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Steckkarten in Holzkiste?

  • Der Hagi
  • 27. Oktober 2008 um 21:23
  • Der Hagi
    neues Mitglied
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    2. August 1968 (57)
    • 27. Oktober 2008 um 21:23
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich lese schon seit einiger Zeit hier im Forum und habe bereits viel Interessantes umsetzen können. An dieser Stelle herzlichen Dank in die Runde!

    Mein Sammelgebiet sind Stempel, Belege usw. aus meiner Heimatstadt Mülheim an der Ruhr, die ich nun seit ein paar Jahren zusammentrage. (Vielleicht hat ja die/der eine oder andere etwas in diesem Bereich anzubieten?)

    Doch nun zu meiner eigentlichen Frage:

    Ich möchte sämtliche Belege in Pergamintüten stecken und diese zusammen mit meiner DR-Sammlung auf Steckkarten (DIN A5) in einer Box/Karteikasten sammeln, bis ich genug Material beisammen habe. Später möchte ich mir dann evtl. Alben selber gestalten.

    Bei den Steckkarten dachte ich an Produkte von Leuchtturm, weil hier Folien aus Polystyrol verarbeitet werden. So sollte den Briefmarken nichts passieren. Allerdings habe ich hier irgendwo gelesen, dass die Box/der Karteikasten für die Steckkarten nicht aus Holz sein sollte. Ist hier etwas Wahres dran und wenn ja, warum? Ich würde schon gerne einen schönen Buchenholz-Karteikasten verwenden.

    Für jeden Hinweis und Tipp bedanke ich mich jetzt schon.

    Gruß

  • SammlerBernd
    Gast
    • 27. Oktober 2008 um 21:45
    • #2

    Hallo Hagi,
    nun ich habe ja schon viel gehört ( hören müssen)- aber daß Holz schlecht zur Aufbewahrung von papierenen Sammelgegenständen sein soll, noch nicht.
    Eher im Gegenteil: Holz als Naturprodukt ist recht atmungsaktiv (unversiegeltes) und gleicht daher die Luftfeuchte zwischen Innen & Außen aus.
    Dies verhindert Kondensfeuchte- wasser, also in der Endkonsequenz Stockflecke & udgl. Daher meine ich, es ist besser als Plaste & Metall.
    Gruß SB

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (27. Oktober 2008 um 21:46)

  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 27. Oktober 2008 um 22:09
    • #3

    Hallo Hagi,

    ich unterstütze die These von SammlerBernd, ein Naturprodukt kann prinzipiell (unbehandelt) nicht falsch sein. u.a. das Mikroklima kann sich ganz anders entwickeln als in Plastik oder gar Metallkästen. Selbst lackiert sollte die Holzkiste kein Problem darstellen, wenn du die Marken nicht pur in die Kiste schmeißt...

    Also, Ich habe die Steckkartenin 4 EUR-Kisten eines großen Baumarktes mit singenden Mitarbeitern, ;) ;) ;) sieht gut aus, ist ökologisch und stapelbar - für schlappe 4 EUR/Kiste - für ein paar Eur mehr auch mit Deckel wenn nötig

    Holzigen Philagruß
    phila4ever


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  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 28. Oktober 2008 um 06:20
    • #4
    Zitat

    Allerdings habe ich hier irgendwo gelesen, dass die Box/der Karteikasten für die Steckkarten nicht aus Holz sein sollte.


    Ich habe in der "vererbten" Sammlung ein kleines Holzkästchen mit bekommen. Es ist beschriftet mit "Motor Mörser", auf der Innenseite im Deckel ein Bild von Soldaten in Feldgrau an einer großen Kanone. Ich vermute, dass ursprünglich mal Patronen drin waren. Wie ich es bekommen habe waren jedoch Briefmarken drin aus den Niederlande, Norwegen, Schweden,... Dabei ein Stempel aus Tonsberg von 1872.
    Mein Großvater hat das Kästchen bei einer Haushaltsauflösung eines verstorbenen Verwandten gefunden und seither unverändert so rumliegen gehabt - also seit mindestens 50 Jahren lagen die Marken darin ohne großartig bewegt zu werden, die Vermutung liegt nahe, dass sie vorher auch schon ein paar Jahrzehntchen dort verbracht haben.

    Um auf den Punkt zu kommen: Die Marken sind weder in irgend einer Weise stockig noch ausgeblasst oder sonstwas und befinden sich inzwischen in der dritten Sammlergeneration, wobei sie zwei davon in dieser Holzbox verbracht haben.
    Schlüsse ziehen kannst du selber :D

  • Der Hagi
    neues Mitglied
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    2. August 1968 (57)
    • 28. Oktober 2008 um 07:32
    • #5

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Hinweise. Ich bin ja selber auch der Meinung, dass Holz nicht verkehrt sein kann, hatte aber wirklich irgendwo im Forum gelesen, dass man Holz nicht verwenden sollte. Aber wat man allet nich so liest ... ;)

    @ phila4ever

    Guter Tipp, sind die Baumarktkisten aus Holz und für DIN A4 geeignet?

    Beste Grüße
    Hagi

  • Saguarojo
    Gast
    • 28. Oktober 2008 um 09:59
    • #6

    Holz ist völlig unbedenklich. Bevor ich meine Albenblätter erstelle, sammele ich Marken und Belege schon seit Jahrzehnten in einer Holzkiste in Steckkarten.

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
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    5. Dezember 1963 (62)
    • 28. Oktober 2008 um 10:51
    • #7

    hallo zusammen Briefmarken wurden ja schon zu garuer Vorzeit in Zigarrenkisten gesammelt und man bekommt diese heute noch öfters bei Händlern oder auf Flohmärkten da diese Kisten damals aus Holz gefertigt wurden haben Briefmarken es darin sehr bequem weil man bekommt Luft pappt nicht zusammen also kein Problem die Kisten sollten nur sauber sein
    bis dann der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • phila4ever
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    15. März 1972 (54)
    • 28. Oktober 2008 um 22:39
    • #8

    Hallo hagi,

    um deine Frage zu beantworten: die Kisten die ich habe sind perfekt für die A6 Karten - es gibt sie jedoch auch größer

    Tipp: Nimm einfach eine Steckkarte oder was du immer auch verwenden willst mit und probiers aus - zur Not singst du ihnen ein Ständchen wenn sie dumm schaun oder blöd fragen - ...am besten mit dem Spruch: Es gibt immer was zu tun... - dann kennt sich keiner mehr aus - und du gehst locker und ungeniert zur Kasse um deine Erungenschaften zu zahlen :P

    nix für ungut - probiers einfach aus - hab ich auch gemacht - und leb noch :D

    gruß
    phila4ever


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