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Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

  • mx5schmidt
  • 26. Februar 2009 um 22:39
  • mx5schmidt
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    • 28. April 2009 um 21:47
    • #581

    FDC des ersten erschienenen Wertes der Dauerserie SWK in Form einer Ganzsache mit Eindruck des 30 Pf Wertes der Ausgabe Berlin, portogerecht gelaufen als Massendrucksache, entsprechend am -6.11.87 entwertet in 5000 Köln 40 per Absenderstempel, Maschinennummer 202, mit Einsatz "GEBÜHR BEZAHLT" sowie Werbeeinsatz zur "Philatelia ´87", die in Köln an diesem Tag eröffnete.

    Der Werbeeinsatz bezieht sich auf den "6.11. Ersttag der Rollenmarken Sehenswürdigkeit".

    Interessant ist die Fragestellung, ob dieser Singular bewußt gewählt wurde, da es sich ja schließlich tatsächlich um die erste erschienene Ausgabe der Dauerserie SWK handelte, oder ob man sich einfach vertan hatte, dort den Plural "Sehenswürdigkeiten" einzusetzen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 29. April 2009 um 21:43
    • #582

    FDC des zweiten erschienenen Wertes der Dauerserie SWK in Form einer Ganzsache mit Eindruck des 50 Pf Wertes der Ausgabe Berlin, portogerecht gelaufen als Brief im Ortsverkehr von Berlin, entsprechend am -6.11.87 entwertet in 1000 Berlin 12 per Ersttagssonderstempel.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 29. April 2009 um 21:52
    • #583

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf sowie per Eilzustellung, Postgebühr 700 Pf, ergibt die Portostufe 1150 Pf, hier portogerecht dargestellt mit einem Zweierstreifen des 350 Pf Wertes, die untere Marke mit waagerechter Zählnummer "135", sowie einem Dreierstreifen des 100 Pf Wertes und je einer Einzelmarke des 140 Pf und des 10 Pf Wertes, entwertet am 7.9.92 in München per Tagesstempel mit einstelliger PLZ "8".

    Rückseitig Handrollstempel Köln 1 vom 8.9.92.

    Die obere 350 Pf Marke zeigt rechts neben dem "U" von DEUTSCHE als Druckzufälligkeit eine Putzenauflage in der Druckfarbe mittelolivbraun.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 29. April 2009 um 22:09
    • #584

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 250 Pf, mit Rückschein, Postgebühr 250 Pf, ergibt die Portostufe 600 Pf, hier portogerecht freigemacht mit einem Viererstreifen des 140 Pf Wertes sowie einem Zweierstreifen des 20 Pf Wertes. Die dritte 140er von oben sowie die obere 20er tragen dreistellige waagerechte Zählnummern.

    Die Entwertung erfolgte am 26.4.91 in Gernsbach.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 29. April 2009 um 22:16
    • #585

    Standardbrief, Postgebühr 80 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 200 Pf, ergibt die Portostufe 280 Pf, hier portogerecht freigemacht mit einem Zweierstreifen des 140 Pf Wertes mit rechts anhängendem Bogenrand, entwertet am 31.3.89 in Algermissen.

    Interessant daran ist, dass dieses Datum den Letzttag dieser Portostufe darstellt, denn ab dem 1.4.89 stieg das Porto für einen Standardbrief per Einschreiben auf 350 Pf!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 06:42
    • #586

    Heute früh mal auf die Schnelle drei Belege aus der Bedarfspost, hier handelt es sich um Einsendungen in Postkartenform zu Preisausschreiben, die auch immer eine gute Quelle für interessante Entdeckungen darstellen:

    Bildganzsache mit Impressum der Bundesdruckerei "w 5/78 20.000 2.92", also aus der Serie "w" das fünfte Bild von insgesamt 78 herausgegebenen, mit einer Auflage von 20.000 Stück verausgabt im Februar 1992.

    Die Entwertung erfolgte in "5" Köln 60 mit Tagesstempel mit einstelliger PLZ, die Karte lief im Ortsverkehr von Köln und wurde linearcodiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 06:47
    • #587

    Bildganzsache mit Impressum der Bundesdruckerei "v 6/92 20.000 2.91", also aus der Serie "v" das sechste Bild von insgesamt 92 herausgegebenen, mit einer Auflage von 20.000 Stück verausgabt im Februar 1991.

    Die Entwertung erfolgte mit zur Abbildunge der Karte "Zoo Duisburg" thematisch passendem Maschinenwerbestempel in 4100 Duisburg, die Karte lief nach Köln und wurde linearcodiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Jetzt wißt Ihr auch, was "Oriniko-Toninas" sind: eine Delphinart, die mit roten Reifen im Maul herumschwimmt! Wirklich eine äußerst "merkwürdige Rarität", die der Zoo Duisburg da sein eigen nennt!!!

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    • 1. Mai 2009 um 06:53
    • #588

    Und hier praktisch eine "EF", des 5 Pf Wertes der Dauerserie SWK, denn die beiden anderen verklebten Marken waren am Aufgabetag dieser Postkarte, dem 13.6.91, längst nicht mehr gültig.

    Dennoch wurden diese ungültigen Marken von einem ostfriesischen Postler brav per Handwerbestempel entwertet und somit "für ok" befunden.

    Fazit: Für 5 Pf Einsatz am Preisausschreiben teilgenommen, dort leider nix gewonnen, aber einen schönen SWK-Beleg "produziert".

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 11:34
    • #589

    Standarddrucksachen, Postgebühr 60 Pf, hier von einem Briefmarkenversandhaus portogerecht freigemacht per EF des 60 Pf Wertes der Dauerserie SWK und wohl gleich in größerer Stückzahl verschickt.

    Dabei wurde ein auf dem Umschlag eingedruckter Gebühr bezahlt Vermerk mit dem Postwertzeichen überklebt, der Vermerk "Wenn unzustellbar, zurück" wurde dabei lesbar belassen.

    Die Entwertung erfolgte am 4.12.90 in St. Ingbert per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Die erste Drucksache trägt die Bezeichnung "Drucksache 2832", die zweite Drucksache "3273".

    Im ersten Falle war der Empfänger laut rückseitigem Stempel "Unbekannt verzogen", im zweiten Falle laut rückseitigem handschriftlichem Vermerk "unbekannt".

    Die Belege gingen mit Stempel "Zurück" bzw. "Zurück/Retour (4)" an den Absender zurück.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 11:45
    • #590

    Die Aussendung dieser Drucksache an seine Kunden dürfte dem absendenden Briefmarken-Fernauktionshaus einiges an Sonderkosten verursacht haben!

    Die Belege wurden freigemacht als EF des 60 Pf Wertes der Dauerserie SWK entsprechende der Portostufe einer Standarddrucksache bis 20 g und am 14.3.90 per Handstempel entwertet.

    Leider erwies sich diese Drucksache bei der Gewichtsprüfung seitens der Post als zu schwer für die der Standardsendung entsprechende Portostufe, denn das Gewicht wurde mit "21,5 gr" bestimmt und handschriftlich vermerkt.

    Somit wurden diese Belege der Gewichtsstufe von 21 bis 50 g zugeordnet, für die ein Porto von 100 Pf galt.

    Zu den fehlenden 40 Pf an Porto kam eine Einziehungsgebühr von 80 Pf, so dass der jeweilige Empfänger eine Nachgebühr von 120 Pf zu zahlen hatte.

    Das hat der Empfänger dieses Stückes hier glücklicherweise getan, so dass ich Euch dieses schöne Sammlerstück hier zeigen kann!

    Wie viele Empfänger haben wohl die Annahme dieser Drucksache verweigert, woraufhin der Absender diese Nachgebühr zu tragen hatte???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 11:55
    • #591

    Standardbrief mit portogerechter EF des 100 Pf Wertes, entwertet am 24.2.93 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz in Berlin 11,

    Adressiert an "Herrn Rechtsanwalt Zuther Xantener Str. 1000 Berlin 31".

    Laut rückseitigem Hinweisstempel der Post "Unbekannt" und daher laut vorderseitigem Hinweisstempel "-ZURÜCK r" an den Absender.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 12:18
    • #592

    Brief, portogerecht als EF des 100 Pf Wertes freigemacht als Standardbrief und entwertet am 22.8.90 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz in Kitzingen.

    Der Brief war wohl zu schwer und wurde daher in die zweite Gewichtsstufe von 21 bis 50 g eingestuft, Posgebühr 170 Pf.

    Zu den 70 Pf Fehlporto kamen 80 Pf Einziehungsgebühr, so dass eine vom Empfänger zu zahlende Nachgebühr in Höhe von 150 Pf resultierte, worauf ein entsprechender Stempel hinweist.

    Der Brief wurde linearcodiert.

    Liebe Grüße

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    • 1. Mai 2009 um 15:07
    • #593

    Brief, freigemacht mit einem 100 Pf Wert der Dauerserie SWK sowie einem Zweierstreifen des 10 Pf Wertes B+S, entwertet per schwer lesbarem Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Der Brief entsprach der zweiten Gewichtsstufe von 21 bis 50 g, Posgebühr 170 Pf.

    Zu den 50 Pf Fehlporto kamen 80 Pf Einziehungsgebühr, so dass eine vom Empfänger zu zahlende Nachgebühr in Höhe von 130 Pf resultierte, worauf ein entsprechender Stempel hinweist.

    Der Brief wurde linearcodiert.

    Liebe Grüße

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    • 1. Mai 2009 um 15:13
    • #594

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, nur freigemacht mit einem 80 Pf Wert der Dauerserie SWK unten geschnitten aus Markenheftchen.

    Die Entwertung erfolgte am 5.10.92 in Dortmund per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz.

    Zu den 20 Pf Fehlporto kam eine Einziehungsgebühr in Höhe von 80 Pf, so dass eine Nachgebühr in Höhe von 100 Pf resultiert, die hier in Blaustift ausgewiesen wurde.

    Der rote Hinweisstempel "Nachgebühr" wurde in diesem Falle nicht abgeschlagen, also wurde die Nachgebühr wohl nicht beim Empfänger eingefordert.

    Der Brief wurde linearcodiert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 15:19
    • #595

    Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, portogerecht freigemacht als EF mit einem 100 Pf der Dauerserie SWK, entwertet am 15.9.92 per Maschinenstempel mit Werbeeinsatz in Berlin 11, adressiert nach "Arnsteiner/UFR".

    Der Beleg wurde linearcodiert, konnte aber wegen der fehlenden PLZ nicht zugestellt werden.

    Stattdessen ging der Brief mit einem entsprechenden Klebezettel versehen zurück an den Absender "weil die Anschrift unvollständig ist". Dieser hätte die Anschrift um die PLZ "8725" ergänzen und den Ort in "Arnstein" korrigieren und den Brief erneut aufgeben sollen.

    Dieses tat der Absender zu unserem Glück nicht, daher kann ich diesen Beleg heute hier zeigen!

    Liebe Grüße

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    • 1. Mai 2009 um 15:39
    • #596

    Brief der zweiten Gewichtsstufe von 21 bis 50 g, Postgebühr 170 Pf, hier unzureichend freigemacht mit zwei Werten zu 60 Pf der Dauerserie SWK, entwertet mit am 26.7.90 mit Handwerbestempel in 8752 Mömbris.

    Zu den 50 Pf an Fehlporto kamen 80 Pf als Einziehungsgebühr, daher wurden 130 Pf vom Empfänger eingezogen, worauf ein roter Stempel "Nachgebühr" hinweist.

    Liebe Grüße

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    • 1. Mai 2009 um 15:44
    • #597

    Brief der zweiten Gewichtsstufe von 21 bis 50 g, Postgebühr 170 Pf, hier unzureichend freigemacht mit einem Wert zu 60 Pf der Dauerserie SWK sowie einem 100 Pf Wert der Dauerserie Frauen, entwertet am 18.10.90 mit Handwerbestempel in 8751.

    Zu den 10 Pf an Fehlporto kamen 80 Pf als Einziehungsgebühr, daher wurden 90 Pf vom Empfänger eingezogen, worauf ein roter Stempel "Nachgebühr" hinweist.

    Liebe Grüße

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    • 1. Mai 2009 um 15:50
    • #598

    Brief der zweiten Gewichtsstufe von 21 bis 50 g, Postgebühr 170 Pf, hier nur mit einem Wert zu 100 Pf der Dauerserie SWK einem Standardbrief bis 20 g entsprechend freigemacht, entwertet am 27.9.90 mit Handwerbestempel in 8788 Bad Brückenau.

    Der Brief wog "23" g, was unter dem Tagesstempel handschriftlich vermerkt wurde.

    Zu den 70 Pf an Fehlporto kamen 80 Pf als Einziehungsgebühr, daher wurden 150 Pf vom Empfänger eingezogen, worauf ein violetter Stempel "Nachgebühr" hinweist.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 1. Mai 2009 um 15:59
    • #599

    Diesen finde ich besonders schön:

    Standardbrief mit einem Gewicht von exakt 20 g, Postgebühr 100 Pf, mit Wertangabe 500 DM, Postgebühr 700 Pf, ergibt die Portostufe 800 Pf, hier portogerecht freigemacht mit einem Zweierstreifen des 400 Pf Wertes der Dauerserie SWK, die obere Marke mit rückseitiger Zählnummer "015".

    Aufgegeben am 21.6.93 in 4057 Brüggen, Niederrhein 1 und mit entsprechendem Tagesstempel entwertet.

    Adressiert bereits mit der erst ab 01.07.93 geltenden neuen Adresse des Empfängers mit fünfstelliger PLZ. Das hat der annehmende Postler beim Aufgabepostamt nicht bemerkt.

    Daher wurde die neue fünfstellige PLZ gestrichen und durch die gute alte "1000" für Berlin sowie eine "30" für das Zustellpostamt ergänzt.

    Der absolute Clou an diesem Beleg ist der aus "6.66" stammende zusätzlich angebrachte Klebezettel "Verspätet zugestellt, weil Anschrift unrichtig. Wir bitten, dem Absender Ihre genaue Anschrift mitzuteilen.", denn bis diese Mitteilung über die noch gültige "alte" Anschrift den Absender erreicht hätte galt dann allemal die auf diesem Brief bereits verwendete dann "richtige" neue Anschrift.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 2. Mai 2009 um 14:32
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    Brief von 51 bis 500 g, Postgebühr 300 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf, ergibt die Portostufe 650 Pf, hier als bunte MiF einiger Sondermarken sowie von zwei Ganzsachenausshnitten des 80 Pf Wertes der Dauerserie SWK, deren Verwendung auf "NIcht-Standardsendungen" erlaubt war.

    Die Entwertung erfolgte am 6.5.96 in 88239 Wangen im Allgäu 2.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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