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Bayern - Österreich

  • bayern klassisch
  • 6. Juni 2009 um 14:18
  • Bayern-Nils
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    • 10. Juli 2010 um 10:58
    • #121

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort :)

    Ein Brief von Nürnberg nach Wien habe ich schon. Es dauert sicher lange vor ich alle Paketschlüsse zwischen die zwei Ländern habe. Wie viele es gab, weiss ich nicht, weil ich keine Übersicht darüber habe. In dem Sinn ist es schwierig zu Beurteilen wie viele ich noch fehle. Sicher ist es dass es einige ist ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juli 2010 um 11:08
    • #122

    Hallo Nils,

    auswendig weiß ich es auch nicht, aber ich kann mal im Vertrag von 1850 nachschauen (und in dem von 1842). Alle wird man kaum bekommen, aber wenn man viele hat, ist das auch schon etwas wert. Die lokalen sind natürlich viel schwerer zu bekommen, als die großen (München, Augsburg usw.).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 10. Juli 2010 um 11:40
    • #123

    Hallo Freunde

    Wie bayern klassisch schreibst, sind die kleineren Paketschlüsse immer schwieriger als die Grösseren. Aber auch die grösseren können schwierig sein, wenn man nicht nur Schrott kaufen will.

    Die kleineren sind aber schwieriger. Hier ein Beispiel, oder ist es? Ich habe mein Zweifel. Drucksache geschickt von Innsbruck nach Simbach. Es gibt kein Ankunftstempel von Simbach, aber einen Leitwegstempel von Mühldorf am Inn. Leider gibt es kein Jahr angegeben. Denke aber so Mitte 60-iger Jahre.
    Meine Frage ist warum es einen Leitwegstempel von Mühldorf hier gibt. Welche Leitweg? Ist die Drucksache mit dem Schiff gelaufen. Im Wikipedia ist es geschrieben dass die regulären Verbindungen in 50-iger Jahren aufgegeben war.
    Kennt jemand die Laufwege diese Ecke ein Bisschen mehr als ich, höre ich gern etwas. Wert zu nennen ist dass die Drucksache 31.1. abgeschickt war und in Mühldorf 2.2. gestempelt war. Also 2 Tagen auf den Weg.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juli 2010 um 11:55
    • #124

    Hallo Nils,

    zuerst einmal Glückwunsch zu dieser Drucksache - wunderschön und selten. Beim zu vermutenden Datum bin ich ganz bei dir. :)

    Der Laufweg könnte entweder Salzburg - Rosenheim - Passau gewesen sein, wobei man dort merkte, dass er wieder Richtung Mühldorf zurücklaufen musste, weil Simbach nicht bei Passau, sondern am Inn lag, oder er lief von Innsbruck über Salzburg und Freilassing nach Mühldorf und dann weiter nach Simbach.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 10. Juli 2010 um 12:36
    • #125

    Hallo bayern klassisch

    Ich halte deine zweite Möglichkeit für wahrscheinlich. Eher als die erste. Passau-Simbach würde wohl nie über Mühldorf laufen?
    Der Weg weiter von Salzburg lief auf den Laufweg nach Landshut und ist in Mühldorf abgegeben.
    Besten Dank für deine Antwort :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Juli 2010 um 07:21
    • #126

    Hallo Nils,

    ab dem 1.7.1850 steht dies auch in Zusammenhang mit Bayern - Österreich, auch wenn es sich expressis verbis auf die Fahrpost bezog, galten diese Transitstellen auch für die Briefpost.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Bilder

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  • Bayern-Nils
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    • 11. Juli 2010 um 11:20
    • #127

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Seiten. Brauche ich :) :)

    Muss ich auch genauer Studieren ;)
    Wie ich es sehe/lese, ist es nicht eigentlich die tatsächliche Auswechslungspunkten, aber mehr "Taxierungspunkte".

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Juli 2010 um 12:03
    • #128

    Hallo Nils,

    das ist richtig, aber es waren auch die gemeinsamen Übergänge, über die die Poststücke transportiert wurden. Von daher ist es auch immer möglich, Briefe über diese Orte zu bekommen.

    Liebe Grüße von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 11. Juli 2010 um 12:46
    • #129

    Hallo bayern klassisch

    Richtig :) Ich verstehe jetzt wie du meinst.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 13. Juli 2010 um 17:59
    • #130

    Hallo Freunde

    Es kommt immer wieder vor dass ich Briefe kaufe wo ich nicht alles verstehen kann ;)

    Hier ein Brief der von Heiligenstadt den 12. August in 1860 Abgeschickt war. Der Fahnenstempel ist hinter der Wienstempel schwach zu sehen. Von Wien ist der Brief nach München geschickt, an der Franz Freiherrn von Sommaruge. Ist die Name richtig gelesen?

    Der Freiherr war aber nicht mehr in München. Oben steht es "Abgereist geht nach Wien". Der Brief kam München 13. August an (Stempeltyp 8) und ist nach Wien 14.8 abgeschickt (Stempeltyp 15). Ob es einen Retourbrief oder einen weitergeschickten Brief weiss ich nicht. Wahrscheinlich ein weitergeschickten weil es nicht "Retour" geschrieben ist.

    So kommt eine Frage wo ich gern eure Meinungen lesen will. Der Brief hat ein 9 Kreuzer Taxvermerk, also wie einen Portobrief. Die 9 Kreuzer sind aber gestrichen und der Brief ist Portofrei nach Wien gelaufen. Warum?

    Unten links ist es etwas abgestrichen, die Anschrift nehme ich an. Kann jemand es lesen?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 18:48
    • #131

    Hallo Nils,

    also - eigentlich gehört der in meine Sammlung, das weißt du schon. :D

    Der Brief war mit 15 Neukreuzern von der Wiener Neustadt korrekt freigemacht. Bei seiner Ankunft wurde er, das strich man später, im Hotel Vier Jahreszeiten abgeliefert.

    Dort war er aber nicht mehr. Da das Hotel den Brief angenommen hatte, galt er damit aus ausgeliefert und der Transportauftrag war beendet.

    Später brachte man den Brief wieder zu Post, weil er im Hotel nicht mehr auslieferbar war ("Abgereist").

    München taxierte daher zuerst mit 9 Kr. rheinisch für einfache, weitergeleitete Briefe. Dann stellte man fest, dass er an den Ort der Aufgabe zurück gehen sollte und man unterstellte, dass Wien = Wiener Neustadt war. Das war richtig. Daher war es ein Retourbrief und wenn Briefe im Postverein an den Ort der Aufgabe zurück zu senden waren, durften sie nicht für den Rückweg taxiert werden. Also erinnerte man sich in München an diese Postvorschrift und strich die 9 Kr. ab.

    Wie du dem Link entnehmen kannst, müsste der Adressant von Sommaruga geheißen haben.

    Klasse - Brief; wer hätte den nicht gern? :P :P :P

    Liebe Grüße von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. Juli 2010 um 19:28
    • #132

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort :)

    Wikipedia hat kein guten Suchfunktion. Dein Link ist aber eben was ich gesucht habe. Super gemacht. Und der Herr ist tatsächlich in Heiligenstadt gestorben, nur 6 Wochen nachdem er der Brief bekommen hat.

    Eins verstehe ich bei deine Antwort nicht. Warum sprichst du von Wiener Neustadt? Kommt wohl hier nicht irgendwo erwähnt. Du meinst sicher Heiligenstadt? Und deswegen ein Retourbrief?
    Kannst du es bitte noch einmal erklären? ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2010 um 19:32
    • #133

    Hallo Nils,

    heißt der Stempel auf der Marke nicht abgekürzt Wiener Neustadt?

    Ich kann es aber auch nicht gut lesen. :(

    Wie dem auch sei - die Münchner haben es so gesehen, wie ich es geschrieben habe, ob Wiener Neustadt oder Heiligenstadt. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. Juli 2010 um 19:57
    • #134

    Hallo bayern klassisch

    Wenn du den Stempel nicht lesen kann, kannst du mein Text einfach lesen. ;) :)

    Ich habe deinen Text zu lesen versucht. Bin nicht sicher ob ich es alles verstanden habe.
    Weitergeschickt wäre der Brief falls der Brief an von Sommaruga geschickt war. Und damit sollte der Brief nicht mehr als Normalporto kosten, hier 9 Kreuzer rheinisch. Diese sind hier gestrichen.
    Als Retourbrief sollte niemand was bezahlen.
    Bist du sicher dass man es in München festgestellt hatte dass es einen Retourbrief war, und nicht in Wien?

    In diesen Zusammenhang eine kleine Frage. Ein Brief geht zurück nach Absenderort. Wenn der Brief nicht an der Absender geht, sondern der ursprüngliche Empfänger (die wohnen im selber Ort) geht, gilt es dann eher als ein Weiterfrankierter Brief statt Retourbrief?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Schnulli
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    • 13. Juli 2010 um 20:13
    • #135

    Da Bayern Nils einen schönen Brief, der sehr viel zu erzählen hat, hier vorgestellt hat, möchte ich gleich meinen Brief aus derselben Zeit aus Österreich (Graz) nach Mainz hier zeigen. Der müßte eigentlich durch Bayern gelaufen sein, jedoch ist auf der Rückseite nur ein Stempel von Frankfurt a. M und der Ausgabestempel von Mainz.

    Frankiert ist er ebenso mit der 15 CM - Marke von Österreich.

    Könnte es sein, das einen geschlossenen Transit durch Bayern gab.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
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    • 13. Juli 2010 um 21:16
    • #136

    Hallo Nils,

    dann ist es so, wie du es schreibst. :)

    An wen der Brief zurück geht, ist egal. Der Vertrag sagt nur an den Ort der Aufgabe. Ob an den Absender oder den Empfänger macht dabei keinen Unterschied. Es gibt sogar Briefe, die an einen Dritten gehen und die auch nichts kosten.

    Müller in Wien schickt Maier in München einen Brief. Nach der Auslieferung dort streicht man die Adresse München und notiert "wohnt bei Hr. Schulz in Wien". Auch dann war kein Retourporto anzusetzen.

    In den 60er Jahren ist es praktisch ausgeschlossen, dass die Abgabepost eine Gebühr der Aufgabepost streicht, wenn es für einen Privaten ist. Nein, hier hat sich München korrigiert, das ist ganz sicher.

    Hallo Schnulli,

    weil ich es nicht sicher lesen kann - von wo her stammt dein Brief aus Österreich?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 14. Juli 2010 um 08:13
    • #137

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort :)
    Dann ist es notiert geworden. Es war völlig neu für mich dass es egal war, an wen der Briefe ausgeliefert war. Eine wichtige Tatsache.

    Hallo Schnulli

    Dein Brief von Graz nach Frankfurt aM lief sicher durch Bayern in geschlossene Packet.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 21. Juli 2010 um 14:59
    • #138

    Hallo Freunde

    Ich habe schon diesen Brief in anderen Thread gezeigt (3 Kreuzer Blau). Möchte den Brief auch hier zeigen weil der Brief eine Österreichische Besonderheit aufweisen kann.
    Der Brief lief also von Lindau nach Bregenz 24.11.1858 und kostete 3 Kreuzer für eine Strecke bis 10 Meilen.
    Was ich interessant finde, ist die Stempelmarke innen drin. Sicher kein Seltenheit, aber auch nicht häufig denke ich. Die Stempelmarke ist die Nummer 34 in Kupferdruck.

    Der Stempel auf den 3 Kreuzer ist ein geschlossene Mühlradstempel der noch nicht von der offenen Mühlradstempel abgelöst war.

    Ich lese gern Kommentare zu dieser Brief :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 30. Juli 2010 um 13:06
    • #139

    Hallo Bayernfreunde,

    bevor es in einen kurzen Urlaub geht - ohne Internet und ohne Bayern, dafür aber mit 2 lebhaften Enkeln - möchte ich noch schnell den folgenden Brief zeigen:

    Frankobrief vom 15.5.1850, gelaufen von Bayreuth näch Gräfenberg, Österreich (heute Jesenik-Lázne in Tschechien).

    Der Brief fällt unter den Postvertrag Bayern - Österreich von 1842. Danach kostete ein einfacher Brief (bis 1/2 Loth) aus Bayern nach Österreich bei einer Entfernung über 10 Meilen 15 Kreuzer (Gemeinschaftsgebühr). Diese 15 Kreuzer sind auf der Siegelseite angeschrieben. Bayern und Österreich teilten sie sich je zur Hälfte.
    Der lt. Sem bis 1850 verwendete "B.O.C."-Stempel fehlt bei diesem Brief schon.

    Bis zum Postverein waren es noch 1,5 Monate. Ab dem 1.7.1850 hätte der Brief dann nur noch 9 Kreuzer gekostet. (Die Chargé-Gebühr wurde ja vom Absender bar bezahlt.)

    Der Brief ist adressiert an
    "... dem Naturarzt Herrn Vinzenz Prießnitz,
    Inhaber der Kaiserlich Koenigl goldnen Medaille
    mit dem breiten Bande, Gründer und Besitzer
    der Kaltwasser Heilanstalt
    zu Gräfenberg
    in Schlesien
    über Prag."

    Der vollständig vorhandene Text einschl. der Antwort ist mindestens so interessant wie der Brief unter phil. Gesichtspunkten. Vinzenz Prießnitz (1799 - 1857) war zu seiner Zeit ein in ganz Europa bekannter und berühmter Wasserdoktor.

    viele Grüße
    Bayern-kreuzer

    Bilder

    • Bayreuth Frankobrief.jpg
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Juli 2010 um 13:44
    • #140

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    ein sehr attraktiver Brief, der mit dem fehlenden BOC - Stempel (was aber häufiger ist, als man glaubt) noch einen Tick besser wird. Die Adresse ist auch kalligraphisch schön ausgestaltet und die Stempel von Bayreuth, wo ein Schönstempler ansässig war, runden den hervorragenden Eindruck bestens ab.

    Das mit den BOC - Stempeln stimmt aber so nicht; ich kenne Briefe bis 1852, die diesen Stempel tragen und es soll einen von 1854 geben, der über einen kleinen Kartenschluß lief, bei dem man die Zeit total verschlafen hatte.

    Aber sie waren nur bis 30.6.1850 nötig, weil danach der neue Vertrag ab dem 1.7.1850 dergleichen nicht mehr vorsah. Es sind übrigens viel weniger österreichische Briefe mit fehlenden OBC - Stempeln bekannt, als bayerische Briefe mit fehlenden BOC - Stempeln. Ein Grund hierfür mag gewesen sein, dass nur wenige Ämter in Österreich diesen Stempel führten, während in Bayern jede Postexpedition damit ausgestattet war (für der Pfalz zweifle ich das aber sehr stark an bzw. kann es mir nicht vorstellen).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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