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25 Pf Heuss Lumogen

  • Tawwa
  • 10. September 2009 um 22:04
  • Tawwa
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    • 10. September 2009 um 22:04
    • #1

    Hi,

    habe in einer Sammlung diese Marke stecken.
    Jemand meinte, dass sogar Wellenstempel manchmal prüfbar sind.
    Trifft das auch auf diesen hier zu?

    Gruß
    Tawwa

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  • philnum
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    • 10. September 2009 um 22:17
    • #2

    Hallo Tawwa,

    anhand der Stempelfarbe, Durchschlag auf Rückseite u. ä. kann ein Prüfer feststellen, ob der Wellenstempel zeitgerecht abgeschlagen wurde. Bei Berlin Schwarz- oder Rotaufdruck-Höchstwerten sieht man das gelegentlich mal.

    In diesem Fall lohnt eine Prüfung wohl kaum, weil ein solcher Stempel erstens nicht gefälscht worden sein dürfte und zweitens der Wert der Marke mit so einer Abstempelung ohnehin gering ist (Katalogwert gilt ja nur für lesbare Stempel, d. h. Ort und Datum identifizierbar.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • Tawwa
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    • 10. September 2009 um 22:22
    • #3

    Naja eine Prüfung mit Kurzbefund würde nur 5,60 Euro Prüfgebühr (4% Michel) plus 3,50 Euro für den Befund kosten.
    Von daher könnte es sich lohnen?
    Schicke ja immer ein Lot mit mehreren Marken dort hin.

    Gruß
    Tawwa

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    656
    • 10. September 2009 um 22:35
    • #4

    In dem Fall würde wohl eine Signierung für € 3,- völlig ausreichen und wäre trotzdem überflüssig, da die Marke unter UV als lumogen erkennbar ist. Ein Kurzbefund wäre wohl fast teuerer als der Handelswert der Marke.

    Kurzbefunde lässt man eigentlich nur bei etwas besseren, insbesondere postfrischen Stücken anfertigen, damit sie nicht durch eine Signatur in ihrer Postfrische beeinträchtigt werden.

  • Tawwa
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    • 10. September 2009 um 23:33
    • #5

    Ja mit einem Schlegel BPP Stempel wäre ich auch zufrieden.
    Aber man sagte mir, dass die Vergabe solcher Stempel nurnoch ungern gemacht wird, weil damit Schundluder betrieben wird angeblich.
    Deshalb eher Kurzbefunde.
    Die kosten ja nur 3,50 Euro.

    Gruß
    Tawwa

    PS: Danke für die Infos.

  • Max und Moritz
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    • 10. September 2009 um 23:43
    • #6

    Lass das gute Stück bei der nächsten Prüfsendung einfach mitlaufen.
    Selbst wenn du KB wünschst, könnte ein Signum dabei rauskommen.
    Die Schlegels haben manchmal ihre eigenen Vorstellungen, was signiert, befundet, kurzbefundet, attestiert wird.
    Dafür sind sie halt relativ günstig...... :D

  • Tawwa
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    13. Oktober 1985 (40)
    • 10. September 2009 um 23:49
    • #7

    Ja Fair in den Rechnungen sind sie, da kann man nicht meckern.
    Schade, dass sie nicht komplett Deutschland prüfen.
    Hätte auch noch eine Lack 80, die ich sehr gerne zum Prüfen schicken möchte.
    Jemand Erfahrungen mit den DDR Prüfern?

    Gruß
    Tawwa

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
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    • 11. September 2009 um 17:10
    • #8
    Zitat

    Original von Tawwa
    Hätte auch noch eine Lack 80, die ich sehr gerne zum Prüfen schicken möchte.
    Jemand Erfahrungen mit den DDR Prüfern?


    Nachdem Henry Mayer vor kurzem aus dem BPP ausgetreten ist (er ist aber weiterhin als freier Prüfer tätig), kann man bei den Verbandsprüfern nur noch zwischen Siegfried Paul, Berlin, und Heinz-Jörg Schönherr, Leipzig, wählen. Welchen man beauftragt, ist eigentlich egal (hab mit beiden Erfahrung).

    Die DDR MiNr. 339 x b (80 Pf Thälmann schwarzblau mit Lacküberzug) ist echt gestempelt natürlich eine Granate. Allerdings sind nur Stempeldaten von März (Ausgabemonat; vor 17.3.1953 ca. 200 % Aufschlag) bis 15.4.1953 (Ende der Gültigkeit) möglich.

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