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Bayern 18 kr. rot

  • Tawwa
  • 26. Mai 2009 um 17:28
  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 17:28
    • #1

    Hi,

    wollte mal so in die Runde fragen, was ihr von folgender Marke haltet.
    Stempel bezogen und allgemein.

    Gruß
    Tawwa

    Bilder

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 17:35
    • #2

    Hallo Tawwa,

    die rechte Seite und oben rechts dürften nicht mehr original sein. Die Farbe, die man zur "Ergänzung" nahm, unterscheidet sich deutlich von der Originalfarbe der Marke. Es ist übrigens eine 13a, also die günstigere Farbe für gestempelte Marken.

    Der Stempel ist ein offener 356 (Sondertype) von Nürnberg - also auch nichts besonderes.

    Augenscheinlich also ein Knochen - leider!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 17:41
    • #3

    Alles klar, man kann ja nicht immer Glück haben;)

    Vielen Dank für die Infos.

    Gruß
    Tawwa

  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 17:46
    • #4

    Achja, nochwas zum Thema wert.
    Bei älteren Marken ist es doch teilweise *erlaubt* Papierkorrekturen zu machen, damit der weitere Zerfall aufgehalten wird.
    Zählt diese Marke da nicht dazu?
    Ich mein klar, es ist ein Mangel, aber wie würdest du den Marktwert einschätzen?

    Gruß
    Tawwa

    PS: Bitte nagelt mich nicht wieder fest mit ala ich habe schonmal solche Fragen gestellt usw usw.
    Achja für mich ist eine Marke, die einen Martkwert von einem Euro hat nicht gleich 0.
    Das sind meine 2 Definitionen:)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 17:52
    • #5

    Hallo Tawwa,

    solche Marken werden nicht konserviert, sondern optisch schöner gemacht, damit sie akzeptabler aussehen. Von daher glaube ich nicht an eine sympathische Geste eines Restaurators, sondern an eine Laienarbeit.

    Der Wert dürfte gering sein, denn gerade lose Marken finden sich bei Bayern (von wenigen Ausnahmen abgesehen) sehr zahlreich. Ich persönlich würde ihn mit 5% des Katalogwertes annehmen.

    Mehr als "1 Euro" ist es also sicher ... :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 17:59
    • #6

    Juhu!,

    Danke Bayern Klassisch für die ausführlichen Details!

    Wirklich immer klasse, deine Meinung zu lesen.

    Gruß
    Tawwa

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 18:05
    • #7

    Hallo Tawwa,

    nichts zu danken, gerne geschehen. :)

    So sieht ein Brief mit dieser Marke aus: Gleicher Stempel, gleiche 13a, gleicher Verwendungszeitraum - etwas andere Qualität ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 18:07
    • #8

    Hehe wirklich schönes Stück.
    Was ein Zufall, dass du genau den selben Stempel besitzt:).
    Aber wahrscheinlich hast du zu jedem Stempel alle Marken, und sogar noch auf Brief?

    Gruß
    Tawwa

    PS: Achja, wie scannst du so schnell Bilder ein.
    Hast du da irgendwelche spezielle Ausrüstung?
    Anbei:
    Bin auch Chelsea Fan;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Tawwa (26. Mai 2009 um 18:10)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 18:27
    • #9

    Hallo Tawwa,

    du überschätzt meine Sammlungen - ich bin rein postgeschichtlich orientiert und nicht spezialisiert auf Stempel oder Marken (lose schon gar nicht ;)).

    Daher war es ein reiner Zufall, dass ich solch einen Brief griffbereit hatte.

    Er war übrigens schon vor Wochen eingescannt worden, daher der schnelle Zugriff. :)

    Chels gewinnt hoffentlich am Samstag gegen die Toffees den F.A. Cup. Das müsste sogar in Deutschland live beim DSF zu sehen sein ... :jaok:

    "Blue till I die ..."

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 19:06
    • #10

    Hallo Bayern-klassisch,

    zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Brief mit der Mi.Nr. 13a nach Frankreich. Wenn ich mich recht erinnere, habe ich den Brief ja vor einigen Jahren schon mal in Siegburg im Original gesehen.

    Was mir jetzt zuerst auffiel, ist die Anschrift, die ja identisch ist mit der Anschrift auf meinem Brief mit der Mi.Nr. 7 vom März 1861 (s. 18-Kreuzer Auslandsfrankaturen .. vor einigen Tagen). Selbst beim Schriftbild gibt es Gemeinsamkeiten. Die konnten damals halt noch schreiben!

    Aber was mich noch mehr interessiert: Wie erklärt sich denn bei Deinem Brief die 18-Kreuzer-Frankatur nach Paris im März 1864? Warum keine 12 Kreuzer oder bei einem doppet schweren Brief 24 Kreuzer? Würdest Du den Brief evtl. auch unterfrankiert sehen? (Du hast ja bei meinem Brief ausführlich den evtl. Sachverhalt erklärt.)

    Viele Grüße
    Bayern-Kreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 19:46
    • #11

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    ich erachte meinen auch als unterfrankiert. Ich kenne knapp 10 Briefe mit 18 Kr. Frankaturen nach Frankreich nach dem 1.7.1858, die offensichtlich nicht nachtaxiert wurden.

    Mit Siegburg hast du Recht - gutes Gedächnis!!

    Ich habe damals meine Auslandsbriefe 1850-75 im Rang 2 gezeigt. Mit dieser Sammlung bekam ich danach bei der Naposta in Hannover Gold. So schlecht kann der Brief also nicht sein ... :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 19:58
    • #12

    Du hast Gold bekommen?:)

    Gruß
    Tawwa

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 20:06
    • #13

    Hallo Tawwa,

    hattest du etwas anderes erwartet?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Tawwa
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    • 26. Mai 2009 um 20:08
    • #14

    Ach ich hab das total missverstanden, ich dachte die hätten dich mit *Gold* statt Geld ausgezahlt.
    Du meinst aber die Goldmedaille?:)

    Gruß
    Tawwa

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. Mai 2009 um 20:13
    • #15

    Hallo Tawwa,

    ich wäre der 1. Aussteller, dem man seitens der Ausstellungsleitung Geld geben würde. ;) Schade eigentlich ...

    Nein, wenn man eine Sammlung hat, die den Juroren gut gefällt, dann bekommt man viele Punkte und damit eventuell eine Goldmedaille (und sogar noch einen Ehrepreis, der, wenn man den Wagen weit weg von der Ausstellung geparkt hat, sicher gaaanz schwer zu schleppen ist). :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der mal wieder etwas off topic wurde ...

  • Luitpold
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    • 23. Juli 2009 um 12:01
    • #16

    !! Bayern 13b, ideal K2 Bamberg, Fotobefund //


    Marke mit seltener Entwertung durch OrtsK2 Bamberg ?(

    Luitpold

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juli 2009 um 12:45
    • #17

    Lieber Luitpold,

    eine nicht häufige späte Verwendung der Marke - hätte Hr. Sem auch schreiben können. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    879
    • 23. Juli 2009 um 17:17
    • #18

    Eben, eben, genau erkannt, lieber bayern klassisch, daran habe ich nie gezweifelt ;)

    Aber das ist es nicht allein. Ein Blick in den SEM zeigt eine Preisangabe von 750,- (bedauerlich nicht auf Brief wo satte 3.200,- notiert sind).

    Das "Zeitfenster" ist so interessant, denn von Anfang März bis Dez. 1869 (Gültigkeitsende) ist nicht sehr groß. Und hier kann vielleicht die "Fan-Gemeinde Bayern klassisch" helfen: ab wann gab es den Einkreisstempel Bamberg Bahnh. 21a? Oder gab es auch 1869 bereits einen Bamberg Stadt-Stempel wie in Würzburg? Und das ist eben das besondere, dass ein Stempel so schön aufgesetzt ist und eine Datierung ermöglicht. Ein Halbkreisstempel würde uns dies nicht möglich machen.

    Ach nebenbei: Wäre der Zweikreis mit Datum vor dem 9.3. und nach dem 1.8.1850 (Umtauschzeit hier mal unberücksichtigt) dann wäre es eine "einfache" Zufallsentwertung, wie sie auf Kreuzerwerten außer natürlich den 1 Kr.-Werten (dort fast die Regel) ab und an vorkommt.

    Jetzt bin ich auf den Bieterkampf gespannt. Denn neben normalen 18-Kreuzer-Interessenten :), kommen noch Heimatsammler 8-) und vor allem die Quadratspezialisten :jaok: als Interessenten in Frage.

    Luitpold

    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (23. Juli 2009 um 17:32)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juli 2009 um 18:25
    • #19

    Lieber Luitpold,

    meiner Meinung nach wurden mindestens 2 Stempel am Bamberger Bahnhof parallel verwendet.

    Diese Marke wurde aber in der Stadt abgestempelt und nur da gab es den Zweikreiser. Er ist bisher von 1859-79 nachgewiesen.

    Mit dem Zeitfenster hast du Recht - es gibt aber auch einige Nr. 13, die vor dem 9.3.1869 mit dem Ortsstempel entwertet wurden. Ich könnte, darf hier aber nichts zeigen, weil Urheberrechte dies nicht zulassen. Ein Dutzend davon gibt es auf der Nr. 13 aber trotzdem ...

    Da die Marke nicht mangelfrei ist, wird sich der Zuschlag in Grenzen halten. Wäre sie perfekt, sähe das anders aus (bei einem Ganzbrief könnte sogar der Sem - Wert erreicht werden, z. B. als Reko - Brief nach Frankreich, wo ich das dann schon bieten würde).

    Warten wir es also ab - so lange ist es ja nicht mehr hin.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Juli 2009 um 17:08
    • #20

    Hallo in die Runde,

    das einzige mir bekannte derzeit käufliche Exemplar einer Nr. 13 mit Ortsstempel wird bei einer großen Internetplattform angeboten.

    Neben der Seltenheit einer Nr. 13, noch dazu mit Ortsstempel, darf sich der geneigte Sammler auch einmal die rechte obere Ecke näher ansehen, wenn der Scan das zulässt. Wer davon 3 in seinem Leben hat, steht an erster Stelle bei den Plattenfehlern der Nr. 13. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (24. Juli 2009 um 17:09)

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