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Portofrage auf Infla-Auslandsbeleg

  • Baldersbrynd
  • 28. Januar 2009 um 09:28
  • Baldersbrynd
    erfahrenes Mitglied
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    667
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    Männlich
    Geburtstag
    1. Mai 1939 (86)
    • 28. Januar 2009 um 09:28
    • #1

    Hallo Alle

    Ich suche Hilfe mit dem Portobetrag für dieser Einschreibe-Brief nach USA. Sendet am 17.8.1923 von Marnitz.

    Briefporto bis 20g = 3000 Mark und Einschreibegebühr 1000 Mark sind zisammen 4000 Mark. Der Brief sind Frankiert mit 3500 Mark also nach meine Portotabellen unterfrankiert mit 500 Mark. Das Bief musste auf dem Schalter eingeliefert werden und auch dem berechnung machen.

    Wenn man sieht aus dem Briefrändern kann man sehen das es ein dickes Brief bin, warscheinlich über 20g. Brief von 20 bis 40g kostete 4500 Mark ohne Einschrebegebühr..

    Schöne Grüße
    Jørgen

    Bilder

    • Marnitz 001.jpg
      • 135,89 kB
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      • 363
  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.507
    • 28. Januar 2009 um 15:31
    • #2

    Baldersbrynd

    da hat sich der Postbeamte verrechnet.

    Oder er hatte noch die Portotabelle vom 1.7.23 bis 31.07.23 im Kopf.

    Briefgewicht über 100 Gramm :unsicher: :unsicher:

    Einschreibgebühr: 300 Mark
    Brief bis 20 Gramm: 800 Mark
    jede weitere 20 Gramm: 160 Gramm x 400 Mark

    ergäbe auch nur 4300 Mark

    Seltsam, seltsam. :unsicher: :unsicher:

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 28. Januar 2009 um 16:40
    • #3

    erron, du hast die Lösung, aber nur falsch gerechnet. Es geht auf mit 3500 Mark.

    300 Mark + 800 Mark + 6 x 400 Mark = 3500 Mark (also insgesamt 140 gr. Briefgewicht).

  • muemmel
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 19:13
    • #4

    Moinmoin,

    als ich den Brief von Jørgen heute Vormittag sah, hatte ich genau wie erron auc gedacht, dass der Postler sich gedanklich noch in der vorherigen Portoperiode befunden hatte. Habe mich als Unruheständler erstmal nicht weiter gekümmert weil wichtigere Dinge anlagen (hat bis Abends Zeit). :)

    Nun hat M&M aber das Problem schon vorher gelöst.

    Aber das ist das Schöne hier im Forum, es finden sich auf die meisten Fragen dank der zahlreichen Teilnehmer auch die richtigen Lösungen.

    Viele Grüße
    der Mümmel

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 28. Januar 2009 um 21:24
    • #5

    Ich gehe mal davon aus, dass der Tagesstempel zu lesen ist als 17.7.23 und schon "passt" alles wie beschrieben!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • heide1
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    • 28. Januar 2009 um 21:45
    • #6
    Zitat

    Original von Baldersbrynd

    Ich suche Hilfe mit dem Portobetrag für dieser Einschreibe-Brief nach USA. Sendet am 17.8.1923 von Marnitz.

    Ankunftsstempel rs eindeutig 4. + 5. Sept. 1923 !! Macht mal weiter so...
    Nach dem Datum ist er falsch frankiert....

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (28. Januar 2009 um 21:50)

  • Baldersbrynd
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    • 29. Januar 2009 um 19:25
    • #7

    Hallo Alle

    Vielen Danke für Antwort.
    Der Brief ist gestempelt am 17.8.1923, und darmit Unterfrankiert und nach USA gekommen ohne Nachporto.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • postschild
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    • 29. Januar 2009 um 21:07
    • #8

    @Jørgen,

    über den Beleg könntest du ja einen Gastbeitrag für die KOS Homepage verfassen!! ?? :O_O:

    Würdest dich in guter Gesellschaft befinden,jeder darf da nicht schreiben ;)

    Gruß

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    • 2. Februar 2009 um 15:50
    • #9

    Geschäftspapiere ins Ausland ab. 1.8.1923

    pro 50 gramm 600 Mark, Mindestgebühr 3000 Mark

    Briefe in dieser Stärke von einer Gutsverwaltung enthielten meist Geschäftspapiere, wurde nicht vermerkt, wenn der Brief auf dem Postamt erst verschlossen wurde.

    Leider fehlen auch in dieser Variante 500 Mark, da ein Einschreiben 1000 Mark kostete. Eine Unterfrankierung ist bei Einschreiben sehr selten, aber wie man sieht, gibt es sie doch!

    Mit besten Grüßen BaD

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (2. Februar 2009 um 16:44)

  • Baldersbrynd
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    • 3. Februar 2009 um 22:23
    • #10

    @ BaD

    Ja, kannst auch ein Geschäftspapire sein. wie Du schreibst stimmt den Porto auch hier. Vielen Dank für Dein Antwort.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • erron 4. Mai 2021 um 17:42

    Hat den Titel des Themas von „Infla Portofrage“ zu „Portofrage auf Infla-Auslandsbeleg“ geändert.

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