Seltene Sammlerbriefmarken erfreuen sich weiterhin großer Nachfrage. Mit 480 000 Franken lieferte ein alter Brief mit acht 2 ½-Rappen-Briefmarken das Spitzenergebnis der Corinphila-Briefmarkenauktion in Zürich. Der Brief wurde am 22. April 1850 nachmittags im Postamt in Zürich aufgegeben. Nach zwei Tagen Beförderung mit der Postkutsche erreichte er Vevey. Der Brief gilt als eines der bedeutendsten Stücke der Schweizer Philatelie. Heftige Bieterkämpfe entbrannten auch um zwei weitere wertvolle Schweiz-Raritäten. Fünf ungestempelte Exemplare der "Zürich Vier", der ersten Schweizer Briefmarke aus dem Jahr 1843, stiegen von 200 000 auf 340 000 Franken. Eine "senkrecht verkehrt geschnittene Doppelgenf" von 1843 erzielte 135 000 Franken. Bemerkenswert ist, dass die drei Raritäten von verschiedenen Sammlern erworben wurden.
Briefmarken in der Schweiz für bis zu 480 000 Franken versteigert
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ich habe euch hierzu noch die passenden Bilder:
Gruss Thaynger
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'Tja, Qualität hat seinen Preis, ist immer gesucht und wird wohl immer teurer.
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Es gibt aber auch gute Qualität für weniger Geld, man muss nur suchen und etwas Glück haben..., wobei Qualität relativ ist und auch vom Sammelgebiet abhängt.