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3 Kreuzer Mi Nr 23

  • Bayern-Nils
  • 10. Dezember 2008 um 17:04
  • Bayern-Nils
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    • 10. Dezember 2008 um 17:04
    • #1

    Hallo Alle

    Ob ein roter 3 Kreuzer mit Katalog-Nummer 23 ein Thread wert ist, weiss ich nicht. Mal sehen. Ich fang an mit ein Brief von Scrobenhausen nach Hugelfing, Weilheim.
    Der Absender hat ein 3 Kreuzer an den Brief geklebt, aber es war nicht genug. Der Empfänger musste zusätzlich 8 Kreuzer Porto bezahlen. Der Brief war etwas zu schwer für nur 3 Kreuzer Frankierung. Ungenügend Frankierung ist wie unfrankierte Briefe behandelt geworden. Aber der Empfänger musste nicht 11 Kreuzer bezahlen sondern: 11 Kreuzer - 3 Kreuzer Franko = 8 Kreuzer.

    Rückseitig gibt es zwei Stempeln, München und Augsburg. Der Brief ist erst nach Augsburg gegangen (25 Mai) und dann nach München (26 Mai) vor den Brief in Hugelfing gelandet ist. Ich denke dass es eine kleine Umweg war, oder nicht?

    Wann hat Hugelfing ein eigenen Postamt gekriegt?

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (10. Dezember 2008 um 17:27)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 17:42
    • #2

    Hallo Nils,

    perfekter Brief mit perfekter Erklärung - toll gemacht!

    Huglfing erhielt erst am 1879 eine Postexpedition und war dem Oberpostamt München untergeordnet.

    Die Entfernung spielte keine Rolle - es ging nur um die Schnelligkeit. Also spedierte man den Brief über München, weil es einfach schneller mit der Bahn war, als alles andere.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 10. Dezember 2008 um 17:49
    • #3

    Hallo Bayern Klassisch

    Ich bin erst später daran gekommen dass Augsburg II und München II Bahnpostämter waren. Und danke für den Lob. Aber ich habe diesmal etwas Hilfe gehabt. Ich schicke dein Lob weiter. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 11. Dezember 2008 um 09:12
    • #4

    Hallo Alle

    Ich habe noch ein Brief mit Mi Nr 23 der ich gern zeigen möchte. Vorderseitig gibt es nicht viel zu kommentieren ausser das eine blaue Stempelfarbe benutzt ist (bei Sem nicht erwähnt). Sonst ist alles normal vorderseitig und die Marke ist sehr Frisch.

    Rückseitig sehen wir ein Augsburg Bahnhofstempel und ein Mannheim Ankunftstempel. In die Mitte gibt es eine handschriftliche Vermerk die ich nicht verstehe. Es ist kein postalischer Vermerk aber kann jemand es deuten wäre ich Froh.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 09:26
    • #5

    Hallo Nils,

    feiner Brief - ich kann dir sagen, wie es lief.

    Der Absender in Göggingen hat dem Brief einen weiteren Brief (wohl eine Rechnung) für einen anderen Kunden in Mannheim als Carl Bauer beigefügt.

    Der Empfänger notierte hinten: Abgesandt am 1.8.1873
    Beantwortet am 4.8.1873.

    Einlage für Kirchner und Cie (Compagnie) schrieb Carl Bauer hinten auf sein Kuvert, damit er wußte, wer, wem wann etwas eingelegt hatte.

    Dies ist eine Form des Postbetrugs, denn jedes Schreiben war individuell per Post dem Empfänger zuzuleiten und nicht zu "kuvertieren" wie hier. Ein eindeutiger Verstoß gegen den Postzwang.

    Der Absender ersparte sich so weitere 3 Kr. für einen Brief nach Mannheim.

    Aus dieser Korrespondenz gibt es mehrere Umschläge mit bis zu 4 Einlagen für andere Empfänger in Mannheim.

    Ich zeige heute abend mal meine beide aus gleicher Korrespondenz.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 11. Dezember 2008 um 09:57
    • #6

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine ausführliche Antwort. Und deine Antwort war doch besser als ich gewagt zu hoffen hatte.
    "Für" war also hier den Stichwort. Es war nicht ein normaler Einlage, aber Einlage für jemand.

    Dann freue ich mich zu deine Briefe Heute Abend. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 16:53
    • #7

    Hallo Nils,

    wie versprochen die beiden Göggingen - Mannheim Postbetrügereien aus meiner Sammlung:

    Der 1. Brief datiert vom 11.5.1870 und hat, aus dieser Korrespondenz sehr selten, eine geschnittene Marke.

    Siegelseitig vermerkte der Empfänger:

    "Einlage für Fischer & Lichtenberg".

    Sehr selten aus dieser Korrespondenz sind 7 Kr. Frankaturen; bisher konnte ich nur 2 registrieren. Die schönere zeige ich mal hier:

    Göggingen, 12.6.1872, nach Mannheim. Nun siegelseitig aber 3 Empfänger (außer Carl Bauer) in Mannheim, so dass sich das hohe Gewicht von über 15 - 250g leicht erklärt:

    "J. Massa, Weber fils & Co, F. Eberstadt & Co."

    Hier war die Geldersparnis sicher wesentlich höher.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 11. Dezember 2008 um 17:24
    • #8

    Hallo bayern klassisch

    Sehr schöne Briefe. Vorderseitig sehen die ganz normal aus, aber auf die andere Seite finden wir kleine Geheimnisse.
    Danke fürs Zeigen! :)

    Ganz nebenbei, dien 7 Kreuzer hat auch eine blaue Stempelfarbe. So obwohl nicht bei Sem erwähnt sind diese Farbe in Göggingen selten.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 17:35
    • #9

    Hallo Nils,

    schön, wenn dir diese interessanten Briefe gefallen. :)

    Blaue Stempelfarbe war 1872/73 generell nicht selten. Die Stempelkissen der Telegraphenämter wurden hierfür heran gezogen.

    Es gibt sicher etliche Orte, deren Stempel in blau aus dieser Zeit nicht in der Literatur bekannt sind. Sie müssen also nicht zwangsweise selten sein.

    Aber Göggingen war ein kleiner Ort, dessen Stempel man auch in schwarz erst einmal haben muss. Von daher ...

    Jedenfalls ist es ist immer gut, einen farbigen Stempel eines solch kleinen Ortes zu besitzen. Und Katalogpreise interessieren bei diesen postgeschichtlichen Besonderheiten nur am Rande. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (11. Dezember 2008 um 17:36)

  • VorphilaBayern
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    • 12. Dezember 2008 um 10:33
    • #10

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Brief, frankiert mit 3 Kreuzer von Aibling nach Thun (Schweiz) und nachgesandt nach Winterthur (Schweiz) vom 22.7.1872.
    Richtig frankiert wäre der Brief mit 7 Kreuzer gewesen. Der Brief wurde in der Schweiz wie ein unfrankierter Brief behandelt und mit 50 Cts. nachtaxiert. Die geklebten 3 Kreuzer = 10 Cts., wurden angerechnet und beim Empfänger wurden dementsprechend 40 Cts. Nachgebühr erhoben.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Dezember 2008 um 10:46
    • #11

    Lieber VorphilaBayern,

    danke, dass du den Brief noch am Vormittag eingestellt hast, sonst würde ich heute abend keinen Schlaf mehr finden ... ;)

    Traumstück. :P :P

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 12. Dezember 2008 um 11:15
    • #12

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dabnk für Ihre Kommentierung.

    Möchte noch einen Beleg aus meiner Heimatsammlung "Kemnath Oberpfalz" zeigen.

    Brief aus Reuth bei Kastl an Bischof Ignatius in Regensburg vom 23. Juni 1875, den der Absender mit 3 Kreuzer frankierte und in den Landbriefkasten legte. Der Landbriefträger stempelte rechts oben mit dem Landbriefkastenstempel "K3" und brachte den Brief nach Kemnath. Dort wurde der Aufgabestempel abgeschlagen und die Freimarke gestempelt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 12. Dezember 2008 um 12:40
    • #13

    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen. Schöne Sachen :)

    Auch Mi 23 macht spass!!

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 12. Dezember 2008 um 15:11
    • #14

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Belege zeigen:

    Charge Brief mit Rückschein ? von Gräfenberg nach Bonn.
    Ist die handschriftliche Bezeichnung links "7 Kr Recom." ?
    Laut Amtsblatt vom 9.5.1868 als Nachweis der entreichteten Rückscheingebühr für alle Orte vorgeschrieben,
    aber von den wenigsten beachtet.

    Dann noch ein Fahrpostbeleg aus meiner Heimatsammlung:
    Wertbrief über 50 Gulden frankiert mit 11 Kreuzer, mit Entwertung von drei 3 Kreuzer- und zwei 1 Kreuzermarken auf der Rückseite durch Halbkreisstempel in Grotesk-Schrift „PARKSTEIN-HÜTTEN“
    26. 4. 1875 nach Ullersricht, Post Weiden. Auf der Vorderseite Wertzettel „Parksteinhütten – Taxquadrat 2187“. In Bayern war erst ab 1.2.1874 die Frankierung von Fahrpostsendungen mit Postwertzeichen
    vorgeschrieben. Mit Wirkung vom 1.8.1874 wurde zusätzlich angeordnet, daß bei Wertbriefen, die Postwertzeichen auf der Rückseite anzubringen waren. Die Gebühr von 11 Kreuzer setzte sich zusammen aus: 1. Briefe bis 16 Loth (1 Loth = 17.5 Gramm) bis 10 Meilen (1 Meile = 7,41495 Kilometer) 7 Kreuzer;
    2. Versicherungsgebühr für je 175 Gulden 1 ¾ Kreuzer, mindestens 4 Kreuzer; Auf der Vorderseite handschriftlich „Porto 6 Kreuzer erhalten Stautner Postbote“.
    Für Wertbriefe waren im Landbestellbezirk 6 Kreuzer an Zustellgebühren vom Empfänger zu entrichten (von 25 – bis 200 Gulden bis zur Entfernung von 1 Meile). Frankierte Wertbriefe von Bayern in der Kreuzerzeit (bis 31.12.1875) sind nicht gerade häufig.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    2 Mal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (12. Dezember 2008 um 15:14)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Dezember 2008 um 15:38
    • #15

    Lieber VorphilaBayern,

    du verwöhnst uns mit Traumbriefen!

    Zu deinen Fragen:

    Der 1. Brief hat den Vermerk "7 Kr. rec.", aber einen Rückschein hatte er nicht.

    Der Wertbrief (obwohl ich so etwas nicht sammle) ist sehr attraktiv - und mit der Beschreibung gar doppelt! :)

    Vielen Dank fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 28. Januar 2009 um 16:20
    • #16

    Hallo Freunde

    Auch eben angekommen ist der hier gezeigte Brief der von Hof über Schwarzenbach an Saale nach Kirchenlamitz gelaufen ist.

    Die Marke ist sehr frisch. Und es ist wegen die Marke ich der Brief hier zeige. Ich habe versucht ein Wasserzeichen zu finden. Normalerweise ist das kein Problem. Es kann ab und zu schwierig festzustellen ob eine Marke x oder y ist, dass ist aber eine ganz andere Frage.
    In mein Sem steht es dass Marken ohne Wasserzeichen nicht sehr ungewöhnlich ist. Aber wie kann man es Feststellen ob die Marke mit oder ohne Wasserzeichen ist. "Super Safe" habe ich probiert, aber hat nicht genutzt. Muss ich der Brief an ein Prüfer schicken? Und müssen die Marke von Papier gelöst werden um es festzustellen?

    Vielleicht hat jemand eine Meinung hier?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 17:21
    • #17

    Hallo Nils,

    ich würde den Brief aufklappen, schräg gegen starkes Licht halten (in Norwegen jetzt etwas schwierig, ich weiß) und ihn etwas hin und her bewegen.

    Aber welches Wasserzeichen es auch immer sein mag - der Wert ist praktisch immer der selbe.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 28. Januar 2009 um 17:42
    • #18

    Hallo bayern klassisch

    Meine Angelegenheit war hier nicht welche von der Wasserzeichen es sein könnte, aber ob die Marke ohne Wasserzeichen ist, und wie ich das Feststellen kann. Schräg gegen das Licht - habe ich selbstverständlich versucht. Ich habe eine andere Marke mit Wasserzeichen neben die andere gelegt und keine Problem gehabt den Wasserzeichen zu finden - durch das Briefpapier.

    Ich habe irgendwann gelesen (glaube ich), dass es bei einige Marken schwierig ist der Wasserzeichen zu finden. Ist Nr. 23 ein davon?

    Wert ohne oder mit Wasserzeichen spielt eine Rolle, wenn wie um den Euro Wert reden. Aber das spielt in meine Sammlung nicht die grosse Rolle (ausser wenn ich etwas kaufen möchte). :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 19:07
    • #19

    Hallo Nils,

    Marken ganz ohne Wz. sind meines Wissens sehr selten.

    Wenn du gar nichts erkennen kannst, würde ich den Brief Herrn Sem schicken mit der Bitte um Bestimmung.

    Du hast aber Recht, es gibt etliche Marken, bei denen man schon lose das Wz. schwer bestimmen kann. Hat man ein solches Exemplar dann auf einem Brief, ist es fast unmöglich etwas zu erkennen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 3. Februar 2009 um 17:16
    • #20

    Hallo Alle

    Ich zeige hier einen Chargebrief mit ein kleiner Extravermerk oben: "Aufgegeben vor 12 Uhr Mittag am 27. März"
    Der Brief ist von Nürnberg Bahnhof nach München geschickt und ist mit einer 23x Marke frankiert.

    Warum ist es so geschrieben? Wahrscheinlich war etwas dringend. :O_O: Ein Mann hat vergessen seine Geliebte "Adjeu" zu sagen als er schnell mit dem Zug fuhr und wollte sofort, wenn er Nürnberg Bahnhof ankam, zeigen dass sie ihm wichtig war . Ne, Quatsch, hat jemand einen besseren Idee?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

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