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  • Baldersbrynd
  • 10. November 2009 um 07:58
  • Baldersbrynd
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    • 10. November 2009 um 07:58
    • #1

    Hallo Alle

    Ein neues Thema mit Briefe Sendet innerhalb Altdeutsche Staaten.

    Haben dieser Brief bekommen. Sendet 3.10.1861 von Dommitzsch nach Falkenberg bei Dommitzsch.
    Porto ½ Gr. Geschrieben auf der Vorderseite. Warum nur ½ Gr. das Porto war 1 Gr. auch für Ortsbriefe, oder?
    ½ Gr. Porto war mögich bei Masseneinlieferung von mindesten 25 Stück oder bei Selbstabholung. Dieser nach Postgebühren Handbuch.
    Sendet nach Oberförster Herrn von Witzleben. Unten links steht: ? Forst Sache.
    Auf der Rückseite steht: Hier? ½? Porto erhoben.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • Magdeburger
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    • 10. November 2009 um 08:26
    • #2

    Hallo Jørgen

    ich musste jetzt erstmal beide Orte suchen. Die Entfernung beträgt etwas über eine Meile und lief innerhalb Preussens.
    Kannst Du sagen, wo der Brief geschrieben wurde?

    Prinzipell war es möglich einen Ortsbrief für 1/2 Sgr zu versenden, wenn der Empfänger den Beleg selbst abholte zumindestes gilt dies für Deinen Brief.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Baldersbrynd
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    • 10. November 2009 um 08:41
    • #3

    Hallo Ulf

    Danke für Deine Antwort.

    Schauen hier den Inhalt des Briefes, vielleicht kann es etwas sagen.
    Ich meine das beide Orten liegen in Sachsen, Dommitzsch und Falkenberg liegen ca 15 Km Nordwestlich von Torgau.

    Vile Grüße
    Jørgen

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    • 10. November 2009 um 09:07
    • #4

    Hallo Jørgen

    laut und bei der Suche mit Dommitzsch bekommst Du folgendes:

    Königreich Preußen - Provinz Sachsen - Regierungsbezirk Merseburg - Landkreis Torgau

    Scheinbar stammt Dein Brief aus Dommitsch. Möglich ist, dass der Empfänger den Brief direkt am Aufgabeort abgeholt hat. Dafür würde das Fehlen eines Ausgabestempels sprechen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Baldersbrynd
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    • 10. November 2009 um 09:51
    • #5

    Hallo Ulf

    Nochmal Danke für Deine Antwort.
    Ich glaube das Du recht haben, ich will das schreiben in den Text zu dieser Brief.

    Mit freundliche Grüße
    Jørgen

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. November 2009 um 10:06
    • #6

    Hallo,

    wäre es möglich, dass der Brief selbst portofrei war, aber die Zustellung 1/2 Sgr. gekostet hat?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    • 10. November 2009 um 10:37
    • #7

    Hallo Bayern Klassisch

    an Portofreiheit hatte ich zwar auch kurz gedacht. Jedoch wurde siegelseitig notiert das 1/2 Sgr Porto erhalten wurde und nicht Bestellgeld und der Ausgabestempel fehlt.

    Ortsbriefe konnten ab Januar 1859 für 1/2 Sgr aufgegeben werden, wenn der Empfänger diesen selbst abholte.

    Somit kam ich zu der persönlichen Meinung, dass der Brief im Aufgabeort abgeholt wurde und damit der vermerkten Taxe entsprechen würde.


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Baldersbrynd
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    • 12. November 2009 um 06:17
    • #8

    Ulf und bayern klassisch
    Danke für Ihre Antwort.

    An Alle

    Schaue hier ein Wertbrief aus Offenburg nach Karlsruhe, sendet am 1. März 1859. Inhalt 6 Gulden und 15 Kreuzer.
    Oben rechts 1 Lth = 1 Loth? Oben links steht ein "1" in dem Stempel, was bedeutet dieser "1"?. Unten links steht frei und 2/6 ist das der Porto 2 Kr. für dem Brief und 6 Kr. Gebühr für Geldsendung?
    Auf der Rückseite steht nichts. Schaue auc der Inhalt des Briefes.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • Magdeburger
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    • 12. November 2009 um 08:31
    • #9

    Hallo Jørgen

    dieser Brief wog ein Loth und scheint innerhalb Badens gelaufen zu sein. Wie sich in diesem Falle die Taxen zusammensetzen, dies kann ich nicht beantworten

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Baldersbrynd
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    • 12. November 2009 um 13:42
    • #10

    Hallo Ulf

    Danke für Dein Antwort.
    Vielleicht kann ein Andere der Porto ausrechnen.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • Baldersbrynd
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    • 16. November 2009 um 08:04
    • #11

    Hallo Alle

    Schaue hier ein Brief aus Fraustadt nach ????, sendet am 15.10.1831.
    Ich glaube das es ist ein Einschreibebrief. Am oben rechts steht NB 676 oder NB C76. (NB = Einschreiben).
    Der Empfänger sind An das Königliche ??? gericht zu ???
    In linke Seite steht: anbei ??? D.K.
    ??? Justitz Dienst Verwaltungs(?) Sache.
    Kann Jemand helfen mir mit dieser Text?
    Oben links steht 18 L oder 1 Lt.(?)
    Auf der Rückseite steht 20 und 33 mit durchstreichen, warscheinlich das Porto oder?

    Viele freundliche Grüße
    Jørgen

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    • 16. November 2009 um 09:16
    • #12

    Hallo Jørgen

    dieser Brief ist nach Kosten gelaufen - Fraustradt (heute: Wschowa) nach Kosten (heute: Ko[cian)
    Entfernung zwischen beiden Orten sind knapp 7 Meilen.

    Zum Gewicht kann ich auch nicht richtig lesen - jedenfalls als Brief geht nur bis 16 Loth - danach nur als Paketbegleitung möglich.

    Ein Einschreiben ist es ebenfalls auch nicht. Desweiteren ist es ein portofreier Dienstbeleg.

    Leider kann ich links unten hinter "anbei" nicht entschlüsseln - so bleiben Fragen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • kartenhai
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    • 16. November 2009 um 10:02
    • #13

    Hallo Baldersbrynd,

    An das Königliche Friedensgericht zu Kosten

    anbei: ac. Larig D. K. (vermutlich eine Akte mit Eigennamen?)
    Herrschaftl.(icher) Justiz-Dienst
    Verwaltungs-Sache

    Gruß kartenhai

  • Baldersbrynd
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    • 16. November 2009 um 10:32
    • #14

    Hallo Ulf und kartenhai

    Besten Danke für Eure Antwort, es hat mir geholfen.

    Ich scahue auch der Inhalt des Briefes, vielleicht sagt den Text etwas.

    Viele Grüße aus DK.
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (16. November 2009 um 10:32)

  • Wolffi 13. September 2021 um 17:37

    Hat das Thema aus dem Forum Altdeutschland nach Altdeutschland verschoben.

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