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England: OHMS Briefe

  • tigo
  • 21. Mai 2009 um 11:15
  • tigo
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    • 21. Mai 2009 um 11:15
    • #1

    Als mir dieser schöne Brief unter die Lupe fiel , kam eine Frage auf die ich mir bei diesen Briefen immer wieder stelle :
    On her majesty's Service bzw
    On her britannic majesty's Service

    Ist das der Postdienst ihrer Majestät ?

    Gerne würde ich von euch weitere OHMS Briefe in diesem thread sehen.

    Der gezeigte Brief ist von London W.C. mit Einschreibezettel und Einschreibe-Stempel. Das Datum konnte ich lupentechnisch nicht ermitteln.

    der tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von tigo (21. Mai 2009 um 11:17)

  • doktorstamp
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    • 21. Mai 2009 um 12:19
    • #2

    Unter einer Königin heisst es

    On Her Majesty's Service

    Bei einem König

    On His Majesty's Service.

    Dort haste einen Brief von dem Handelsministerium. Innerhalb des Landes laufen sie ohne Franktur, als bald sie ins Ausland gerichtet sind mussen die Briefe frankiert werden. Wie immer gibt es hier Ausnahmen.

    Mit der Aufschrift On Her Britannic Majesty's Service sind die Belege garnicht so häufig.

    Der Unterschied hier liegt daran das das Amt im Namen ihrer Majestät handelt.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • tigo
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    • 21. Mai 2009 um 12:26
    • #3

    Danke an doc !

    Wenn jemand solche Briefe hat , ZEIGEN ! :)

    tigo

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  • asmodeus
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    • 21. Mai 2009 um 13:25
    • #4

    Auf die Schnelle:

    OHMS Inland Revenue- Somerset House aus der Victoriaära.

    Dann Board Of Trade Handelsministerium George VI Frankatur mit Perfin "OHMS", aber auf Umschlag aus der E II- Zeit.

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  • tigo
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    • 21. Mai 2009 um 13:35
    • #5

    Danke Asmodeus ! Bei perfins werd ich hellhörig. Hab auch gleich noch einen OHMS perfin gefunden:

    der tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • doktorstamp
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    • 21. Mai 2009 um 13:45
    • #6

    Hier bedeutet die Abkurzung

    HMSO

    Her/His Majesty's Stationery Office

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
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    • 21. Mai 2009 um 13:56
    • #7

    S Krone O= Stationery Office= Versorgungsamt

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  • soaha
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    • 21. Mai 2009 um 22:31
    • #8

    Hallo,

    hier habe ich auch einen "On Her Majesty's Service" als britische Feldpost mit ermässigte gebühr. Was bedeutet der Kastenstempel.?

    Erster Brief auf Rückseite: On Her Majesty's Service, unten noch mit einer Code Nr...

    Der Zweite hat vorne den Druck.

    MfG
    soaha

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von soaha (21. Mai 2009 um 22:32)

  • nitram
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    • 22. Mai 2009 um 05:49
    • #9

    Der Kastenstempel enthält Informationen über den Absender. Hier handelt es sich also in beiden Fällen um eine Einheit der britischen Feldpost in Deutschland. Man kann es etwas schlecht lesen, aber es müßte "MOV (FIN) / TRANSPORT ? MOVEMENTS / Datum / HQ BRITISH ARMY OF THE RHINE" lauten. Diese Stempel, die in allen nur denkbaren Varianten vorkommen, sind oft der einzige Hinweis dafür, wo das jeweilige Field Post Office zu welchem Zeitpunkt lag. Auf den beiden Briefen also das FPO 954 im Februar 1979.

    Ein interessantes Sammelgebiet, über das aber nach meinem Kenntnisstand nur wenig veröffentlicht ist. In Deutschland kenne ich an relevanter Literatur nur "Hans Egon Vesper: Die Post der alliierten Besatzungsmächte im Nachkriegsdeutschland, 1968".

    Ich habe selber viele britische Feld- und Dienstpostbriefe in Deutschland, zu denen ich aber mehr Fragen als Antworten habe. Neben der örtlichen Zuordnung eines FPOs ist des weiteren interessant, daß FPOs ihren Standort ändern (können). Mir fehlen hier aber fast immer Unterlagen über den Zeitpunkt des Ortswechsels. Und so weiter ...

    Wenn diesbezüglich jemand an einem Erfahrungsaustausch interessiert ist, dann bitte ich um eine PN.

    So long, nitram

  • doktorstamp
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    • 22. Mai 2009 um 09:42
    • #10

    Diese Einheit war für die Verlegung von Einheiten verantwortlich, insbesondere Panzer, Panzergrenadiere, Artillerie (Selbstfahrlafetten) sowie Pionierpanzer, per Bahn ins Manöver z.B.

    Auch bei dem/der Austausch/Ersetzung von einzelnen Panzerfahrzeugen.

    Ich habe solche Fahrten miterlebt. Von Sennelager nach Rheinsehlen (Soltau) dauerte die Fahrt 3 Tage, mit Panzertransport konnte man die selbe Strecke binnen 2 Tage erledigen.

    Nach Putlos schaffte man die Strecke innerhalb von 4 Tagen, per Bahn war man zirka eine Woche unterwegs. Man fand sich immerwieder auf Abstellgleisen.

    Teils stammten die alten Tieflade aus dem Dritten Reich (alte Tigerbahntransportwaggons)

    Nach Berlin zu jener Zeit lief alles per Panzertranporter, versehentlich wurde 1980 ein Schützenpanzer Typ FV432 nach Berlin per Bahn verfrachtet. Dieses kam doch noch an, mit sechs Wochen Verspätung!
    Unterdessen ist das Fahrzeug sorgsam von der Volksarmee untersucht und besichtigt worden.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
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    • 22. Mai 2009 um 10:00
    • #11
    Zitat

    Nach Berlin zu jener Zeit lief alles per Panzertranporter, versehentlich wurde 1980 ein Schützenpanzer Typ FV432 nach Berlin per Bahn verfrachtet. Dieses kam doch noch an, mit sechs Wochen Verspätung! Unterdessen ist das Fahrzeug sorgsam von der Volksarmee untersucht und besichtigt worden.

    Nette Anekdote! Tja, da hat sich die Volksarmee gefreut den feindlichen Panzer zu untersuchen............

  • gandi
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    • 24. Mai 2009 um 16:22
    • #12

    hello
    ich hab hier ein kuvert des GPO Hong Kong nach Österreich, Aufdruck On Her Majesty's Service', kastenstempel 'postage paid', poststempel HK 1990. sicher kein wertgegenstand, aber vielleicht geiegnet als ergänzung einer belegesammlung.
    leider derzeit keine scanmöglichkeit, aber wenn das jemand möchte, tausch ich gern gegen eine ganzsache mit eisenbahnbezug oder frankiermaschinenstempel mit eisenbahnbezug.
    grüße
    gandi

  • soaha
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    • 25. Mai 2009 um 00:17
    • #13

    Hallo,

    danke, die Erklärung rückt die Belege ins richtige Licht.
    Mit Literatur kann ich nicht weiter helfen, in der Philatelie ist es manchmal eine Kunst richtige Kataloge/Literatur für ein Gebiet zu bekommen, was Feldpost angeht wollte ich international sein, nun werde ich im sammeln von desen langsam kürzer treten.
    Fals gewünscht meine Belege sind auch erhältlich, tauscht oder kauft.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • phoenix
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    • 27. Mai 2009 um 15:22
    • #14

    Hallo,

    ein OHMS-Brief habe ich auch bei mir gefunden. Hier von Canton-Island (Phoenix-Inseln) nach England gelaufen aus dem Jahre 1954.

    Gruß phoenix

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