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Briefträgerstempel

  • Minimarke
  • 10. Januar 2009 um 07:25
  • Minimarke
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    • 10. Januar 2009 um 07:25
    • #1

    Ich möchte hier ein Thema vorstellen welches nur in Zusammenarbeit mit mehreren Sammlern zu ergründen sein wird.

    Postinnendienststempel die einer Person zu zuordnen sind, im Sprachgebrauch Briefträgerstempel genannt.

    Ich habe hier eine Paketkarte nach Schweinfurt welche rückseitig den Stempel:

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Schweinfurt/Brieftraegerstempel-Dateien/image007.jpg]

    11-09 Karbacher trägt.

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Schweinfurt/Brieftraegerstempel-Dateien/image003.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Schweinfurt/Brieftraegerstempel-Dateien/image005.jpg]

    Die Spekulation dass es sich um einen Eingangsstempel handelt scheidet aus, da mir mittlerweile eine andere Karte mit dem Stempel vorliegt die sowohl von einem anderem Aufgabeort stammt, als auch an einen anderen Empfänger gerichtet ist.

    Ich möchte nun um Zwei Dinge bitten:

    - gibt es zu dem Thema Verordnungen / Unterlagen aus denen hervorgeht dass es Beamten erlaubt war Ihre „Unterschrift“ durch Stempel zu leisten?

    - Vorlage weiterer Belege, aus der Zeit DEUTSCHLAND 1875 bis 1945

    Ich möchte nun alle "Besitzer" von Paketkarten aus oben genannten Zeitraum bitten sich Ihre Schätze etwas genauer anzusehen, und solche Stempel zu melden.

    Speziell alle Heimatsammler möchte ich bitten mitzuhelfen, da hier meist auch Infornationen über den jeweiligen Beamten vorhanden sind.

    Vielleicht gelingt es uns auf diese Weise etwas Licht ins Dunkel der internen Postabläufe zu bringen!

    Im Voraus vielen Dank für die Untesrstützung.

    mfg
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 17. Januar 2009 um 08:52
    • #2

    Hier nun der Zweite Beleg!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Schweinfurt/Schweinfurt%20Karbacher%20von%20Dresden%20R.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Schweinfurt/Schweinfurt%20Karbacher%20von%20Dresden%20V.jpg]


    und der Dritte Beleg!!!!


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    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/bdochnkwo066568f2.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/bdocie9tx4p0plsm6.jpg]

    damit haben wir Drei Belege von DREI verschiedenen Orten an DREI verschieden Empfänger!!!

    Und hier kommt die Nummer 4:

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/bo5tifyxq30df48dd.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/bo5tnupp3viuwr49t.jpg]

    2 Mal editiert, zuletzt von Minimarke (6. November 2010 um 17:12)

  • Minimarke
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    • 23. Januar 2009 um 19:50
    • #3

    Diesmal eine Frage an alle Chemnitzer Heimatsammler, und Paketkartensammler!
    Wer kann die Person "Popp" der Chemnitzer Post zuordnen?

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/chemnitz/Chemnitz%20Popp_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/chemnitz/Chemnitz%20Popp_V.jpg]

    Vielen Dank an einen Sammler aus Chemnitz, seinem EInsatz ist zu verdanken dass ich folgende Neue Informationen bekommen habe:

    Popp Max, Oberpostinspektor

    Wohnhaft: Chemnitz, Matthesstraße 46 I

    An: die Hadeka = Handelszentrale Deutscher Kaufhäuser e.G.m.b.H. Chemnitz, Altchemnitzer Straße 52/54
    Vorstandsmitglieder: Albert Haase und Paul Fuchs, Chemnitz
    Haase, Albert, Direktor, Rosentor 27
    Fuchs, Paul, Kaufm. Direktor, Altchemnitzer Str. 23I

    Paketausgabe für Abholer war Postamt 4, Max Popp war wahrscheinlich hier tätig.

    Für die Altchemnitzer Straße war das Postamt 7 zuständig, hatte aber keine Brief- und Paketausgabe.

    Die Paket-Zustellung für die Stadt Chemnitz erfolgte per Postauto, zuständig war das Postamt 4.

    Dies bestärkt mich in meiner Auffassung dass hier nur lokale Sammler weiterhelfen können.

    Deswegen möchte ich nochmals alle Heimatsammler bitten sich die noch unklaren Belege anzusehen, um die Informationen zur Verfügung stellen zu können:

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (1. Mai 2009 um 19:09)

  • Minimarke
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    • 30. Januar 2009 um 17:53
    • #4

    Diesmal eine Frage an alle Österreicher, die Heimatsammler aus Wels, und alle Paketkartensammler!
    Wer kann die Person "Franz Kreisbichler" der Welser Post zuordnen?

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Wels_von%20Wien_101_R.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Wels_von%20Wien_101_V.jpg]

  • Minimarke
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    • 7. Februar 2009 um 09:13
    • #5

    Nochmals Kreisbichler Franz!
    Anderer Absender - anderer Empfänger!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Wels/Wels_von%20Wien_084_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/minimarke/allgemein/Brieftraegerstempel/Wels/Wels_von%20Wien_084_V.jpg]

  • Minimarke
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    • 16. Februar 2009 um 16:59
    • #6

    Briefträgerstempel von Brünn

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Brieftraeger_Johann_Brothanek_Bruenn_R.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/allgemein/Brieftraeger_Johann_Brothanek_Bruenn_V.jpg]

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    • 1. Mai 2009 um 19:15
    • #7

    Der Beitrag Popp Chemnitz wurde aktualisiert!!!

    Es gesschehen doch noch Zeichen und Wunder!!!

    Vielen Dank an einen Sammler aus Chemnitz, seinem Einsatz ist zu verdanken dass ich die direkt beim Beitrag eingefügten Informationen erhalten habe!!!

    Dies bestärkt mich in meiner Auffassung dass hier nur lokale Sammler weiterhelfen können.

    Deswegen möchte ich nochmals alle Heimatsammler bitten sich die noch unklaren Belege anzusehen, um die benötigten Informationen zur Verfügung stellen zu können.

    Vielen Dank!!!

  • Minimarke
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    • 30. Oktober 2009 um 09:22
    • #8

    Der Zweite Beitrag wurde um einen weiteren Beleg ergänzt!!!

  • Minimarke
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    • 6. November 2010 um 17:13
    • #9

    Der Zweite Beitrag vom 17.01.2009 09:52 wurde um einen weiteren Beleg erweitert!

  • Postgeschichte
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    • 6. November 2010 um 18:25
    • #10
    Zitat

    Original von Minimarke
    ...

    Ich möchte nun um Zwei Dinge bitten:

    - gibt es zu dem Thema Verordnungen / Unterlagen aus denen hervorgeht dass es Beamten erlaubt war Ihre „Unterschrift“ durch Stempel zu leisten?

    ...

    mfg
    MINIMARKE

    Hallo Minimarke,

    ja, es gibt Vorschriften hinsichtlich der "Ausgabe der gewöhnlichen Paketsendungen". So heißt es in § 116 in der Allgemeinen Dienstanweisung der Deutschen Reichspost V,2:

    ... XI Aushändigungsvermerke sind vom Ausgabebeamten zu machen
    a) auf Ablieferungsscheinen, Paketkarten, Post- und Zahlungsanweisungen unterhalb oder neben der Empfangsbescheinigung des Empfängers, bei Paketkarten zu gewöhnlichen Paketsendungen (§ 1, VII) im Raum für die Empfangsbescheinigung, und zwar das Namenszeichen des Beamten und der Aushändigungstag, handschriftlich oder durch Stempel. Das Namenszeichen kann nach Bestimmung des Amtsvorstehers wegfallen, wenn der Ausgabebeamte nachträglich in andrer Weise einwandfrei festgestellt werden kann. ...

    Damit dürfte Deine Frage hinsichtlich des Stempelabdruckes gelöst sein.

    Gruß
    Manfred

  • Minimarke
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    • 6. November 2010 um 20:16
    • #11

    Hallo Manfred,

    vielen Dank für die Aufklärung!
    Wundert mich dann aber doch dass die Dinger so schwer zu finden sind.

    Also nochmals die Bitte an alle die Augen offen zu halten.

  • heide1
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    • 6. November 2010 um 20:31
    • #12
    Zitat

    Original von Minimarke
    Hallo Manfred,

    vielen Dank für die Aufklärung!
    Wundert mich dann aber doch dass die Dinger so schwer zu finden sind.

    Also nochmals die Bitte an alle die Augen offen zu halten.

    Moin,
    geschätzt 99% aller Pakete sind beim Kunden abgegeben - darum wenige Paketkarten mit den Namenszeichen, Unterschrift oder Stempel des Ausgabebeamten am Post- bzw. Paketschalter.
    Mir liegen dazu keine Zahlen vor, nur mal angenommen aus Erfahrung.

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (6. November 2010 um 20:32)

  • Postgeschichte
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    • 6. November 2010 um 21:39
    • #13

    Die Bestätigung hat nichts mit dem Post- bzw. Paketschalter zu tun. Die Vorschrift sagt, daß Aushändigungsvermerke vom Ausgabebeamten abzugeben war. Das heißt nicht, daß dieser am Post- bzw. Paketschalter tätig sein mußte, es konnte auch der Paketzusteller sein. Einen Namenstempel wird sich nur der Ausgabebeamte verwendet haben, der ständig eine Vielzahl von Paketen aushändigte und vermutlich auch über das nötige Kleingeld für einen Stempel verfügte. Daß in der damaligen Zeit die OPDen Geld für Namenstempel der (einfachen) Beamten ausgaben, kann ich mir nicht vorstellen.

    Gruß
    Manfred

    Einmal editiert, zuletzt von Postgeschichte (6. November 2010 um 21:43)

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