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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Belege Dänemark

  • gründi
  • 5. September 2009 um 13:54
  • DKKW
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    • 10. Oktober 2010 um 15:03
    • #41

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich einen Auslandsbrief in die Schweiz, der am 3.12.1924 von Haderslev nach Chur geschickt wurde. Das Porto betrug 40 Öre (1.2.1921 - 31.10.1925). Der Brief wurde mit einem waagerechten Zusammendruck zweier 20 Öre Marken der Sondermarkenserie 400 Jahre dänische Post 1624 - 1924 frankiert.
    Bei dieser Markenausgabe zu 10, 15 und 20 Öre mit je vier verschiedenen Marken mit den Portraits König Christian IV und König Christian X. Der Bogen zu 100 Marken bestand somit aus 25 Viererblöcken. Bei denen die Portraits so angelegt waren, dass die Königsportraits einander zugewandt waren.
    In diesem Zusammendruck (Afa S13) sind sozusagen Marken zweier Vierblocks verwendet worden, denn die beiden Könige sind jeweils abgewandt.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 143+142 (S13) på brev til Sveits.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 17. Oktober 2010 um 22:06
    • #42

    Hallo zusammen,

    als im Jahr 1905 die neue Freimarkenserie mit dem Wellenlinien (dän. bølgelinie)-Motiv herauskamen war es besonders bei Touristen eine beliebte Übung mit den vier unteren Wertstufen zu 1, 2, 3 und 4 Öre das Auslandspostkartenporto darzustellen.
    Hier allerdings als Gruss aus der dänischen Heimat an einen Dänen im chinesischen Tschifu (auch Chefoo, heute: Yantai) an der Nordküste der Halbinsel Schantung (Shandong). Entwertet wurden die Marken übrigens mit einem frühen Maschinenstempel des Postamtes Kolding.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 42, 43, 44 og 45 på brevkort til Kina 1909.jpg
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  • DKKW
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    • 24. Oktober 2010 um 10:17
    • #43

    Beitrag gelöscht, falschen Thread erwischt

    Viele Grüße
    DKKW

    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (24. Oktober 2010 um 10:22)

  • DKKW
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    • 24. Oktober 2010 um 10:39
    • #44

    Hallo zusammen,

    nach meinem "Fehltritt" von eben muss ich hier natürlich noch einen "richtigen" Beitrag einstellen.

    Eine ganz normale, mit 5 Öre (Afa 183) portogerecht frankierte Drucksache der 1. Gewichtstufe von Maribo nach Holbæk vom 30.8.1932.

    Die Portoperiode ging vom 1.7.30 bis 30.6.40 und stellt somit die Übergangsperiode von den Buchdruck- zu den Stahlstichmarken dar.

    Diese Drucksache gefiel mir aufgrund des dekorativen Firmenzudrucks.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 183 på tryksag.jpg
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  • aleajardin
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    • 28. Oktober 2010 um 14:22
    • #45

    Hallo DKKW,

    hab in meinem Fundus zwei Marken gefunden, die linke hat ne Zähnung 12 3/4 x 12 3/4 und die Rechte 13 x13
    also augenscheinlich sieht man, das da was nicht gleich ist. Und die Linien auf dem Gesicht des Monarchen sind auf der einen eher minimal, auf der anderen drastisch viele.

    Gruß

    Tom

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  • DKKW
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    • 28. Oktober 2010 um 18:35
    • #46

    Hallo aleajardin,

    die alten Königsausgaben, zu der auch Deine beiden Marken gehören (5 Öre Frederik VIII, Afa 54 bzw. Mi. 53) sind zwar nicht mein Spezialgebiet, aber ich werde mal versuchen, die Ausgabe zu erklären.
    Leider sind die scans nicht besonders gut, in der Vergrößerung ausgesprochen unscharf.
    Die 5 Öre Marke König Frederik VIII wurde ab März 1907 bis Februar 1912 in insgesamt 82 Auflagen gedruckt, also ca. alle drei Wochen eine neue Auflage.
    Die Marken wurden mit Kammzähnung 12 3/4 versehen. Es waren verschiedene Zähnungsmaschinen im Einsatz. Wieviele es im Zeitraum 1907 bis 1912 waren, entzieht sich meiner Kenntnis (1895 bis 1905 waren es allein vier verschiedene Zähnungsmaschinen).
    Durch leicht verschobenen Kammschlag gibt es immer wieder Marken, die im unteren Teil wie Linienzähnung aussehen (siehe rechte Marke).
    Die unterschiedliche Ausprägung der Schraffuren im Gesicht dürfte Auflagenbedingt sein (Plattenzustand, Farbauftrag).
    Bei den Marken der alten Königsausgaben (König Christian IX und König Frederik VIII) sind häufig auch Klischéritzen zu sehen, feine Farblinien die sich über das Markenbild erstrecken.
    Es gibt, aber ausschließlich ungebraucht, Marken mit Linienzähnung 12 1/2. Dies kommt bei alle Werte der Ausgabe König Frederik VIII vor mit Ausnahme des 20 Öre Wertes. Man erklärt dies mit einer Versuchszähnung.

    Viele Grüße
    DKKW

  • DKKW
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    • 28. Oktober 2010 um 19:26
    • #47

    Hallo zusammen,

    hier als Nachschlag zu den beiden letzten Beiträgen zwei Belege mit Frankaturen mit König Frederik VIII Marken.

    Zunächst ein Brief von Kjøge nach Vardal pr. Gjövik in Norwegen. Frankiert mit 10 Öre Marke, Sonderporto für Nordenstaaten (seinerzeit Norwegen und Schweden). Verschobenener Kammschlag, aber nicht so extrem wie bei der von aleajardin gezeigten Marke.
    Dann ein Wertbrief über 14.000 Kronen von Odense nach Assens. Die Marken zeigen ebenfalls einen verschobenen Kammschlag. Jetzt aber nach unten, also ein extra breiter Zahn unten. Hier sowohl bei den 20 Öre Marken als auch bei der 50 Öre Marke. Ich hoffe, die Klischeeritzen bei den 20 Öre Marken sind auf dem Scan noch erkennbar.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • DKKW
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    • 28. Oktober 2010 um 19:35
    • #48

    OK, war nicht so gut erkennbar. Hier also nochmals die Frankatur als 300 dpi TIFF eingescannt und als jpg. Datei abgespeichert.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 56t, 56 og 58.jpg
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  • aleajardin
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    • 29. Oktober 2010 um 18:57
    • #49

    hi DKKW, danke für deine Antwort, das öffnet mir ein bissel die Augen für Dänemark, muß mal probieren einen besseren scanmodus zu finden, ich werde mir mal die Federikmarken als Versuchsobjekt rannehmen.

    Gruß

    tom

  • aleajardin
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    • 30. Oktober 2010 um 18:59
    • #50

    Hallo DKKW,

    bevor die Marken weggehen, solltest du mal die 8 Öre marken sehen, die Linke ist Zinnober, Mitte eher karmin und rechtsseitig beschnitten, von wem auch immer, und die rechte ist irgendwie nachgraviert im Lobeerkranz ist viel mehr weiß zu sehen

    Gruß

    Tom

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  • DKKW
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    • 31. Oktober 2010 um 17:32
    • #51

    Hallo Aleajardin,

    soweit wie ich erkennen kann, sind das alles drei 8 Öre Marken mit der engen Zähnung also 14:13 1/2. Der linken Marke fehlen alle Eckzähne, aslo bestenfalls zu Studienzwecken (Rahmen und Ovalfarbe, Auflagen) geeignet. Schade, dass irgendein Narr in der Vergangenheit die mittlere Marke beschnitten hat, macht ansonsten einen ordentlichen Eindruck. Auch der Nummernstempel 70 "Svendborg" ist lesbar.
    Alle drei Marken haben aufrechte Rahmenstellung, bei der linken und der mittleren Marke kann ich die Rahmentype nicht erkennen. Die rechte Markre ist Rahmentype 4, der Mittelstrahl des Eckornaments links unten ist stumpf!. Druck ca. 1878 bis ca. 1889, Der Stempel AARHUS II 3.3. 7. Tog könnte Lap VIIIb-1, verwendet 1879 bis 1882, sein. Nett die beiden unterschiedlichen 3er im Datum. Könnte also irgendwo zwischen der 14. und der 24. Auflage gedruckt sein. Vorausgesetzt, ich habe den Stempel richtig erkannt.
    Die helle Schraffur ist bestimmt auflagenbedingt, hängt immer vom Farbauftrag und Plattenzustand ab. Aufgrund der vielen Auflagen, allein 79 mit der engen Zähnung, sind die Marken der zweifarbigen Ziffernausgabe (dänisch: Tofarvede øremærker) eine philatelistische Welt für sich. Die Bibel ist Lasse Nielsens sechsbändiger Totschläger "The bicoulored stamps of Denmark" dazu gibt es viele in der NFT veröffentlichte Spezialartikel der "studiegruppen tofarvede" die dem "Kjøbenhavn Philatelist Klub" (KPK) angeschlossen ist.
    Zum Vergleich habe ich 8 Öre Marken mit der engen Zähnung aus meiner Sammlung drangehängt. Alle Marken haben aufrechte Rahmen der Haupttype 4. Die vorletzte Marke ist anilinrot.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (31. Oktober 2010 um 17:46)

  • DKKW
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    • 31. Oktober 2010 um 18:19
    • #52

    Hallo zusammen,

    wenn ich im Deutsches Reich Thread einen eingeschriebenen Auslandsbrief mit höherer Gewichtstufe zeige, warum nicht auch im Dänemark Thread.
    Hier ein eingeschriebener Brief der 2. Gewichtsstufe nach Riga in Lettland vom 19.8.1925. Offenbar war der Ehegatte beruflich im Baltikum und die Ehefrau hatte, da sie es ihrem Mann nicht erzählen konnte, viel zu schreiben (insgesamt sechs Seiten plus ein Stoffmuster aus Kopenhagens Edelkaufhaus Magasin du Nord).
    Porto 60 Öre und 30 Öre Einschreibgebühr. Portoperiode lt. Gotfredsen und Haff 1.1.21 bis 31.3.1926 wohl nicht korrekt. Laut Knud Tolbøl 1.2.1921 bis 31.10.1925, ich nehme an, diese Angaben stimmen. Mir fehlen leider die entsprechenden Jahrgänge der Officielle Meddellelser der dänischen Post.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (31. Oktober 2010 um 18:30)

  • DKKW
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    • 9. November 2010 um 11:42
    • #53

    Hallo zusammen,

    hier ein weiteres Highlight von meinem letzten DK-Besuch. Der Brief sieht zwar aus, als wenn er in den Abfall gehört, aber er hat es in sich (was der Verkäufer auch wußte).
    Sonderporto 20 Öre (1.7.40 bis 30.6.46)
    Dieser Brief wurde über Sibirien und die USA nach Ritenbenk (heute Agpat) geleitet. Auf der Vorderseite befindet sich, halb verdeckt durch die Zensurbanderole der Leitvermerk "via Siberia - USA"
    Rückseitig siht man die deutsche Zensurbanderole und den Zensurstempel des OKW.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 264 (Mi. 256) auf Zensurbrief nach Grönland via Sibirien.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.584
    • 14. November 2010 um 20:48
    • #54

    Hallo zusammen,

    heute möchte ich wieder mal ein postgeschichtliches Kleinod zeigen. Eine von bislang acht registrierten Paketkarten DK-England vor 1905. Noch dazu mit Nachnahme (hier sind gerade mal drei registriert) und, als besondere Steigerung - mit dem deutschen Eingangs - bzw. Transit-Nachnahmezettel "Aus dem Auslande über Hamburg 2 .... Nachnahme ...). Belege mit diesem Aufkleber, insbesondere Transitbelege sind viel seltener als die bekannteren R-Zettel "Aus dem Ausland über ....). Hier hatte offenbar ein englischer Tourist etwas im Zug liegengelassen, denn der Absender ist "Statsbanedriften - Depotet for fundne Sager - København V" (ich glaube, das muss ich nicht übersetzen) Der Empfänger wohnte inzwischen im Hotel Victoria in London. Nachnahme 2, 35 Kronen, umgerechnet 5 Franc 29 Centimes, im deutschen Nachnahmezettel in 2 ,66 Mark umgerechnet. Frankiert mit insgesamt 2,20 Kronen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    2 Mal editiert, zuletzt von DKKW (14. November 2010 um 21:56)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 19. November 2010 um 21:14
    • #55

    Hallo zusammen,

    eine 10 Öre MEF ist auch auf Paketbegleitbrief vor 1902 gar nicht so häufig, da das Portosystem Dänemarks vor dem Tarifwechsel am 1.10.1902 auf dem alten Viererfuss der Skillingperiode beruhte und erst anschließend auf das Dezimalsystem umgestellt wurde.

    Hier haben wir aber ein Wertpaket mit einem Pfund und 40 Kvint Gewicht (ca. 700g) und einem angegebenen Wert von 3.000 Kronen.

    Porto und Versicherungsgebühr(1.10.1888 bis 30.9.1902):
    Inlandspakete bis einschließlich 2 Pfund Gewicht: 16 Öre
    Versicherungsgebühr für die ersten 200 Kronen: 16 Öre
    jeweils 4 Öre für je 200 Kronen bis 1.000 Kronen: 16 Öre
    jeweils 16 Öre für weitere je 1.000 Kronen: 32 Öre
    Insgesamt: 80 Öre

    Viele Grüße
    DKKW

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    • Afa 35B på adressebrev for værdipakke 1900.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.584
    • 21. November 2010 um 19:11
    • #56

    Hallo zusammen,

    Auslandswertbriefe aus Dänemark vor 1905 sind keine Massenware, Deutschland ist hier noch die häufigste Destination. Dieser Brief ist bislang nicht in der überaus wertvollen Aufstellung aller Auslandssendungen bis 1905 von Karsten Jensen enthalten.

    Aus welchen Gründen auch immer wurde dem Empfänger, Kapitän R. C. Petersen der Geldbetrag über 600 Kronen nicht sofort vom dänischen Konsulat ausgezahlt. Auf der Rückseite steht links unten eine erste Auszahlungsquittung über 100 Kronen (Rest 500 Kronen) vom 15.10.1904. Weitere 100 Kronen wurde am 17.10.1904 ausgezahlt, Rest 400 Kronen (rechts unten). Oben sieht man dann die Quittung für die letzte Auszahlung über 400 Kronen vom 18.10.1904.

    Hatte das Konsulat nicht ausreichend Bargeld oder wollte der Kapitän das Geld nicht an einem Tag auf St. Pauli auf den Kopf hauen? Wer weiss?

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (21. November 2010 um 19:22)

  • DKKW
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    • 27. November 2010 um 14:37
    • #57

    Hallo zusammen,

    nach einer Pause wieder mal ein neuer Beitrag von mir. Diesmal eine Paketkarte nach Ungarn aus dem Jahr 1913 mit dem Aufkleber: "Franco de frais et droits"
    Der Aufkleber signalisierte, dass der Absender alle Abgaben für die Auslieferung des Paketes übernahm (insbesondere auch Zollabgaben). Pakete mit diesem Aufkleber aus Dänemark sind wirklich nicht häufig und wenn man mal einen sieht, dann meistens auf Sendungen in die Schweiz. (Paketkarten aus Deutschland mit entsprechendem Aufkleber sind viel häufiger).Dieser Aufkleber auf violettem Papier wurde von ca. 1894 bis 1913 verwendet.

    Viele Grüße
    DKKW

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    neues Mitglied
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    • 30. November 2010 um 23:51
    • #58

    Moin, moin,

    Ich bin neu hier in diesem Forum, "Guten Tag!"

    Vor 1 Woche habe ich nach langer Zeit mal wieder meine Briefmarken herausgeholt und dabei auch einige längst vergessene Schätze entdeckt, die lagen als loses Bündel bei.

    Ich sammle vor allem Tofarvede 1875/1895/1905 und Schleswig Abstimmung 1920 Ortsstempel.

    Die oben gezeigte anilinrote 8 Öre Tofarvede ist ja ein richtig schönes Stück, Glückwunsch! Sie fällt durch den abweichenden Farbton auch sofort ins Auge.

    Klaus - DKKW - ich habe eine Bitte an Dich. Auf der ersten Seite dieses Threads hast Du einen Beleg DK -> Madeira / Funchal vorgestellt. Der sieht sehr interessant aus, vor allem in Anbetracht der Zeit (1942) und der Destination. Gibt die Rückseite etwas her? Text/Inhalt? Kannst Du die Rückseite vielleicht einscannen und abbilden. Paa forhaand tak!

    Irgendwann habe ich mal mit dem AFA Katalog dänisch gelernt ...
    Lys kobaltblaa
    Mellem orangegul
    Mörk karminröd

    Naja.

    Viele (nächtliche) Grüße aus Berlin-Köpenick
    Götz
    (früher mal NF/TÖN)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.584
    • 1. Dezember 2010 um 06:10
    • #59

    Moin Götz,

    hier kurz die Textseite, freundlicherweise mit Maschine geschrieben. Mitteilung, dass die Mutter des Absender kürzlich nach eineinwöchiger Krankheit mit fast 83 Jahren gestorben und beerdigt worden ist.

    Viele Grüße
    Klaus (DKKW)

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    Gast
    • 1. Dezember 2010 um 12:02
    • #60

    ... es bricht ja ein wahrer nordeuropa hype aus 8-)
    ... das muss ich ausnützen, vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen
    ... wieder in ermangelung eines dän.stempelkataloges:

    von welchen orten werden die nummernstempel 1& 26 & 133 verwendet - danke im voraus

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