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BayernBriefe ohne Marken

  • Bayern-Nils
  • 19. Oktober 2008 um 18:39
  • Bayern-Nils
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    • 19. Oktober 2008 um 18:39
    • #1

    Hallo Alle.

    Ich habe ein Brief von München welcher nach USA 1857 gelaufen ist. Der Brief ist wie der Thematitel versprichst ohne Briefmarken.
    Markenfrankatur wurde nach USA im 1854 möglich, aber kein Pflicht.

    Mein Brief ist von München 5. August 1857 abgegangen. Unfrankierte Briefe sollte 12 Kreuzer bis, in diesen Fall Aachen, kosten.
    Aber ich verstehe die auf meinen Brief geschriebene Taxvermerke. Kann jemand helfen?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2008 um 19:10
    • #2

    Hallo Nils,

    da muss ich leider einiges korrigieren, auch wenn ich sicher bin, dass das ein Spitzen - Thread werden wird.

    Ab 1.10.1851 konnte man mit Marken Briefe in die USA über Frankreich ganz frankieren. Auf dem Einband des Buches von Dr. J. Helbig siehst du solch ein Stück (von 2 bekannten).

    Auch vor dem 1.1.1854 konnte man schon mir Marken frankieren, jedoch nur den "deutschen" Anteil. Das Weiterfranko wurde noch siegelseitig in bar erhoben und notiert.

    Dein Brief wurde nach dem Postvertrag Preußens mit den USA vom 1.1.1854 über Aachen behandelt. Danach kosteten Portobriefe bis 1 Loth, wie hier, 6 Kr. bis zur Ausgangspost (Aachen), die die Aufgabepost in der Währung der vertragschließenden Partei, also Preußen, zu notieren hatte.

    München notierte also 2 Sgr. für den Anteil, den Bayern bekam. Preußen notierte diese in blau, der Farbe des noch zu bezahlenden Portos, siegelseitig.

    Diese "Auslage" entsprach den 5 US - Cents, die vorne im Aachener Stempel stehen, und die man später von den USA zurückvergütet bekam.

    Am 20. August kam der Brief in New York mit dem Britischen Postpaket an und wurde für 30 Cents zugestellt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 19. Oktober 2008 um 19:41
    • #3

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke für eine sehr schöne und ausführliche Beschreibung.

    Alles kam etwas Falsch raus mit der Frankierungsmöglichkeiten. Nach mehrere Änderungen. Es gab verschiedene Möglichkeiten - über Frankreich, Bremen oder Aachen.

    Aber verstehe ich dich recht wenn der Portobrief in 1857 nur 6 Kreuzer von München bis Aachen kostete?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Oktober 2008 um 20:00
    • #4

    Hallo Nils,

    ja, du verstehst das richtig.

    Es galt für Preußen, als den Vertragspartner der USA, möglichst geringe Kosten im eigenen Land zu erwirken.

    Zwar kostete ein einfacher Brief von München nach Aachen schon 9 Kr., aber es wäre schwer zu vermitteln gewesen, wenn man solch hohe Gebühren den Amerikanern vorgeschlagen hätte. Diese hätten dann auf ihre Entfernungen hingewiesen und ihren Teil drastisch heraufgesetzt, so dass ein gewöhnlicher Brief einfach zu teuer geworden wäre.

    Wenn du auf einer Weltkarte die Strecke Bayern (egal wo da) bis Aachen siehst, die 6 Kr. gekostet hatte, und du siehst den "Rest" des Weges über Belgien und GB bis New York, dann sind diese 39 Kr. für fremde Postverwaltungen auch nicht wirklich viel.

    Ich füge mal 2 Briefe von mir bei, die dir zeigen, dass die in Charleston 1857 bezahlten 30 Cents den 45 Kr. entsprachen, die bei dem anderen Brief in Speyer der Empfänger zu zahlen hatte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 19. Oktober 2008 um 20:17
    • #5

    Hallo Bayern Klassisch

    Jetzt verstehe ich es ganz perfekt.
    Danke mehrmals.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 4. November 2008 um 19:58
    • #6

    Hallo Alle

    Hoffentlich kann jemand etwas helfen. Die Stadtbriefträgerstempeln werden nur, wie ich es verstehe, nur bei Postauslieferung benutzt. Aber, glaube ich, die Landbreifträgerstempeln sind nicht nur bei Auslieferung, sonder auch bei Abholung von Briefe benutzt. Verstehe ich es richtig?

    Mein Brief der ein V3 Stempel und Halbkreis Velden Stempel trägt ist irgendwo in 1862 abgegeben. Bei Sem ist der Landpostort bei V3 nicht erwähnt. Wie sehe ich welche Landpostort es sein muss?

    Letztlich, kann jemand mich mit dem Text helfen, bin ich sehr Dankbar.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. November 2008 um 20:11
    • #7

    Hallo Nils,

    das verstehst du fast richtig.

    Bei deinem Brief ging der Landbote die einzelnen Dörfer und Weiler ab, was man die "Tour" nannte (nicht per Rennrad damals :D). Wo es Post abzugeben gab, trug er sie aus. Auf diese Briefe kam kein Ruralstempel (so nannte man die kleinen Landbriefträgerstempel amtlicherseits).

    Nur die Briefe, die er im Briefkasten der Orte seiner Tour vorfand, bekamen den Ruralstempel abgedruckt.

    Die Marken durfte er nicht damit entwerten, bis auf eine Ausnahme:

    Wenn der Ort, den er zuerst anlief, Post für einen späteren Ort seiner Tour hatte, dann musste er die Marke(n) mit seinem Ruralstempel entwerten, da er ja nicht mehr mit diesen Postsachen zur Expedition zurück lief. Daher kann es diese Ruralstempel nach der Vorschrift nur auf 1 Kr. Marken geben (von theoretischen Atombriefen mal abgesehen).

    Dein Brief war bei der 3. Station seiner Tour in Vilslern (heute Ober- und Untervilslern) aufgegeben worden und lief portofrei als Dienstsache in die Nähe von Landshut.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 4. November 2008 um 20:33
    • #8

    hallo Bayern Klassisch

    Besten Dank für dien Antwort.

    Ober- und Untervilslern, Vilslern? Was heisst diese -lern Endungen?

    Ich brauche nicht nur Postgeschichtliche Unterricht, aber auch Deutschunterricht. :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Erdinger
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    • 5. November 2008 um 08:22
    • #9

    Guten Morgen, Bayern-Nils,

    Lern/-lern ist in unserer Gegend sehr verbreitet, es leitet sich vom untergegangenen Wort "hler" ab, das Weideplatz bedeutet. So sagt es zumindest das Ortsnamenbuch für den Landkreis Erding. Hier ein Beispiel aus meinem Landkreis:

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b3kbscl7vilcss65e.jpg]

    Der Brief ging 1868 von Wartenberg ins wenige Kilometer westlich gelegene Berglern. Die 1862 errichtete Postablage Wartenberg war aber nicht der Expedition Erding unterstellt, sondern Moosburg. Also verließ der Brief das Gebiet des Landgerichts, um in Moosburg bearbeitet und dann wieder "über die Grenze" nach Berglern befördert zu werden. Dass Berglern und Wartenberg beide postalisch zu Moosburg gehörten, hätte der Absender, der Wartenberger Pfarrer Joseph Greimel, eigentlich wissen können - aber es wurde ja dann nachträglich korrigiert.

    Velden ist auch für mich interessant. Einige Pfarreien am Rande des Landgerichts (z.B. Moosen, Wambach) waren vom Hauptort Erding so weit entfernt, dass Velden/Vils die nächstgelegene Expedition darstellte (die dortige Postexpedition war gleichzeitig mit der von Erding am 1. Juli 1843 errichtet worden). Bis zur Eröffnung weiterer Expeditionen 1848 (Taufkirchen/Vils) und 1853 (Dorfen) dürften sich beide Expeditionen die Hauptlast des Postaufkommens aus dem schlecht erschlossenen Erdinger Hinterland geteilt haben. Hier ein Beispiel aus Moosen:

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b3kc48jylq9t4wbhe.jpg]

    Ich ärgere mich jetzt noch, dass ich letztes Jahr einen wahrscheinlich direkt von Wambach nach Velden beförderten und mit Ruralstempel versehenen Brief als Rücklos bei einer Sem-Auktion ignoriert habe - bei Deider war er dann besser beschrieben, aber da wurde ich überboten. Such is life, sagte Ned Kelly, als man ihn hängte ...

    Liebe Sammlergrüße vom
    Erdinger

    Einmal editiert, zuletzt von Erdinger (5. November 2008 um 10:22)

  • Bayern-Nils
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    • 5. November 2008 um 09:11
    • #10

    Guten Morgen Erdinger

    Besten dank für dein Antwort. Jetzt habe ich noch was zu studieren. :)

    Und mit Hilfe Google Maps habe ich auch Vilslern (Ober- und Unter-) gefunden. Ein sehr gute Werkzeug der Google Maps. Aber zuerst muss man die Briefe deuten. Danke alle.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Erdinger
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    • 5. November 2008 um 10:50
    • #11

    Lieber Bayern-Nils,

    wenn du schon beim Studieren bist: Hier ist eine zeitgenössische Karte der Gegend von 1842.

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/b3kgc1xxj9gvndgyq.jpg]

    Bevor das Ganze jetzt zu heimatlastig wird, verdrücke ich mich wieder!

    P.S. Ich wünschte, ich könnte so gut norwegisch wie du deutsch ...

  • Bayern-Nils
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    • 5. November 2008 um 16:05
    • #12

    Hallo Erdinger

    Danke für die Karte. Super!!

    Ich glaube dass norwegisch für ein deutscher nicht so schwierig ist. Im ernst. Ich kenne einige deutsche hier und die sprechen alle sehr gut norwegisch.

    pfüat di

    Bayern-Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 14. November 2008 um 20:49
    • #13

    Hallo Alle

    Ich habe ein schöner Brief gefunden. Es ist ein Portobrief in Straubing abgegeben, und das hat der Empfänger 11 Kreuzer gekostet. Also ein schwerer Brief, unten links steht es auch "mit zwei Beilagen". Ein 11 Kreuzer Portobrief ist, wie ich es verstehe nach Sem" ein schwerer Fernverkehr Brief, aber zwischen Straubing und Neukirchen bei heiligen Blut ist es wohl kein 12 Meilen? Oder irre ich mich?

    Ich hätte gern gewusst bei welcher Gericht der Brief geschrieben ist?

    War es gewöhnlich dass Briefe zwischen zwei Gerichte als Portobriefe gingen?

    Hoffentlich hat jemand ein Antwort an meine Fragen. :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. November 2008 um 23:16
    • #14

    Hallo Nils,

    ein 11 Kr. Porto gab es erstmalig zum 1.1.1868. Ab dem 1.8.1865 gab es die 12 Meilen - Regelung in Bayern nicht mehr, da ab diesem Datum alle Briefe, die nicht im Ort oder Lokalbereich verblieben, automatisch Fernbriefe waren.

    Absender war das Bezirksgericht Straubing, Empfänger war das Landgericht Neukirchen Balbini.

    Die 2 "Inlagen" machten den Unterschied aus.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 15. November 2008 um 09:36
    • #15

    Hallo Bayern Klassisch

    Danke für dein Antwort. Ich habe noch was im Katalog übersehen, aber jetzt gelernt. :)

    Wenn ich den Brief drehe finde ich was anderes. Briefhülle ist nochmals angewendet, aber dies Mal ist die zwei Beilagen mit ein frankierten Brief gegangen. 7 Kreuzer Fernverkehr für Briefe über 1 bis 15 Loth.

    Ich finde es interessant dass Landgericht in Neukirchen für den Brief die beide Wege bezahlt hat.
    Der Brief hat zwei Mal Mi 15 und ein Mal Mi 14. Der Brief ist dann ist dann wahrscheinlich 1868-1869 gelaufen.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (15. November 2008 um 09:42)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. November 2008 um 09:43
    • #16

    Hallo Nils,

    wenn die Marken Mühlradstempel tragen, dann ist er bis März 1869 geschrieben worden.

    Wenn eine Seite frankierte, war es diejenige, die etwas von der anderen wollte. Diejenige hatte zu zahlen, die etwas wollte; die Seite, von der etwas gewollt wurde, zahlte in der Regel nichts.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 15. November 2008 um 10:30
    • #17

    Hallo
    Es hat mit dem Bild nicht geklappt. Aber endlich hat es geklappt.

    Viele Grüsse
    Bayern Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (15. November 2008 um 10:32)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. November 2008 um 13:11
    • #18

    Hallo Nils,

    dein Brief datiert vom 3.12.1868 - 1867 gab es den Tarif 7 Kr. Franko und 11 Kr. Porto nicht, und am 3.12.1869 gab es keine Mühlradstempel mehr.

    Im Sem steht der oM 645 nur mit 40 Euro auf Brief - dafür würde ich ihn nicht hergeben. Dein Brief ist mindestens 120 Euro wert, wenn die Marken vollrandig sind.

    Schönes Stück und danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 16. November 2008 um 07:59
    • #19

    Guten Morgen Bayern Klassisch

    Danke für deine Anleitung zum Verständnis von bayerische Postgeschichte. Es ist viele Elemente man im Kopf haben muss, und bis alles so sitzt gehts eine Weile.

    Die Marke sind alle gut und Breitrandig. Der Brief ist ganz einfach Spitze :)


    Guten Morgen Baldersbrynd

    Ich denke es stimmt nicht mit 36 Kreuzer Franko auf diesen Brief. Ich glaube dass dein Brief Portofrei war, weil es eine Kirchensache waren. Aber sicher bin ich nicht, mal hören was die Experten sagen.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 6. Dezember 2008 um 22:48
    • #20

    Hallo Alle

    In der 2 Kreuzer Thread sind einige schöne 2 Kreuzer Grenzbriefe zwischen Bayern und Württemberg gezeigt. Ich habe auch ein Brief aus diesen Grenzbereich, aber mein Brief ist Portofrei.

    War es so dass auch die Dienstbriefe über die grenze portofrei waren im Allgemein, oder war es eine Sondervertrag zwischen Bayern und Württemberg?
    Unten links ist etwas geschrieben. Ursprünglich ist es Regierungssache (R S) geschrieben, aber der R ist überstrichen. Satt dessen ist etwas dazugekommen. Kann jemand diese Buchstaben deuten?

    Ganz oben ist es ein 1 geschrieben?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

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