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RUSSLAND bis 1923

  • ubahuga
  • 16. Oktober 2008 um 12:10
  • ubahuga
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    • 16. Oktober 2008 um 12:10
    • #1

    Hallo Laclepsis und alle Mitleser

    So, dann will ich mal los legen mit meinen Fragen zu Russlandmarken, beginnend mit den Ueberdruckmarken Ausgabe 10. Februar 1922.

    Im Anhang ein Beleg mit EF 10.000p., Aufdruck schwarz, Zeilenabstand 7,0mm
    Michelnummer Russland Spezial: 175a Typ IIY, WZ6 liegend
    Abgestempelt MOCKBA No. 5, 17.2.22
    Gelaufen nach Genf, Ankunft 26.II.22

    Meine Fragen dazu:
    -Wurden alle Typen aus dieser Serie per 10. Februar ausgegeben?
    - Oder gibt es für die verschiedenen Typen auch verschiedene Früh- resp. Ausgabedaten?
    - Leider listet der Michel genau bei den Typen Zeilenabstand 7,0mm keine Briefpreise. Wo ist der Wert dieses Beleges in etwa einzuordnen?

    ubahuga :)

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  • Lacplesis
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    • 16. Oktober 2008 um 13:34
    • #2

    In allen Publikaktionen (2 russische Spezialkataloge, eine tschechisches Heftchen über die Ausgabe und Nebenzahls Inflastudie), die ich hier habe ist nur der 10. Februar aufgeführt.

    Ich würde den Brief so bei ca. 200,- € einordnen. Einzelfrankatur, Portogerecht, Verwendung in dieser Form nur 10 Tage möglich.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • ubahuga
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    • 16. Oktober 2008 um 15:10
    • #3

    Herzlichen Dank @Laclepsis.
    Sind die von Dir geschätzten 200.- Euro gleich Handelswert oder gleich ca. Katalog? Wenn es der Handelswert ist, bin ich mehr als freudig erstaunt.

    Hier mein zweites Stück mit Frankatur aus dieser Serie:
    Brief abgestempelt MOCKBA No. 2, 11.4.22 gelaufen nach Neuville in der Schweiz. Ankunftsstempel 19.IV.22
    Frankatur Sechserblock der Ueberdruckmarke 10.000p.
    Dieses Mal mit rotem Ueberdruck, Abstand 4,5mm, Michel 175b, Typ I.

    Dazu meine Frage:

    Ist der oben schräge Anstrich beim mittleren Zeichen eine Zufälligkeit oder wiederkehrend?
    Gemäss Michel Spezial 2005 komme ich auf einen Briefpreis von 30.- plus 5 mal 3.- Euro, also insgesamt 45.- Euro. Geht das ungefähr hin?

    ubahuga :)

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  • Lacplesis
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    • 16. Oktober 2008 um 21:13
    • #4
    Zitat

    Original von ubahuga
    Herzlichen Dank @Laclepsis.
    Sind die von Dir geschätzten 200.- Euro gleich Handelswert oder gleich ca. Katalog? Wenn es der Handelswert ist, bin ich mehr als freudig erstaunt.

    Ich hatte einen Michelwert geschätzt. Aber wegen der kurzen Zeitspanne, von nur 10 Tagen für diese Frankatur, fände ich einen Handelswert von 80,- - 100,- €. Wie ich finde ist ein weiteres Plus, das es sich nicht um einen "Brender-Beleg" (geschätzte 60% aller Infla-Auslandsbriefe am Markt sind an Dr. Brender adressiert) handelt. Aber das ist Geschmackssache.

    Zitat

    Ist der oben schräge Anstrich beim mittleren Zeichen eine Zufälligkeit oder wiederkehrend?

    Das muß ich mir erstmal in Ruhe angucken, sieht für mich aber nach verbogener Type aus, also wiederkehrend. Mal sehen, was die Kataloge sagen... Gib mir noch ein wenig Zeit (Sohn, 17 Monate, ich Hauptaufpasser weil Mama arbeitet) :zZz:


    Zitat

    Gemäss Michel Spezial 2005 komme ich auf einen Briefpreis von 30.- plus 5 mal 3.- Euro, also insgesamt 45.- Euro. Geht das ungefähr hin?

    Ja, Michel kommt das hin. Ich schätze aber das der Handelswert >30.- € ist, weil solche Mehrfachfrankaturen nicht grade Massenware sind. Mischfrankaturen gibt es im Vergleich dazu jede Menge.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    Einmal editiert, zuletzt von Lacplesis (16. Oktober 2008 um 21:14)

  • ubahuga
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    • 17. Oktober 2008 um 09:22
    • #5

    @Laclepsis

    Wenn Du es schon ansprichst, hier also eine Mischfrankatur. Mein dritter und letzter Beleg mit Ueberdruckmarken Februar 1922.

    Abgeschickt MOCKBA No.2, 11.4.22, gelaufen nach Genf, Ankunft 19.IV.22.
    Frankatur 5 x 10.000p., Ueberdruck scharz, Abstand 4,5mm, MiNr. 175a, Typ I, sowie 1 x 10.000p. aus der neuen Serie März/April 1922, MiNr.178xY.

    Dazu meine Frage:
    Michel schreibt für diese Marke 178xY Ausgabe April 1922, also ohne Tagesdatum. Gibt es irgend welche Erkenntnisse über Früdaten? Im vorliegenden Fall 11.April 22.

    Philatelistsch zwar nebensächlich, sind die beiden Briefe 2 und 3 für mich aber als Paar trotzdem ein Sensatiönchen:
    Zwei verschiedene Personen haben am selben Tag, nämlich 11.4.22 in MOCKBA 2 ihren Brief aufgegeben, je an verschiedene Personen in die Schweiz geschickt, und dort wurden beide am selben Tag in verschiedenen Orten mit Ankunftsstempel 19.IV.22 versehen.
    Gefunden in zwei verschiedenen, urigen Briefposten.

    Der Adressat des angehängten Briefes, M. Berenstein, war Mitbegründer und dann auch Generalsekretär des Internationalen Arbeitsamtes, eine frühe Unterabteilung der UNO.

    ubahuga

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  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 12:37
    • #6
    Zitat

    Original von ubahuga

    Dazu meine Frage:
    Michel schreibt für diese Marke 178xY Ausgabe April 1922, also ohne Tagesdatum. Gibt es irgend welche Erkenntnisse über Früdaten? Im vorliegenden Fall 11.April 22.

    Ich versuche es mal zu erklären. Die Marken wurden, wenn in der Druckerei genügend große Mengen vorhanden waren zur Auslieferung gebracht. Zuerst in Moskau und anderen Großstädten, danach dann irgendwann auch in den kleineren Städten und irgendwann auch mal in kleinen Poststellen auf dem Lande. Moskau ist also immer gut für frühste Verwendungen.
    Mir fällt jetzt nur konkrekt die Romanov Jubiläumsausgabe von 1913 ein, wo ein fixer Erstausgabetage angesagt war: 1.1.1913. Wegen des Jubiläumsjahres eben. Es sind aber auch dort (weil die Postabeamten es gewohnt waren die Marken auszugeben, sobald sie sie erhielten) Verwendungen aus dem Dezmber 1912 bekannt.
    Das hat sich während der RSFSR Zeit nicht groß geändert. Es waren ja immer noch die selben Postler in den Ämtern.

    Zitat

    Philatelistsch zwar nebensächlich, sind die beiden Briefe 2 und 3 für mich aber als Paar trotzdem ein Sensatiönchen:
    Zwei verschiedene Personen haben am selben Tag, nämlich 11.4.22 in MOCKBA 2 ihren Brief aufgegeben, je an verschiedene Personen in die Schweiz geschickt, und dort wurden beide am selben Tag in verschiedenen Orten mit Ankunftsstempel 19.IV.22 versehen.
    Gefunden in zwei verschiedenen, urigen Briefposten.

    Ich habe noch was verückteres in der Art.
    Zwei Postkarten. Beide am selben Tag im Kurort Majorenhof in Kurland aufgegeben und mit dem selben Zug in die nächste Kreisstadt gelaufen. Die Karten sind von unterschiedlichen Absendern und an unterschiedliche Empfänger. Einen habe ich ex-BPP Harry v. Hofmann abgekauft, die andere von einem Amerikaner auf ebay.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Bayern-Nils
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    • 17. Oktober 2008 um 15:13
    • #7

    Hallo Alle.

    Ich sehe dass hier gibt es Russland Experten.
    Ich habe hier eine Ganzsachenkarte aus Russland mit Zusatzfrankatur. Die karte ist von Kurland 1889 nach Frauendorf in Bayern gelaufen. Hätte gern gewusst welche Katalognummer die karte hat (und eine Wertschätzung?).
    Und kann jemand die Rückadresse mit Leitweg deuten?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (17. Oktober 2008 um 15:44)

  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 15:41
    • #8

    Die Karte ist eine P10.

    Die Rückadresse ist:

    Irmlau (ein Gut), Kreis Tuckum, Kurland. Leitweg aus Kurland in der Regel via Eydtkuhnen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • -steppenwolf
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    • 17. Oktober 2008 um 16:33
    • #9

    Hallo Lacplesis,
    könntest du eventuell etwas über die Belege sagen?
    P.S.:Wenn´st was brauchen kannst, sag Bescheid.:-)
    LG -steppenwolf

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  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 17:48
    • #10

    Hi Steppi,

    ist bei den ersten beiden hinten noch was drauf?

    Die Postkarte auf dem zweiten Bild ist hübsch. Frankatur kann ich bei der Auflösung nichts zu sagen. Die Karte selber ist Postkartenformular #3 mit privatem Zudruck. Schön, weil Postkartenformulare extrem unbeliebt waren und im Vergleich zu Karten mit Wertstempel wie Blei bei den Postämtern lagen.
    Die amtlichen Postkartenformulare sind ein hübsches kleines Sammelgebiet und gar nicht so einfach voll zu bekommen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • doktorstamp
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    • 17. Oktober 2008 um 17:51
    • #11

    @Steppi

    Oben auf dem Umschlag links steht Gorod Kharkov
    Also Stadt Kharkow, Absenderort ist doch Jalta.


    Umschlag dürfte U27C sein gebr. €20

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • -steppenwolf
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    • 17. Oktober 2008 um 17:58
    • #12

    Hallo Lacplesis,
    ausser einem kleinen Siegel auf den oberen Beleg ist nichts oben.
    Also kein Absendervermerk und keinerlei Stempel die Aufschluß geben könnten.
    LG -steppenwolf

  • -steppenwolf
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    • 17. Oktober 2008 um 18:03
    • #13

    Hallo Doc!

    Dankeschön für die Info! :D

    LG -steppenwolf

  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 18:27
    • #14

    Der Stempel des unteren Beleges war etwas wiederspenstig, aber ich hab's jetzt. Es ist Kislovodsk, Terskaja Oblast. (Ein Heilbad im Nord-Kaukasus)

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • -steppenwolf
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    • 17. Oktober 2008 um 18:54
    • #15

    Hallo Lacplesis,
    Wow, da muß man erst mal draufkommen.
    Dankeschön für deine Mühe! :D
    Eine einzige Frage stellt sich noch, verzeihe mir den Laien,
    Was war das überhaupt? (Ohne Marke(n) gelaufen.)

  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 19:06
    • #16

    Wenn wirklich nichts auf der Rückseite ist, habe ich erstmal auch keine Idee. Ich wäre erstmal von einer Barfeimachung ausgegangen...
    Ob das wohl was mit dem russischen Schachmeister Rauser zu tun hat?

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • -steppenwolf
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    • 17. Oktober 2008 um 22:19
    • #17

    Auf deine Bemerkung hin, habe die Rückseite genauer angeschaut, und die vermutliche Lösung des Briefes gefunden. Der Brief war rückseitig mit einer größeren Marke frankiert und zentrisch gestempelt. Nach ablösen der Marke, wurde er zum "Markenlosen" Brief.

  • northstar
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    • 17. Oktober 2008 um 22:43
    • #18
    Zitat

    Original von Lacplesis
    Ob das wohl was mit dem russischen Schachmeister Rauser zu tun hat?

    Hierzu wage ich mal folgende Überlegungen:

    Der Stempel ist von 1923, der Schachspieler Vsevolod Rauser war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alt. Die Handschrift entspricht einem Schreiber, der zuerst kyrillisch schreiben gelernt hat. Die Schrift auf dem Brief könnte man als altersgerecht ansehen.

    Der Empfänger des Briefes war ein gewisser "Herr A. Rauser". Der Vatersname von Vsevolod war Alfredovitsch. Ein Alfred Rauser ist bei Amburger belegt ().

    Es könnte sich also um einen Brief von Vsevolod an seinen Vater Alfred handeln.

    Bliebe noch zu ergründen, ob Vsevolod 1923 in Kislovodsk war und Alfred in Berlin, um die These zu bestärken oder zu entkräften.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Lacplesis
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    • 17. Oktober 2008 um 23:44
    • #19

    Im 1924er Adressbuch von Berlin ist für die Uhlandstr. 137 ein ALFRED Rauser (Kfm.) gelistet.

    Also das passt schon mal.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • northstar
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    • 18. Oktober 2008 um 09:18
    • #20

    Hallo Lacplesis. super!

    Leider lässt sich über Yandex nichts biographisches über Vsevolod "ergooglen", nur Hinweise auf seine Meriten als Schachspieler. Auch bei der Adresse in Kislovodsk bin ich so nicht fündig geworden.

    Anzunehmen ist, daß Alfred nach vermutlicher Expropriation seines Besitzes in Kiev wie so viele in seine historische Heimat emigriert ist. Sein Sohn Vsevolod ist aus welchen Gründen auch immer in Rußland geblieben, wurde ein bekannter Schachspieler und starb während der Blockade in Leningrad.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

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