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Briefe an Regenten

  • bayern klassisch
  • 29. November 2008 um 18:34
  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2008 um 18:34
    • #1

    Hallo Gemeinde,

    mit folgendem Thread sollen Poststücke gezeigt werden, die an Regenten gerichtet waren. Die zeitliche Einbindung in den DÖPV läßt hierfür die Zeitspanne von 1850-1867 zu.

    Im Postvereinsvertrag war im Art. 24 folgendes geregelt:

    "Die Correspondenz sämmlicher Mitglieder der Regentenfamilien der Post-Vereins-Staaten wird in dem ganzen Vereinsgebiete portofrei befördert."

    Damit war klar, dass Briefe der bayerischen, württembergischen, preußischen und sächsischen Könige bei der Absendung nichts kosteten, also weder frankiert wurden, noch ein Porto aufgeschrieben bekamen.

    Ich möchte hier mal 2 Briefe einstellen, die zeigen, dass dies zuvor nicht (immer) der Fall war.

    Der erste stammt aus Dresden vom 19.09.1846 und war an die Prinzessin Louise von Thurn und Taxis in Weißendorf bei Erlangen gerichtet.

    Der Gebührenanteil Sachsens wurde mit 9 Kr. in Hof notiert und darüber der Auslagestempel abgeschlagen. Für die inländische Beförderung von Hof bis zur Empfängerin wurde keine Gebühr angesetzt, da das Haus TT in Bayern komplett portobefreit war, also eine aktive und passive Portofreiheit gewährt bekommen hatte.

    Die 9 Kr., die man Sachsen schuldig war, musste man aber kassieren.

    Anders verhielt es sich mit einem Brief aus Koschentin vom 17.5.1850, also kurz vor der Gründung des DÖPV, nach Kirchberg an der Jagst in Württemberg.

    Dieser wurde mit 6 Sgr. vom Absender frankiert (Fürstenhaus Thurn und Taxis), die nach der Einkassierung bei der Postaufgabe blau gestrichen wurden. Das Gewicht betrug 1 Loth (links oben "1 Lth").

    Der Brief hätte sich aus den Gebühren Preußens, Bayerns (Transit) und Württembergs zusammen setzten müssen. Dann aber hätten wir einen Gebührenbaum vor uns und nicht nur 6 Sgr. für einen schweren Brief.

    Mal sehen, wer von der Bayern-, Preußen- oder Württemberg - Fraktion dieses Frankorätsel knackt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 29. November 2008 um 19:08
    • #2

    Lieber bayern klassisch,

    gratuliere zu den beiden fantastischen Briefen.
    Sind absolute Raritäten.

    Zu den Brief aus Koschentin möchte ich sagen, daß bei 1 Loth die 1 1/2 fache Gebühr zu bezahlen war. In Preußen hatte Thurn und Taxis keine Portofreiheit, ebenso nicht in Württemberg. In der Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 2.8.1822 in Württemberg ist Thurn und Taxis nicht aufgeführt. Erst im DÖPV. Nur in Bayern hatte Thurn und Taxis Portofreiheit. Beim Frankobetrag von 6 Silbergroschen müßte es sich demnach um die preußische und die württembergische Gebühr handeln.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2008 um 21:09
    • #3

    Lieber VorphilaBayern,

    schön, wenn sie dir gefallen. :)

    Deine Beschreibung ist prima, jedoch sollte die Anschrift nicht unterschlagen werden:

    "Dem regierenden Fürsten Carl zu Hohenlohe - Kirchberg".

    Gibt es in den taxisch - württembergischen Postakten etwas über eine Portobefreiung für diesen Regenten?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 29. November 2008 um 21:22
    • #4

    Lieber bayern klassisch,

    möchte folgenden Brief zeigen.
    Brief aus Weiden (seltener Stempel "v.Weiden") nach Amberg (Oberpfalz) vom 21. April 1801 an Pfalzgraf Maximilian Joseph. Er war ab 1. Januar 1806 der erste bayerische König.

    Zu Pfalzgraf Maximilian Joseph folgenden Link:

    (Bayern)


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (29. November 2008 um 21:24)

  • VorphilaBayern
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    • 29. November 2008 um 21:41
    • #5

    Lieber bayern klassisch,

    Zu:
    "Dem regierenden Fürsten Carl zu Hohenlohe - Kirchberg".
    Gibt es in den taxisch - württembergischen Postakten etwas über eine Portobefreiung für diesen Regenten?

    in der Bekanntmachung von 1822 ist er nicht genannt.


    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2008 um 21:43
    • #6

    Lieber VorphilaBayern,

    ich habe auch nichts gefunden, aber wie es aussieht, war der Brief nur in Preußen bis Hof bezahlt worden, und Bayern und Württemberg liessen ihn "durchlaufen".

    Dein letzter ist aber auch nicht ohne - da werde ich morgen kontern müssen!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 30. November 2008 um 07:37
    • #7

    Lieber bayern klassisch,

    paßt nicht ganz hierher,
    möchte das Stück aus meiner Heimatsammlung trotzdem zeigen:

    Portofreiheitsbrief mit Eindruck "Angelegenheit Ihrer Königlichen Hoheit der Großherzogin von Oldenburg" aus Wildenreuth (bei Erbendorf Oberpfalz) ins Schloß Fröhliche Wiederkunft in Wolfersdorf (Sachsen-Altenburg). Der Absender, oder die Absenderin befand sich sicherlich im Schloß der Familie von Podewils, die es auch heute noch bewohnt.
    Interessant ist auch der Aufgabestempel vom 25. August 1893.
    In Wildenreuth bestand vom 16.10.1892 bis 1.10.1898 eine Postablage. Leider wurden in Bayern etwa ab 1890 die eröffneten Postablagen nicht mehr mit den bisherigen Postablagestempel, sondern mit normalen Einkreisstempel der Type 30b ausgestattet. Ab 1.10.1898 wurde die Postablage in eine Postagentur umgewandelt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2008 um 07:58
    • #8

    Lieber VorphilaBayern,

    ein Klasse - Brief, der so toll ist, dass er mir auch außerhalb meiner zeitlichen Umrahmung gefällt!

    Ohne die fachliche Beschreibung jedoch nicht zu interpretieren. Danke fürs zeigen. :)

    Am 2.4.1851 gab man in Wien einen einfachen Brief an den bayerischen Prinzen Carl in München auf. Da Wien - München über 20 Meilen voneinander entfernt liegen, hätte man mit 9 Kr. CM frankieren müssen.

    Dies tat man aber nicht, sondern klebte nur eine 6 Kr. CM Marke. Die öster. Post sah den Brief als unterfrankiert an und erhob 3 Kr. Restgebühr und 3 Kr. Strafporto, so dass man in Bayern den Brief mit der Forderung von noch 6 Kr. zukartiert erhielt.

    Hierzu muss man aber wissen, dass für innerösterreichische Briefe an passiv portobefreite Personen (ein solcher war unser Prinz für Bayern gesehen gewesen) nur die Hälfte der Frankatur vorgesehen war, hier also 4,5 Kr. CM, womit er unter dieser Prämisse für österreichische Verhältnisse sogar überfrankiert gewesen wäre.

    Daher glaubte der Absender sicher, dass diese 6 Kr. auch bis nach Bayern ausreichen würden, was nicht der Fall war.

    Natürlich konnte die bayerische Post nicht 6 Kr. rh. von einem bayerischen Prinzen einkassieren - sie wurden zu Lasten der Staatskasse als uneinbringliche Forderung abgestrichen und bezahlt. Unser Prinz Carl bekam seinen Brief also "frei Haus" auf einem Silbertablett angedient.

    Aus dieser Korrespondenz sind mir noch 2 weitere Briefe bekannt, ebenfalls mit 6 Kr. frankiert, aber beide wurden von der Auf- und Abgabepost als vollwertig angesehen und verbleiben ohne Nachtaxe!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 30. November 2008 um 10:05
    • #9

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für das Zeigen und Beschreiben dieser Rarität.
    Habe sowas bisher noch nicht gesehen.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 30. November 2008 um 18:38
    • #10

    Lieber bayern klassisch,

    habe folgenden Brief, der etwas rätselhaft ist.
    Es müßte ein Portofreiheitsbrief sein, denn ob sich die "5" auf ein Franko beziehen, glaube ich nicht (es wären sicherlich von der Entfernung her zu wenig). Die "2" vorne müßten 2 Kreuzer Bestellgeld sein.
    Brief von München nach Gießen (Großherzogtum Hessen - im Thurn und Taxisschen Postgebiet) vom 16. Dezember 1811.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2008 um 18:52
    • #11

    Lieber VorphilaBayern,

    traumhaft schönes Stück. Klasse. :P

    Der Brief weist ein königliches Siegel auf, das ich jedoch keiner Person zuordnen kann. Die damaligen Beamten konnten dies aber sicher. ;)

    Vielleicht findet sich im Internet eine kgl. Siegelsammlung, aus der man dann das passende zuordnen könnte.

    Der Brief wurde also ohne Gebühren innerhalb Bayerns bis zur Grenze Bayern - Taxis gebracht, weil der Absender die aktive Portofreiheit besaß.

    Ab dort bis zum Empfänger wurden 2 Batzen = 8 Kreuzer rheinisch fällig.

    Leider kann ich dir zu der siegelseitigen Rötel nicht viel sagen, sie hat jedoch in Bayern sicherlich keine Auswirkung gehabt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Dezember 2008 um 20:31
    • #12

    Ein Brief an den Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg war damals sicher so interessant wie ein Maiskolben im Mittleren Westen der USA. Sonderbarer weise haben sich aber kaum Briefe in der heutigen Zeit erhalten, bzw. sind im Handel verfügbar.

    Ich möchte daher einen aus Krotoschin (aus dem dortigen Schloss des Fürstenhauses) vom 17.2.1852 zeigen, der von der preußischen Aufgabepost mit 12 Kr. als gewöhnlicher Portobrief taxiert wurde.

    Da der Empfänger nur die aktive Portofreiheit genoss, in Bayern jedoch keine passive mehr inne hatte, musste er diesen Betrag zahlen, so dass man ihn in Bayern mit Rötel unterstrich.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 1. Dezember 2008 um 21:49
    • #13

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für das Zeigen dieses sehr seltenen Stückes.
    Wie Sie schreiben, gibt es sehr wenige Belege an das Fürstenhaus von Thurn und Taxis.
    Wahrscheinlich wurden und werden diese Stücke in Regensburg gut verwahrt und kommen daher nicht unter das Volk, wie andere Korrespondenzen in der Vergangenheit. Habe bisher noch keinen Beleg an das Fürstenhaus von Thurn und Taxis gefunden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 2. Dezember 2008 um 07:11
    • #14

    Lieber bayern klassisch,

    mit dem Erlaß vom 20. Dezember 1806 wurde das neue Königswappen eingeführt. Ich denke, daß das Siegel mit dem großen Majestätswappen identisch ist. Also müßte der Brief vom König, oder von einen Mitglied seiner Familie sein.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 2. Dezember 2008 um 07:30
    • #15

    Lieber bayern klassisch,

    möchte noch einen eingeschriebenen Portofreiheitsbrief zeigen:
    Brief von Regensburg nach Schlitz bei Fulda aus dem Jahr 1806.
    Der Absender hatte persönliche Portofreiheit im Thurn und Taxisschen Postbereich (links unten steht "franko 0" und "rekommandiert" mit Unterschrift)
    Das Wappen kann ich noch nicht deuten.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Dezember 2008 um 07:50
    • #16

    Lieber VorphilaBayern,

    das ging ja schnell mit dem Siegel - Glückwunsch. Ob es der König höchstselbst, oder "nur" Familie der Wittelsbacher war, ist nicht so wichtig. Jedenfalls ist es ein sehr schöner Beleg, der jeden Bayern - Sammler in seinen Bann zieht.

    Noch etwas zu Taxis: Das sehr umfangreiche Archiv im Schloß ist ja nie geplündert worden - von daher könnten tatsächlich noch große Mengen Poststücke sich darin befinden. Wenn jemand mal Zutritt dort bekommt, oder mal kurz vorbeischauen könnte, wüßte man sicher genaueres darüber ...

    Der Regensburger Brief ist phantastisch - von vorn, von hinten und natürlich von innen auch. Ein Traum - der paßt in jede Sammlung (also auch in meine ;)).

    Ich halte das Siegel mit der Fürstenkrone für eines aus der fürstlichen Familie - welches genau, vermag ich aber nicht zu sagen.

    Vielen Dank für das zeigen dieser Schätze sagt bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 2. Dezember 2008 um 09:11
    • #17

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre sehr schnelle Antwort mit Kommentierung.
    Ich wollte schon lange ins Thurn und Taxis Archiv nach Regensburg.
    Muß es doch mal machen, habe ja nicht weit hin.

    Beim Absender des Briefes von Regensburg nach Schlitz kann es sich vom Wappen her eigentlich nur um Johann Eustach von Schlitz (1737 - 1821) handeln. Er war bis 1806 Reichstagsgesandter in Regensburg.
    Dazu folgender Link aus dem Internet.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (2. Dezember 2008 um 09:13)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. Dezember 2008 um 10:12
    • #18

    Lieber VorphilaBayern,

    ich habe auch schon versucht, die Unterschrift zu deuten, komme aber nicht wirklich weiter damit ... Sauklaue :O_O: gehabt, der Kerl!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 2. Dezember 2008 um 10:34
    • #19

    Lieber bayern klassisch,

    war ja schon 69 Jahre alt. Er wurde ja 84. Zu der damaligen Zeit ein wahrlich gesegnetes Alter.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 6. Dezember 2008 um 08:33
    • #20

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Portofreiheitsbelege an Maximilian Freiherr von Rechberg zeigen:

    Brief von Ulm (1803 bis 1810 bayerisch) nach München (um 1805).
    Das Wappen auf der Rückseite kann ich nicht deuten,
    sowie von Schwäbisch Gmünd (Württemberg) nach München mit Präsentiertvermerk 4. Febr. 1807.
    Rückseite Wappen der Familie von Rechberg (wahrscheinlich von Hohenrechberg bei Schw. Gmünd - hier befand sich der Stammsitz der Familie).

    Die Familie von Rechberg hatte in Württemberg Portofreiheit und Maximilian Freiherr von Rechberg in Bayern

    Habe nachfolgenden Link zu "Rechberg" eingestellt.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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