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Österreich Nr 5

  • Bayern-Nils
  • 31. Januar 2010 um 11:46
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 31. Januar 2010 um 11:46
    • #1

    Hallo Freunde

    Auch die Marke Nummer brauche eine eigene Thread, meiner Meinung nach. Auch hier ist es ab und zu schwierig die Marke genau zu bestimmen. Leider bin ich mit meinem Scanner nicht richtig befreundet, so meine Scanns sind nicht richtig für eine gute Markenbestimmung beschaffen. Stattdessen versuche ich meine Marken zu beschreiben.

    Der hier gezeigte Brief ist von Feldkirch nach München gelaufen und ist somit richtig frankiert als Vereinsbrief. Der Brief ist 25.10.1856 geschickt.

    Alle Merkmale sind leider nicht wegen der Stempel sichtbar. Was ich zu sehen meine, ist ein Geteilte Wappeneinfassungslinie, Kurzer R in Kreuzer, 2 fache Gravur und sichtbare Punkt in der Ecke. Daher meine ich dass die Marke eine Typ IIIb Platte B.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Berni17
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    • 31. Januar 2010 um 17:03
    • #2

    Hallo Bayern-Nils!

    Meiner Meinung nach hast du hier die Platte richtig bestimmt. Leider ist halt der Scan nicht so besonders.

    Das früheste Auftreten der Platte B der Type IIIb ist der 31.05.1855 nach meinen Unterlagen (Irrtümer nicht ausgeschlossen). Diese Type weißt folgende Farben auf: Grünlichblau, Milchblau

    Die Type IIIb Pl. A-2 tritt erstmals mit dem 01.08.1855 in Erscheinung. Hier ist die Farbe mattblau, somit dürfte Platte B stimmen.

    Meine vorgehensweise ist folgende - zuerst unterscheide ich zwischen Handpapier und Maschinenpapier, dann die Type und Untertype, danach die Platten und die Farben. Zum Schluss sehe ich in meinen Unterlagen nach wann die Platten das erstemal aufgetreten sind.

    Lg Bernhard;)

  • Bayern-Nils
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    • 31. Januar 2010 um 20:24
    • #3

    Hallo Bernhard

    Danke für deine Antwort :)

    Weil ich keine Katalog habe, stütze ich mich nur auf den Thread von Nimrod. Ist sehr gut. Was ich aber noch nicht verstanden habe ist
    - Welche Merkmale gehört die Plattenmerkmale
    - Welche Merkmale gehört die Typenmerkmale

    Für mich ist es noch nicht so wichtig, aber es macht Spass ab und zu auch die Marken zu untersuchen und etwas von die Herstellung zu verstehen. Mein Hauptinteresse ist mehr gegen Postgeschichte - dazu gehört auch Markenwissen. :)

    Eine Frage habe ich. Ist es möglich überhaupt zwischen HP und MP zu unterscheiden wenn die Marke auf den Brief noch geklebt ist? Kann man wohl nur bei Lose Marken machen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nimrod
    Gast
    • 31. Januar 2010 um 23:29
    • #4

    Hallo Nils,

    Die Typen werden sehr gut in den Werken von Ferchenbauer beschrieben. Allerdings gibt es neben den dort erwähnten Kennzeichen noch weitere Details von mehr, oder minder großer Bedeutung. Entsprechende Angaben findest Du im Kainbacher und Huber / Wessly.

    Die Plattierung ist nun eine andere Sache. Ich würde sie mal als einen historischen Versuch beschreiben, mehr oder minder plausible zusammengetragene Informationen zu einem Großem zu vereinen. Tatsächlich darf das derzeit existierende System der Plattierung nicht genauso fix und statisch gesehen werden, wie beispielsweise jenes der Black Penny. Die Kreuzer wurden als einzelne Stöckel zu Platten zusammengesetzt und für Drucke verwendet. Das Material nutzte sich ab und es gab mehrfachen Austausch von Stöckeln. Ob nun jenes System, welches beispielsweise bei Huber beschrieben ist, der Weisheit letzter Schluß sein kann, sei dahingestellt. Aber: das System mag noch so künstlich und fehlerhaft sein, es erlaubt uns troztdem damit zu arbeiten, um seltenere von häufigeren Marken zu unterscheiden. Es ist eigentlich ein Spleen, aber eine nette Beschäftigung.

    Alleine der Umstand, daß es beispielsweise bei der 9 Kreuzer Type IIIa zweifach und dreifach gravierte Wappenhintergründe gibt, ist für den Spezialisten auffällig. Ebenso, daß es diese Marken in einer Reihe unterschiedlicher Farben gibt. Weiters, daß viele dieser Marken eben erst in einem bestimmten Zeitraum aufgetreten sind, aber vorher eben nicht. Alleine dieses Sammelsurium an Marken nur als schnöde "Type IIIa" zu bezeichnen, wäre uns 1850/54 interessierten Sammlern zu eintönig.

    Wenn jemand diese Marken zu sammeln beginnt, dann erfolgt dies in etwa jenen Schritten:

    Schritt 1: Michel-Katalog, Ö. Nr. 1, 2, 3, 4, 5

    Schritt 2: Michel-Katalog Spezial, oder ANK; Ö. Nr. 1, 2, 3, 4, 5, jeweils in HP, MP, Farben, Typen.

    Schritt 3: Ferchenbauer, Huber/Wessely, Müller, DeFrank; Typen, Farben, Plattenfehler, Plattierungen

    Schritt 4: Kainbacher, Frey, Magistris; Feinabstufung Plattierungen, Plattenfehler 9 Kr. Type I, Gravurtypen 3 Kreuzer Ib

    Schritt 5: Müller, Ryan, Kropf und andere Stempelwerke; Abstempelungen

    Alles was danach kommt bewegt sich eher auf Ebene der Frankaturen (z.B.: Jerger).

    Für Schritt 1 bis 2 wirst Du wohl gut 200 Marken und 2 Monate Zeit brauchen. Für Schritt 3 bis 4 ca. weitere 1000 Marken und zwei Jahre Zeit, um das System zu verstehen.

    Für Schritt 5 benötigst Du viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, um überhaupt eine "Stempelansammlung" in ähnlicher Größe und Qualität zusammen zu tragen, wie sie einige Spezialisten ihr eigen nennen können.

    Der letzte Schritt sind dann die Frankaturen und alles was damit zusammenhängt. Natürlich kann man sich schon früh ein paar nette Belege einkaufen, aber Du wirst sehen, daß das a) ordentlich in´s Geld geht, b) man an die großen, seltenen Sachen gar nicht herankommt.

    Wenn Du Hilfe und Literatur brauchst, dann einfach im Forum schreiben, oder eine Nachricht schicken. Die Ö.-1850/54 Fraktion im Forum ist noch recht überschaubar und wir kennen uns allesamt recht gut. Wäre nett, wenn ein weiterer Interessierter dazustößt.

  • Bayern-Nils
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    • 1. Februar 2010 um 09:02
    • #5

    Hallo Nimrod

    Besten Dank für deine ausführliche Antwort. :) :)

    Ich glaube nicht dass ich jemals nur Marken sammeln will. Mein Sammelgebiet ist, wie erwähnt, die Postgeschichte. Mehr genau Postverhältnisse zwischen Bayern und Österreich. Hier ist die zum Beispiel die Zeitbestimmung wichtig. Daher will ich gern etwas mehr über die österreichische Marken lernen. Es macht auch viel Spass :)

    So wieder ein Beispiel von die Schwierigkeiten beim Typen/Platten Bestimmung. Ich habe hier ein Brief der von Wien nach Häselgehr in 1858 gelaufen ist. Aber ich kann nicht richtig feststellen welche Typ/Platte es ist. Festgestellte Merkmale ist: Wappeneinfassungslinie geteilt, Deutlicher Punkt in der Ecke, Verkurzer Fuss bei 2. R, 3-fache Gravur. Ich sehe aber auch ein T/P in KKPOST (also ein Zwischenfall), ein Punkt in U ist beiderseitig zu sehen (links aber etwas schwach). Und der E in Kreuzer ist oben gebrochen, ist vielleicht ein Plattenfehler/Druckzufälligkeit mehr als Typenmerkmale.

    Ob es hier Typ IIIb Platte C oder D ist oder Typ IIId ist, wage ich nicht zu sagen. Vielleicht hat jemand Marken oder Brief mit diese Typen/Platte die man hier zeigen kann?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nimrod
    Gast
    • 1. Februar 2010 um 20:05
    • #6

    Hallo Nils,

    Es ist die Type IIIb, aber auch Type IIId. Verwirrt? Verständlich! Es ist nämlich so, daß diese Feinunterteilung der IIIb nicht allgemeinen Anklang gefunden hat. Beispielsweise kenne ich IIIb Marken, denen das Merkmal "Punkt in der Ecke" fehlt, aber deshalb ist es auch noch keine IIIa.

    Kurz: es ist korrekt sie als IIIb zu bezeichnen (wenn man dem ANK folgt), aber auch als IIId (wenn man dem Huber glaubt). Die IIId scheint jedenfalls häufig aufzutreten. Ohne einen wirklich sehr guten Scan und einigermaßen natürlich dargestellte Farbe kann man nicht sehr viel zu dieser Marke sagen. Die Plattierung der 9 Kr. Type III (also IIIa, IIIb, IIIc, IIId, IIIe, IIIf) wurde nie zufriedenstellend abgeschlossen.
    Eine Ordnung in Platte B, C, D, E und F zu bringen, ist wohl derzeit noch unmöglich.

    Es ist eine Spielerei.

    Merken mußt Du Dir hier eigentlich nur, daß die IIIa, IIIe, IIIf auf Maschinenpapier sehr gesuchte, seltene Marken sind. Die IIIb + IIId hingegen absolute Masse und die IIIc steht irgendwo dazwischen (ist nicht allzu häufig). Es gibt angeblich neue Literatur, die mit dieser Typen und Platten-Inflation der 9 Kr. auf MP aufräumt...frag mal Bernhard, ich denke er hatte zuletzt ´mal eine Diskussion darüber geführt und Primärliteratur besorgt.

  • Bayern-Nils
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    • 1. Februar 2010 um 20:32
    • #7

    Hallo Nimrod

    Besten Dank für deine Aufräumung in meinem verwirrten Kopf ;) :D
    Aber nach diese Aufräumung sieht es noch schlechter aus :D :D

    Ich bin aber auf die Spur gekommen, und versuche mich langsam in einer Richtung zu bewegen. Ob ich jemals die gesuchte Typen bekomme, weiss ich nicht. Ich habe aber noch 3-4 Briefe die ich untersuchen muss. Hoffentlich schaffe ich ein Morgen zu zeigen. Ein besseren Scann kann ich aber nicht liefern, leider.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nimrod
    Gast
    • 1. Februar 2010 um 22:16
    • #8

    Verwirrung...wem geht es manchmal nicht so? Hier ein akutelles Beispiel.

    3 Kr. MP, Type IIIa, Platte B1...soweit so klar, aber warum zeigt die Rückseite (und nur diese) deutliche Rippung? Gerippte 3 Kreuzer kommen laut Literatur nur beim Handpapier vor.

    Vielleicht nicht geripptes, sondern das ominöse geriffelte Maschienenpapier? In der Literatur wird zwar davon gesprochen, aber Beispiele werden keine gezeigt. Vielleicht ist dies so etwas.

    Eine Fälschung der Rippung? Sogn. "Feilenfälschungen"...auch hierfür gibt es nur Hinweise in der Literatur, aber dies sieht mir eher sehr original aus.

    Eine ähnliche Marke ist mir bis heute nur einmal gezeigt worden und damals haben wir uns auch den Kopf zerbrochen, was das sein kann

    PS: Werner, zeig mal deine Marke.

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  • Bayern-Nils
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    • 2. Februar 2010 um 09:34
    • #9

    Hallo Nimrod

    Hast du vielleicht eine gerippte Platte auf die Nummer 5. Wenn du die zusammen abbilden lassen, ist ein vergleich einfacher. Es ist aber eine gute Beispiel - alles lässt sich ich eine System einpassen.

    Ich zeige hier ein Par der Typ IIIb. Nehme an eine Platte B. Die sitzen auf ein Brief der von Wien nach Neustadt in Bayern geschickt waren, im Jahr 1856. Leider ist die Abstemplung hier sehr stark, und man kann kaum die Merkmale finden (mein Scanner hat nur 600 dpi). Was vielleicht zu sehen ist, ist die Druckunterschiede auf dieses Par. Die linke Marke hat ein feiner Druck, die rechte ein Farbreicher grober Druck. Die unterschied sieht man am besten an die Adlerflügeln.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Nimrod
    Gast
    • 2. Februar 2010 um 10:36
    • #10

    Hallo Nils,

    Mein letzter Beitrag sollte nur ein Beipsiel dafür sein, daß man bei den Kreuzer und Centesimi Marken immer wieder auf seltsame Eigenschaften stößt. Um Klarheit zu schaffen: geripptes Papier ist nur bei der 2Kr. Ib (extrem selten), 3 Kr. Ia2/Ia3, 6 Kr. Ib (sehr selten), 15 Cent. Type I / IIa, 30 Cent. Type I und 45 Cent Type I bekannt, jedoch nicht bei der 9 Kreuzer! Mit einem Scanner läßt sich die Rippung der Rückseite nur äußerst unzureichend abbilden (im oben gezeigten Fall der 3Kr. MP, IIIa hat es so-la-la geklappt, weshalb ich auch meine, daß es keine Rippung, sondern eine Riffelung sein könnte). Echt gerippte Marken erkennt man besser vorderseitig anhand von Stempelunterbrechungen; eine gerippte 3 Kr. 1a3 ist in meinem langen "Kreuzer & Centesimi" Beitrag abgebildet.

    Über den Sinn und Zweck der Rippung gibt es nur Vermutungen. Angeblich wurde sie nach dem Druck und nach der Gummierung in einem separaten Schritt angebracht.

    Deine beiden 9Kr. Type IIIb oder IIIc fallen in die Verwendungszeit. Gerade in Wien treten diese Marken ab 1855 vermehrt auf. Der stärker hervortretende Adler läßt sich durch eine andere Zurichtung beim Druck erkären. Kann durchaus sein, daß die beiden Marken von anderen Druckbögen, vielleicht auch anderen Platten stammen. "Platte B" ist nie falsch ;-), es könnte aber auch eine spätere sein.

    Teste einmal in Deinem Scannerprogramm den erweiterten Modus. Die Scannerhersteller bieten zumeist Voreinstellungen für Normal-User, die nur Familienfotos scannen wollen. Dabei ist meist eine gewisse Unschärfe voreingestellt, um z.B. Staubpartikel zu reduzieren. Im erweiterten Modus ergeben sich jedoch für unsere Zwecke weitaus bessere Resultate.

    Kleiner Tip: wenn Dich hauptsächlich posthistorische Aspekte und Frankaturen interessieren, besorge Dir den Ferchenbauer und Jerger.

  • Bayern-Nils
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    • 2. Februar 2010 um 13:37
    • #11

    Hallo Nimrod

    Deine Tipps sind notiert :)

    Es ist interessant dass die zwei Adlern so unterschiedlich sind, hier aber überlasse ich es die Experten zu beurteilen warum es so ist ;)

    Ob ich jemals mit dem Scanner schaffe, o je, ich bin ein technischer Nichts :) :D

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • wien13
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    • 3. Februar 2010 um 18:09
    • #12

    Hallo miteinander,

    anbei eine gerippte 9 Kreuzer .... dürfte abolut einmalig sein, oder vielleicht hat der Erzeuger noch ein paar zurechtgefeilt? Made in Stockerau?

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  • Bayern-Nils
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    • 27. Juni 2010 um 10:21
    • #13

    Hallo Freunde

    Ich habe nicht lange her dieser Brief mit dem Laufweg von Linz nach Kufstein bekommen. Das Jahr ist 1853.
    Der Brief ist an Schiffs.... aus Neuötting in Kufstein gerichtet. Absender war den Sohn Georg Riedel, Stadbräuhaus Linz. Was war der Vater.

    Der Brief ist erst von Linz nach Salzburg gelaufen. War der Weg weiter von Salzburg über Berchtesgardener Land?
    Höre Gern von die Laufwegexperten in Österreich oder anderswo ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Juni 2010 um 09:59
    • #14

    Hallo Nils,

    der Titel war "Schiffmeister".

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. Juni 2010 um 18:39
    • #15

    Hallo,

    weil Nils leider im Moment Probleme mit dem Internet hat, hat er mir einen Link zum Schiffmeister zukommen lassen, den ich hier einstellen möchte:


    Liebe Grüsse von bayern klassisch und nils :)

  • wien13
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    • 30. Juni 2010 um 20:15
    • #16

    Hallo Nils,

    über den Laufweg deines Briefes ab Salzburg kann ich dir leider nichts sagen. Falls ich etwas finde melde ich mich.

    Anbei 2 Briefe:
    1. ein Brief vom August 1850 mit einer 9 Kreuzer HPI mit poste restante

    2. Ein Brief ohne Jahresangabe (im Brief findet sich kein Hinweis - gemäß Platte aber frühestens ab 1854) mit einer 9 Kreuzer HP IIb Platte 8 von Dürnkrut an der March nach Frankfurt am Main

    Grüße aus Wien
    Werner

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Juni 2010 um 20:19
    • #17

    Hallo wien13,

    könntest du mal die Siegelseite des Briefes nach Frankfurt zeigen?

    Danke schon im voraus.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • wien13
    aktives Mitglied
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    • 30. Juni 2010 um 21:14
    • #18

    Hallo bayern-klassisch,

    hier die Rückseite - der runde schwarze Stempel dürfte "D 2 53" lauten.

    lg Werner

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Juli 2010 um 05:15
    • #19

    Hallo wien13,

    danke - das war der Distributionsstempel von Frankfurt. Damit ist klar, dass Österreich den Brief im geschlossenen Transit durch Bayern befördert hat.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 1. Juli 2010 um 08:42
    • #20

    Hallo ihr zwei

    Erstens danke an wien13 für Zeigen. Zwei schöne Briefe :) :)

    So an bayern klassisch. Woher weiss du dass der Brief in geschlossene Transit durch Bayern nach Frankfurt gelaufen ist. Ist es irgendwo zu lesen ohne die Vertrage zu besitzen? Oder war es ganz einfach schnellste Weg?

    Gleichzeitig will ich auch einen Brief der in 1853 von Wien nach Regensburg gelaufen ist. Weil der Brief hier keine andere Stempeln als der wiener Entwertungsstempel und regensburger Ankunftsstempel aufweist, nehme ich an dass der Brief in geschlossene Packet zwischen diese zwei Städte geschickt war. Wenn nicht könnte man ein Linz Transitstempel erwarten.

    Die Marke ist eine 5 IIIb Platte 7, wenn ich die Aufstellung von Nimrod benutze.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (1. Juli 2010 um 08:47)

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