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  5. Deutsches Reich 1872–1945

Brustschildbrief zum heulen

  • stressi66
  • 3. September 2009 um 19:30
  • stressi66
    neues Mitglied
    Beiträge
    48
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    21. August 1965 (60)
    • 3. September 2009 um 19:30
    • #1

    Hallo,
    Brustschildbrief mit EF Nr. 18 gelaufen am 6.7.1875 von Neuhaus an der Oste nach Belum kein Ankunftstempel. Also zweite Jahreshälfte 1875
    Bewertung im Michel Spezial 2008 250€ für EF in ihrer häufigsten Verwendungsform, liegt die hier vor ?
    oder ist das ein Brief in oder aud dem eigenen Lanzustellbereich (100€)?
    Des weiteren hat die Marke den Plattenfehler VIII der auf Brief im Brustschild Plattenfehler Katalog nochmal mit 70€ wertet.
    So nun seht euch Bitte die Bilder an dann versteht glaube ich jeder warum ich heulen könnt
    Beidseitig mit Tinte als Schmierzettel verwendet und ein Riss in der Mitte oben.
    Brief oder Briefstück ?
    Meinungen und Bewertung erbeten

    Danke für eure Bemühungen

    Frank

    Bilder

    • ost1.jpg
      • 107,58 kB
      • 1.037 × 578
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    Der Grünschnabel

  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    650
    • 3. September 2009 um 21:34
    • #2

    Hallo stressi66,

    häufigste Verwendungsform der 1/2-Groschen-Marke war die (Einzel-)Frankatur von Postkarten. Hier handelte es sich um eine Einzelfrankatur einer portopflichtigen Dienstsache, konkret eines Briefs in den eigenen Landzustellbezirk.

    Des Weiteren kommen die erwähnten Besonderheiten hinzu: Im Fall der Spätverwendung der Marke im II. Halbjahr 1875 wäre der Wertansatz auf Brief dafür wohl höher als der einer beliebigen Einzelfrankatur auf Brief in den eigenen Landzustellbezirk. Der Plattenfehler ist ebenfalls wertsteigernd zu berücksichtigen.

    Mehr oder weniger stark wertmindernd steht dem natürlich die Erhaltung (zweckentfremdete Verwendung, Riss) des Beleges gegenüber, wobei die Marke einwandfrei erscheint und insbesondere der klar abgeschlagene Stempel ins Auge sticht. Wenngleich der Brief so belassen werden sollte, wie er ist, ist er qualitativ leider nicht mehr als Beleg zu werten und ein Katalogwert nur noch theoretisch. Auch eine Prüfung erscheint hier nicht sinnvoll.

    Beste Sammlergrüße

    philnum

  • Wolffi 16. März 2022 um 10:00

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Deutsches Reich 1872–1945 verschoben.

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