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Baden Briefe und Briefmarken

  • Baldersbrynd
  • 20. Januar 2010 um 08:38
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 13. Mai 2010 um 13:55
    • #261
    Zitat

    Original von helgophil
    @

    Beigefügt Baden 15.
    Die '15d' ist eine 15c aus der 2. Auflage.

    helgophil

    PS.: Die Bildvorschau ist leider (wieder) falsch.


    Also ich versuche ja immer was zu verstehen, ABER einer von uns beiden hat heute am Vatertag zu tief ins Glas geschaut, denn ich zitiere:
    15d ist 15c also watn nun????

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 13. Mai 2010 um 19:01
    • #262
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Ja, und nicht nur in Baden, sondern auch in den Postbezirk des Norddeutschen Bundes, nach Starkenburg, Württemberg, Bayern, Österreich, Luxemburg und Ungarn.

    Es wäre sicher keine unsportliche Aufgabe, Belege Badens nach genau dorthin zusammen zu tragen - immerhin hat man 4 Jahre Zeitgeschehen dafür zur Verfügung (1868-1871). Ich fürchte jedoch, dass es sich leichter hier liest, als es tatsächlich zu schaffen.

    Lieber bayern klassisch !

    "Sportlich" klingt gut, aber zunächst sehe ich es eher als intellektuelle Leistung: wer weiß denn das überhaupt, wohin man damals Drucksachen für einen Kreuzer versenden konnte? Und vier Jahre können auch sehr kurz sein, wenn man bedenkt, dass sie schon 140 Jahre zurückliegen - jedenfalls teile ich Deine Befürchtung ...

    Aber man konnte die neuen 1-Kreuzer-Marken ja auch anders verwenden: als glücklichen Umstand kann man bezeichnen, dass der Absender dieses Briefchens keine 3-Kreuzer-Marke zur Hand hatte und für den Brief aus dem badischen Norden in den äussersten Süden nach Lörrach einen Dreierstreifen der Nummer 23 frankierte.

    Viele Grüße
    balf_de

  • sodrei
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    • 13. Mai 2010 um 19:27
    • #263

    mtcyrus
    keine Panik,
    helgophil ist wieder dabei seine eigenen Farben bzw. Farbsysteme
    einzuführen. Leider kennt nur er die neuen Unterarten und Bezeichungen (und wohl auch die Abgrenzungen)

    Ich habe in einem früheren Posting hier dazu geschrieben.

    Beste Sammlergrüße und nicht von "neuen" Farben verrückt machen.
    Immer schön in den Michel-Spezial schauen, mehr ist zur Zeit nicht möglich. Auch bei der Arge BADEN werden keine neuen Farben diskutiert oder gar vorbereitet!!!

    Beste Sammlergrüße sagt

    harald /sodrei

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Mai 2010 um 19:30
    • #264

    Lieber balf_de,

    ein schnuckeliger Brief, der nicht viel kürzer hätte sein dürfen, sonst wäre fur die drei Grünen kein Platz gewesen. :)

    In die von mir genannten Postgebiete bzw. Länder konnte mit 1, 3 und 7 Kr. frankiert werden (DS, einfacher Brief, schwerer Brief), aber das wissen viele Sammler nicht und wundern sich dann, wenn sie einen Brief mit nur 3 Kr. nach Pest finden, warum er nicht nachtaxiert wurde. ;)

    Bis auf Luxemburg und Ungarn müsste sich aber von Baden alles finden lassen.
    Dann wird es aber schon eng ... :(

    Sicher bekommen wir noch viele schöne Briefe mit der letzten Ausgabe Badens zu sehen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • sodrei
    neues Mitglied
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    5. Februar 1968 (58)
    • 13. Mai 2010 um 21:49
    • #265

    Hallo bayern Klassisch/Ralph,

    also so selten ist die Destination Ungarn für Baden wirklich nicht.
    War doch ein größeres Gebiet im Hause Habsburg.

    Luxenburg habe ich in Natur noch kein Stück gehen (oder vielleicht übersehen?).

    Wenn man sich die Bewertungen Desitination Ungarn dafür im Sem anschaut, für meine Meinung zu hoch. Aber Katalogwerte sind ja ein Thema für mich.

    Hier nun etwas Destination Ungarn.
    1 x 3 KR Einheitstarif
    und die 9 KR im Deutsch-Österreichischen-Postverein /Tarif über 20 Meilen.

    Beste Sammlergrüße und bis bald

    sodrei/harald

    Bilder

    • Baden UngarnI.jpg
      • 332,47 kB
      • 1.772 × 1.940
      • 510

    Einmal editiert, zuletzt von sodrei (13. Mai 2010 um 21:52)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Mai 2010 um 05:59
    • #266

    Hallo sodrei (Harald),

    sicher ist Ungarn nicht mit Luxemburg in einen Hut zu werfen, aber es zeigen zu können, wie du, ist nicht jedermann möglich. Von daher ist es schon schön, zwei Briefe in verschiedenen Vertragsperioden zu besitzen. :)

    Nach Luxemburg verlangen gewisse Auktionhäuser 1.000 Euro für einen Brief - das wäre mir zuviel, denn nach Oldenburg, Braunschweig oder gar Mecklenburg - Strelitz sind die Briefe auch nicht viel häufiger (Strelitz sogar seltener), und da werden ganz andere Preise akzeptiert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • sodrei
    neues Mitglied
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    • 14. Mai 2010 um 07:03
    • #267
    Zitat

    Original von bayern klassisch

    Nach Luxemburg verlangen gewisse Auktionhäuser 1.000 Euro für einen Brief - das wäre mir zuviel, denn nach Oldenburg, Braunschweig oder gar Mecklenburg - Strelitz sind die Briefe auch nicht viel häufiger (Strelitz sogar seltener), und da werden ganz andere Preise akzeptiert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo Bayern Klassisch/Ralph,
    für 1000 Euro werden dann die Briefe dann auch (meistens) nicht verkauf. Selbst wenn hier bessere Frankaturen auf den Briefen sind - der Mehrpreis ist zu hoch. Entsprechend dürftig sind dann die Verkaufsquoten.

    LG sagt

    sodrei/harald

    Einmal editiert, zuletzt von sodrei (14. Mai 2010 um 07:03)

  • balf_de
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    • 15. Mai 2010 um 09:02
    • #268

    Hallo zusammen !

    Nicht nur für Drucksachen oder als Mehrfachfrakatur für Briefe sondern auch für alle „krummen“ Porto- und Gebührenbeträge wurden die 1-Kreuzer-Marken gebraucht.

    Bestimmt hat sich der Heidelberger Buchhändler Emmerling Gedanken gemacht, wie er den Regierungsauftrag zum Vertrieb und Inkasso der Zeitschrift „für Badische Verwaltung und Verwaltungs-Rechtspflege“ rationell abwickeln konnte. Vermutlich musste er einige hundert gleichlautende Rechnungen versenden. Die Post verfügte über die nötige Logistik: Emmerling ließ die erforderliche Anzahl „Franco-Couverten“ mit dem Rechnungstext bedrucken. Für den per Nachnahme zu erhebenden Betrag von 4 Gulden 30 Kr. fielen 5 Kr. Nachnahmegebühr an (pro angefangenem Gulden 1 Kr.). Dazu kam das Porto, in der Regel 3 Kr.
    Sicher verschwendete Emmerling keinen Gedanken daran, 9-Kreuzer-Couverts bedrucken zu lassen, um sich die Arbeit mit der Zusatz-Frankierung zu sparen und der Post einen Kreuzer zu schenken – so kamen meine 1-Kreuzer-Marken ins Spiel! Eine einzige Rechnung erforderte weniger Arbeit: für die Gemeinde Heidelberg genügte ein 6-Kreuzer-Umschlag U13 ohne Zusatzfrankatur: 1 Kr. Porto + 5 Kr. Gebühren.

    Was meint ihr: ist dieser Beleg noch zu finden?

    Viele Grüße
    balf_de

  • helgophil
    aktives Mitglied
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    • 15. Mai 2010 um 11:26
    • #269

    @

    Ich habe jetzt bei mir das Antivirenprogramm von Microsoft installiert.
    Und das blockt das Philaforum und meldet 'schädliche Software'.

    Ich kann deshalb nur noch von meiner Stadtwohnung schreiben.

    Schade, ich hätte so gerne noch einige tolle Baden-Farben gezeigt ...
    Nun tröste ich mich dem schönen Alsterblick.

    helgopil

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 15. Mai 2010 um 21:06
    • #270

    Hallo zusammen !

    Da müssen wir hier wohl alleine weitermachen und uns darum bemühen, dass das Philaforum nützliche Software bleibt!

    Kürzlich wurde ich von einem Freund auf ein verdächtiges e-Bay-Angebot aufmerksam gemacht. Eine 9-Kreuzer-Frankatur bei einem Brief aus Heidelberg nach Wolfenbüttel aus dem Jahr 1866 setzte sich zusammen aus einer Nummer 18 und der Ruine einer 19a, die in sehr ungewöhnlicher Form über die 18 geklebt war.

    War da etwa Postbetrug im Spiel? Häufig war es in Baden zwar nicht gerade, dass die Marken nur einen Eckstempel abbekamen, aber es kam doch vor. Und bei der 3-Kreuzer-Marke konnte so ein Stempel ohne Weiteres zugedeckt worden sein.

    Neugierig, wie ich (bezüglich Briefmarken) bin, riskierte ich 4 Euro, um das herauszufinden. Wie nicht anders zu erwarten, hielten sich andere Bieter in Anbetracht des beklagenswerten Zustands der 6-Kreuzer-Marke mit Geboten zurück - gestern ist das Briefchen bei mir eingetroffen.

    Um es kurz zu machen: nachdem ich das Geheimnis bzw. die 6-Kreuzer-Marke gelüftetet hatte, stellte sich heraus, dass der Absender kein Betrüger sondern nur reichlich ungeschickt gewesen war. Wahrscheinlich hat er die Nr. 19 auch noch dabei zerrissen ...

    Auf der Rückseite machte ich dafür eine andere Entdeckung: gingen die Uhren in Braunschweig und Wolfenbüttel anders? Wenn der Brief am 9. September "nachts" in Braunschweig - vermutlich - von der Bahnpost übergeben wurde, wie konnte er dann an seinem Zielort in Wolfenbüttel ebenfalls am 9. September zwischen 7 und 7 1/2 M(orgens) ankommen? Vielleicht schlief der Kollege in Wolfenbüttel noch - oder lese ich die Stempel falsch?

    Viele Grüße
    balf_de

  • Magdeburger
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    • 16. Mai 2010 um 06:39
    • #271

    Hallo Balf_de

    ich hatte den Brief auch gesehen, hätte jedoch nicht gedacht, dass Du soetwas noch kaufst. Ich fand die Art der Frankierung, trotz Mangel, sehr interessant.

    Für mich war etwas anderes wichtiger und so ließ ich davon ab, glücklicherweise wie ich sehe.:):):)

    Nun zu Deiner Frage mit den Uhren:
    Wenn der Brief zwischen 0 bis 6 Uhr in der früh in Braunschweig abgestempelt wurde, ist es möglich, dass er morgens zwischen 7 bis 7.30 Uhr am Zielort war. Eine Laufzeit von weniger als ein Tag, warum auch nicht.
    Eine andere Möglichkeit ist jedoch auch, dass am Zielort der Postbeamte noch nicht richtig wach war....


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 16. Mai 2010 um 08:39
    • #272
    Zitat

    Original von Magdeburger
    Für mich war etwas anderes wichtiger und so ließ ich davon ab, glücklicherweise wie ich sehe.:):):)

    Lieber Ulf !

    Danke, dass ich mit Deiner Unterstützung meine Neugier befriedigen konnte. Eigentlich weiß ich auch nicht so recht, was ich mit dem Brief angestellt hätte, wenn sich die 3-Kreuzer-Marke als doppelt verwendet herausgestellt hätte. Vielleicht die Nummer 19 mit einem Falz befestigen, um den Postbetrug zeigen zu können?

    Nach Lage der Dinge werde ich den Brief aber nicht in meine Sammlung aufnehmen, zumal Deine Beurteilung der Stempel auf der Siegelseite einleuchtend ist - ich habe eben "nachts" nur mit spät abends assoziiert.

    Schreibe mir doch einmal eine PN!

    Viele Grüße
    balf_de

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
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    • 16. Mai 2010 um 10:57
    • #273

    Lieber Balf_de

    der Brief ist aus dem Jahre 1866 und somit korrekt frankiert wurden - 9 Kreuzer über 20 Meilen innerhalb des DÖPV.

    Für mich ist das Zeigen der Siegelseiten bei Auktionen das eigentliche "A und O". Genau hier sind häufig entscheidene Hinweise, die einen Beleg die richtige Beurteilung zuteil kommen lassen.

    Dies gehört jetzt nur bedingt hierher:
    Mein Eindruck ist häufig, dass Beschreibungen unvollständig sind, das geht los, ob ein datierbarer Inhalt vorhanden ist, passt dieser zeitlich zum Aufgabeort bis hin zu zu kleinen oder fehlenden Bildern. Sind mehrer Bilder eingestellt, sind auch noch die Scans in unterschiedlicher Größe, usw....

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (16. Mai 2010 um 10:59)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Mai 2010 um 12:37
    • #274

    Lieber balf_de,

    auch wenn eine Marke des Briefes nicht ganz nach Luxus aussieht, halte ich den Brief für interessant, weil man ja nicht die Marken überlappend kleben durfte, sondern schön nebeneinander aufpappen sollte. Es war demnach eine Contravention gegen die Postvorschriften für die Kunden.

    Das gab es bei Baden sicher noch weniger als bei Bayern und wenn es häufig wäre, könnte das jeder Sammler in jeder Qualiät zeigen und müsste nicht unvollkommene Marken bemühen.

    Wenn sich mal ein zweites Stück finden sollte, was nicht so einfach werden wird, hättest du eine Seite, die man so schnell nicht wieder fände und ein kleiner "Eyecatcher" ist es sowieso. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 16. Mai 2010 um 20:41
    • #275
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Wenn sich mal ein zweites Stück finden sollte, was nicht so einfach werden wird, hättest du eine Seite, die man so schnell nicht wieder fände und ein kleiner "Eyecatcher" ist es sowieso. :)

    Lieber bayern klassisch !

    Versprochen ist versprochen! Ich denke, Du hast recht: zumindest mit einem adäquaten Partner lässt sich der Brief bestimmt in die Sammlung integrieren. Wobei unsere gemeinsame (!) :D Recherche sicher nicht einfach sein wirst - auch da gebe ich Dir recht. Sicher finden wir 100 Mannheimer, Karlsruher und Freiburger Briefe, bevor wir wieder einen derart ungeschickten Heidelberger finden ...

    Hallo zusammen !

    Spass beiseite: nach 23 kommt 24. Und natürlich ist hier wieder ein "weicher Übergang" möglich.

    Bei meinem Briefumschlag vom August 1870 wurden die 23 und die 24 als Zusatzfrankatur der U12 frankiert, um das 7-Kreuzer-Porto für einfache Briefe in die Schweiz nach dem Tarif vom August 1868 darzustellen.

    Viele Grüße
    balf_de

  • balf_de
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    • 17. Mai 2010 um 14:41
    • #276

    Hallo zusammen !

    Einen besonders "weichen Übergang" von der Nummer 23 zur 24 möchte ich gerne noch zeigen. Zwar habe ich den Brief schon einmal bei den Einschreibebriefen gezeigt, aber ich denke, er gehört unbedingt auch in diesen "rein badischen" Thread.

    7 Kr. kostete ein über 1 bis 15 Loth schwerer Brief, weitere 7 Kr. betrug die Einschreibegebühr, die seit 1868 auch frankiert werden durfte.
    Mein Brief vom 21. August 18?? ging vom Stadtpostamt Heidelberg ins hessische Neckarsteinach (Taxis-Gebiet).
    Frankiert wurde ein senkrechtes Paar Nr. 23 und 4 einzelne Nr. 24.

    Viele Grüße
    balf_de

  • mtcyrus
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    • 17. Mai 2010 um 23:32
    • #277

    So mit meinen beiden NUmmer 22er, die ich mal früher im Thread gezeigt habe, möchte ich euch nicht mehr behelligen, beide wurden als falsch gepr. zurück gesendet

    Also komme ich auch gleich zur Nummer 23

    1. ungebraucht

    2. mit Heidelberger 1 Kreiser gest. am 10. Juni

    3. ....llheim gest. am 11. AUG (evtl. kann jemand sagen was für ein Stempel es ist

    4. ....ruhe (auch hier kann ich den Namen nicht identifizieren


    MfG

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  • mtcyrus
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    • 18. Mai 2010 um 00:05
    • #278

    Nr. 18 mit dem Stempel Nummer 15, oder???
    Bin mir da recht sicher, würde es aber gerne bestätigt bekommen für meine Stempelsammlung!

    MfG

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  • Baldersbrynd
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    • 18. Mai 2010 um 06:17
    • #279

    Hallo mtcyrus

    Ich meine das ist Nr. 13. Wenn ich das vergrössert ist es meist deutlich auf das oberste Marke.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • balf_de
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    26. August 1943 (82)
    • 18. Mai 2010 um 14:35
    • #280

    Hallo mtcyrus !

    Zunächst zur Nummer 23:

    Zitat

    Original von mtcyrus
    3. ....llheim gest. am 11. AUG (evtl. kann jemand sagen was für ein Stempel es ist

    Du hast den Nummernstempel schon davor: 3 = Adelsheim

    Zitat

    Original von mtcyrus
    4. ....ruhe (auch hier kann ich den Namen nicht identifizieren

    Hier fehlt die "2" vor der "4" 24 = Karlsruhe

    Viele Grüße
    balf_de

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