hier im Bild da der Link bestimmt bald gelöscht ist
Feldpost - Inselpost
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es gab auch Philatelisten auf Kreta.
Brief mit seltenem a Stempel von Kreta
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Danke Inselpost und KJ für´s zeigen. Ich dachte schon, ich wäre der einzige der etwas vorzuzeigen hat und dieser Thread mutiert zu einer one-man-show.
Besonders die Beiträge von "inselpost" sind hoch interessant und werten diesen Thread ungemein auf!
Anmerkung: Nach Infos von Inselpost gibt es nur 3 oder 4 Exemplare der 10Aa. Die von mir gezeigte könnte auch eine 10Ad (die wohl auch selten ist) sein. Vielleicht kann Herr Petry mehr dazu sagen?
Mit "silberbub" und "inselpost" sind nun zwei echte Experten dieses Gebietes vertreten. Wenn diese Ihre "Schublade" offen, wird es sicherlich noch sehr vielversprechend!

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Weiter mache ich heute mit der MiNr. 11 Leros
Die 11A ist postfrisch geprüft Rungas und die 11B postfrisch geprüft Müller BPP
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natürlich gibt es die auch gebraucht:
Die 11 Aa Type III mit Attest Müller und ein gelaufener Brief mit der 11 B geprüft Rungas BPP.
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da kann ich ein schönes Stück zeigen das bei Felzmann im Angebot war.
Man kann schön die Anordnung der 4 verschiedenen Typen erkennen -
einmal kopfsteher und eine mit seltener Heimatentwertung,
wenn der Silberbub seinen Scanner warmgefahren hat, werden uns allen die Augen übergehen...................... -
...der Thread kommt in Schwung !

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Zitat
Original von inselpost
da kann ich ein schönes Stück zeigen das bei Felzmann im Angebot war.
Man kann schön die Anordnung der 4 verschiedenen Typen erkennenSehr schöne Stücke, aber zu den Scans habe ich eine Verständnisfrage: Sind Deine Scans aus Katalogen von Versteigerungen oder handelt es sich um Eigenmateriel ?
Nicht, daß Du hier Ärger mit den Abbildungsrechten bekommst.Gruß
KJ -
das meiste ist meines, der 6er Brief aus der Kirchner Sammlung und der 6er Han Block waren Auktionsangebote die ich registriert habe.
Sollte jemand nicht wollen, das eventuell seine Marken veröffentlicht werden,
bitte melden.Ich denke nicht das es Probleme gibt wenn man das Material zu Forschungszwecken zeigt, schon eher wenn man Werbung o.ä. damit macht.
Schönes Wochenende
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Faltbriefvorderseite von 68097 aus Kos nach Rhodos überfahren und in Rodi mit dem b Stempel entwertet, Brief von 68091 aus Leros in Porto Lago mit dem h Stempel entwertet.
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Hallo,
ich möchte auch nochmal meinen alten Inselpostbrief zeigen, der eine
Marke ohne Inselpostaufdruck hat (mit entprechenden Prüfergebnissen)m.w.myname
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es ist häufiger vorgekommen das die 1 und die 2 zur Frankierung benutzt wurden und unerkannt durchgerutscht sind, auch nachgemalte Aufdrucke
quasi als Fälschung zum Schaden der Post sind bekannt.
Solche Brief sind eigentlich seltener als wenn eine 8b oder 11 drauf wäre.Anbei einen doppeltverwendeten Umschlag der auf dem Weg Heimat-Front
mit einer 1a ( 15.02.45 Lauterbach Hessen) und rückseitig 10Bb mit Leros h
nach Norden Ostfriesland 26.03.45 gelaufen ist. -
leider nur dünn gestempelt Pressig Kr.Kronach
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@ m.w.myname
Unterschiedliche Aussagen von Prüfern sind natürlich immer problematisch und tragen nicht gerade dazu bei ein seltenes Gebiet zu fördern. Auf "normale" Philatelisten wirkt dies abschreckend. Ein einheitlicher Forschungs- und Wissensstand lässt sich nur erreichen, wenn aktuelle Erkenntnisse auch untereinander ausgetauscht und veröffentlicht werden. Doch welcher Prüfer gibt seine Kenntnisse preis bzw. veröffentlicht aktuelle Fachliteratur, die auch den Sammler weiterbringen?
Meist bleibt nur der Weg sich selbst mühsam Fachwissen anzueignen. Dass dabei das eine oder andere mal "Lehrgeld" bezahlt werden muss, ist bedauerlich, lässt sich aber wohl nicht vermeiden. So ein Thread könnte jedoch hilfreich sein.
In einem bin ich mir jedoch absolut sicher: Die Spezialisierung geht weiter - die Generalsammler sterben aus, denn niemand kann auf allen Gebieten ein absolut kompetenter Fachmann sein - und Spezialwissen ist wichtiger den je, wenn man keine bösen Überraschungen erleben möchte.
Mein Spezialgebiet ist ein anderes (wie mein Name schon sagt) und ich habe es keinen Tag bereut mich auf dieses Gebiet zu spezialisieren, aber die Inselpost wäre auch ein heisser Favorit gewesen, den spannend ist dieses Gebiet alle mal.
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...weiter geht es mit der MiNr. 12.
Hier kann ich die Type I ungebraucht und gebraucht (nicht in bester Erhaltung) zeigen:
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mischfrankatur 12I und 10 BbI1 wurde dem Lazarettschiff Gradisca mitgegeben und in Triest an ein Dienstpostamt übergeben mit schwachem abdruck des Dienstsiegels der Gradisca, leider in schlechtem Zustand
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Briefvorderseite mit 12 III
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Eine von den wenigen die in der ersten Reihe nicht TypIV sondern Typ III sind.
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Briefstück mit stummem Stempel vom Diestpostamt Triest.
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