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7 Kreuzer Frankaturen

  • Bayern-Nils
  • 2. Dezember 2008 um 19:56
  • Bayern-Nils
    Stamm Mitglied
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    2.481
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    29. April 1962 (63)
    • 15. Januar 2009 um 13:21
    • #41

    :D :D :D :D

    Hallo bayern klassisch

    Ja, ja dann verstehe ich dein Posting besser. Ich finde der Brief in seiner Weise interessant, schön aber nicht.

    Ich dachte dass der Vermerk R322 auf Luitpolds Brief ein Einschreibenummer war, und dass der Chargestempel kaum sichtbar war. Ich habe nichts gesehen, aber euch zugetraut. :)


    Hallo Erdinger
    "Schöner" Brief. Leider schaffe ich nicht alles auf deinen Brief zu lesen. Ist es überhaupt möglich? Und falls, wäre es möglich ein Laufweg zu "zeichnen" (mir fählt ein Wort).

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (15. Januar 2009 um 14:19)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 13:56
    • #42

    Lieber Erdinger,

    ein ganz besonders feines Exemplar hast du da ausgegraben. Glückwunsch!

    Zu deinem letzten Satz: Den hätte ich auch genommen, und dann wären schon 3 Verrückte hinter ihm her gewesen, denn dein Brief hat 21 Kreuzer gekostet: 7 Kr. Franko (die Hin- und Hersendungen waren ja ab 1.1.1868 gratis), 7 Kr. Chargégebühr und 7 Kr. für die Retour - Recepisse ... das ist schon in Normalform nicht häufig, und dann erst in dieser Version ...

    Danke fürs zeigen dieser Laufwegs - Odyssee hier im Forum, denn es gibt ja Sammler ( helgophil), die so etwas nicht mal geschenkt nehmen würden :D :D :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, immer noch hin und weg

  • Erdinger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    345
    • 15. Januar 2009 um 16:11
    • #43

    Lieber bayern klassisch,

    danke für die Blumen - wie sagte der andere Sammler (den du auch kennst): "Dass der Herr Sem das Stück in seinem Auktionskatalog nicht in Farbe abgebildet hat - da hätte er wahrscheinlich mehr herausholen können ..."

    Blindes Korn findet halt auch mal ein Huhn, oder so.


    Lieber Nils,

    wenn ich, wie gesagt, einmal gaaaanz viel Zeit habe, wird ein Scan dieses Stücks in Photoshop in viele kleine Teile zerlegt, die ich dann wie ein Puzzle markiere und hin- und herschiebe, die Schriften vergleiche etc.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 17:08
    • #44

    Lieber Erdinger,

    dann lass mich mal als Einäugigen unter den Blinden einen von der Gebührenseite vergleichbaren Beleg zeigen:

    Hemau, 20.7.1871, als Parteisache frankiert und "gegen Retourrecepisse" zum Versand gebracht.

    Dann hat man wohl die Einschreibung nahe gelegt, denn ursprünglich war er nicht zur Chargierung vorgesehen. Der Expeditor notierte nun "recomm." unten (andere Schrift), und schlug den Chargéstempel ab.

    Er vergaß aber, die Nummer des Scheins auf den Brief zu übertragen.

    Jedenfalls zahlte man 7 Kr. an Franko für schwere Briefe, 7 Kr. für die "frische" Rekommandation und 7 Kr. für den Rückschein.

    Leider kann man mein Stück nicht mit deiner Granate vergleichen - bis auf die Gebühren eben.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • sys1849
    aktives Mitglied
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    9. Januar 1962 (64)
    • 15. Januar 2009 um 19:47
    • #45

    Hallo und guten Abend,

    nachdem hier schon der Wunsch geäußert wurde, schöne Bayernstempel
    bzw. Sonderformen zu zeigen und mein Brief "zufällig" eine 7 Kr. Frankatur darstellt,
    so dürft dieser doch wunderbar in diesen Thread passen:

    Ein Chargé - Brief der 2. Gewichtsstufe von Siegenburg in Niederbayern
    ins 40km entfernte Landshut vom 8 April 1868.
    Die Entwertung der 7 Kr. Marke erfolgte durch den Aushilfs-Einzeiler
    von Siegenburg.

    Ich frage mich nur, warum der Postbeamte nicht einfach den Halbkreisstempel
    nahm und diesen auch auf der Marke abschlug; er hätte auf jeden Fall weniger Arbeit gehabt...

    Grüße,
    Wilfried/Sys1849

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 19:53
    • #46

    ... die Antwort ist doch ganz einfach: Er ahnte, dass einst ein netter Sammler mit einer Spitzensammlung von Bayern daher kommen würde, der sich über einen solch außergewöhnlichen Brief viel mehr freuen würde, als über einen gewöhnlichen mit einer Halbkreisstempel - Entwertung. :D

    Liebe Grüsse von bayern klassisch und danke für das zeigen einer ultimativen Frankatur

  • fahrpostalbi
    neues Mitglied
    Beiträge
    88
    • 17. Januar 2009 um 17:57
    • #47

    Hallo,

    einer meiner wenigen 7 Kr. Briefe, vermutlich aus 1875

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Januar 2009 um 18:19
    • #48

    Hallo fahrpostalbi,

    mit 1875 hast du Recht.

    Dein Brief ist etwas besonderes, denn es war eine portofreie Regierungs - Sache. Die Einschreibung wurde aber mit 7 Kr. kostenpflichtig, so dass man ab dem 1.2.1874 diese Chargégebühr verkleben musste.

    Da unten links "Aufgabs- und Retour - Rezepisse" vermerkt wurde, war dem Brief noch ein Rückschein beigebunden worden, der mit 7 Kr. vorfrankiert worden war.

    Danke für das Zeigen dieser Schönheit sagt bayern klassisch

  • mr920
    aktives Mitglied
    Beiträge
    124
    • 17. Januar 2009 um 18:45
    • #49

    Hallo Bayern Klassisch
    Kleine Korrektur zu dem 7 Kr. Brief von fahrpostalbi sei angemerkt: Es handelte sich nicht um eine Regierungssache, sondern um eine Kirchensache. K und R kann man leicht verwechseln, wenn man nicht sehr geübt ist. Auch der Bischof von Passau saß nicht in der Regierung.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Januar 2009 um 19:11
    • #50

    Hallo mr920,

    der Vermerk unten links, Franchise genannt, heißt R.S. und steht für Regierungssache.

    Hierbei spielte es keine Rolle, ob der Absender in der Regierung saß, oder in einem Vikariat, oder in einem Rentamt oder expatriierter Accessist war. Der Inhalt des Schreibens bestimmte, welche Franchise zutraf, nicht der Absender oder sein Rang bzw. Titel.

    Was du vlt. meinst, wäre eine A.K.S., eine Allgemeine Kirchen - Sache.

    Zitat

    K und R kann man leicht verwechseln, wenn man nicht sehr geübt ist.

    War das jetzt ernst gemeint?

    Gruß von bayern klassisch

  • phila4ever
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    • 29. März 2009 um 14:53
    • #51

    Hallo Bayern-Gemeinde - ich möchte den Thread mal wieder aus dem Keller herausholen, ist mir doch heute dieser wunderschöne 7 Kreuzer geschnitten Chargè -Brief in die Hände gefallen - der hat mich so angelacht, da konnte ich nicht nein sagen :D ;)

    Aber ich brauche etwas Nachhilfeunterricht -

    RS steht für Regierungssache - klar
    Chargè steht für die Vorläufer der Einschreiben (?)
    1) Was bedeutet die "80" oben rechts und
    2) welcher Vermerk steht unten links unter dem RS? franco/frei ?? S /6 ??

    Der Brief ist übrigens mit SEM-Farbbefund - es handelt sich um ein Randstück ;) rechts der 21b

    Vielen Dank schon jetzt für die Infos ....

    Gruß
    phila4ever

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 15:20
    • #52

    Hallo phila4ever,

    hübscher Brief. Die Beschreibung würde ich aber etwas modifizieren:

    Brief über 1 - 15 Loth Gewicht mit 7 Kr. Franko. Das ursprüngliche R.S. für Regierungssache war falsch und wurde korrigiert. Nun als P.S. = Parteisache gebührenpflichtig. Die Chargégebühr mit 7 Kr. bar bezahlt und der Postschein zu deinem Brief wurde unter der Nr. 80 geführt, die auch oben rechts notiert worden war.

    Unten links steht: Frei gegen Schein mit 1 Beilage.

    Diese Beilage war es, die ihn schwer werden ließ, und die so groß war, dass man sie nicht in den Brief einfalten konnte, sondern anhängen musste (mit Bindfaden).

    Ebenfalls links unten steht die Expeditionsnummer, unter der das Schreiben bzw. der Akt im Postaufgabebuch der Kanzlei der Absenderbehörde geführt wurde, hier die Nr. 16.

    Chargé, Recommandirt, gegen Schein, gegen Postschein, empfohlen, nota bene oder Einschreiben hatten alle die gleiche Bedeutung, das hast du schon richtig angenommen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • phila4ever
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    • 29. März 2009 um 16:26
    • #53

    Hallo bayern klassisch - auch hier ein herzliches Dankeschön für ein Kapitel bayerischer Postgeschichte - respektive die Erläuterung dieses Briefes, den sogar meine Frau gekauft hätte (!!!!!!!) -

    Wie ich im 3Kr rot schon geschrieben hab, wäre speziell bei diesem Brief interessant, wie sich die Preisgestaltung darstellt.

    Ich hab, wenn ich SEM betrachte (Bd8 in EUR) 2 verschiedene Preisansätze - gilt jetzt jeder für sich - oder sind diese zusammenzurechnen ?(

    Fangen wir mal an:

    7 Kreuzer geschnitten - auf Brief 130 EUR
    Randstück bis 5mm auf Brief - 150 EUR

    Ich würde jetzt sagen, daß 20 EUR+ für den Rand genug sind - damit werden die 150 EUR angesetzt.... ? Stimmts?
    Hinzu kommt dann noch der Farbbefund - was kostet sowas eigentlich? Bringt das prinzipiell mehr beim verkauf?

    Vielen Dank wie immer vom unendlich neugierigen phila4ever


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  • Bayernsammler
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    • 29. März 2009 um 17:19
    • #54

    Tach Meister,
    ich würde die Bewertung folgendermaßen vornehmen:

    21 b auf Brief mit Randstück - 150 €
    Stempel Grafing 12 a auf Brief - 45 €
    Befund - 15 €
    ---------------------------------------------------
    Gesamt 210 €

    davon ca. 25 %

    ergibt ca. 50 € Handelswert


    beste Grüße

    Bayernsammler

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

    Einmal editiert, zuletzt von Bayernsammler (29. März 2009 um 17:31)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 17:44
    • #55

    Hallo phila4ever,

    nachdem wir zuerst die mathematischen Fähigkeiten des allseits beliebten Bayernsammler kennen lernen durften, wonach 25% von 210 = 40 sind (bei einigen Erstklässlern regt sich schon leichter Widerspruch), sollte man zuvor folgendes klären, weil ich es nicht sicher erkennen kann:

    Ist die Marke unten vollrandig? Wenn ja, dann kann dein Brief auch 90 und mehr Euro bringen. Ein Grafinger Heimatsammler, der ich nicht bin, sollte für diesen Preis nicht allzu lange überlegen.

    Wenn die Marke aber berührt wäre, dann würde es schwierig werden, einen anderen als einen Heimatsammler zu finden, der den Brief für mehr als 40 Euro abkaufte.

    Dass die Befundkosten, wie von unserem Bayernsammler geschehen, zum Katalogpreis hinzu addiert werden, ist für mich neu, aber ich sammle Bayern international erst seit gut 30 Jahren und bin daher bei vielleicht noch ein wenig unerfahren. :ups:

    Dergleichen Briefe brauchen keine Prüfung, denn eine Marke, die ungestempelt das vielfache eines gestempelten Exemplares und sogar eines Briefes kostet, ist wahrlich nicht fälschungsgefährdet. Dein Brief ist 100% echt - daran kann gar kein Zweifel bestehen.

    Die Zuschläge für Randstücke, wie sie uns Kataloge suggerieren, werden im richtigen Leben kaum einmal realisiert. Aber für die Kataloggläubigen sieht es natürlich toll aus, wenn der "Wert" wächst und wächst. :)

    Ausnahme sind lediglich Rekordstücke wie z. B. die Straubinger Bogenecken - da ist dann umgekehrt der Katalogpreis Schall und Rauch. Es braucht ein paar Jährchen und viel Erfahrung, bis man da Wasser von Wein unterscheiden kann ...

    Ob ein Stück mit Farbfotoattest mehr bringt? Ja, wenn dieses Attest Sinn macht. Hier macht es das nicht, von daher ist der Mehrwert zu vernachlässigen. Bei einer sog. 21c oder 21d sähe das natürlich ganz anders aus.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • phila4ever
    Stamm Mitglied
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    15. März 1972 (54)
    • 29. März 2009 um 17:58
    • #56

    Bayernsammler und @BK

    Ich würde mich freuen, wenn ihr nicht schon wieder auf meine Beiträge hin anfängt euch gegenseitig zu bekriegen - ehrlich gesagt langweilt das langsam :O_O:

    Danke

    Zu den Fakten: Rechnen ist schon schwer... :P stimmt - aber knapp danaeben ist nun eben auch vorbei - aber auch das Abschreiben ist nicht gaaanz so leicht wie es aussieht :oneien::D :D :D

    Die Marke ist unten nicht berührt - ich hab den Befund von Peter Sem hier - er war dabei - deshalb meine Frage - hatte ich bis dato noch nicht.
    Da ich den Brief zusammen mit der Farbfrankatur gekauft hab, waren es letztlich 65 Euronen für den 7er - ich finde nicht zuviel - noch dazu er optisch absolut zu meinen Favoriten gehört :jaok: :jaok: und Bogenrand - ihr wißt ja mittlerweile - mein Beuteschema ;) ;)

    So denn - wieder ein schönes Stück mehr - im übrigen hatte ich Glück - ein italienischer ($$ gut bestückt) Sammler wollte ihn auch - er hat dann aber lieber einen Stand weiter einen 4-stelligen italienischen Brief mitgenommen - jedem das seine - Bogenränder und Einheiten zu mir :D

    In diesem Sinne
    Danke für die fachl. Unterstützung
    phila4ever


    Verbinde 2 Hobby's miteinander - dein Hobby auf einer BM
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    Einmal editiert, zuletzt von phila4ever (29. März 2009 um 18:00)

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 29. März 2009 um 18:09
    • #57

    Hallo Phila4ever

    Ich kann hier nur sagen wie ich jetzt denke, wenn ich zB dein Brief kaufen wollte.

    Ein hübscher Brief mit einer beliebter Nr 21, in meine Augen sind diese Farbe immer schön. Leider habe ich noch keine Briefe, aber einige Marken (auch c und d).

    Breitrandige Marken finde ich gut, aber ich bezahle nicht extra wegen ein Randstück. Andere sammelt Randstücke. Wenn ich nur auf deine Marke sehe, denke ich dass die Marke unten etwas zu eng geschnitten ist. Sehe ich vielleicht auch ein Bug durch die Marke?

    Eine Farbbefund ist für mich nicht wichtig, ausser wenn die angebotene Farbe ein teuerer ist. Ich habe längere Zeit ein schöner Brief gesehen, der ich etwas teuer finde und nicht kaufe, weil der Preis wegen eine (ungeprüfte) Farbe hoch gelegt ist.

    Was ich eventuell hier bezahlen würde ist nicht so wichtig.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayernsammler
    aktives Mitglied
    Beiträge
    138
    • 29. März 2009 um 18:11
    • #58

    für dich ist anscheinend vieles neu!

    Zwischen "erstellen" und "editieren" vergehen 12 Minuten.
    Dass du weitere 13 Minuten benötigst, den kleinen
    Rechenfehler zu erkennen und kund zu tun
    (obwohl dieser korrigiert ist), verwundert mich.

    Hast du ausser Animositäten sonst noch was in Petto?

    Ich persönlich rechne bei Verkäufen mit ca. 20 %.
    Dass ich den Befund mit eingerechnet habe spiegelt den
    "Handelspreis" dieses Beleges wieder.

    phila4ever
    bitte teile mir doch mit, welchen Preis dieser Beleg im Falle
    einer Veräusserung gebracht hat und ob unser "Profi"
    mit seiner Meinung Recht hatte.

    beste Grüße und bis denne

    Bayernsammler

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 18:14
    • #59

    Hallo phila4ever,

    als vollrandiges Stück ist er für 65 Euro gut gekauft. Wenn er dann noch dazu ein Attest hat, macht ihn das nicht schlechter.

    Zitat

    Zu den Fakten: Rechnen ist schon schwer... Zunge raus stimmt - aber knapp danaeben ist nun eben auch vorbei - aber auch das Abschreiben ist nicht gaaanz so leicht wie es aussieht Nein großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

    Ich habe es schon richtig abgeschrieben, aber Bayernsammler hat sein ersten amtliches Endergebnis dann schnell korrigiert. Ursprünglich hat er deinen Brief tatsächlich mit 40 Euro bewertet, und davon müsste man noch die Attestkosten von seiner Meinung nach 15 Euro abziehen - na ja, lassen wir das lieber, ess hat ja eh keinen Zweck.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 18:24
    • #60

    Hallo Bayernsammler,


    Zitat

    Zwischen "erstellen" und "editieren" vergehen 12 Minuten. Dass du weitere 13 Minuten benötigst, den kleinen Rechenfehler zu erkennen und kund zu tun (obwohl dieser korrigiert ist), verwundert mich.

    Als ich meinen Beitrag begonnen habe, stand da 40 Euro.

    Zitat

    Hast du ausser Animositäten sonst noch was in Petto?

    Wenn der Frosch ersäuft, war das Wasser dran schuld (sagt man bei uns).

    Was ich in Petto habe, kannst du hier in über 3000 Fachbeiträgen nachlesen, wenn du dir den Rest des Jahres dafür Zeit nehmen möchtest. Schaden würde es weiß Gott nicht. :D

    Du solltest bei der wertmässigen Beurteilung bei dem bleiben, was du einfach aus dem Michel - Katalog ablesen kannst. Dies gilt natürlich nur für lose Marken, da altdeutsche Briefe ein etwas komplexeres Wertespektrum abzubilden vermögen, als deine geliebten losen Märkchen. Dann klappts auch wieder mit dem Rechnen. :D

    Beste Grüsse von bayern klassisch (bist du jetzt auch Mitglied bei der Augsburger Puppenkiste?)

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