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Bareinzahlung Württemberg Krieg 1866

  • VorphilaBayern
  • 10. Oktober 2008 um 17:45
  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.546
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 10. Oktober 2008 um 17:45
    • #1

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte folgenden Brief mit Inhalt vorstellen:
    Präsentiertvermerk 29. August. Ich denke, er hat sich verschrieben, sollte 29. Juli heissen.
    Feldpostbrief von Plochingen nach Ulm vom 27. Juli 1866.
    Handschriftlicher Vermerk "eingezahlt 2 Gulden".
    Es handelt sich somit um einen Brief mit barer Einzahlung.
    Die Zahlen, bzw. Taxierungen kann ich nicht deuten.
    Barzahlungsbriefe waren die Vorläufer der Postanweisungen.
    Württemberg führte Bareinzahlungen 1852 ein.
    1867 Postanweisungen.
    Ab und zu sieht man Barzahlungsbriefe von Preußen.
    Bayerische habe ich noch keine gesehen.
    Von Württemberg habe ich nur diesen Beleg.
    Ich denke, daß es vom 1866er Krieg nicht viele gibt.
    Beim 1870er Krieg gab es schon das Postanweisungsverfahren.
    Geld wurde aber in der Regel im Wertbrief versandt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Bilder

    • Bareinzahlung-Württ.1866.01.jpg
      • 188,85 kB
      • 998 × 522
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      • 253
  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Oktober 2008 um 17:54
    • #2

    Hallo VorphilaBayern,

    schon damals gab es nicht viele davon - dass du einen hast, ist schon enorm.

    Der Weltbestand dürfte im einstelligen Bereich anzusiedeln sein, und zwar von Bayern und Württemberg zusammen.

    Von Bayern kenne ich nämlich nur einen - hätte ich ihn nur!

    Danke fürs zeigen einer Oberrosine sagt bayern klassisch

  • silberlocke1940
    neues Mitglied
    Beiträge
    61
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    25. Oktober 1940 (85)
    • 11. Oktober 2008 um 13:36
    • #3

    Hallo VorphilaBayern,

    Laut Fahrposttarif, gültig ab 1. Juli 1861 galt für "normale" Bareinzahlungen folgendes:

    Für bare Einzahlungen wird das Fahrpostporto (Gewichtporto) und daneben eine Gebühr erhoben,

    welche beträgt für je 5 fl. = 2 Kreuzer

    Gewichtporto: innerhalb Württembergs bis 8 Meilen Entfernung = 5 Kreuzer
    über 8 bis 12 Meilen einschl. = 7 Kreuzer

    Bei Feldpost war sicherlich alles anders. Ich schau mal in den Amtblättern aus dieser Zeit, ob ich etwas finde.

    Auch meinen Glückwunsch zu diesem seltenen Beleg.

    Herzliche Grüsse aus der Hauptstadt
    silberlocke1940

    HWR

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.546
    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 12. Oktober 2008 um 10:29
    • #4

    Hallo silberlocke1940,

    vielen Dank für Ihre Erläuterung des Fahrposttarifs von Württemberg.

    Herzliche Grüße aus der Oberpfalz nach Berlin,
    VorphilaBayern

  • Wolffi 13. September 2021 um 08:55

    Hat das Thema aus dem Forum Altdeutschland nach Altdeutschland verschoben.

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