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Bayern - Frankreich PV 1.7.1847

  • bayern klassisch
  • 7. September 2009 um 18:17
  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. September 2009 um 18:17
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    es würde mich mal interessieren, welche Belege ihr für den Zeitraum 1.7.1847 - 30.6.1858 von Bayern nach Frankreich (oder darüber hinaus) und umgekehrt habt.

    Beginnen möchte ich mit einem, der früh verschickt wurde - viel frühere kenne ich nicht.

    Über die Taxen kann sich jeder selbst seine Gedanken machen. Interessant ist der Inhalt bezüglich der Anweisung von Poste restante - das sparte dem Franzosen, pardon, Elsässer Geld, denn der Landbote wollte auch bezahlt sein (Landbote je Brief: 1 Decime = 3 Kr.).

    Gerne höre ich mir Interpretationen der Taxierungen an.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • oisch
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    • 7. September 2009 um 22:05
    • #2

    Guten Abend,

    da sich keiner traut, blamier ich mich eben.

    6 Decimes (rot angeschrieben) für die Befördeung vom 2. Franz. Rayon nach dem rechtsrheinischen Bayern und umgerechnet als 18 Kr. in den Auslagenstempel übernommen ???

    Gruß oisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. September 2009 um 05:26
    • #3

    Hallo Oisch,

    danke für den Mut des 1. Statements. Vielleicht finden sich noch andere Meinungen? Ist ja schließlich kein Brief über sieben Länder. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 8. September 2009 um 07:24
    • #4

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Eröffnung von diesem Thread. :)

    Und ein wunderschönen Brief ist hier zu sehen.

    Ich habe schon lange einen Brief von dieser Vertragszeit zu finden, aber es ist mir noch nicht gelungen. Aber ich habe hier geduld.

    Ich glaube nicht dass es in Frankreich in 1847 ein Rayon gab. So dass 18 Kreuzer hier ein Fixsumme war. Wenn der Brief über Strasbourg gelaufen war musste wohl auch Baden vergütet werden, aber diese Summe liegt schon in die 18 Kreuzer. Wo ich jetzt bin gibt es kein Litteratur, es ist alles aus dem Kopf geholt, so entschuldige mir falls ich ganz am hohen See bin.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 8. September 2009 um 07:34
    • #5

    Hallo bayern klasisch,

    ein sehr schöner und sehr interessanter Brief.
    Nach dem Postvertrag vom 1.7.1847 waren für einen einfachen Brief bis 1/2 Loth für Porto - wie Frankobriefe insgesamt 18 Kreuzer zu bezahlen. Der Brief ging nach Schloß Castell. Die angeschriebenen 6 Kreuzer sind, denke ich, das Bestellgeld für den Boten.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. September 2009 um 11:33
    • #6

    Hallo Nils, Oisch und VorphilaBayern,

    letztgenannten stellte der Brief vor kein Rätsel, aber nicht jeder Sammler ist so fortgeschritten, als dass er auch solche Briefe aus dem FF knackt. :)

    Richtig ist, dass der PV, wenn kein Grenzrayon bzw. die Pfalz betroffen war, je 9 Kr. franko wie porto vorsah.

    Da diese nicht auf den Briefen einzeln auszuscheiden waren, kamen sie immer zusammen in Ansatz, wie auch hier mit 18 Kr. für den einfachen Brief. Der Auslagestempel des Kartenschlusses Strasbourg - Würzburg deutet historisch ja nur den Auslandsanteil an, wogegen hier die 18 Kr. die Gesamtgebühr war.

    Der angesprochene Transit durch Baden war auf dem Brief nicht zu erkennen, denn sie liefen im geschlossenen Paket (Strasbourg zu, in Würzburg auf) durch. Die Abfindung für Baden erfolgte später anhand der Briefkarten und der darin notierten Gewichte.

    Die Besonderheit waren die 6 Kr. für den privaten Boten, der die Sendung dem Empfänger aushändigte. Die Gesamtgebühr hätte man auch mit 24 Kr. anschreiben können. Dass das Postporto von 18 Kr. auch gleich 6 Decimes waren, hat mit dieser 6 nichts zu tun (für den Insider: Frankreich taxierte nicht mit Rötelstift, sondern immer in Tinte; Rötel war typisch deutsch/öterreichisch).

    Wichtig ist die Tatsache, dass die Aufgabeposten Portobriefe wie hier nicht taxieren durften. Der Grund lag in den unterschiedlichen Gewichten, mit denen die beiden Postverwaltungen rechneten.

    Bayern rechnete mit halben Lothen, also 8,75g.

    Frankreich hätte bei einem Portobrief von Würzburg nach Soultz-Haut-Rhin in 7,5g Schritten gerechnet.

    Hätte also ein Absender in Frankreich einen genau 8g schweren Brief verschickt, und wäre diese Vorschrift nicht existent gewesen, so hätte ihn Frankreich als Doppelbrief mit 12 Decimes bzw. 36 Kr. taxiert, während der Brief von Bayern aus einfach gewesen und nur mit 18 Kr. bzw. 6 Decimes taxiert worden wäre.

    Das gleiche galt für Frankobriefe, wobei hier die Aufgabepost verwiegen und frankieren lassen musste und nicht die Abgabepost.

    Alles ein wenig verwirrend vielleicht, aber wenn ihr es euch durchdenkt, werdet ihr sehen, dass es nur so gehen konnte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 9. September 2009 um 07:39
    • #7

    Hallo Bayern klassisch

    Besten Dank für diese kleine Unterricht :) :)

    Nochmals viel neues gelernt.
    Danke


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 30. September 2009 um 17:04
    • #8

    Hallo Freunde

    Endlich habe ich auch einen Brief von dieser Vertragszeit. Es ist ein Portobrief, de von Nürnberg nach Beaune 20. Dezember 1852 gelaufen ist.
    Ein einfachen Portobrief nach Frankreich hatte eine Grundtaxe 6 Decimes (= 18 Kreuzer). Es galt aber hier auch Ausnahmen. Von rechtsrheinischen Bayern nach der Departements Niederrhein und Mosel kostete ein einfachen Brief 4 Decimes. Von linksrheinische Bayern war die Taxen 4 bzw 2 Decimes.
    Oben links auf meinen Brief ist es 10 Gr(am) geschrieben. Das heisst dass der Brief in 2. Gewichtsstufe liegt. Und ein Brief in 2. Gewichtsstufe ist doppelt so teuer.
    Aber mit die notierten Taxen stimmt es wohl nicht ganz. Und ich hoffe dass jemand hier helfen kann. Zuerst ist es 24 Decimes geschrieben. Wahrscheinlich ist der Brief erst fälschlich in 4. Gewichtsstufe gelegt, und 24 ist deswegen wieder strichen. Neue taxe sollte dann 12 Decimes sein. Aber ist es hier nicht 10 geschrieben?

    Was sehe ich falsch?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. September 2009 um 18:02
    • #9

    Hallo Nils,

    erst einmal Glückwunsch zu dem feinen Brief der 2. Gewichtsstufe (Verhältnis einfach zu doppelt etwa 50 zu 1).

    Der Brief kostete 10 Decimes = 1 Franc. Das hängt damit zusammen, dass Frankreich Bayern die Gebühren diktieren konnte und die Porti und Franki von Bayern nach Frankreich et vice versa nicht gleich waren:

    Einfacher Portobrief Frankreich - Bayern = 18 Kr..
    Einfacher Portobrief Bayern - Frankreich = 5 Dec. = 15 Kr..

    Doppelter Portobrief Frankreich - Bayern = 36 Kr..
    Doppelter Portobrief Bayern - Frankreich = 10 Dec. = 30 Kr..

    Einfacher Frankobrief Frankreich - Bayern = 5 Dec..
    Einfacher Frankobrief Bayern - Frankreich = 18 Kr.. usw..

    Die Taxe 24 Decimes war die nach dem alten Vertrag von 1822. Einen Brief mit beiden Tarifierungen muss man lange suchen ... :)

    Damit du noch in Zukunft etwas suchen darfst: Bei Chargébriefen verdoppelte sich die Briefgebühr. Daher liegt Verhältnis von rekommandirten Briefen zu gewöhnlichen Briefen bei etwa 1 zu 500.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (30. September 2009 um 18:05)

  • Bayern-Nils
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    • 30. September 2009 um 19:26
    • #10

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine ausführliche Antwort.

    Ich wusste nicht dass es für die Franzosen billiger war. Interessant dass es so war, und würde gern wissen welcher Politik hinter die Bestimmungen sich steckt.

    Erstaunlich ist es auch dass ein 5 Jahre alte Bestimmung immer noch bei einigen im Kopf bleibt. Erst lernt schwer verlernt.

    Wenn ich ein Chargebrief finde (und kaufen kann) zeige ich der Brief sofort hier im Forum. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. September 2009 um 20:42
    • #11

    Hallo Nils,

    die tatsächliche Währungsparität war 2,85 Kr. je Decime. Dann wird der Unterschied noch größer.

    Ab 1848 akzeptierte die franz. Postverwaltung erst die Bestimmungen des eigenen Vertrages, was die Portobriefe nach Frankreich angeht. Daher lag der Franzose nur 4 Jahre mit seiner Taxierung hinter der Realität. :D

    Die Politik dahinter ist ganz einfach: Ich viel, du wenig. Nicht reziproke Postverträge gibt es immer zwischen unterschiedlich großen bzw. wichtigen Staaten. Klein will, wenn Groß ihn läßt. Und Bayern war hier nicht groß.

    Leider wirst du keinen Chargébrief "finden" - die muss man kaufen, wenn alle 3 - 5 Jahre mal einer angeboten wird ... und dann wollen ihn viele. :O_O:

    Vielleicht stelle ich morgen mal einen ein?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (30. September 2009 um 20:44)

  • Bayern-Nils
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    • 30. September 2009 um 21:06
    • #12

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine Antwort.

    Ich sehe gern ein Chargebrief hier. Wenn die so selten MUSS man ein finden um ein in die Sammlung zu stecken. Sonst werden die etwas teuer für ein schlankeren Geldbeutel. Und nach der Deider Auktion ganz wie Twiggy.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Oktober 2009 um 09:31
    • #13

    Hallo Nils,

    hier also ein Brief für den besseren Twiggy - Geldbeutel. :D

    Er lief von Nürnberg per Chargé über Kehl nach Strasbourg. Die Vorschrift besagte, dass er mindestens 3fach gesiegelt sein musste, was er auch war.
    Hätte der Absender zuwenig Siegel angebracht, hätte die Nürnberger Post kostenlos mit dem Dienstsiegel und Wachs nachhelfen müssen.

    Der einfache Brief aus dem rechtsrheinischen Bayern kostete 9 Kr. für Bayern.
    Der einfache Brief in Frankreichs Nachbardepartements kostete 3 Kr. für Frankreich. Daher hätte ein einfacher Standardbrief nur 12 Kr. gekostet.

    Wegen der Einschreibung verdoppelten sich aber die Taxen, so dass er nun 18 Kr. für Bayern und 6 Kr. für Frankreich kostete.

    Diese sind auch siegelseitig korrekt notiert worden, da der Brief unter 8,75g wog. Daher notierte man rechts von "frco" auch "1 p", also 1. Gewichtsstufe.

    Frage an die Schlauberger: Warum wurde (zurecht oder zu unrecht?) die 24 hinten gestrichen?

    Wer das weiß und begründen kann, ist schon ein Guter ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (3. Oktober 2009 um 09:33)

  • Bayern-Nils
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    • 3. Oktober 2009 um 13:32
    • #14

    Hallo bayern klassisch

    Danke fürs Zeigen. Dann habe ich auch ein Chargebrief nach Frankreich gesehen.
    Sehr schön.

    Zu deine Frage "Warum wurde (zurecht oder zu unrecht?) die 24 hinten gestrichen?"

    Ich habe keine Ahnung was ein Schlauberger ist. Ich wage trotzdem zu Antworten. Ob es richtig ist weiss nur der Fazit.

    Vorne ist es ein AED-Stempel, der frankiert nach Bestimmungsort heisst. Du schreibst, dass es für die zwei Länder verschiedene Beiträge gibt, wie hier 9 Kreuzer + 3 Kreuzer. Wenn man rückseitig nur 24 Kreuzer schreibt, wird es für die französischen Postbehörden nicht so sichtbar wofür es alles bezahlt ist. Ob es notwendig war, weiss ich nicht. Die Vergütung ist wohl von Gewicht ausgerechnet und nicht per Brief. (Und jetzt kann ich nicht das Wort dafür finden :( )

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 3. Oktober 2009 um 15:14
    • #15

    Hallo Nils,

    du bist ein Schlauberger - und Manuela soll dir mal erklären, was das bedeutet. :)

    Du hast den Braten gerochen. Bei Portobriefen wurde nur eine Taxe notiert. Einfacher Brief von Bayern nach Frankreich 5 Dec., Doppelbrief 10 Dec. usw. usw..

    Hier aber musste frankiert werden, denn eingeschriebene Briefe durften nicht unfrankiert abgesandt werden. Um zu zeigen, dass der französische Anteil nicht 3 Kr. betrug, wie bei normalen Frankobriefen der 1. Gewichtsstufe, und auch nicht 6 Kr. wie bei Doppelbriefen, musste er vorne das 1. Gewicht angeben und hinten die Verdoppelung beider Anteile getrennt vermerken.

    Von diesen 24 Kr. kassierten somit:

    9 Kr. Bayern an Franko,
    9 Kr. die Aufgabepost in Nürnberg als Chargégebühr,
    3 Kr. Frankreich an Franko und
    3 Kr. Frankreich als Versicherungsgebühr.

    Diese Gebührenarten waren einzeln auszuscheiden in der Briefkarte und wurden von Frankreich streng kontrolliert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 3. Oktober 2009 um 15:36
    • #16

    Hallo bayern klassisch

    Auf den richtigen Weg zur Lösung war ich, ja. Nächstes mal, will ich es hoffentlich erinnern.

    Danke für die Erklärung :)


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 5. Januar 2010 um 15:15
    • #17

    Hallo Freunde

    Ich habe eben ein Brief von Frankreich nach München gekauft. Es ist ein Frankobrief der korrekt mit 50 Centimes frankiert ist.
    Von Tain mit Bahnpost abgesandt, und erst im Zug abgestempelt, Datum 12. Februar 1858.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Januar 2010 um 15:38
    • #18

    Hallo Nils,

    sicherlich keine Luxusbrief, aber ein vernünftiges Stück mit einem Stempel, der wohl einer der besseren ist. Näheres könnten Frankreich - Spezialisten dazu vlt. sagen. :)

    Es ist fest zu stellen, dass 50 C. Briefe nach Bayern nicht häufig sind. Ich kenne keine 15 Stück mit deinem. Erst die 40 C. Briefe des neuen Vertrages vom 1.7.1858 sind häufig und in großer Stückzahl vorhanden.

    Von daher hast du sicher nichts falsch gemacht, diesen Brief zu kaufen. :)

    Weil er der Südfrankreich - Korrespondenz entstammt bzw. nach München lief, wurde er über Strasbourg spediert, was man den Briefen in der Regel nicht ansehen kann. Gibt es hinten einen oder zwei Bahnpoststempel Paris - Forbach oder Paris - Strasbourg?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (5. Januar 2010 um 15:38)

  • Bayern-Nils
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    • 5. Januar 2010 um 15:59
    • #19

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort. :)
    Wenn die Vorderseite kein Luxus ist, ist die Rückseite wohl auch kein Luxus :D :D

    Aber viel habe ich auch nicht bezahlt.
    Der Brief ist über Strasbourg gelaufen, wie man rückseitig sehen kann.
    Ich zeige ein Scann.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Januar 2010 um 16:38
    • #20

    Hallo Nils,

    danke für den Scan - eine andere Leitung wäre denkbar ungewöhnlich.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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