Die 1400 digitalisierten Briefe stehen laut Sammlungsleiter Veit Didczuneit unredigiert und unzensiert im Internet Bei dem privaten Schriftverkehr handele es sich um «wichtige Quellen», an denen sich Kriegsverlauf, Zeitgeschichte, aber vor allem private Eindrücke von der Front in die Heimat und umgekehrt spiegelten Die Briefe seien sowohl im Original als auch als Abschrift zu sehen. Das Berliner Kommunikationsmuseum stellt ab sofort 1400 Feldpostbriefe aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges online. Die Post sei zwischen 1939 und 1945 von deutschen Soldaten verfasst worden und Teil einer insgesamt 90 000 Briefe umfassenden Sammlung des Hauses, sagte Museumsdirektorin Lieselotte Kugler am Dienstag. Anlass der Präsentation ist der 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges am 1. September.
Briefe - Kommunikationsmuseum Berlin stellt Feldpostbriefe ins Internet
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