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  4. Stempel

Bandstempel am kurzen Ende?

  • Coki
  • 3. März 2009 um 08:36
  • Coki
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    • 3. März 2009 um 08:36
    • #1

    Moin

    Bin dabei für einem Beleg (siehe Bild im Anhang) einen Artikel zu erstellen.

    Dieser fällt dadurch etwas ungewöhnlich auf, das der Bandrollenstempel entlang der kurzen Seite des Briefes eingesetzt wurde.

    Ich verfüge noch einige weitere Belege hiervon und frage mich gerade ob dieses Anfang der 50er einfach "Zufall" war oder ob es unter Umständen dazu eine Anordnung gab, zb. als Arbeitserleichterung oder um Stempelfarbe zu sparen, etc.

    Hat jemand Infos hierzu?

    Gruss,

    Coki

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    Coki's kleine Philaseite :boese:

  • Concordia CA
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    • 3. März 2009 um 10:57
    • #2

    @ Coki

    Genaue Informationen dazu habe ich auch nicht. Es kommen nach meiner Meinung zwei Erklärungsmöglichkeiten in Betracht:

    - Fehleinzug der Bandstempelmaschine
    - Vorsortierung und Duirchlauf hochkant, um die Durchsatzgeschwindigkeit zu erhöhen.

    Die zweite Version erscheint mit wahrscheinlicher. Es kann gut sein, dass man so etwas für einige Tage oder Wochen ausprobiert hat.

    Sind Deine Belege alle aus einem eng begrenzten Zeitraum oder über einen größeren Zeitraum verteilt?

    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordia CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • Coki
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    • 3. März 2009 um 20:01
    • #3

    Ich denke letzteres wird es sein.

    Die Belege die ich gerade zur Hand habe sind thematisch bedingt aus dem selben Zeitraum.

    Bin mir aber sicher aus dem 50er Jahre noch mehr Belege zu haben mit ähnlichen Abstempelungen.

    Gruss,

    Coki

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  • Carolina Pegleg
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    • 3. März 2009 um 21:45
    • #4

    Hallo Coki,

    Ich hoffe die Hamburger Stempelsammlung geht voran. Hier meine Ansicht:

    Klebt die Marke "normal" in der rechten oberen Ecke, so war der Einzug des Briefe kopfstehend von rechts nach links fuehrend mit der Marke. Der Stempel war kopfstehend montiert, so dass dann auf dem Endprodukt der Stempel richtig aussah. Die Zufuehrung kopfstehend mit der Oberkante nach unten von rechts nach links hat den technischen Vorteil der Stabilitaet. Man kann es sich vorstellen, dass es einfacher ist einen sauberen Abdruck parallel der Briefkante hinzukriegen, wenn ein Stapel Briefe auf der langen Seite steht und vom eigenen Gewicht auf der Aufstellplatte in Position gehalten wird. Es war technisch aber auch moeglich die Briefe auf die kurze Seite zu stellen -- wie bei Deinem Exemplar. Dies war deutlich weniger stabil. Du kannst den relativ deutlichen schiefen Einzug bei Deinem Stueck gut erkennen. Dreh den Stempel einmal im Kopf auf die lange Seite. Etwas Vorstellungskraft ist noetig, dann "siehst" Du wie schief der Stempel wirklich ist. Du kannst den Winkel natuerlich auch messen und mit einem Lineal einmal ueber die Laengsseite legen. Wird ueber die lange Seite gestempelt kommen solche gravierenden Fehleinzuege nicht so haeufig vor.

    Ueber die kurze Seite wurde zudem schon aus dem Grunde niemals gestempelt, weil sich im Bereich unter der Marke normalerweise die Addressinformation befindet. Auf keinen Fall sollte die Anschrift ueberstempelt und ggf. die Hausnummer oder aehnliches unkenntlich gemacht werden. Warum also in diesem Ausnahmefall, den Du zeigst, ein Stempel ueber die kurze Seite? Nun gut, Ausnahmen kommen immer vor. Es wurde ueber die kurze Seite gestempelt, wenn die Marke beispielsweise nicht oben rechts klebte, sondern vielleicht unten rechts. Dann musste der Brief so positioniert werden, um die Marke zu entwerten. Dies ist m.M. auch die Erklaerung in Deinem Fall. Der Absender hat die Notopfermarke unter die Frankatur geklebt. Offenbar hat man befuerchtet diese Marke ggf. bei Normalstempelung mit dem Stempel nicht zu erwischen.

    Wenn Du genau schaust kann man sehen, dass es wahrscheinlich hingehauen haette und beide Marken wahrscheinlich auch bei normaler Zufuehrung entwertet worden waeren. Nun wurden die Briefe aber von Hand fuer die Maschine sortiert und aufgestellt. Da hat keiner lange ueberlegt oder gar nachgemessen. Das Problem mit Notopermarken die moeglicherweise ausser Reichweite des Bandstempels geklebt waren, war ja sicher zu der Zeit bestens bekannt. Ich nehme daher an, dass hier automatisch alle Briefe, bei denen diese Marken unterhalb klebte, auf ersten Anschein aussortiert wurde, und dann eben "auf Nummer sicher" auf der kurzen Seite durch die Maschine ging.

    Auf keinen Fall ist es ein Fehleinzug. Dies ist bei dieser Positionierung technisch unmoeglich. Denkbar allenfalls eine Fehlaufstellung ( "menschliches Versagen" ). Sowas mag vorkommen, aber sehr selten. Ein senkrechter Brief in einem Stapel waagerechter Briefe ist ja wirklich kaum zu uebersehen. Ebenso kann ich mich mit technischen Versuchen ueber die kurze Seite zu Stempeln nicht anfreunden. Dies widersprach der Din-Anordnung. Ueber Jahrzehnte hat man die Oeffentlichkeit mit viel Aufwand dazu erzogen, die Marken immer rechts oben zu kleben, und die Empfaengeranschrift unten-mittig-rechts zu schreiben. Da faengt man nicht an und dreht die Brief um. Kann ich mir bei deutschen Beamten einfach nicht vorstellen.

    Schau mal wo bei den anderen Belegen aus den 50er Jahren von denen Du schreibst die Marken kleben. Ich bin einigermassen zuversichtlich richtig vermutet zu haben.

  • Coki
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    • 4. März 2009 um 09:07
    • #5

    Danke für die Antwort Carolina Pegleg

    @Zwei Marken Problem

    Kann gut sein.

    Hier zwei weitere Belege aus der gleichen Zeit (gleicher Werbestempel):

    [Blockierte Grafik: http://www.kerlin.de/alt/evk/img/artikel/0058a.png]

    Wieder so ein "kopfstehender" Stempel.

    [Blockierte Grafik: http://www.kerlin.de/alt/evk/img/artikel/0054a.png]

    Normale Abstempelung (aber auch recht schiefer Stempel).

    @HH Stempel Sammlung
    Die ruht im Moment, da ich grad an der Kirchentagssammlung zugange bin (sieht man ja ;) )

    Gruss,

    Coki

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  • Carolina Pegleg
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    • 4. März 2009 um 14:47
    • #6

    Ah ja, Kirchentagssammlung. stimmt. Ich erinnere mich. Und die gezeigten Briefe passen in beide Sammlungen. Kann ja gar nicht besser sein. Es scheinen zwei unterschiedliche Unterscheidungsbuchstaben zu sein, h bzw. n. Hast Du bemerkt, oder?

  • Coki
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    • 4. März 2009 um 20:09
    • #7

    Jup sind zwei. Es gibt noch paar mehr:


    Im Einsatz bei:
    * (24a) Hamburg 1; UB e "Maschinenstempel" (nach Bochmann)
    * (24a) Hamburg 1; UB q "Maschinenstempel" (belegt)
    * (24a) Hamburg 1; UB h "Bandstempel" (belegt)
    * (24a) Hamburg 1; UB n "Bandstempel" (belegt)
    * (24a) Hamburg 1; UB i "Bandstempel" (nach Bochmann)

    Falls also jemand "zufällig" grad e und i über hat, nehme ich gerne entgegen. ;)

    Bin dabei mal eine technisch ansprechende Art der Internetpräsentation für eine Sammlung zu machen. Erfordert aber viel Arbeit und daher auch noch viel Zeit.

    Sobald meine Sammlung und ausreichend Infos eingearbeitet ist, werde ich sicher an der HH Stempel Geshcichte weiterarbeiten.

    Gruss,

    Coki

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  • Wolfgang
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    • 12. März 2009 um 18:22
    • #8

    hallo, schaut mal was ich gefunden habe, bochmann heft 26 seite 859


    gruss
    wolfgang

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    Ich verkaufe auch Motive-Blöcke bei Ebay unter markenmueller

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    • 12. März 2009 um 21:06
    • #9

    Der fällt aber nicht unter das Erklärungsmuster "Notopfermarke und Freimarke"....

  • Coki
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    • 13. März 2009 um 09:08
    • #10

    Jup. Aber ist wieder Hamburg 1 und wieder die Maschine h.

    Würde mich ja interessieren ob aus anderen Orten ähnliche Stempelungen bekannt sind.

    Gruss,

    Coki

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  • Wolfgang
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    • 13. März 2009 um 10:26
    • #11

    hab ich was falsch gemacht ?(

    gruss
    wolfgang

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  • Latzi
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    • 13. März 2009 um 13:32
    • #12

    @ wolfgang:
    Ja! Du hast die oben ausgeführte Ansicht eines Experten aus Amerika zumindest in Frage gestellt! ;)
    Jetzt brauchen wir eine neue Theorie.

  • Wolfgang
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    • 13. März 2009 um 13:37
    • #13

    ich wußte das freitag der 13te kein guter tag ist :oneien: :D


    wolfgang

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  • Carolina Pegleg
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    • 13. März 2009 um 16:36
    • #14

    Hallo noch einmal,

    Die Briefe wurden auf der Laengsseite gestempelt, wie von mir beschrieben. Das ist eine technische Beschreibung der Funktionsweise der Maschine, keine Theorie. Auf der kurzen Seite bleiben Briefe nicht gut stehen. Sie sind leichter aus der Balance zu schieben, wenn sie angedrueckt und von Stempelwalze erfasst werden. Die Gefahr einer Fehlfunktion der Maschine und resultierender Beschaedigung der Sendung ist dadurch erhoeht. Der Verzug -- stets von rechts oben nach links unten -- ist auf allen den gezeigten Exemplaren, die ueber die kurze Seite gestempelt wurden gut zu sehen.

    Die Geschwindigkeit der Maschine hat schon etwas mit der Laenge der Sendungen zu tun, wie von Concordia CA anfangs richtig bemerkt. Der Erklaerungsansatz ist daher schon klug gedacht. Ein limitierender Faktor ist allerdings der "Tripp-Mechanismus", der die Sendungen trennt und die Stempelung ausloest. 1000 Visitenkarten werden also nicht unbedingt viel schneller gestempelt als 1000 Briefe, wenn der Zufuehrmechanismus nicht schneller ausloesen kann. Soviel zum laengsseitigen Aufstellen zur schnelleren Stempelung. Mag sein, aber nicht notwendeigerweise. Wichtiger ist die Gesamtleistung wobei es nicht (nur) auf die Stempelgeschwindigkeit sondern auch auf die Ausfallquote und Anfaelligkeit fuer Funktionsstoerungen ( s.o. ) ankommt.

    Das Exemplar von Wolfgang zeigt auch das angesprochene Problem der Ueberstempelung der Anschrift. Es gibt natuerlich keinen technischen Grund, warum man die Anschrift nicht ueberstempeln soll, sondern nur postinterne Gruende und gesunden Menschenverstand. Der einzige nachvollziehbare Grund, warum ein Postbeamter gleichwohl einmal ueber die kurze Seite stempelte, ist -- aus meiner Sicht und wie erklaert -- um Marken zu erreichen, die sonst von der Maschine nicht erfasst wuerden. Dabei moechte ich fast vermuten, dass damit gegen die Vorschrift gehandelt wurde (wegen Ueberstempelung der Adresse) und nicht maschinentaugliche Sendungen eigentlich von Hand gestempelt werden sollten. Jedenfalls im Hamburger Postamt 1 wurde es aber so gehandhabt. Da die Briefe von Hand aufgestellt wurden, d. h. alle mit den Marken in die richtige Richtung/Stellung gestapelt wurden, mag eben auch einmal ein Brief in den falschen Stapel gelangt sein, der eigentlich haette normal gestempelt werden sollen. Beispiele fuer solche "careless clerk" ( = "unaufmerksamer Beamter" ) Fehler gibt es hunderte verschiedene, kopfstehendes Datum, falsch eingestelltes Datum, fehlende Bestandteile des Stempels, kofstehende Stempel, kopfstehende Slogans, Brief auf der Rueckseite gestempelt umgedreht und nochmal etc. etc. etc. Das sind nur Kuriositaeten, wozu man achselndzuckend sagen kann, ja, dass kann schon mal vorkommen.

    Ich habe das halbe Dutzend grinsender, kopfschuettelnder, augenzwinkernder etc. Smileys aus den letzten Betraegen uebrigens nicht verstanden. Auch nicht, was Wolfgang falsch gemacht hat (?). Ich hoffe jedenfalls, ich habe mich jetzt bei meinem Erklaerungsversuch etwas verstaendlicher ausgedrueckt.

    Arno

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    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (13. März 2009 um 16:40)

  • ladycroft78
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    29. März 1978 (47)
    • 13. März 2009 um 17:05
    • #15

    Neulich in der Feldpost gefunden. X(
    Jetzt bin ich mal gespannt was ihr dazu rausbekommt.
    LG
    Sonja

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    Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll.

  • Concordia CA
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    • 13. März 2009 um 19:39
    • #16

    @ ladycroft78

    Es handelt sich um einen Tarnstempel, der in Hannover verwendet wurde.

    Der Abdruck stammt von einer Sylbe-Bandstempelmaschine. Dieser Maschinentyp mit genau diesem Stempelband wurde in mehreren Postämtern in Hannover ab 1935 verwendet. Eine oder mehrere Maschinen wurden anscheinend zu Feldpostzwecken umgerüstet und erhielten zu Tarnstempeln aptierte Stempelköpfe.

    Mit besten Grüßen
    Concordia CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • Coki
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    10. April 1975 (50)
    • 14. März 2009 um 01:30
    • #17

    Carolina Pegleg
    Ich stimme deinen Ausführungen zu in allen Aspekten grundsätzlich zu.

    Schade das bisher nur drei Belege aus HH im Thread gepostet wurden. Bei einer größeren Menge könnte man sicher genaueres dazu sagen wie lange diese widrige Praxis umgesetzt wurde.

    Vielleicht schauen ja mal andere Forenmember ihre Belege durch und postet, wenn vorhanden, ihre Exemplare.

    Gruss,

    Coki

    Coki's kleine Philaseite :boese:

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