Hallo zusammen, hallo Ulf!
Hier heute noch ein Brief aus Magdeburg nach Weissewarthe von 1833.
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Hallo zusammen, hallo Ulf!
Hier heute noch ein Brief aus Magdeburg nach Weissewarthe von 1833.
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Hallo zusammen
Hallo Ulf,
nicht der Interessanteste Brief, aber wunderschön
![]()
schönen Gruss nach Magdeburg
Peter
... wenn jeder Brief von Magdeburg so aussähe, wäre ich Heimatsammler. ![]()
Danke fürs Zeigen dieses wunderschönen Briefes und liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo Peter
Glückwunsch zu diesem wunderschönen Brief. Für mich ist alles aus Magdeburg interessant.;):D
Wenn ich es richtig entziffere, lief er nach Hasserode, was heute zu Wernigerode gehört. Von wann ist dieser Brief, er scheint Inhalt zu haben.
Da die Entfernung von knapp 10 Meilen grenzwertig ist, kann man fragen, ob es ein "schwerer" Brief war oder nicht.
Eine häßliche Ganzsache kann ich dazu zeigen, hier nur 1 Sgr.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Ulf,
Danke für die Blumen.
![]()
Der Brief ist vom 27.03.1857.
Ob schwer oder nicht lässt sich leider nicht sagen
schönen Gruss
Peter
Hallo zusammen, hallo Ulf!
Hier heute ein Brief von Magdeburg nach Michelstadt b. Darmstadt, frankiert mit Mi.Nr. 16+17 vom 1.8.1863, gelaufen über Frankfurt.
Den Brief lege ich für dich zur Seite. ![]()
Schöne Grüße und schönen Sonntag
Bayern-Nerv
Volker
Hallo Bayern-Nerv
danke das Du an mich denkst. Einen K2-Stempel mit Jahreszahl aus dem Jahre 1863 habe ich noch garnicht - auch nicht früher.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass diese in Magdeburg relativ spät verwendet wurden.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Zusammen
dieser Briefumschlag war letzte Woche bei Ebay - heute bei mir eingeflogen. Allen denen danke ich, welche mich darauf aufmerksam gemacht haben.
Gelaufen von Coelleda nach Magdeburg als "Soldatenbrief", knapp 15 Meilen von einander entfernt.
Adressiert ist er "An den Musketier .... ...... bei der I. Companie des 32. Infanterie Regiment in Magdeburg" Unten wurde vermerkt: "wobei im Kästchen mit Co. I. und ... bezeichnet"
Zum Empfänger wollte ich mehr ermitteln, jedoch hier wurde ich leider nicht fündig:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der…%9Fischen_Armee
Das Paket wog 10 Pfund 20 Loth und kostete dem Absender 5 Sgr.
"Porto" wurde gestrichen - "Frei" wurde neu angeschrieben. Leider ist das Datum schwer lesbar, würde jedoch auf den 03.04. tippen.
Bei der Ankunft in der Magdeburger Packkammer wurde der Rahmenstempel ANo2 abgeschlagen. Zur Bestätigung der Ausgabe des Paketes wurde der Rahmenstempel A. mit Posthorn +Tagesdatum verwendet
Laut Verordung vom 09.04.1848 wurde die Gewichttaxe auf 1 1/2 Pfennig je Pfund bei Beförderung durch die Eisenbahn herabgesetzt. Ansonsten waren 2 Pfennig je Pfund je 5 Meilen zu zahlen. Laut der Taxverordnung vom 24.12.1824 wurden überschiessende Pfunde nicht berücksichtigt.
Bereits mit dem Gesetz 02.06.1852 gültig ab 01.07.1852 wurde die Gewichtstaxe auf 1 1/2 Pfennige je Pfund je 5 Meilen festgelegt. Überschiessende Pfunde wurden nun voll angerechnet.
Nach und anhand der Taxierung zu urteilen, dürfte der Brief wahrscheinlich aus dem Jahren 1851/2 stammen, denn rein rechnerisch sind 10 Pfund * 2 Pfennige * 3 (für 10 bis 15 Meilen) = 60 Pfennige = 5 Sgr.
Für die Zeit nach dem 01.07.1852 passt die Taxe schon nicht mehr. Dazu die Bestimmungen:
http://www.dasv-postgeschichte.de/PDF/PA_Preussen_1852_Nr_31.pdf
Für weiterführende Informationen wäre ich sehr dankbar, auch zu den fast dunkelgrauen Stempel.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf, der noch nie solch einen "Soldatenbrief" mit Bezug zur Magdeburger Packkammer gesehen hat.
@ Magdeburger:
Unten links könnte heißen:
„Wobei ein Kästchen (Kärtchen?) mit C. J. (= Musketier Carl John als Empfänger) und Wohnort bezeichnet.“
Was das bedeuten soll, weiß ich auch nicht.
Gruß kartenhai
Hallo,
hier ein Einschreibebrief aus Magdeburg. Eigentlich nichts wirklich besonderes, aber sehr schön freigemacht mit Einzelstück und 4er-Block der Nr. 16.
Hallo senziger
danke für das Zeigen des für mich doch schönen Beleges. Solche Frankierungen mag ich persönlich gern.
Bild habe ich erstmal gespeichert, brauche ich immer für meine Stempelanalysen.
Ich hoffe, dass das Bild nicht verkleinert wurde, ansonsten bitte ich um einen 300 DPI-Scan, wenn möglich auch der Siegelseite, gern auch an meine E-Mail-Adresse.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Magdeburger,
hier die Siegelseite, hab immer 300 dpi gescannt.
Den Beleg finde ich auch sehr schön und die Darstellung der Frankatur ist auch nicht alltäglich, mit "nichts Besonderes" meinte ich nur dass es hier keine Rätsel zu lösen gibt.
Gruß
senziger
Hallo zusammen, Hallo Ulf
von mir 2 schöne und ich glaube Interessante Belege von Deiner Heimatstadt. Leider nicht für Deine Sammlung, sondern für meine.
Der erste Brief ist die Dir schon bekannte Drucksache.
Der 2 Brief ist ein Packetbegleitbrief mit einer Einzelfrankatur der Nr. 3 und mit einem RIESIGEN PACKETAUFKLEBER versehen . Der Brief ist vom 19.09. 1855 und ging nach Burg
schönen Gruss
Peter
Hallo Peter,
der große Aufkleber auf deinem Brief ist der Teil, der normalerweise auf das Paket kam. Nur wenn das Paket bzw. das Päckchen zu klein dafür war, wurde der kleine Zettel (der eigentlich für den Brief gedacht war) darauf geklebt und umgekehrt.
Leider kann ich das Gewicht nicht entziffern, aber es handelt sich bei den 2 Sgr. um die Minimumtaxe.
Glückwunsch dazu - so ein Beleg macht sich immer gut.
Viele Grüße
Michael
Hallo Ihr Beiden
wenn ich es richtig entziffere, wog das Paket nur 8 Loth. Burg liegt fast um die "Ecke".
Danke für das Zeigen. Den Ortsstempel hatte ich bis dahin noch nicht.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Zusammen
ohne heute auf die Belege einzugehen, möchte ich etwas zu den Nierenstempeln von Magdeburg schreiben, welche ich nun glücklicherweise komplett habe (oder noch nicht?).
Den Namen erhielten sie durch ihre nierenförmige Form.
Diese wurden mit Beginn des Jahres 1826 eingesetzt und etwa bis Ende 1837 verwendet. Die L2 Stempel wurden jedoch damit nicht aus dem Verkehr genommen, sondern kommt parallel vor.
Grundsätzlich unterscheiden sich zwei Grundtypen:
Type I - ist ohne Rahmen und mit abschliessendem Punkt hinter MAGDEBURG (Beginn 1826 bis etwa Ende 1829)
Type II - mit Rahmen und ohne diesem Punkt (Ende 1829 bis 1837)
Die Type I wird nochmals unterschieden:
a - weiter Abstand zwischen "R" und "G"
b - enger Abstand zwischen "R" und "G"
Die Type II wird unterschieden:
a - weiter Abstand zwischen "U" und "R" sowie untere Anstrich vom "M" trifft fast noch die Unterkante des letzten "G"
b - enger Abstand zwischen "U" und "R" sowie unterer Anstrich vom "M" verlängert geht zwischen "RG" durch
Die Unterscheidungen habe ich mit Pfeilen und Linien dargestellt.
Alle vier Stempel haben die Eigenschaft, aus relativ "weichem" Material hergestellt worden zu sein.
Stempel der Type I erscheinen später mit fast vollständigen "Rahmen" und die Letteroberkannten scheinen fast miteinander verbunden zu sein (Ende 1829).
Bei den Stempeln der Type II ist vorallen das Ausbrechen der unteren Rahmenlinie zu sehen - scheinen auch aus härterem Material zu sein. Beginn des Ausbruches war relativ schnell, etwa 1 Jahr nach der Ingebrauchnahme.
Die Stempel stammen aus folgenden Belegen:
Type Ia - 25.03.1827 Magdeburg nach Salzmünde
Type Ib - 15.05.1827 Magdeburg nach GroßSalze
Type IIa - 14.03.1830 Magdeburg nach Salzmünde
Type IIb - 31.05.1829 Magdeburg nach Reuttlingen
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Zusammen
ich habe gesucht, ob ich zu jeder Type die markanten "Abnutzungserscheinungen" finde - leider nicht.
Bei 3 von 4 hatte ich Glück.
Die Stempel stammen aus folgenden Belegen:
Type Ia - 03.02.1829 Magdeburg nach Salzmünde
Type Ib - fehlt
Type IIa - 21.12.1837 Magdeburg nach Salzwedel (nur eine Hülle - jedoch ist der "C7" nicht früher verwendet wurden)
Type IIb - 08.09.1831 Magdeburg nach Neuhaldensleben
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Zusammen
jetzt mal wieder ein normaler Brief. Gelaufen ist er von meinem Geburtsort in meine "Wohn"-Stadt, also von Magdeburg nach Dessau.
Ein einfach schwerer Brief bei unter 10 Meilen, folglich mit 1 Sgr richtig frankiert. Dargestellt mit einer Nummer 2, welche mit dem Nummernstempel "906" vernichtet wurde.
Leider ist nur dass Antwortschreiben vorhanden, jedoch so richtig schlau daraus werde ich nicht.
Meine Frage ist folgende: Kann ich das Jahr 1854 für diesen Beleg stehen lassen.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Lieber Magdeburger,
ich lese innen: "Zur Post den 27. Juny 1854".
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo zusammen,
Hallo Ulf,
vielleicht ist für unseren Sammlerfreund "Magdeburger" was Interessantes an Stempeln dabei.
Siegelseitig nichts besonderes und datierbar sind sie für mich leider auch nicht.
![]()
schönen Gruss
Peter