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  4. Stempel

Bayernstempel Typ 20

  • Bayern-Nils
  • 7. Dezember 2009 um 16:48
  • Bayern-Nerv
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    • 27. April 2010 um 19:25
    • #41

    Hallo zusammen!

    Vielleicht am Thema vorbei, aber gerade fiel mir diese Ganzsache von 1889 mit Nürnberger Stempel in die Finger, und da dachte ich, scann mal ein.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Erdinger
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    • 27. April 2010 um 19:40
    • #42

    Hallo Bayern-Nerv,

    das ist in der Tat kein 20a/20b-Stempel, aber vielleicht findest du in deinen Beständen ja etwas, das dem Thema des Threads mehr entspricht? (Immerhin stammt die Karte aus einer Zeit, in der die Menschheit beim Wort Samenhandlung - siehe Adresse - wirklich nur an Pflanzen dachte.) 1889 wäre für einen solchen Stempeltyp (es gibt seltene Ausnahmen) schon sehr spät, die meisten Geräte hatten zu diesem Zeitpunkt ihr Haltbarkeitsdatum schon überschritten und waren entsorgt.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Erdinger
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    • 18. Mai 2010 um 10:20
    • #43

    Liebe Freunde,

    die Abgrenzung von Typen ist, wie hier schon mehrmals angesprochen wurde, manchmal sehr schwer.
    Wie schwer, zeigt das Beispiel Lambrecht.

    Bis Februar 1876 verfügte Lambrecht über einen ganz normalen 20 a - aber im März 1876 tut sich erstaunliches: Wir haben wieder einen 20 b vor Augen - zwar ohne Stundenangabe, aber wir wollen ja nicht pingelig sein. Gesteckt wurde die Jahreszahl offenbar immer aus zwei Ziffern (weiter Abstand!) - und die holte man sich offenbar aus dem Typenvorrat der Stundenzeile. Dieses kreative Erzeugnis hielt sich bis mindestens Juni 1876, 1877 zeigen die Abschläge wieder das gewohnte Stempelbild des 20 a (wie kreuzer schon einmal gezeigt hat).

    Die abgebildeten Karten sind leider Schrott, aber zur Stempelforschung taugen sie!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • kreuzer
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    • 18. Mai 2010 um 17:41
    • #44

    Hallo Erdinger.
    Interessante Entdeckung, die Du da gemacht hast. Da muss ich am Wochenende noch mal in meinen Beständen nachkramen, ob sich da was finden lässt, wobei mir der Stempel - rein aus der Erinnerung - noch nicht aufgefallen ist.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • Erdinger
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    • 19. Mai 2010 um 08:48
    • #45

    Lieber kreuzer,

    die Entdeckung darf ich nicht mir auf die Fahne schreiben - im Helbig-Handbuch wird der Stempel als "20 S" geführt, der nur 1876 belegt ist, und mit 100 Punkten bewertet. Wenn der Adressat die Karten bloß nicht abgeheftet hätte, oder wenigstens auf der anderen Seite ...

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Luitpold
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    • 29. Mai 2010 um 09:16
    • #46

    Auch so, lieber Erdinger, kann man zu der Sammlung der Orte mit dem 20/21 beitragen, indem man Orte ausschließt, wie Gerolzhofen. Aus gegebenen Anlass, führe ich hier folgendes vom Thread Bayr. Postscheine und Co. zu Ende:

    Zitat

    Original von Luitpold
    Als letztes und zrückkommend auf die Trennung der Postscheine: Auch für die Stempelforschung des Postortes Gerolzhofen ist das schade.

    Man beachte doch: Halbkreiser - Einkreiser. Bei Sem steht u.a. 12a (noch in Kreuzerzeit verwendet?)

    12a = Halbkreisstempel grotesk

    Auf dem Postschein von bayern klassisch ist aber der 11b = Halbkreisstempel, Antiqua zu sehen.

    Auf meinen - nur wenige Montate nach dem "Kreuzerschein" wurde bereits der 22er-Stempel = Einkreisstempel, niedirge Antiqua. Datum in Ziffern. Mit Stundenangabe ohne Jahreszahl - verwendet.

    Wenn es also in Gerolzhofen einen 12a-Typ gegeben haben sollte, dann stellt sich die Frage, wo war er 1875/76?

    Alles anzeigen

    In Gerolzhofen wurde kein Typ 20/21 geführt, sondern nur der 22/24, wie aus einer Übersicht vom Briefmarkenverein Gerolzhofen aus 1997 hervorgeht.

    Völlig unbekannt war mir allerdings, das der Halbkreiser 12a ab 01.01.76 nachgewiesen ist und gleichzeitig der Einkreiser Typ 22 (verwendet ab 1873! wurde. Zwei Stempeltypen auf einer Postexpedition nebeneinander verwendet?

    Lieber Erdinger, kennst Du weitere Postexpeditionen, wo der Einkreisstempel zusammen mit einem Halbkreisstempel verwendet wurde?
    In Würzburg, so meine bisherigen Beobachtungen, wurden "alte" Stempel nur noch zu Formularstempelung - mit 1 Ausnahme Zweikreis mit Zierrauten - verwendet. Vielleicht liest Du das hier und kannst mir Nachricht geben. Vielen Dank.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen
    Luitpold

  • Erdinger
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    • 29. Mai 2010 um 10:56
    • #47

    Lieber Luitpold,

    Zitat

    kennst Du weitere Postexpeditionen, wo der Einkreisstempel zusammen mit einem Halbkreisstempel verwendet wurde?


    bisher nicht - es ist aber auffällig, dass in einer Reihe von Postorten der Halbkreiser Vorgänger und Nachfolger von Einkreisern war.

    Eine Schwierigkeit bei den Stempelhandbüchern von Winkler, Sem und Helbig ist,
    - dass sie sich teilweise überschneiden, teilweise auch wieder nicht,
    - zum Teil einer vom anderen Daten übernimmt,
    - keiner der drei alle Stempel mit eigenen Augen gesehen haben kann.

    Wenn man dann nicht das Glück hat, dass ein eifriger Verein/Sammler von seinem Heimatort eine halbwegs verlässliche Aufstellung gemacht hat, dann steht man mit seinen Fragen zu speziellen Orten wie der Ochs vorm Berg.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nerv
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    • 30. Mai 2010 um 14:59
    • #48

    Hallo zusammen!

    Habe gerade noch einen Brief "ausgegraben" vom katholischen Pfarramt Pittersberg mit Stempel Nr.20 von Freihoels vom 6.März (1874) - was mich ein wenig irritiert (!?), ist die fehlende Uhrzeit - gelaufen ist der Brief nach Amberg.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

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  • Erdinger
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    • 31. Mai 2010 um 10:13
    • #49

    Lieber Bayern-Nerv,

    ein schönes Beispiel für unseren Stempeltyp, klarer Abschlag in violettblau.
    Ist 1874 sicher? Das wäre schon relativ spät für diese Stempelfarbe.
    Die fehlende Uhrzeit ist kein Grund für Irritationen - bei vielen Stempeln dieses Typs verschwindet sie irgendwann.

    Wenn du nichts dagegen hast, klaue ich mir deinen Scan für die Dokumentation.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nerv
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    • 31. Mai 2010 um 18:05
    • #50

    Hallo zusammen, hallo Erdinger!

    Natürlich habe ich nichts dagegen, daß du dir den Stempel für die Dokumentation "klaust" !

    Und der Beleg ist zu 100% aus 1874!

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • kreuzer
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    • 15. Juni 2010 um 18:47
    • #51

    Hallo zusammen!

    Einen 20S von Lambrecht habe ich leider nicht entdeckt, dafür noch ein paar 20a.

    Zunächst ein blauer Abschlag vom 8. Januar 1873 mit nur einer Stundenziffer.

    Den zweiten Abschlag kann ich leider nicht sicher datieren.

    Viele Grüße

    kreuzer

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    • 15. Juni 2010 um 18:56
    • #52

    Anscheinend war der 20a in Lambrecht doch noch ein ganzes Stück länger im Einsatz als bislang belegbar.

    Hier ein Brief von Hückeswagen, mit 20a-Ankunftsstempel Lambrecht vom 22.04. 1881.

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  • kreuzer
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    • 15. Juni 2010 um 18:59
    • #53

    Und hier noch mein spätester Abschlag des Lambrechter 20a auf Postkarte aus Augsburg. Hier ist das Stempeldatum der 14. Juni 1881. Leider ist der Stempel in der Ecke abgeschlagen und so nur teilweise sichtbar.

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  • Luitpold
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    • 30. August 2010 um 17:32
    • #54

    Gleicher Stempel, gleicher -Abschlag? Das ist hier die Frage. Soll ein Stempel mit Jahreszahl und ein gleicher Stempel ohne Jahreszahl unter zwei Nummern aufgeführt werden (wie bei Würzburg unter Wü 14 und Wü 17 - lt. Herrn Schraut)?

    Und man muss genau hinschauen, damit man Unterschiede sieht:
    Abb 4 Stempel aus: 1870 - 1871 - 1875.

    Der Würzburg II mit Jahreszahl 71 ist übrigens auf der Rückseite des Briefes mit dem Würzburg I Stempel ohne Jahreszahl (Wendebrief).

    @ Ulf

    Kannst Du mal bitte schauen, ob der Würzburger mit und ohne Jahreszahl vom gleichen Stempelgerät ist. Vorab ein DANKESCHÖN.

    Luitpold

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    3 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (30. August 2010 um 17:50)

  • Luitpold
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    • 30. August 2010 um 17:52
    • #55

    Hier nachgetragen die Abbildung des Neuöttinger-Stempels

    1872 war in Neuötting erst der Monat und dann der Tag eingestellt. Typisch sind die kleinen und großen Zahlen.

    Über den Kampf der Geschmäcker bei der Postamtsbezeichnung ist leider nichts überliefert. Aber Neuötting hatte schon ein STADT-Postamt während Würzburg noch mit den Ziffern I + II experimentierte und damit seiner Zeit weit voraus war. Später kam dann wieder Stadt usw.

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  • Magdeburger
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    • 30. August 2010 um 18:57
    • #56

    Lieber Luitpold

    das die ersten beiden Stempel gleich sind, war zu erwarten.;)
    Der dritte ist ein anderer, was schon bei ersten "R" sichtbar ist.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Erdinger
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    • 31. August 2010 um 09:03
    • #57

    Lieber Luitpold,

    dein Neuötting-Stempel hat eine Gemeinsamkeit mit dem am 16.12. von Bayern-Nils gezeigten: Der Monatsname wurde über, nicht unter dem Tagesdatum gesteckt. Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Uhrzeitgruppe: Antiqua im September 1872, eine deutlich größere Grotesk im Juni desselben Jahres. Wobei die Antiqua eigentlich die ursprüngliche Form war ...

    Und wie schnell sich doch die Typen folgten/abwechselten: Der Stempel von Würzburg II vom Mai 1871 ist kein 20 b - Ortsname in Antiqua -, sondern ein 22 nach Helbig (Winkler: 21), und das ein gutes Jahr nach dem Abschlag vom Januar 1870!


    Lieber Magdeburger,
    toll, wie du das machst! Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Würzburg I 25 APR und 22 MAI dieselben Stempel sind, letzterer wurde nur minimal verkantet abgeschlagen.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Magdeburger
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    • 31. August 2010 um 10:03
    • #58

    Lieber Erdinger

    ich habe auch erst an den gleichen Stempel gedacht. Beide weisen Paralellen auf. Mein größtes Problem war jedoch das erste "R".

    Der Abstand von der Randinnenkante beträgt ca 1.5 mm bei den ersten beiden Abschlägen, bei dritten jedoch nur 1,3 mm zur oberen Linie vom "R", messe ich jeweils von der mittlern Stich des Buchstaben zum Innenrand ergibt sich jeweils 3,3 mm.

    Ich habe in diesem Zusammenhang an eine "Stempelreparatur" gedacht, da ich mir selbst beim teilweise doppelten Abschlag die Differenz nicht erklären kann. Der teilweise doppelte Abschlag müsste genau mit dem Kreis zusammenfallen, da ich nichts doppeltes hier erkenne.

    Naja, vielleicht finden sich noch mehr Stempel um einfach sicher zu gehen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf, der leider nicht gut zeichnen kann um dies darzustellen...

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Erdinger
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    • 31. August 2010 um 10:28
    • #59

    Hallo, Ulf,

    kannst du mal bitte ausprobieren, was herauskommt, wenn du diesen Scan drüberlegst?
    Ich habe versucht, im Photoshop die offenkundigen Verkantungen zu retuschieren, ohne dabei die Buchstaben zu manipulieren ...

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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    Einmal editiert, zuletzt von Erdinger (31. August 2010 um 10:30)

  • Magdeburger
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    • 31. August 2010 um 10:53
    • #60

    Lieber Erdinger

    Als erstes habe ich den Originalabschlag und den nachbearbeiteten übereineinander gelegt, anschliessend den ersten und den nachbearbeiteten.

    Beides ist an vorherigen Scan angefügt.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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