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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • roschc
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    • 2. November 2011 um 17:19
    • #1.701

    Naja, wer sich solch einen Nachgummierten Fetzen gerne ins Album steckt für >100.000.- EUR :D

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    • 4. November 2011 um 18:34
    • #1.702

    25 dekorative Flugpost-Belege, meistens von einem Erstflug, noch bei 112,- EUR, sie dürften aber noch erheblich mehr bringen. 4,50 EUR pro Beleg ist bis jetzt eigentlich ein Schnäppchen. Oder machen sich die Chinesen aus solchen Belegen etwa nichts ?(


    Gruß kartenhai

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    • 4. November 2011 um 18:36
    • #1.703

    4 unscheinbare Marken, von denen der Verkäufer anscheinend keine Ahnung hat. Weder genauere Beschreibung noch eine Michel-Nummer sind angegeben. Trotzdem schon auf 56,50 EUR, die Interessenten haben wohl schon gute Werte darunter entdeckt, ein kleiner Drache 3 Candarins und eine Red Revenue mit Aufdruck 1 Cent:


    Gruß kartenhai

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    • 4. November 2011 um 18:37
    • #1.704

    Eine schöne China-Sammlung mit vielen Abbildungen, auch Lokalpost ist mit dabei. Zurzeit noch beim Startpreis von 49,99 EUR, das wird sicher noch um einiges übertroffen:


    Gruß kartenhai

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    • 4. November 2011 um 18:38
    • #1.705

    Ein interessanter Rotband-Brief aus dem Jahre 1901 von Shanghai nach Tsingtau, frankiert mit Kolonialmarken. Etwas störend die Kugelschreiber-Aufschrift. Wer macht so was?


    Gruß kartenhai

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    • 8. November 2011 um 17:05
    • #1.706

    Der Rotbandbrief mit den beiden deutschen Kolonialmarken brachte nur enttäuschende 52,- EUR. Liegt das jetzt an den nicht-chinesischen Marken darauf, oder an der Kugelschreiber-Aufschrift oder an was sonst noch ?(


    Gruß kartenhai

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    • 8. November 2011 um 17:11
    • #1.707

    Die auf den ersten Blick unscheinbaren 4 Marken aus der Klassik-Zeit brachten am Ende 207,43 EUR, kein schlechtes Ergebnis. Scheint wohl doch keine Massenware gewesen zu sein, sondern ausgesuchte Einzelstücke. ;)


    Gruß kartenhai

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    • 8. November 2011 um 17:18
    • #1.708

    Die 25 Flugbelege legten am Ende noch einen sehr guten Start hin!

    Bei 1.676,- EUR für den ganzen Posten erzielte der Verkäufer 67,- EUR pro Beleg im Durchschnitt, damit kann er wohl zufrieden sein. Auch der Käufer, denn einen solchen Posten bekommt man wohl nicht alle Tage.


    Gruß kartenhai

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    • 9. November 2011 um 13:08
    • #1.709

    Eine größere Sammlung von China erhielt trotz ziemlichem Stockflecken-Befall noch 428,- EUR. Der Verkäufer hatte darauf hingewiesen, dass die Marken oft Stockflecken haben, nicht alle, aber sehr viele, auch das Album war davon befallen.
    Vielleicht weiß der Käufer ja auch, wie man die braunen Flecken von den Marken wieder abbekommt? Oder er hat den Hinweis nicht gelesen?

    Auf jeden Fall kann er die Sammlung ohne Angabe von Gründen wieder zurückgeben, falls er es nicht gewusst hat, der Verkäufer hat Sammlungen nicht von der Rückgabe ausgeschlossen, wie so manch anderer Händler.


    Gruß kartenhai

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    • 11. November 2011 um 18:56
    • #1.710

    Lt. Anbieter ist dieser Satz von 13 Werten aus den Befreiten Gebieten Nord-Chinas 1947 eine bessere Investition als Aktien. Im Michel ist er noch nicht erfasst. Originalton Verkäufer:

    Die Ausgaben der Befreiten Gebiete unterliegen noch nicht der spekulative Hochpreise von VR China. Nach meiner Einschätzung ist hier aber eine starke Steigerung der Preise sehr wahrscheinlich. Sicher aber eine bessere Investition als in Aktien wenn ich mir die Börse heutzutage angucke.

    Wem die 3.500,- EUR etwas zu teuer sind, der kann einen Preisvorschlag machen.


    Gruß kartenhai

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  • roschc
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    • 11. November 2011 um 21:30
    • #1.711

    Für den gleichen Satz kann man auch gerne noch etwas mehr bezahlen, dafür bekommt man aber auch etwas angefalute Marken, das ist schon einen Aufpreis Wert :D

    Nord China Mao (Affiliate-Link)

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    • 15. November 2011 um 21:58
    • #1.712

    Als hochwertige Klassik-Sammlung vom Kaiserreich China bis 1900 angeboten, läuft diese Auktion bis jetzt nicht schlecht. Als Blickfang schon einmal die ersten drei Marken mit den Großen Drachen, auch unter den restlichen Marken ist wohl die eine oder andere Rarität vorhanden. Vorsichtshalber weist der Verkäufer schon mal darauf hin, dass in solchen Sammlungen schon einmal die eine oder andere Fälschung vorkommen kann und auch mal Knochen dabei sein können. Bei noch knapp 2 Tagen Laufzeit ist diese Sammlung sicher noch steigerungsfähig:


    Gruß kartenhai

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    • 15. November 2011 um 22:00
    • #1.713

    In dieser Sammlung sind 3 Briefstücke vorhanden, besonders den Luftpostbeleg hätte man auch als Einzelstück einstellen können, dafür allein interessieren sich sicher viele Bieter:


    Gruß kartenhai

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    • 15. November 2011 um 22:02
    • #1.714

    Aus derselben Quelle wie die China-Klassik-Marken ist diese kleine Hongkong-Sammlung mit einigen guten Stücken:


    Gruß kartenhai

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    • 16. November 2011 um 02:15
    • #1.715

    Beim Link kommt aber ne Mauritius - Grüßle

    Widder58

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    • 16. November 2011 um 06:20
    • #1.716

    @ widder58:

    Danke für den Hinweis, habe es schon korrigiert. :)

    Gruß kartenhai

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    • 16. November 2011 um 18:52
    • #1.717

    Diese nicht besonders schöne Ganzsache mit verschmiertem Stempel, der den Werteindruck leider fast verdeckt, so dass nicht mal die Inschrift genau gelesen werden kann (außer Imperial Post), brachte immerhin 70,88 EUR für den Verkäufer.

    Eine deutsche Korrespondenz, 1909 in China von Jau-tse-ku nach Funtiaku verschickt. Die beiden Orte sind sicherlich falsch entziffert und werden so ähnlich klingen, im Internet sind beide nicht zu finden:


    Gruß kartenhai

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    • 17. November 2011 um 13:41
    • #1.718

    Eine New Yorker Briefmarken-Firma schreibt unter anderem:

    Chinesische Briefmarken-Preise sind sehr hoch, Bestände an diesen Marken werden nicht mehr zurückgehalten, sondern auf diesem Preislevel verkauft.

    Eine klare Händleraussage, die zu denken gibt und die Kunden der Firma indirekt auffordert, auch zu verkaufen. Wenn diese Meinung erst bei den Händlern und später bei den Sammlern immer mehr um sich greift, und auch bei den Spekulanten und Anlegern von teuren Briefmarken, ist es bald vorbei mit der Preisexplosion und der Spekulation, dann werden sich die Preise wieder nach unten orientieren, das könnte auch mal ganz heftig sein nach dem Motto: Was hoch steigt, fällt auch irgendwann einmal sehr tief. :unsicher:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. November 2011 um 13:43)

  • widder58
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    • 17. November 2011 um 13:58
    • #1.719

    Das möchte ich schon glauben, Block 19 auf dem Niveau kauf ich jedenfalls nicht mehr :oneien: , bei Kaiserreichspitzen siehts wohl etwas anders aus :rolleyes:

    Widder58

  • Zackenzaehler
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    • 17. November 2011 um 16:34
    • #1.720

    In der Geschichte bzw. auch in der Philatelie-Geschichte hat es schon häufiger "Spekulationsimplosionen" gegeben.
    Beispiele:
    Spekulation mit Tulpenzwiebeln (Niederlande; historisch)
    Bund-Spekulation um 1980
    Aktien-Spekulation
    Europamarken-Spekulation...

    Andererseits wurden durch den Preisschub bei China manche Ausgaben in der unteren und mittleren Preisklasse erstmals realistisch bewertet.

    Es sind verschiedene Faktoren, die die Marktpreise für China beeinflussen.

    Ein Faktor, der sich negativ auswirkt, ist auf jeden Fall die Tatsache, daß sich mittlerweile kein Normalverbraucher mehr eine komplette Chinasammlung leisten kann.

    Interessant wäre es, wenn hier jemand konkrete Informationen über die aktuelle Situation in China selbst hätte...

    Z.

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