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AD - Schweiz und retour

  • bayern klassisch
  • 5. Februar 2009 um 18:25
  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. März 2009 um 19:45
    • #101

    Hallo Nils,

    leider nein. Macht aber nichts, war mein Fehler es nicht besser zu erklären. :ups:

    Der Brief war korrekt frankiert von Wyk nach München mit 1 Groschen (3 Kreuzer). Diesen Groschen bekam das Deutsche Reich.

    In München stellte man erst fest, dass der Empfänger in die Schweiz abgereist war. Daher war es kein unterfrankierter Brief! Diesen hätte man anders behandeln müssen.

    Daher wurde gerechnet: 50 Rappen für einen einfachen Portobrief (weil der Groschen ja nicht genug war für einen Brief von Wyk in die Schweiz) abzüglich des Groschens (1 Groschen = 10 Rappen) = 40 Rappen. Von den 50 Rappen standen dem Reich 30 Rappen zu, wovon 10 Rappen schon frankiert worden waren und der Schweiz 20 Rappen.

    Weil die Schweiz aber nicht mit anderen Fremdwährungen als Kreuzern rechnete, wurden aus 30 Rappen nun 9 Kreuzer, die nach der tatsächlichen Währungsparität in 2 1/2 Groschen zu reduzieren waren, bzw. aus 20 Rappen 6 Kr., die 1 3/4 Groschen entsprachen, welche Bayern von der Schweiz bekam und die Bayern an das Reich abführen musste.

    Die Weiterleitung in der Schweiz war m. E. nicht kostenrelevant.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 20. Mai 2009 um 12:29
    • #102

    Hallo zusammen!

    Ich bin seit kurzem auch im Besitz meines ersten (und vermutlich nicht letzten) Briefes in die Schweiz. Leider optisch nicht der Beste aber für den Anfang...
    Die Distanz Kaufbeuren-Wald beträgt laut GoogleEarth ca 144 km. Also eigentlich noch in der zweiten Entfernungsstufe? Hat man sich da um ein paar Kilometer vermessen (was nicht zu verdenken wäre) oder habe ich das Prinzip falsch verstanden und es wird jeweils bis zur Grenze gerechnet (Also Kaufbeuren-schweizerische Grenze über 74km=6 Kreuzer, Grenze-Wald unter 74km=3 Kreuzer?) Sagt das die blaue 3 aus, oder ist das kein postalischer Vermerk?

    Vielen Dank für die Unterstützung!!

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. Mai 2009 um 12:44
    • #103

    Hallo Nacktnasenwombat,

    sooo schlecht sieht dein 1. und hoffentlich nicht letzter Bayern - Schweiz - Brief doch gar nicht aus. :)

    Das Prinzip war das 2. von dir geschilderte. Im Gegensatz zum Postverein, der als Entfernungsmass die Luftlinie zwischen Aufgabe- und Abgabeort in 3 Rayons einteilte, war es mit der Schweiz so, dass man immer bis zum Grenztaxpunkt rechnen musste, und von da ab bis zum Abgabeort.

    Hier also über 10-20 Meilen von Bayern bis Lindau - Constanz und ab da bis 10 Meilen zur Abgabepost in Wald.

    Die Taxen hattest du schön erklärt - 6 Kr. für Bayern bis zur Grenze. Bayern schrieb auch die blaue 3 für den Schweizer Anteil an. Die Schweiz taxierte praktisch immer mit Rötelstift.

    Am Ende des Quartals wurde dann abgerechnet, denn ein Brief in umgekehrter Richtung hätte ja 3 Kr. für die Schweiz und 6 Kr. für Bayern nach sich gezogen. Daher gab es Ungleichgewichte, die am Ende gegen gerechnet wurden, so dass dann ermittelt wurde, wer wieviel zu bekommen hatte. Da die Schweiz nur aus 2 Rayons, Bayern aber aus 3 Rayons bestand, hatte Bayern also immer ein Abrechnungsplus zur Schweiz.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 20. Mai 2009 um 12:56
    • #104

    Vielen Dank für die schnelle Erläuterung!

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 20. Mai 2009 um 17:11
    • #105

    Hallo,

    mein Brief passt zum Brief von nacktnasenwombat.

    Brief mit der 6 Kreuzer blau von Sonthofen Sc. nach Illnau bei Winterthur in der Schweiz. Für die Strecke Sonthofen - Lindau - Entfernung ca. 6 Meilen - fielen 3 Kreuzer an (1. bay. Rayon), für die Strecke von der Grenze bis nach Illnau weitere 3 Kreuzer (1. Schweizer Rayon).
    Die Schweiz vermerkte also mit Rötel "3" Kreuzer, die ihr vom Gesamtporto zustanden.

    Eins ist mir jedoch nicht klar:
    Beim Brief von nacktnasenwombat vermerkte Bayern das Weiterfranko von 3 Kreuzern in blau , bei meinem Brief wohl die Schweiz mit Rötel.
    Wie wurde das generell gehandhabt?

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Kreuzer (20. Mai 2009 um 18:34)

  • Bayern-Nils
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    • 14. Juni 2009 um 21:22
    • #106

    Hallo Freunde

    Zum Schluss diese schöne Wochenende möchte ich gern meine erste Bayern-Schweiz Briefe zeigen. Es ist zwei sehr schöne Briefe. Der erste ist mir von bayern klassisch zum Geburtstag geschenkt. Jetzt habe ich auch die Möglichkeit noch mal danke zu sagen: Herzlichen Danke, bayern klassisch :)
    Der Brief ist ein sehr schöner 25 Rappen Ganzsache von Zürich nach Lindau, 21. September 1872 abgeschickt und 22. September angekommen.

    Der Zweiter ist ein Brief von Nahbereich, also innerhalb 7 Meilen, mit günstiger Brieftaxe. Der Brief ist von St. Gallen nach Lindau 17. September 1870 abgeschickt. Wie es sein sollte ist der Stempel RL schön zu sehen, aber auch ein PD Stempel wo auf der anderen Brief fehlt.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Juni 2009 um 22:07
    • #107

    :ups: :ups: :ups:

    Hallo Nils,

    du hast Recht - eigentlich sollte auf allen Schweizer Auslandsbriefen der PD - Stempel angebracht werden (wenn sie korrekt frankiert waren, wie hier).

    Also noch eine kleine Besonderheit. :)

    Das wird mal eine schöne Ausstellungsseite werden ... :P

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. August 2009 um 09:14
    • #108

    Hallo,

    mein neuester Zugang aus der Markenzeit ist ein Portobrief aus Lichtensteig vom 11.1.1857 nach Augsburg. Die Schweiz taxierte ihn korrekt mit 3 Kr. für sich (bis 10 Meilen) und 6 Kr. für Bayern (über 10 bis 20 Meilen).

    Ganz ungewöhnlich und von mir in der Markenzeit an den Fingern einer Hand abzuzählen ist aber eine grüne Taxe, hier die Summe von 9 Kr., die der Empfänger am Folgetag zahlen durfte. Von Augsburg ist es die erste grüne Taxe überhaupt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • regiduer
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    • 22. September 2009 um 18:46
    • #109

    hier mal ein Brief aus au Altenburg ( Sachsen ) in die Schweiz.
    Porto 5 Ngr.
    Der Brief nahm seinen Weg über Baden in die Schweiz.

    Wie genau, da bin ich mir nicht sicher

    mfg regiduer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. September 2009 um 19:03
    • #110

    Hallo regiduer,

    nicht übel der Brief. :) 3 Ngr. für Sachsen und 2 Ngr. = 6 Kreuzer (nicht 7!) für die CH - Post.

    Er lief wohl über Hof, Nürnberg, Karlsruhe und Basel, womit auch Bayern im Spiel war. ;)

    Weißt du, was "Privatim" bedeutet?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • regiduer
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    • 22. September 2009 um 19:12
    • #111

    @ BK

    nein, das weiß ich auch nicht, könnte es nur so deuten, da es ein Brief mit privaten Inhalt war und das er nicht von Angestellten/ Bediensteten geöffnet werden sollte, was auf diese Weise hingewiesen wurde ??
    ( reine Spekulation )

  • bayern klassisch
    Gast
    • 22. September 2009 um 19:21
    • #112

    Hallo,

    genauso war es. Der Absender wählte ja (oder kannte nur) die Firmenadresse (wobei Firmenchefs manchmal auch in der Firma selbst wohnten).

    Briefe an diese Adresse wurden üblicherweise vom Sekretariat geöffnet und gelesen, weil man ja Aufträge, Rechnungen oder Reklamationen darin vermutete.

    Hier schrieb man aber in rein privater Absicht, die nichts mir dem Unternehmen, sondern nur mit dem Unternehmer zu tun hatte.

    Der Brief durfte daher nicht vom Sekretariat geöffnet werden, sondern musste separat dem Adressaten überreicht werden.

    Pech, wenn dieser nicht vor Ort war, denn dann galt der Brief als ausgeliefert und musste kostenpflichtig nachgesandt werden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • regiduer
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    • 22. September 2009 um 19:31
    • #113

    Lag ich doch garnicht so verkehrt :)
    wie immer danke für deine ausfühliche Erläuterung

    mfg regiduer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. November 2009 um 13:19
    • #114

    Hallo,

    eine kleine Neuerwerbung ist mir mit folgendem Brief gelungen: Von Wohlen in der CH über Zürich, Lindau, Augsburg und München nach Wien.

    Hier kann der Laufweg bestimmt werden, weil Bayern noch 1853 (viel später leider nicht mehr!) bei der Umkartierung siegelseitig gestempelt hat.

    Der Brief ist eher die Regel, als eine Ausnahme, obwohl auch Versendungen über Baden und Württemberg bzw. nur über Württemberg nach Österreich bekannt sind.

    Die Taxen sind klar: 6 Kr. von Wohlen bis zur Grenze und 9 Kr. für Österreich bis Wien. Bayern wurde für seinen Transit mit ca. 2 Kr. abgefunden.

    Interessant ist, dass das Strohunternehmen Isler und Bruggiesser hier an den Firmenchef schrieb, der sich gerade in Wien bei Geschäften aufhielt. 99,99% dieser sehr umfangreichen Korrespondenz (sicher weit über 10.000 Briefe) lief in umgekehrter Richtung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 2. November 2009 um 16:07
    • #115

    Hallo bayern klassisch

    Ein wunderschönen Brief. Danke fürs Zeigen.

    Glückwünsche :P :)

    Weisst du vielleicht wie lange dieser Laufweg benutzt war? Anfang 60-iger Jahren hat wohl mehr von der Schweiz-Österreichischer Korrespondenz ein direkter Laufweg genommen?


    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. November 2009 um 16:30
    • #116

    Hallo Nils,

    maßgebend war die Leitung innerhalb der CH. Gab diese ihre Briefpakete nach Basel, wurde zu 99,9% über Baden, Württemberg und Bayern nach Österreich ausgeliefert.

    Ab den frühen 60er Jahren kommt auch der Laufweg über den Bodensee und weiter mit der württembergischen Bahnpost und der bayer. Bahnpost zum tragen.

    Immer schon gab es den Weg über Lindau - Augsburg - München, dann verteilt über die einzelnen Grenzübergänge, je nachdem, wo der Zielort lag.

    Im Voralpengebiet gab es ja ganz wenige Eisenbahnen, so dass ein Umweg von 50% oder mehr immer noch eine immense Zeitersparnis nach sich zog.

    Und wichtig war nicht die Wegstrecke, sondern allein die Zeit im Postverein. Zuvor war das noch anders.

    Die Masse der Post aus der CH nach Österreich müsste aus der Westschweiz über Baden und aus der Zentral- und Ostschweiz über Bayern gelaufen sein.
    Aber das basiert nur auf meinen geringen Forschungen. Andere Forscher mögen zu etwas anderen Forschungsergebnissen gekommen sein.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (2. November 2009 um 16:33)

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 2. November 2009 um 18:49
    • #117

    Hallo bayern klassisch

    Danke für deine Antwort. Ja, ich habe mich ein Bisschen geirrt wenn es zu den Eisenbahnen kommt. :rolleyes:

    Aber jetzt weiss ich.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • kreuzer
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    • 27. November 2009 um 20:15
    • #118

    Hallo zusammen!

    Heute frisch bei mir eingetroffen ein Brief aus der Schweiz nach Bayern, der mir spontan gefiel und den ich einfach haben musste. :P

    Abgeschickt wurde er in Bern am 5. Juni 1860 an Herrn Georg Lang sel(ig) Erben in Oberammergau. Der Ankunftsstempel ist ein Halbkreis von Oberammergau vom 9.6.

    Frankiert ist der Brief mit 40 Rappen, was wenn ich das richtig verstanden habe 12 Kreuzern entspricht. Wie ich dem Thread entnehmen konnte, war die Schweiz in 2 Rayons aufgeteilt, das Postvereinsgebiet in 3 Rayons. Leider kenne ich die Grenzpunkte nicht, so dass ich über die Aufteilung zwischen den Ländern spekulieren muss. Da sich rückseitig eine rote 6 befindet, gehe ich mal davon aus, dass dies der bayerische Anteil ist, also Oberammergau im zweiten Postvereinsrayon und Bern im zweiten schweizer Rayon lag. Ist dies so richtig?

    Auch die Tinte, mit der der Brief geschrieben wurde, weist eine Besonderheit auf. Wenn man den Brief schräg gegen das Licht hält, sieht man, dass der Tinte kleine silberne Metallplättchen beigemischt worden sind, die bei bestimmtem Lichteinfall glänzen.

    Bei der Marke müsste es sich um die sitzende Helvetia, genannt Strubel mit der Nr. 17 handeln. Allerdings gibt es hier meines wissens einige unterschiedliche Typen. Gibt es hier einen Experten, der den Typ bestimmen kann?

    Weitere Anmerkungen sind natürlich ebenfalls jederzeit willkommen.

    Viele Grüße

    kreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2009 um 20:27
    • #119

    Hallo kreuzer,

    deine postgeschichtlichen Aussagen treffen zu. 6 Kr. für die CH und 6 Kr. für Bayern bei der Leitung über Lindau.

    Zu der Tinte: das war eher Streu- bzw. Trockensand, welcher die Feuchtigkeit der Tinte aufnahm und nicht verschmieren ließ.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • kreuzer
    erfahrenes Mitglied
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    10. September 1983 (42)
    • 27. November 2009 um 20:34
    • #120

    Hallo bayern klassisch!

    Danke für die Informationen! An die Möglichkeit mit dem Sand hatte ich gar nicht gedacht. Sieht jedenfalls interessant aus.

    @all: Fehlt nur noch ein Schweizexperte, der die Marke typisieren kann.

    Viele Grüße

    kreuzer

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