowie der L1 "FRANCO" - ebenfalls von dort abgeschlagen wurden.
    Siegelseitig sind 50 Centimes notiert, welche in 17 Pfennige? reduziert wurden.

    Dies habe ich in der Taxverordung vom 31.10.1808 gültig ab 01.01.1809 so gefunden.
    Im Artikel 7 heisst es darin, dass die Taxe in Franken und Centimen berechnet werden und zusätzlich in der "Landeswährung" angegeben werden sollen.

    Wenn ich falsch liegen sollte, bitte Korrektur.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Entschuldigung, hatte 2 mal die Rückseite gezeigt - nun geändert.

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (18. Februar 2010 um 16:05)

  • Magdeburger
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    • 19. Februar 2010 um 15:47
    • #2

    @All

    heute eine portofreie Diensthülle gesendet am 02.September 1813 von Magdeburg nach Hannover. Siegelseitig ist die Ankunft mit einem einzeiligen Datumsstempel dokumentiert.

    Vorderseitig der Ra2 "Le Prefet de t Elbe" - dokumentierte hier die Portofreiheit.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Magdeburger
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    • 21. Februar 2010 um 17:47
    • #3

    Hallo Zusammen

    heute ein kleines Briefchen, scheinbar im März 1811 in Halberstadt geschrieben. Das genaue Datum, eventuell als "12te" zu entziffern, wäre nur geraten.

    Adrssiert ist er "An den Herrn ???? löblichen Hochwürden in ??? bei H??burg" Als Zustell-Anweisung ist links unten noch vermerkt "abzugeben in H??burg beim Herrn ???????"

    Wer kann mir hier helfen ? Ich habe auch den schlecht leserlichen Inhalt mit eingescannt. Vielleicht sagt er etwas über die Zeit aus?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Markenhamster
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    • 22. Februar 2010 um 13:15
    • #4

    An des Herrn Superintendenten Bölsch Hochwürden in Achim bei Hamburg, abzugeben in Hamburg bei Herrn Apotheker Buchholz.
    ---
    Halberstadt am 11ten (?) März 1811.

    Dein letzteres Schreiben vom 21sten Febr., mein theurer Herr Bruder, habe ich erhalten und freüe mich sehr, daß unsers gute Mutternun völlig wiederhergestellt ist.
    Da die Rentei in W. von allen Seiten gedrängt wird und das Gesuch des Grafen um ein Moratorium in Cassel abgeschlagen ist, so läßt sie nun die Gläubiger auffordern, selbst bei dem Justizminister um ein solches Moratorium nachzusuchen und legt ihnen dazu ein Schreiben an denselben zur Unterschrift vor.
    Hier ist es von den mehrsten Gläubigern und auch von mir unterschrieben, weil ich die Erlangung des Moratorii für das einzig MIttel halte, den Grafen noch zu retten und den eignen Verlust der
    ---
    Gläubiger, welche keine Hypothek haben, zu verhindern (?).
    Eine zahllose Menge Klagen sind gegen den Grafen eingereicht und die darauf erfolgten Urtheile in die Hypothekenbücher eingetragen, wodurch die Gläubiger einer Hypothek ... (?) des gesamte Vermögen (gestrichen: erhalten) in Ansehung der eingeklagten Schuldforderungen erhalten.
    Diese Klagsachen betriebs fast ständig für die Gläubiger der Tribunatsprocurator Matthieu (?) in Blankenburg. Will der Graf die Klagen nicht annehmen, so werden sie dem Maire (frz. für Bürgermeister, Dienstbezeichnung auch in Westphalen) zu Wernigerode insinuiert (zugestelt) und dann wird gegen ihn in contumaciam erkannt.
    Weiter kann ich Dir über diese Angelegenheit nichts mittheilen und noch weniger Dir Rath und That ertheilen, (gestrichen: denn) weil mir die wahre
    ---
    Lage der Sache durchaus unbekannt ist.
    Der Graf hatte mir eine Pension von 200 fl. (?, das wären Gulden), die sogar Blüm erhält, versprochen; es ist mir aber nicht in fl. (?) ausgezahlt und wie es scheint, verweigert man sie gegen die heiligste Versicherung mir gänzlich, ohngeachtet alle übrige Pensionen fortgezahlt werden. Um glühende Kohlen auf sein Haupt zu ...(?), habe ich das vorgedachte Gesuch an den Justizminister unterschrieben, ihn aber dabei sagen lassen, daß ich auch dieses letzte Opfer gegen seine feste Versicherung, daß ich meine Kopie (?) zurück haben sollte, ihm noch brächte.
    Was läßt sich von solchen Menschen, die den Grafen umgeben, erwarten? Ich habe in vieler Hinsicht bisher ... (?) verloren und vorher auch nichts mehr, als auch 2 gesunde Fäuste, und einen gesunden Kopf, der gerade so viel enthält, als nöthig ist, um ein Notar zu seyn.
    Lebt wohl. Frau und Schwägerin empfehlen sich mit mir bestens.

    Dein treuer Bruder

    (Unterschrift)

    Viel Spaß
    der Markenhamster

  • Magdeburger
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    • 22. Februar 2010 um 14:22
    • #5

    Hallo Markenhamster

    danke für die Transkiption.
    Ein Achim bei Hamburg finde ich jedoch nicht, sondern nur in der Nähe von Bremen. Naja, wie auch immer.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Markenhamster
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    • 22. Februar 2010 um 15:19
    • #6

    ...könnte auch Achim bei Hornburg sein, falls es da eines gibt. ;)

    Ist auf der Rückseite das Siegel noch erhalten oder ein lesbarer Absender vorhanden? Weißt Du mehr über die Korrespondenz?

    Cheerio
    der Markenhamster

  • Bayern-Kreuzer
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    • 22. Februar 2010 um 16:30
    • #7

    Hallo Magdeburger,

    es ist "Achim bei Hornburg" (heute in Niedersachsen).

    viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • Magdeburger
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    • 22. Februar 2010 um 17:15
    • #8

    Markenhamster
    @Bayern-Kreuzer

    Hornburg würde auch Sinn machen. Soweit ich sehe ist es ein Portobrief und es wurde eine "20" notiert.
    Die Entfernung dürfte so gerade noch mit 36 Kilometer passen und damit wären 20 Centimen vom Empfänger zu zahlen. Er wohnte in Achim, jedoch war dort nicht anwesend wie vom Absender richtig angewiesen und folglich lief er auch nicht dahin.

    Anbei noch das Siegel als 600 DPI-SCAN - soweit vorhanden. Weitere Briefe von Halberstadt habe ich zwar, jedoch keine mehr aus dieser Zeit.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Markenhamster
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    • 23. Februar 2010 um 14:37
    • #9

    Das Siegel lautet dann wohl "August Schmidt ... (wahrscheinlich Koenigl.) Notar zu Halberstadt", damit hat sich die Unterschrift "Schmidt" unter dem Brief auch erklärt.

    Interessante Geschichte, sicherlich auch für ein Archiv in Halberstadt.. ;)

    Cheerio
    der Markenhamster

  • Magdeburger
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    • 23. Februar 2010 um 19:35
    • #10

    Markenhamster

    danke für Deine Info's - habe alles ausgedruckt - gebe diesem Beleg im Tausch auch ab, wie auch folgenden-

    @All

    einen weiteren unklaren Beleg habe ich ebenfalls vor kurzem bekommen.
    Dieser lief im Jahre 1811 (wann genau???) von Halle an der Saale nach Leipzig. Adressiert ist er an die Firma Hentschel & Pinckert (habe edliche Belege dorthin - wer hat noch welche dorthin - vorallen gelaufen von und durch Magdeburg - auch später)

    Zu den Taxierungen kann ich nichts sagen, selbst dann nicht, wenn ich diese vollständig lesen könnte.

    Wer kann hier helfen?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Februar 2010 um 19:37
    • #11

    Lieber Magdeburger,

    14.11.1811 ist das Datum - zu den Taxen kann ich nichts sagen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • liball
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    • 11. April 2010 um 10:07
    • #12

    Hallo,

    Cassel war 1810 eine Westphälische Postanstalt im Dep. Fulda. Wer kann etwas zu den rückseitigen Taxen dieses Teilfrankobriefes nach Nürnberg vom 19.1.1810 sagen?

    Grüsse
    liball

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  • bayern klassisch
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    • 11. April 2010 um 15:17
    • #13

    Hallo Liball,

    ohne irgendwo nachgeschaut zu haben und auf der Durchreise:

    65 Centimes = 22 Kr. von Kassel bis Frankfurt am Main.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 11. April 2010 um 16:17
    • #14

    Hallo miteinander,


    auch wenn ich (sammlerisch) aus dem benachbarten Herzogtum Berg komme, sei mir eine kleine Anmerkung nachgesehen :)

    Die Entfernung Cassel - Frankfurt betrug ca. 18 Meilen.
    Ich habe nur den Tarif der westfälischen Postordnung von 1808, demzufolge würde ein einfacher Brief bei einer Entfernung bis 18 Meilen 50 Cent. kosten und wenn Frankfurt in die nächsthöhere Entfernungsstufe (18-24 Meilen) gefallen ist 60 Cent.

    Waren Franc und Centimes denn auch die gängige Münzwährung für das Publikum in Westfalen?
    In besagtem Tarif folgt etwas später noch folgender Abschnitt:
    ... sollen die Briefe in Franken und Centimen berechnet, die Evaluation derselben aber, nach dem bis dahin im Königreich üblichen Münzsorten, dem Tarif beigefügt werden.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Magdeburger
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    • 30. April 2010 um 16:57
    • #15

    Hallo Zusammen

    folgenden Brief habe ich heute bekommen:
    Geschrieben am 01.Dezember 1811 in Magdeburg und am gleichen Tag aufgeben. Gelaufen ist er nach Bordeaux.
    Ich erkenne eine 90, was wie ein Taxierung in Magdeburg aussieht. Dies wurde gestrichen mit gleicher roter Farbe wie links oben ? und die "3 ?" Das Gewicht scheint "II" 2fach = 13 Gramm zu sein.
    Weiterhin ist eine Taxierung von "38" oder "98" zu erkennen, welche in Frankreich angebracht wurde.

    Wer kann mir hier helfen?

    Noch eine kleine Anmerkung zum Stempel:
    Im Feuser kann jeder den Stempel 2150-5 mit 1811 vermerken. Mein frühster Abschlag ist vom 20.Juni 1811. Hier ist in der Datumzeile deutlich noch das trennende "ten." zwischen Tag und Monat zu erkennen.

    Unabhängig davon frage ich mich jedoch, ob der Stempel nicht doch aus zwei Teilen bestand. Die Datumzeile ist scheinbar immer versetzt. Dazu habe ich 3 Abschläge mal herausgezogen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. April 2010 um 17:38
    • #16

    Lieber Magdeburger,

    mit deiner Gewichtsschätzung liegst du richtig - 13g war für Frankreich schon schwer, denn er lag in der 4. Gewichtsstufe (10 - 15g).

    Preußen wollte 31 pr. Groschen und Frankreich den Endbetrag von 38 Decimes, ca. 33 gute Groschen damals.

    Schöner Brief!

    Mit den Stempeln hast du wohl Recht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    • 30. April 2010 um 19:41
    • #17

    Hallo zusammen,

    kleiner Einwand:
    Preußen hatte 1811 in Magdeburg nichts mehr zu melden --> Königreich Westfalen.
    Die Taxen wurden schon in Centimes berechnet.

    Ulf
    In einer alten Arbeit von Weidlich werden 2 Varianten dieses Magdeburg-Stempels aufgeführt:

    1. MAGDEBURG = 45,5 x 5 mm
    "ten" mit Anstrich
    Datumszeile teilweise schräg zur Ortszeile stehend
    Febr. 1811 - März 1812

    2. MAGDEBURG = 46,5 x 5,5 mm
    "ten" ohne Anstrich
    beide Zeilen stets parallel
    Aug. 1811 - Sept. 1813

    da hat Feuser wohl nicht nachgeschaut ;)

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (30. April 2010 um 19:42)

  • Magdeburger
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    • 30. April 2010 um 19:43
    • #18

    Lieber Bayern Klassisch

    danke für Deine Interpretation zu dem Brief.

    Noch ein Gedanke zum Ortsstempel:
    Mir kam eben die Idee, dass sich auch durch eine links- und rechtsseitige Arretierung, diese verschiedenen Stellungen in der Datumszeile erklären lassen. Dazu wären jedoch weitere Abschläge erforderlich.

    Da ich vom 20.Juni 1811 und vom 23.Juni 1811 einen Beleg habe, nun diese beiden Stempel im Vergleich. Leider ist der spätere nicht sehr glücklich, da die Tagsangabe fast nicht erkennbar ist. Diesen Ausschnitt habe ich mal kontrastverstärkt. Egal wie, scheinbar gibt es einen leichten Versatz bei der Angabe "ten. Jun:" und beim der Tagesangabe ist er recht extrem.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. Sollte es nicht sauber erkennbar sein, einfach schreiben, einen Versuch habe ich noch....

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Magdeburger
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    • 30. April 2010 um 19:55
    • #19

    Lieber Michael

    danke für die Angaben!:):):)

    Zu der ersteren Type habe ich hier schon einmal etwas geschrieben. Der Stempel ist eigentlich ein verwendeter L1 und der Ankunftsdatumsstempel. Anfangs wurden beide willkürlich auf dem Brief gebracht und später scheinbar parallel.

    Habe den Thread noch gesucht - auf Seite 1

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Totalo-Flauti
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    • 20. Oktober 2010 um 06:11
    • #20

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich kann einen Porto-Brief von Leipzig nach Rinteln im damaligen Königreich Westfalen vom 27.6.1812 zeigen.
    Einmal ist der nicht allzuhäufige L1 LEIPZIG und der Transitstempel Saxe p.H. (Sachsen über Halle/Saale) abgeschlagen. Siegelseitig ist nichts weiter vermerkt.

    Das verlangte Porto von 77 Centimes ist für mich leider nicht nachvollziehbar.

    Gruss Totalo-Flauti

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