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Bayern 1 Kreuzer

  • nn10022211
  • 19. Februar 2009 um 23:19
  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 20. März 2009 um 09:21
    • #21

    Hallo bayern klassisch

    Ich denke nicht dass ein Blöder ein schwarzer mit ein roter getauscht hat. Aber wenn der schwarzer in eine Markensamlung geschtäkt geworden ist, oder abgfallen, oder verstört, dann konnte der Brief später ein roter der Platz nehmen.

    Was hier passiert ist, weiss ich nicht. Es könnte auch sein dass der Stempel falsch eingestellt war, so dass es eigentlich 1859 satt 1850 sein sollte.

    Ich bin auch gespannt :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 20. März 2009 um 10:30
    • #22

    ja aber HALLO !!! ;)

    Freut mich wenn der gezeigte Brief so eine Diskussion anheizt ;) - da habe ich wohl mal wieder richtig hingeschaut.

    Ich kann gerne den Inhalt des Briefes zeigen (mich interessiert auch was drinsteht) aber das kann ich erst heute Nacht - kommt aber - versprochen

    Das Datum kann ich gleich auflösen - es ist im ....Mai 1860 - als Urblauer ist das alleine schon ein Grund so einen Brief mitzunehmen :D

    @BK: danke für die Preiseinschätzung

    Zitat

    Für 80 Euro darf man das ruhig mitnehmen; bis dahin macht man sicher nicht viel falsch. Unter 60 Euro darf man gar von einem Schnäppchen sprechen.


    - da war ich ja mal wieder Top unterwegs :D


    Erdinger: wie kommst du auf Paul Heyse? Wäre ja interessant... ?(

    Gruß
    phila4ever


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  • mar-vel
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    5. März 1970 (56)
    • 20. März 2009 um 10:44
    • #23

    Also für mich sieht das Datum auf der Marke auch aus wie 23. Mai 1850.
    Das kann doch keine 6 sein, oder?
    Vielleicht kann ja jemand ein Vergleichstück zeigen.

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/veltwisch/gif/schl.gif] 
    Ich suche Bremer Schüsselstempel auf Brief zum Tausch oder Kauf.
    Ich bin auch dankbar für Tipps zu Auktionen oder Händlern.

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 20. März 2009 um 10:44
    • #24

    phila4ever:

    Weil der Brief an "Herrn Dr. Paul Heyse, München, Augustenstraße, im eigenen Haus." adressiert ist!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 20. März 2009 um 14:02
    • #25

    Erdinger: Danke - ich hätte das sooo nicht entziffern können - für den "Heyse" braucht man schon etwas Phantasie (oder eben profanes Altdeutsch-Wissen :D )

    Danke Dir - damit wäre der Brief ja auch noch zus. historisch interessant. Mal sehen was ihr im Inhalt erkennen werden könnt.

    Bis demnächst
    phila4ever

    @die anderen: ...warum wollt ihr "mit Gewalt" einen getürkten Stempel sehen ?( ?( was hätte das für einen Sinn? (hatte BK ja schon kundgetan) - der Brief ist auf jeden Fall von 1860 - ich hoffe er ist (und bleibt) authentisch


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  • Schnulli
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    • 20. März 2009 um 15:02
    • #26

    Darf ich zwischen dieser interessanten Diskussion jetzt mit meine Neuerwerbung kommen? Es ist eine Drucksache vom 26.02.1851 von Waging nach Regensburg (Rückseitig Ankufstempel 27.02.181 von Regensburg). Empfänger war Herr Moritz Uhlfelder dort.

    Den Breif habe ich erworden wegen dem Fingerhutstempel Waging und wollte sehen, ob wegen der ziemoch spitzen Ecken oben es sogar eine 3. II sein könnte. Nachdem ich die Marke geprüft habe, bin ich mir sicher, dass es eine 3 I a ist.

    Zeit, den Inhalt zu lesen, hatte ich noch nicht. Vielleicht fällt es einem Leser hier leicht, das zu tun. Dann jetzt schon vielen Dank dafür.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

    2 Mal editiert, zuletzt von Schnulli (20. März 2009 um 16:16)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. März 2009 um 15:49
    • #27

    Hallo Schnulli,

    deine Drucksache ist vom 26.2.1851 (nicht 1950 oder 1850 :D).

    Anfang Februar 1851 gab es noch keine 3II - die wurde erst zum August 1862 an die Schalter gebracht. Den Fingerhut gab es 1862 leider auch nicht mehr ... der war hier schon etwas verschlissen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (20. März 2009 um 15:49)

  • Schnulli
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    • 20. März 2009 um 16:19
    • #28

    @bayern kassisch

    Vielen Dank für den Hinweis auf meine Fehler. Ich bekenne, dass es so richtig ist und habe die Fehler berichtigt.

    Das es die 3 II erst im August 1862 am Schalter zu kaufen gab, habe ich nun auch verinnerlicht.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • phila4ever
    Stamm Mitglied
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    • 20. März 2009 um 21:21
    • #29

    ...und hier ist der Inhalt des Briefes.

    Ich muß leider zugeben, daß ich langsam aber sicher zweifle, ob das alles so ist wie es scheint.

    Interessant: Im Innenteil sieht man daß es 2 verscheindene Tintentöne gibt, so als hätte man hier und da ein Wort ergänzt. Auch die "2" im Datum am Ende des Briefes 23/5 60 scheinz dazugemogelt - ABER genau das wäre Blödsinn, hat die Marke ja den Datumsteil ...3/5 aufgedruckt - die 2 wäre ja original auf dem Brief vorhanden....

    Ich sehe beim genauen betrachten auch eher eine 5... als eine 6 in der Jahreszahl

    Ich habe heute auf unserer vereininternen Auktion das Thema mit einigen Koll. diskutiert - ein Auktionshausmitarbeiter meinte, es könnte sich evtl. auch um einen falsch eingestellten Stempel handeln... (weit hergeholt, aber denkbar?)

    Es wäre echt schade, wenn der Brief getürkt wäre... :oneien:

    Erdinger: ich kann dank euch alles soweit entziffern auf dem Vorderteil - bis auf den Namen "Heyse".... hilf mir... ich les da alles mögliche, aber kein Heyse... :jaok:

    Danke euch vorab
    Gruß
    phila4ever

    PS hab den Stempel nochmal mit hoher Auflösung gescannt...

    PS2 kann es sein, daß wir hier oben rechts einen PF haben - da fehlt ein Teil des Rahmens

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. März 2009 um 21:34
    • #30

    Hallo phila4ever,

    mach dir keine Sorgen - ich bleibe bei meinem Statement: Hier ist alles echt und authentisch, innen wie außen.

    Einen Plattenfehler kann ich nicht erkennen - etwas zuviel Farbe oben rechts ist bei der Marke üblich, gerade in dieser Zeit 1860 ff..

    Entwarnung also an allen Fronten.

    Liebe Grüsse und Glückwunsch zu dem Fang sagt bayern klassisch

  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 20. März 2009 um 21:38
    • #31

    @BK: Wenn das so ist wie du sagt, das wäre echt schön...

    kannst du ein Referenzstück zeigen bzgl dem Stempel - also einen stink normalen 2Zeiler von 1860 aus München, nur um die Form der "6" sehen zu können

    Wäre klasse (würde mich noch mehr beruhigen...)

    Danke Dir wie immer
    Gruß
    phila4ever :)


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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. März 2009 um 22:03
    • #32

    Hallo phila4ever,

    eine Ziffer konnte gequetscht sein, auf dem Kopf stehen, statt senkreicht waagrecht abdrucken, gar nicht mitdrucken, höher oder tiefer stehen und und und.

    Ich habe sicherlich ein paar Briefe mit diesem Stempel in meinen Sammlungen verbaut, aber der Briefstempler kann einen Abschlag vorher oder später schon wieder seinen Stempel umgesteckt haben. Das wäre weder ein Beweis in die eine, noch in die andere Richtung.

    Die Chance, eine 3Ia mit Münchner Zweizeiler zu finden, die vom gleichen Tag wie der Inhalt eines Ortsbriefes stammt, dem die Marke abgenommen wurde, ist so groß wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Aber selbst wenn, dann würden die Winkel höchstwahrschenlich nicht passen wie hier.

    Stempelfehler von München habe ich sicher hundertmal gesehen - das kostet unter Freunden auf Brief 3 oder 5 Euro mehr.

    Für mich ist alles eindeutig; ich hoffe, für dich auch.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • phila4ever
    Stamm Mitglied
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    15. März 1972 (54)
    • 20. März 2009 um 22:17
    • #33

    @BK: hallo? Da hast du mich jetzt wohl mißverstanden. Ich wollte "nur" einen anderen Münchner Zweizeiler von 186x sehen - wegen der 6 im Allgemeinen. Daß es einen weiteren Referenzbrief geben könnte wäre, wie du so schön festgestellt hast, die Nadel im Heuhaufen - ist schon klar...

    Trotzdem Danke für deine gewohnt interessanten und detailierten Ausführungen - man lernt ja nie aus - und nachdem ich ja gerade mal 1 Jährchen in Sachen Bayern unterwegs bin (aus phil. Sicht) besteht ja noch Hoffnung auf Wissensaufbau. ;)

    Wenn jemand, der sooo viele Briefe gesehen hat, öffentlich bekennt, daß hier alles authentisch sei/ist - dann will ich das so glauben und kann wieder beruhigter schlafen - wäre ja schade gewesen um den schönen Brief - nochdazu die Beschaffung ansich so nett ablief.

    Jetzt muß mir nur noch jemand den Textinhalt erläutern - oder soll ich ihn nochmal bei den Texten einstellen? Auch kein Thema.

    Und was ist mit "Heyse" - der Name auf dem Brief ist für mich nicht schlüssig (die person jedoch bekannt - die PaulHeyseStr hier in München gänzlich präsent) - der restliche Text auf dem Kuvert schon...

    DANKE :jaok: :jaok: :jaok:
    phila4ever


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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. März 2009 um 22:30
    • #34

    Hallo phila4ever,

    bei 1.800 Briefen nach dem Zweizeiler von 1860 zu schauen, überfordert mich etwas zeitlich derzeit (bei mir liegen 500 Stunden phil. Forschungsarbeit, die Vorrang haben, da muss ich Prioritäten setzen). ;)

    Der fragmentarische Briefinhalt:

    ... und wünsche mir die Freude, die anmutige Dichtung noch vor der Abreise meinen Frauenzimmern, nicht wieder dem Oberhaupt vorlesen zu können.
    Ich sollt´es zwar gar nicht gestehn, daß ich sie nicht früher gelesen, aber besser spät als nie.)
    Ihrer freundlichen Antwort harrend, ergebenst
    M(ünchen) 23/5 60.
    Emi Ringseis

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • phila4ever
    Stamm Mitglied
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    15. März 1972 (54)
    • 20. März 2009 um 22:53
    • #35
    Zitat

    bei 1.800 Briefen nach dem Zweizeiler von 1860 zu schauen, überfordert mich etwas zeitlich derzeit (bei mir liegen 500 Stunden phil. Forschungsarbeit, die Vorrang haben, da muss ich Prioritäten setzen). Augenzwinkern

    na dann will ich mal nicht so sein, ein Stündchen Schlaf soll dir vergönnt sein :D

    Nein - im Ernst - hätte ja sein können, daß dir gerade einer über den Weg läuft - ;)

    Gruß
    phila4ever

    PS Oh man haben die früher immer geschwollen dahergred' - aber die heutige Jugend ist ja auch nicht besser, da wird ja auch so oft zusammenhanglos dahergebrabbelt... :O_O: dann lieber 150 Jahre zurück in die alte Zeit als es noch keinen Michel gab :jaok:


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  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    • 23. März 2009 um 10:17
    • #36

    Hallo phila4ever,

    bei der Absenderin deines hübschen Briefes müsste es sich um Emilie Ringseis (*1831) handeln, die Tochter von Johann Nepomuk von Ringseis, dem zeitweiligen Leibarzt Ludwigs I. Das Haus Ringseis war ein bedeutendes kulturelles Zentrum der Stadt, die Familie eine der bekanntesten in München.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    • 27. März 2009 um 11:55
    • #37

    Ich habe hier 2 Marken Nr. 3 von Bayern. Kann ich hier etwas Hilfe bei der Bestimmung von Typ I oder II und a sowie b bekommen?

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. März 2009 um 12:10
    • #38

    Hallo Schnulli,

    die 1. Marke halte ich für eine 3Ib, die 2. Marke für eine 3Ia.

    Typen gibt es bei diesen Marken nicht, nur die Platten 1 und 2.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    • 4. Mai 2009 um 10:37
    • #39

    Ich habe hier eine weitere Nr. 3 von Bayern. Diese tägt einen schönen geschlossenen Mühlradstempel 600 der 2. Verteilung also. Hier ist wieder die Meinung zu einer Plattierung erwünscht.

    Bilder

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  • Nacktnasenwombat
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    26. April 1987 (38)
    • 4. Mai 2009 um 14:48
    • #40

    Das sieht für mich nach einer Platte II aus. Die drei sichtbaren Ecken erscheinen mir spitz und die gespaltene Randlinie kommt bei der 3II auch des öfteren vor. Keine Garantie, aber ich gratuliere dir schonmal vorsichtig ;) Auf jeden Fall eine Marke die ich zum Prüfer schicken würde!

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