Hallo T-M 123,
Du hast absolut recht, es handelt sich wenn man ganz genau hinschaut tatsächlich um zweimal die gleiche Linearcodierung, leicht versetzt gegeneinander!
Die Codierung ist identisch mit der auf Beleg 292!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hallo T-M 123,
Du hast absolut recht, es handelt sich wenn man ganz genau hinschaut tatsächlich um zweimal die gleiche Linearcodierung, leicht versetzt gegeneinander!
Die Codierung ist identisch mit der auf Beleg 292!
Liebe Grüße
mx5schmidt
293 von 1000?
nun möchte ich zu diesem Thema auch etwas beitragen. Vor vielen Jahren hatte ich noch großes Interesse an den PLF der Berliner Bautenserie I und stand damals in regem Kontakt mit dem damaligen Berlin-Prüfer Alfred Lippschütz.
Der vorgestellte Beleg ist wirklich nichts Besonderes, aber im Mai 1991 hatte ich Herrn Lippschütz eine Prüfsendung geschickt und daher ist die Rückseite eigentlich interessanter, zumal die Unterschrift von Frau Christa Eliades ist, die damals mit Herrn Lippschütz eng zusammengeaarbeitet hat. Später würde sie Prüferin für Berlin-West, ob sie heute noch prüft, entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Entscheidung darüber, ob der Beleg eien Nummer erhält oder nicht, überlasse ich den Fachleuten.
Hallo muemmel,
selbstverständlich erhält Dein Beleg eine Nummer, denn allein die Tatsache, dass der Maschinenstempel total neben der Marke abgeschlagen wurde macht diesen zu einem Sammelstück in unserem Sinne!
Die genannte Dame prüft übrigens noch, siehe folgenden Auszug aus der Prüferliste des BPP:
Eliades, Christa, In den Gärten 40, 12349 Berlin,
Tel. 030 7514286, Fax 030 7524280, E-Mail c.eliades@gmx.de
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, portogerecht frankiert mit drei selbstklebenden Werten der Dauerserie SWK, entwertet am 23.9.91 mit Maschinenstempel mit Werbeeinsatz in KÖLN 3.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief, Postgebühr 100 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf, ergibt die Portostufe 450 Pf, hier als EF freigemacht mit einem 450 Pf Wert der Dauerserie SWK.
Die Aufgabe und Entwertung erfolgte in SPEYER 1 am 7.9.95 um 18 Uhr per Tagesstempel, Kennbuchstabe "g".
Zusätzlich wurde am 8.9.95 um 21 Uhr in KOBLENZ 1 ein Tagesstempel "Nachträglich entwertet" mit Kennbuchstabe "db" abgeschlagen.
Der Brief wurde linearcodiert.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Massendrucksache mit MiF eines 45 Pf Wertes sowie eines 10 Pf Wertes der Dauerserie SWK, Portostufe 55 Pf, entwertet in 11.92 mit Absenderstempel "GEBÜHR BEZAHLT" in SPRINGE DEISTER 1.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Brief mit einem Gewicht von 21 bis 50 g, Postgebühr 200 Pf, per Einschreiben, Postgebühr 350 Pf, ergibt die Portostufe 550 Pf, hier portogerecht freigemacht mit einem Paar des 200 Pf Wertes der Dauerserie SWK sowie einem Zusammendruck Michel 1481/2 II, entwertet am 26.4.93 in MÜNCHEN 20.
Liebe Grüße
mx5schmidt
mx5Schmidt gibt gerne mit seinen 4-Farben-Belegen an, da lege ich einen 22-Farbenbeleg nach. ![]()
Wertbrief von Mülheim an der Ruhr (ja genau wo ALDI auch her kommt) nach Kaiserslautern für 1300 Pfg., aber das dürfte bei diesem Beleg wohl keine Rolle spielen. Absoluter Bedarf- es war gerade Inventur im Postamt Mülheim. ![]()
Gelb umrahmt - damit man den Gegenstand unseres Thread unter den vielen Marken findet. Sicherlich nur 3 Alibi-Märkchen, die mir aber erlauben, diesen Beleg hier einzustellen ![]()
Und schon wieder hat eine Bund-sammlung mit diesem Brief ihr Ende als schnöde Frankaturware gefunden ![]()
Guten Abend,
zur Abwechslung mal wieder eine Ganzsache mit SWK-Wertstempeln.
Privater Plus-Brief Umschlag mit Wertstempel 80 Pf St. Reinoldi Dortmund (entsprechend Marke Mi.-Nr. 2177) und 100 Pf Schloß Schwerin (entsprechend Marke Mi.-Nr. 2156) auf Info-Post Groß 100 - 1000 g im Tarifzeitraum ab 01.09.1997 mit Vorausentwertung "Briefzentrum 52 - 00.00.0 - 18 - Entgelt bezahlt"
Diese Umschläge dienten zum Versand von Katalogen der Firma Pro-Idee Aachen
Gruß oisch
300 ist ein würdiger Abschnitt - da kann ich nicht schon wieder Klamauk einstellen.
Wie wäre es mit diesem Versicherungsbrief, gelaufen von Karlsruhe nach Frankfurt am Main am 23. Mai 1990?
Die Wertangabe von 6500 DM erforderte eine Frankatur von 23,60 DM.
Und jetzt ein echter 4-Farben-Brief.
Ansonsten ist der Beleg eher unspektakulär, ein Einschreiben aus Bitburg zur Zürich Versicherung nach Frankfurt am Main.
In Spangdahlem waren viele amerikanische Soldaten stationiert, die über diesen Agenten in Bitburg ihre Versicherungsangelegenheiten geregelt haben.
Porto 3,20 DM Briefporto und 2,50 DM Einschreiben.
Guten Abend
Habe noch zwei Belege gefunden die ich zeigen möchte.
Hier zunächst einen Eilbrief aus Zell im Wiesental vom 21.1.1994
Portogerecht 1,00 für Brief und 7,00 für Eilzustellung. Die MArke zu
500 Pfennig hat zudem noch eine alte waagerechte Zähnummer 190
und hier noch ein Einschreiben von der Deutschen Briefmarken-Revue von der IBRA '99 in Nürnberg mit Sondereinschreibelabel und Sonderstempel zur Ausstellung vom 27.4.99 (Eröffnungstag) und Post-Logo oben links.
Gruß findus
Standardbrief bis 20 g, Postgebühr 100 Pf, per Eilzustellung, Postgebühr 900 Pf für Zustellung von 06-22 Uhr, ergibt die Portostufe 1000 Pf, hier freigemacht als MeF mit zwei Werten zu 500 Pf der Dauerserie SWK.
Es handelt sich dabei nicht etwa um ein Paar, sondern um zwei nebeneinander verklebte Rollenmarken. Die linke Marke trägt die rückseitige Zählnummer "155".
Die Entwertung erfolgte am 9.1.95 um 20 Uhr per Handrollstempel in KÖLN 3.
Rückseitig trägt der Brief einen Eingangsstempel des Empfängers datiert 09.JAN.1995. Der Brief wurde also noch am selben Tag vor 22 Uhr zugestellt, denn danach hätte die Eilzustellung 1500 Pf statt 900 Pf gekostet!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Brief von 21 - 50 g, Postgebühr 170 Pf, als Wertbrief mit Wertangabe 100 DM, Behandlungsgebühr 600 Pf, ergibt die Portostufe 700 Pf.
Dieser Brief wurde ohne Beanstandung nur mit dem Tarif eines Standardbriefes bis 20 g in Höhe von 700 Pf freigemacht. Als Frankatur diente ein Paar des 350 Pf Wertes der Dauerserie SWK.
Die Entwertung erfolgte am 12.8.89 in DORTMUND 30.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Standardbrief bis 20 g, hier 10 g schwer, Postgebühr 100 Pf, per Eilzustellung, Postgebühr 500 Pf sowie Wertangabe 500 DM, Behandlungsgebühr 600 Pf, ergibt die Portostufe 1200 Pf, hier freigemacht mit einem waagerechten Dreierstreifen des 400 Pf Wertes der Dauerserie SWK.
Die Entwertung erfolgte am 10.10.91 in STUTTGART 102.
Es handelt sich also um einen FDC!!!
Zu diesem hübschen Brief existiert auch noch der passende Einlieferungsschein, da lacht das Sammlerherz: Was will man mehr???
Liebe Grüße
mx5schmidt
ich möchte noch drei Luftpolsterumschläge vorstellen.
1. Fontane Denkmal Neuruppin 2,20 €
2. Beethoven Haus Bonn
3. Beethoven Haus Bonn
Die letzten beiden haben unterschiedliche Zähnung.
Hallo Mar-vel!
Die unterschiedliche Zähnung kommt dadurch zustande, dass die untere Marke selbstklebend ist und gestanzt wird, während die mittlere Marke eine gute, alte "Leckmarke" ( :P)ist und gezähnt wird.
Gruß
Ein Markenfreund
Ein Ausschnitte eines Großbriefes (Porto DM 3.00) mit Eizustellung (DM 9.00) und Einschreiben (DM 3.50) der Lück-Zettel wurde handschriftlich von der Postagentur 99099 ERFURT-DITTELSTEDT editiert. Datum zz 20.01.97.
Hallo Markenfreund,
die korrekte Bezeichnung für Deine "Leckmarke" ist "nassklebend", im Gegensatz zu "selbstklebend".
Hallo abrixas,
Nur der guten Ordnung halber:
mar-vel hatte drei Briefausschnitte gezeigt! Diese sind somit die Sammelstücke mit den Nummern 307, 308 und 309.
Dein aussagekräftiger Briefausschnitt ist somit die Nummer 310!
Hallo mar-vel,
bitte zukünftig um aussagekräftige Abbildungen zum jeweils gezeigten Beleg und nicht nur zur Frankatur, denn sonst fängt mir hier noch jemand mit Kiloware an!???
Danke und Liebe Grüße
mx5schmidt