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Zum ersten Mal sind die Wohlfahrtsbriefmarken - sie helfen beispielsweise mit, die örtlichen Aktivitäten innerhalb der Stadt zu unterstützen - nicht nur ein Hingucker für die Augen. Die ab dem 2. Januar erhältlichen Marken zeigen Äpfel, Zitronen, Erdbeeren, Heidelbeeren - und duften auch danach.
Eine neue Produktionstechnik ermöglicht es nach Auskunft des münsterschen Caritasverbandes, das ganze Aroma der jeweiligen Frucht auf den Exemplaren zu verteilen. Einen "Zusatznutzen" haben die Marken auch für die Wohlfahrtsverbände. Wer sie klebt, gibt obendrein durch den Kauf eine kleine Spende für die soziale Arbeit.