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Würzburg Auslage Stempel

  • bayern klassisch
  • 11. November 2008 um 08:11
  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 08:11
    • #1

    Amtliche Quellen, wann der Auslagestempel von Würzburg eingeführt und wieder abgeschafft wurde, kennen wir nicht, womit wir auf die Auswertung des Briefmaterials angewiesen sind, welches uns datiert zur Verfügung steht.

    Peter Freuser (ergänzt um die letzte Angabe durch mich) schreibt in seinem Supplementband, dass der Stempel

    Schwarz ab 9.11.1837 - 25.8.1840

    Rot ab 5.10.1840 -

    Blau (1848?) ab 22.2.1849 - 30.10.1849

    Schwarz wieder ab 29.11.1849 - 13.9.1851

    bekannt ist.

    Als Preise gibt er an: Schwarz und rot jeweils 20 Euro, blau 30 Euro.

    Allein schon die ihm bekannten Verwendungszeiten deuten darauf hin, dass blau am seltensten sein müsste, da Würzburg zum 1.11.1849 seine stempelmäßige Farbenvielfalt auf schwarz reduzierte, so dass wir maximal 2 Jahre mit dieser Farbe rechnen können.

    Gut 4 Jahre schwarze Farbe in der Vormarkenzeit sind auch nicht eben viel, aber es gibt deutlich mehr Abschläge dieser Art, als in blau.

    Rot ist am häufigsten und hat seinen Preis zurecht.

    Nicht vergessen möchte ich die wohl seltenste Form des Vorkommens - die in der Markenzeit. Diese ausnahmslos schwarzen Abschläge sind keine Massenware, und auch wer seit etlichen Jahren Bayern sammelt, muss davon keinen haben oder gesehen haben. Ich stelle sie daher auch an den Schluss meiner chronologischen Betrachtung.

    Der 1. Brief vom 29.4.1840 aus Hanau (Taxis) lief nach Öttingen. Es war ein Portobrief, wie bei allen Auslagebriefen. Er war in der 2. Gewichtsstufe, so dass er oben und unten links die 2 aufwies. Mit 10 Kr. belastete ihn Taxis bis Aschaffenburg, über denen man in Würzburg den Auslagestempel abschlug. Für die bayerische Strecke kamen weitere 20 Kr. in Ansatz, so dass der Empfänger die oben rechts notierten 30 Kr. zahlen musste.

    Eine Drucksache (!) aus Manchester vom 3.1.1843 wurde kuvertiert nach Elberfeld (Preußen) verschickt und dort am 8.1.1843 als Portobrief verschlossen zur Post gebracht. Preußen taxierte mit 4 Sgr., die in Würzburg mit 14 Kr. angesetzt wurden und über denen der Auslagestempel abgeschlagen wurde.
    Hinzu kamen 12 Kr. für Bayern von der bayer. - taxischen Grenze bis Nördlingen, so dass der Empfänger total 26 Kr. zu zahlen hatte.

    Ein Brief aus Marseille vom 25.10.1849 zeigt den mir spätesten bekannten blau(grünen) Stempel vom 30.10.1849, also genau 1 Monat vor der Markeneinführung. Er lief nach Michelau und wurde mit 9 Kr. für Frankreich und 9 Kr. für Bayern, total also 18 Kr., taxiert. Hier sehen wir erstmals, dass nicht mehr der ausländische Teil des Gesamtportos mit dem Auslagenstempel bedruckt wurde, sondern nun das Gesamtporto.

    Ein Brief aus Köln vom 17.7.1850 nach Mittenwald zeigt uns die späte Verwendung in der Markenzeit, denn ab dem 1.7.1850 gab es ja den Postverein, so dass nur noch die 12 Kr., die Köln für einfache Briefe über 20 Meilen ansetzte, mit dem Auslagenstempel bedruckt wurden. Auch hier wurde wieder das Gesamtporto angesetzt, da es eine Portoteilung im Postverein nicht gab.

    Den letzten mir bekannten Auslagenstempel zeige ich auf einem Brief aus London über Calais, Forbach und Würzburg nach Oberammergau. Der Brief wurde am 9.9.1851 abgesandt und war am 13.9.1851 in Würzburg, wo er mit 24 Kr. für einfache Briefe aus GB über Frankreich taxiert wurde. Auch hier erfolgte keine Stempelung für die Ausländischen Gebühren, sondern nur auf dem Gesamtbetrag.

    Da ich mir sicher bin, weitere Daten zu erhalten, werde ich die jeweils frühesten und spätesten Abschläge in der betreffenden Farbe immer auf dem neuesten Stand in diesem Beitrag halten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    12 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (12. November 2008 um 19:55)

  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 11. November 2008 um 08:40
    • #2

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für Ihre ausführliche und sehr interessante Vorstellung zu "Würzburg Auslage", sowie den interessanten Belegen.

    Möchte erstmals mit zwei Belegen von England nach Bayern antworten:
    Brief von Abingdon nach Erlangen von 1842 mit der hohen Portosumme von 2 Gulden und 56 Kreuzer.
    Desweiteren einen Brief ebenfalls nach Erlangen von 1841.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 11. November 2008 um 09:07
    • #3

    Lieber Bayern klassisch,

    möchte ein neues Datum beim rotem Auslagestempel vorstellen.

    Portobrief von Erfurt nach Gimmeldingen in der Pfalz vom 3. Oktober 1840.

    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

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  • doktorstamp
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    • 11. November 2008 um 09:13
    • #4

    Die dicken Portokosten sind eben auf dem Adressat, jeweils ein Dekan, zurückzuführen.

    Oft haben solche Briefe (Hullen) langer Schreiben beinhaltet.

    Bei dem Royal Society ist diese Korrespondenz zwischen Gelehrten abgeheftet und nach Absprache für Forscher zugänglich.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 09:23
    • #5

    VorphilaBayern

    Danke für das dicke Lob :).

    Dein Brief aus Irland nach Erlangen hatte ja schon als Teilfrankobrief 3 Shilling 4 Pence bis zur Küste gekostet, die etwa 2 Gulden 20 Kreuzern entsprachen, womit wir eine Gesamtgebühr von 5 Gulden und 16 Kreuzern hätten, also dem Wochenlohn eines besseren Beamten damals brutto ...

    Den frühen roten habe ich mal auf den 5. datiert - da er sicher 2 Tage bis Würzburg unterwegs gewesen sein dürfte.

    doktorstamp

    Liebe Nigel,

    es wäre schön, wenn du uns aus dieser famosen Korrespondenz mal etwas zukommen lassen könntest - sicher sind da feine Stücke enthalten, die jeder gerne sehen würde. Wenn es also passt ...

    Einen späten mit dem blauen zeige ich mal als Doppelbrief von Grenoble nach Michelau und 36 Kr. Taxe.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 11. November 2008 um 09:33
    • #6

    Lieber bayern klassisch,

    schwarze Abschläge habe ich von 1837 (26.12.1837) bis 31.5.1840 belegt.
    Als Beispiele:
    Straßburg nach Reuth bei Erbendorf (Oberpfalz) vom 26.12.1837.
    Offenbach nach Uffenheim vom 10.12.1838.
    Wertheim nach Nördlingen vom 31.5.1840.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 11. November 2008 um 09:34
    • #7

    Hier die Geschichte des Royal Society

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 09:46
    • #8

    Lieber VorphilaBayern,

    danke für deine Rosinen - die Daten wurden übernommen.

    Lieber Nigel,

    danke für den Link - schade, dass man die Briefe nicht sehen kann. Es gibt sicher noch vieles dort zu entdecken.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 11. November 2008 um 11:12
    • #9

    Lieber bayern klassisch,

    der Brief aus Abingdon ist leider nicht aus Irland.
    Habe mich selber geirrt.
    In Irland heißt die Stadt "Abington".


    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 11. November 2008 um 11:26
    • #10

    Lieber bayern klassisch,

    mit blauem Stempel kann ich nur einen Brief vorstellen.
    Portobrief von Wernigerode nach Sommerhausen vom 19.2.1849.


    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 11:33
    • #11

    Lieber VorphilaBayern,

    das macht doch nichts, dass er nicht aus Irland ist - ich hatte unten nur "Inland Postage Paid" gelesen und es auch nicht besser gewusst.

    Trotzdem eine Granate erster Kajüte.

    Wenn du nur einen blauen hast, dann sagt das doch schon alles. Ich habe 4 Stück und höchstens 15 gesehen, wenn überhaupt ...

    Ich nehme deinen mal als frühesten blauen auf, wenngleich sich sicher noch frühere finden aus 1848.

    Mal warten, mit was uns der liebe Luitpold hier überrascht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    2 Mal editiert, zuletzt von bayern klassisch (11. November 2008 um 11:34)

  • VorphilaBayern
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    • 11. November 2008 um 12:41
    • #12

    Lieber bayern klassisch,

    möchte einen Portobrief aus Belgien vom 27. Mai 1843 zeigen.


    Liebe Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 12:53
    • #13

    Lieber VorphilaBayern,

    Traumbrief - wenn du ihn mal abgeben möchtest (und Luitpold verzichtet), dann weisst du, wer ihn gerne hätte ...

    Darf ich noch die postgeschichtliche Beschreibung einstellen?

    Portobrief mit 25 Centimes belastet bis zur preußischen Grenze. Diese rechnete Preußen mitsamt seiner Gebühr bis zur bayer. Grenze in 9 1/2 Silbergroschen um, die in Würzburg mit 34 Kr. in Auslage genommen wurden.

    Mit dem bayer. Inlandsporto von 16 Kr. bis Mittenwald kostete er somit 50 Kr., die nicht angeschrieben wurden. Wie so oft auf Briefen nach dorthin.

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • lickle
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    • 11. November 2008 um 15:27
    • #14
    Zitat

    Original von bayern klassisch


    Die Gebühren erklären sich ganz leicht:

    Rekogebühr für Österreich bar bezahlt. Die 15 Kr. vorne (von Wien als rheinisch für Bayern gedacht) waren falsch.
    Korrekt waren 12 Kr. CM für Österreich und 4 Kr. CM für Bayern und Württemberg.
    Diese wurden in 13 Kr. rheinisch und 7 Kr. rheinisch reduziert, so dass er mit 20 Kr. korrekt notiert Württemberg übergeben wurde.
    Zu diesen kamen 3 Kr. für den Landboten = 23 Kr. für den Empfänger dieses Portobriefes.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Also so einfach ist die Taxierung für mich nicht erklärbar. Ich rolle die Taxierung mal von hinten auf. Die 3 Kreuzer im Nenner sind sicherlich das württembergische Porto für die Strecke Mergentheim - Künzelsau. Ich habe auf einem Portobrief in Württemberg noch nie das Bestellgeld in Bruchform notiert gesehen. Es war auch eigentlich gar nicht erlaubt dieses auf dem Brief zu vermerken. Die 20 Kreuzer (mit Tinte) im Zähler sind sicherlich aus Bayern und vermutlich in Würzburg geschrieben worden. Die restlichen Röteltaxierungen kann ich mir dann nicht mehr erklären. Hängt es vielleicht mit dem Vertrag Thurn und Taxis mit Österreich aus dem Jahr 1843 zusammen?

    Grüßle

    lickle

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 15:54
    • #15

    Hallo lickle,

    die 20 und 3 sind nicht in Bruchform geschrieben, sondern mit einem Rötel - X gestrichen worden; es könnte nur so aussehen, als wäre es ein Bruch.

    Die Addition rechts ist 23 - korrekt. Der Postvertrag Bayern - Österreich vom 1.10.1842 war dafür verantwortlich.

    Die Gebühren waren fix: immer 4 - 12 Kr. CM, also 7 - 13 Kr. rheinisch.

    Wenn du willst, zeige ich dir ein paar Briefe in separatem Thread, aus denen du genau dies erkennen kannst.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • fahrpostalbi
    neues Mitglied
    Beiträge
    88
    • 11. November 2008 um 17:12
    • #16

    Hallo,

    nachfolgender Brief aus Ellwangen vom August 1840
    grenzt die schwarze Stempelzeit noch ein bischen ein.
    Der rückseitige Ank.Stempel von Würzburg zeigt das
    Datum 25.8.

    beste Grüsse
    fahrpostalbi

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 17:17
    • #17

    Hallo fahrpostalbi,

    danke für den feinen Brief mit dem späten Datum - ist schon eingepflegt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 11. November 2008 um 17:37
    • #18

    Wer zu spät kommt ... Aber die Zeit ... Schon 5 vor 12 bei SEM und das muss ja auch - wo nimmt bk nur so viel Zeit her - gutes Management eben - oder`? Aber zum Thema:

    @ Alle
    Wieder ein hervorragendes Thema, das bayern klassisch hier startet. Mal sehen, was er als nächstes aus dem Hut (seinen Sammlungen) ziehen und hier vorstellen wird.

    Deshalb vielen herzlichen Dank @ bayern klassisch und bitte weiter so.

    Die Angaben von bk kann ich ich nachvollziehen und die Verwendung des roten Auslagestempels ab 1837 wie von vorphila bestätigen. Ich erinnere hier auch an die Diskussion um den stummen Auslagestempel aus Hof auf Briefen über/nach Würzburg von 1837. Ab 1837 wurde Würzburg Auslage-Postamt, wenn ich das so bezeichnen darf.

    Weil ich ich auf die Erkenntnisse der früheren “philatelistischen Forscher” angewiesen bin -da ich keine eigenen Nachforschungen durchführen kann - hier der Hinweis aus einer Arbeit über die Wü-Poststempel von Herrn Schraut (1980), dass sich die Auslagestempel neben kleineren Abweichungen hauptsächlich in der Wortlänge “AUSLAGE” unterscheiden (25/27/29 mm).

    Hier ein Brief mit Auslagestempel in schwarz, der noch ohne Beschreibung ist. Sicherlich sind genügend Fachleute anwesend , die Licht ins Dunkel - von wo - wohin - Porto - ? bringen können.

    Darüber freut sich und sagt vielen Dank vorab
    Luitpold


    PS Bin dann mal wieder für 2 Std. außer Haus.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. November 2008 um 17:46
    • #19

    Lieber Luitpold,

    danke für die netten Zeilen - man tut, was man kann ;).

    Dein schönes Stück stammt aus Büdingen, Taxis, vom 27.11.1849, und war mit 4 Kr. bis zur bayer. Grenze belastet worden. Ab da kamen 6 Kr. hinzu, so dass der Empfänger in Markt Einersheim bei Possenheim am 29.11. total 10 Kr. zahlte.

    Sicher kannst du noch mehr schöne Briefe zeigen, wenn du wieder etwas mehr Zeit hast - dieser Thread ist sicher Ansporn genug.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • fahrpostalbi
    neues Mitglied
    Beiträge
    88
    • 11. November 2008 um 18:23
    • #20

    noch einen Tag drauf:
    Frankfurt den 25.August 1840 mit rückseitigem
    Ank.Stempel Würzburg vom 26.8.

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