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Nachporto/Lösezettel Schweden

  • Markenfritze
  • 24. Januar 2010 um 19:34
  • Markenfritze
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    • 24. Januar 2010 um 19:34
    • #1

    Halllöchen Sammlerfreunde,

    ich habe heute bei ebay eine Auktion zu einem Lösezettel gefunden (Abb. siehe unten). Im Michel werden diese Nachlösegebührmarken nur am Rande erwähnt, im Facit garnicht.
    Kann mir jemand mehr Infos dazu geben?
    mich interessiert:
    Welche Arten gibt es davon?
    Ab wann wurden sie jeweils verwendet?
    Werden sie irgendwo katalogisiert?
    Wie werden sie bewertet?
    Hat soetwas jemand von Euch und braucht es vielleicht nicht?

    Für Eure Mühe im Voraus vielen Dank.

    Beste Grüße, der Markenfritze.

    P.S. Hier noch die Ebay-Auktion, aus der ich das Bild habe als Quelle (damit sollte dem Urheberrecht genüge getan sein :D).

    ________________________
    Sammelgebiet Schweden und noch mehr Schweden

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

    2 Mal editiert, zuletzt von Markenfritze (24. Januar 2010 um 19:42)

  • mx5schmidt
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    • 24. Januar 2010 um 21:32
    • #2

    Hallo Markenfritze,

    diese Lösenzettel sind Hinweiszettel der schwedischen Post und keine Portomarken.

    Der jeweils aufgedruckte Betrag stellt nicht den Nennwert des Zettels dar, zu dem man diesen etwa hätte kaufen oder bezahlen müssen wie bei einem Postwertzeichen oder einer Portomarke, sondern soll lediglich auf einfache Art und Weise auf den beim Empfänger einzuziehenden Betrag hinweisen!

    Aus diesem Grunde sind diese Hinweiszettel auch nicht in den genannten Postwertzeichenkatalogen gelistet!

    Gesammelt werden eigentlich nur komplette Belege mit solchen Klebezetteln und nicht etwa ein Ausschnitt wie er jetzt bei ebay angeboten war.

    Ich habe in meiner Nachgebührsammlung einige Belege mit solchen Klebezetteln, die ich hier, sofern gewünscht, gerne zeige, aber dazu müsste ich diese Belege erst einmal heraussuchen!

    Als Bewertung würde ich für so einen Beleg 1 - 5 € ansetzen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (24. Januar 2010 um 21:34)

  • Markenfritze
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    8. Januar
    • 24. Januar 2010 um 21:47
    • #3

    Hallöchen mx5schmidt,

    vielen Dank für die schnelle und präzise Antwort. Ich fände es sehr interessant solche Belege mal anzuschauen, v.a. wenn es sich bei dabei (wie bei dem Ausschnitt) um Auslandsbelege handelt. Es muss aber nicht sofort sein - ich bin sehr geduldig :D.
    Dennoch wüsste ich gern, nach welchen Kriterien diese Belege bewertet werden. Gibt es da irgendwelche Katalogisierungen, oder geht man von den Belägen allgemein aus und gibt einen bestimmten Aufschlag drauf?

    Beste Grüße, der Markenfritze.
    _________________________
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  • Postgeschichte
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    • 24. Januar 2010 um 22:21
    • #4

    Hallo Markenfritze,

    wie mx5schmidt schon sagte, handelt es sich bei dem Zettel um einen Hinweiszettel der schwedischen Post. Er wurde angebracht, um auf die Erhebung einer Nachgebühr aufmerksam zu machen, wie Du auf dem angefügten Beleg ersehen kannst.

    Diese Zettel machen auch nur auf Belegen Sinn. Lose und als Ausschnitt dürfte sich hierfür wohl keine Katalognotierung finden. Falls Dich dieses Thema weiter interessiert, kannst Du vermutlich bei der Arbeitsgemeinschaft "Nordische Staaten" mehr erfahren.

    Gruß
    Manfred

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  • Baldersbrynd
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    • 24. Januar 2010 um 23:00
    • #5

    Hallo

    Ich meine das dieser Marke auch war ein Gebühr für Zollbehandlung in Schweden, nicht nur von fehlende Porto.

    Dieser Päckchen sind korrekt Frankiert. 50 Pf. für erste 250g und 10 Pf. je weitere 50g. Sendet am 5.8.1940, Aachen nach Stockholm.

    Viele Grüße
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (24. Januar 2010 um 23:01)

  • kartenhai
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    • 25. Januar 2010 um 06:53
    • #6

    Hier mal die offizielle Google-Übersetzung des Textes auf dem Löse-Zettel:

    "Der Streik 30 ore
    Hinweis: Diese Mitteilung gilt der Betrag gemeldet Ausübung durch den Stempel, die die Sendung übertragen werden, und werden abgebrochen"

    ?(?(?(

    Vielleicht werden jetzt manche schlauer daraus! :D

    Gruß kartenhai

  • Postgeschichte
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    • 25. Januar 2010 um 09:40
    • #7

    Hallo Baldersbrynd,

    es ist möglich, daß mit diesem Zettel auch Zollgebühren angefordert wurden. Die von Dir zu dieser Abbildung gegebenen Gebührenberechnung kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
    Du führst an, daß das Päckchen portogerecht frankiert sei und erklärst richtig, daß für ein Päckchen bis 250 g 50 RPf. und darüber hinaus je 50 g 10 RPf. zu zahlen waren. Nach dieser Berechnung komme ich bei einem Gewicht von 325 g aber auf 70 RPf. Da 1 RM verklebt waren, waren nicht 30 RPf zu wenig, sondern 30 RPf. zu viel auf dem Ausschnitt verklebt. Eine mögliche Erklärung wäre die Versendung als Einschreiben (30 RPf.). Hierzu fehlt allerdings der Einschreibzettel. Als Wertkästchen kann es nicht versandt worden sein, da dieses erheblich teurer gewesen wäre (2 RM).

    Wenn man davon ausgeht, daß das Päckchen per Einschreiben versandt wurde, stimmt die Frankatur und die 30 Öre könnten in der Tat Verzollungsgebühren oder Zustellgebühren (?) sein.

    Gruß
    Manfred

  • Baldersbrynd
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    • 25. Januar 2010 um 10:30
    • #8

    Hallo Postgeschichte.

    Den Gewicht auf meine Päckchen sind Nettogewicht (Reingewicht) dazu kommt der Einpachnung, und glaube ich das der Päckchen Portogerecht frankiert sind.

    Ich habe ein Ausschnitt von Facit Kataloge bekommen, und ich versuchen das zu übersetzen:

    Schweden eingefürte "Lösen" Marken am 1.7.1911, am meisten für unzereichend oder unfrankierte Sendungen.
    Dieser Marken bleibt auch verwendet von dem Postzollamt als Bestellgeld und in wenige zufälle auch als Einziehung von Zollbetrag.

    Hier der Text in schwedisch und englisch.

    Viele Grüße
    Jørgen

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    • 25. Januar 2010 um 10:32
    • #9

    Und hier die Marken übersicht.


    Grüß
    Jørgen

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  • Markenfritze
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    • 25. Januar 2010 um 16:11
    • #10

    Hallo Jørgen,

    kannst Du mir bitte genau schreiben, aus welchem Facit Du diese Passagen herausgescant hast? In meinem Facit finden sich diese Angaben nicht. Mein Facit ist von 1992. Leider ist kein neuerer zu einem ordentlichen Preis oder kostenlos zu bekommen - scheint Goldstaub zu sein.

    Danke im Voraus,
    Beste Grüße, der Markenfritze.

    _________________________
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  • mx5schmidt
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    • 25. Januar 2010 um 21:18
    • #11

    Hallo Markenfritze,

    wie zugesagt habe ich in meiner Nachgebührsammlung nach einem kompletten Beleg mit LÖSEN-Klebezettel gesucht, und hier ist einer, garantiert ohne Zollbehandlung:

    Brief im Ortsverkehr Berlins gelaufen, portogerecht frankiert mit 8 Pf per Absenderfreistempel "DEUTSCHE BANK".

    Da der Empfänger aus Berlin nach Stockholm abgereist war wurde dieser Brief an das "Grand Hotel" nach Stockholm nachgesandt.

    Somit war für diesen Brief nunmehr das einfache Auslandsporto fällig geworden, und auf die vorliegende Unterfrankierung weist ein T-Stempel mit handschriftlicher Eintragung "17" hin.

    In Schweden wurde der Hinweiszettel "L Ö S E N / 20 öre" angebracht.

    Laut der Liste von Jørgen handelt es sich bei diesem Klebezettel um den Typ 6 b.

    Innerhalb Stockholms wurde der Brief erneut nachgesandt.

    Bei der Auslieferung an den Empfänger wurden die von diesem einzuziehenden 20 Öre Nachgebühr in Freimarken quittiert, die in rot entwertet wurden.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (25. Januar 2010 um 21:19)

  • Baldersbrynd
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    • 26. Januar 2010 um 05:54
    • #12

    Hallo Markenfritze

    Ich habe dieser Scans von ein Briefmarkenhändler in Schweden bekommen. Meine eigene Facit sind von 1990 auch ohne dieser Zetteln.
    Am Donnerstag bin ich in das dänische Philatelistische Bibliotek und ich will sehen in den Facit Kataloge. Wenn ich etwas finden dann schreibe ich das hier.

    Schöne Grüße
    Jørgen

  • Markenfritze
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    • 26. Januar 2010 um 07:54
    • #13

    Hallöchen;

    @ Jørgen:

    Vielen Dank, es wäre mir eine gute Hilfe.

    @ mx5SCHMIDT.

    Na das ist ja mal ein Prachtexemlar. Ich habe bisher nie in Erwägung gezogen, mich mit Belegen zu beschäftigen. Spätestens nach den hier gesehenen Beispielen habe ich Blut geleckt (v.a. beim letzten Beispiel). Das wird wohl mein nächstes Sammelgebiet. Ich hoffe nur, dass solche Belege nicht allzu teuer sind, da ich aufgrund meiner nicht kleinen Kinderschar ein sehr begrenztes Budget habe. Daher stellt sich natürlich die Frage, wie solch ein Beleg bewertet wird und ob durch den Lösezettel es zu einer Änderung der eigentlichen Bewertung kommt.
    Kannst Du dazu eine Aussage machen?

    Beste Grüße, der Markenfritze

    _________________________
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  • mx5schmidt
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    • 26. Januar 2010 um 17:57
    • #14

    Hallo Markenfritze,

    Bei Belegen ist die Preisfindung immer schwierig und recht unterschiedlich!

    Ich arbeite mit "Mischkalkulation" und setze mir ein durchschnittliches Budget pro Beleg.

    Für dieses Sammelgebiet mußt Du für die Belege vor 1945 sicherlich mit etwa 20 € pro Stück rechnen.

    Belege nach 1945 dürften pro Stück im Schnitt für 5 € zu haben sein.

    Aber ob viel auf dem Markt zu finden sein wird???

    Einige Jährchen wirst Du zum Aufbau dieser Sammlung bestimmt brauchen!

    Ich werde auf jeden Fall gerne für Dich mitsuchen, da ich nur Belege mit Nachgebühr von, in und nach Deutschland sammle.

    Wenn ich also einen Beleg aus einem anderen Land nach Schweden mit LÖSEN-Zettel sehe, dann "ist das Deiner"!

    Will sagen, den ersten solchen Beleg, den ich sehe, den bekommst Du von mir für Deine neue Sammlung geschenkt, damit Deine Kinderschar nicht hungern muss!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • Markenfritze
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    • 26. Januar 2010 um 19:08
    • #15
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    ...damit Deine Kinderschar nicht hungern muss!
    mx5schmidt

    Das finde ich einen wirklich feinen Zug von Dir. Ich glaub aber, dass ich die Kinderchen noch gerade so durch bekomme :D :D.
    Ne, mal ehrlich, danke vielmals für das Angebot. Solltest Du mal auf soetwas stoßen, bin ich für eine Nachricht sehr dankbar. Übrigens ist das egal, ob es ein Beleg aus dem Ausland nach Schweden oder von innerhalb Schwedens ist. Da will ich mich garnicht festlegen. Wenn die Preise tatsächlich so einzuschätzen sind, werde ich das sowieso auf Jahre verteilen müssen. Aber dafür entfällt das Hinterherjuchten hinter neuen Ausgaben. Insofern ist dieses Gebiet schön überschaubar. Baldersbrynd hat mir auch schon sehr brauchbare Auszüge aus einem neueren Facit besorgt, was die ganze Sache sehr erleichtert. Ich muss sowieso mal sehen, dass ich einen neueren Facit bekomme, meiner ist nämlich von 1992.
    labalabalaba... sorry! ist wie beim Quatschen, da finde ich auch immer kein Ende.

    Also, lange Rede - kurzer Sinn: Vielen Dank, für die Hilfe ! :D

    Beste Sammlergrüße, der Markenfritze

    _________________________
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  • Baldersbrynd
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    • 29. Januar 2010 um 06:54
    • #16

    Hallo Markenfritze und alle andre Interissierte.

    Haben etwas gefunden.
    Die Übersicht war in FACIT POSTAL 1993, nur au schwedish.

    Haben auch eine Internet Seite gefunden wie folgend:


    ~ dieser machst Du so: "ALT" taste drucken und halten unten¨, dann tasten 126, dann kommt dieser Zeichen.

    Wenn Du kommt nach dem Seite steht alles auf schwedish, Du kann das übersetzen durch Google übersetzprogram.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • Markenfritze
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    • 29. Januar 2010 um 10:36
    • #17

    Hallöchen Baldersbrynd,

    vielen Dank für Deine Mühe. Das ist ja eine tolle Seite. Da findet man hervorragende Beispiel.
    Mit der Übersetzung aus dem Schwedischen, wird mir nicht so wahnsinnig schwer fallen, da ich seit zwei Jahren Schwedisch lerne.

    Beste Grüße, der Markenfritze.

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