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"Stiefkind" Freistempel

  • tigo
  • 14. September 2008 um 11:46
  • tigo
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    • 26. Dezember 2008 um 12:32
    • #141

    moin !

    Irgendwann zwischen Ende der 50er und Mitter 60er Jahre wurde eine Umstellung der Klischee-Anordnung durchgeführt. Genau konnte ich das noch nicht rauskriegen.
    Das Werbeklischee der Freistempel musste nach links ausweichen womit der Ortsstempel sich im Dreigestirn zentrieren durfte.
    Der Wertkasten behauptete seine Position rechtsaussen.

    Im ersten Bild sind 2 FS v. 1965 zu sehen. Der untere v. April ist schon umgestellt. Der obere v. Juni träumt noch von alten Zeiten.

    Im zweiten Bild ist unten ein umgestellter von 1964 und oben ein 65er im alten Kleid.

    to be continued....


    tigo

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  • tigo
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    • 26. Dezember 2008 um 12:52
    • #142

    Und hier zum Thema Umstellung ein Neufund von mir.
    Oelmühle Memmingen von 1884 noch in der alten Anordnung. Hier hat einer geschlafen.
    (Den noch späteren von 1994 wurde hier schon gezeigt.)

    tigo

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  • bernhard
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    • 26. Dezember 2008 um 13:00
    • #143

    lt. Katalog Dürst/Eich Bd.2 veranlasste die Bundespost von den Herstellern von Freistempel-Maschinen diese Änderung.
    International war diese Stempelananordnung bereits üblich.
    Diese neue Anordnung erforderte entsprechend geänderte Frankiermaschinen, so dass sich die tatsächliche Umstellung noch einige Zeit hinziehte.
    Die Maschinen vom Typ "Komusina" hatten bereits in den 20er Jahren diese Stempelanordnung.

    Gruß
    Bernhard

    http://www.plz-stempel.de

  • Carolina Pegleg
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    • 26. Dezember 2008 um 14:56
    • #144

    Noch zur Ergaenzung zu dem was bernhard sagt: Die geaenderte Anordnung wurde in 1958/59 eingefuehrt, aber betraf nur neuinstallierte Machinen. Es wurden zwar gelegentlich aeltere Maschinen umgebaut, aber im wesentlichen erfolgte die Abloesung erst nach und nach in dem Umfange wie aeltere Maschinen durch neuere ersetzt wurden.

  • tigo
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    • 27. Dezember 2008 um 16:16
    • #145

    Danke an bernhard und carolina pegleg für die ergänzenden Worte !!

    tigo

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  • Totalo-Flauti
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    • 27. Dezember 2008 um 16:58
    • #146

    hier mal eine späte Verwendung einer Komusina-Maschine aus Hamburg (leider nur ein Briefstück).

    Gruss Totalo-Flauti

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  • tigo
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    • 27. Dezember 2008 um 17:05
    • #147

    Totalo-Flauti:
    Dieses Teil wäre sicherlich für mitglied Rainer interressant.Der sucht Freihafen FS von Hamburg.
    trotz des Abrisses ein tolles teil !!
    Wenn Du den rausrücken kannst und rainer den nicht braucht, meld ich mich mal bei Dir.

    tigo

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  • ubahuga
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    • 27. Dezember 2008 um 18:30
    • #148

    Ein Beleg, der auch in die Nachgebühr-Abteilung passen würde. Aber ich glaube, hier ist dieser prächtige Beleg besser aufgehoben.

    Brief am 18.9.28 von Hamburg nach Müllheim /Schweiz, von C.F. Hildebrandt GmbH frei gestempelt mit 15 Pfennig, was zu wenig war. Deshalb wurden in der Schweiz beim Empfänger 25 Rappen Nachporto eingesackt.

    ubahuga :D

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  • tigo
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    • 28. Dezember 2008 um 15:57
    • #149

    Freistempel auf Päckchen-Begleitschein von Wiesbaden nach
    San Francisco.
    Der verschickte Auktionskatalog erforderte eine 4-stellige Taxe.
    Satte 1140 Pf musste der Wertkasten schlucken.

    gruss tigo

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  • tigo
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    • 29. Dezember 2008 um 12:51
    • #150

    Zu den japanischen FS muss ich noch was sagen(einen aus NAKANO hab ich schon gezeigt):
    Ich hielt die erst für ATM. Aber Automatenmarken sind ja nicht
    Städte-spezifisch.
    Also sind es wohl ausgedruckte FS.
    Wer mehr drüber weiss. bitte posten. :)

    hier noch welche aus SHINJUKU , SHIBUYA ,TOKYO und KOBE.
    Jeweils mit Vogelmotiv.

    gruss

    tigo watanabe

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  • Carolina Pegleg
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    • 29. Dezember 2008 um 14:33
    • #151

    Hallo tigo-san,

    diese japanischen Frankaturen sind auf jeden Fall interessant (jedenfalls mir). Ausschneiden, Abloesen etc. waere eine Suende. Tust Du ja sowieso nicht, ich schreibe dies aber, weil ich von diesen "Dingern" schon eine Menge lose gesehen habe.

    Es handelt sich entweder um Frankatur mit Label am Postschalter oder um Ausdrucke von Selbstbedienungsautomaten. Inwieweit man diese Frankierungsarten in den Begriff "Freistempel" mit einbeziehen kann/soll/darf, ist wahrscheinlich Stoff fuer Diskussionen. Ich finde sie, wie gesagt nicht uninteressant, und wenn Du da welche von doppelt hast, wuere ich mich dafuer interessieren. Sind das Postkarten, die Du da zeigst? Oder ausgeschnittene Paeckchenadressen? Ich kann es schlecht erkennen.

    Jedenfalls zeigst Du von den verschiedenen Staedten insgesamt zwei Arten: Mit grossem Kasten fuer die Wertangabe und mit schmallem Kasten mit zusaetzlichen Sternen und Buchstaben oberhalb. Wenn das dieselbe Logik ist, wie bei den amerikanischen Labelfrankaturen, dann sind dies Zusatzangaben fuer besondere Dienstleistung (Einschreiben, Wertsache, Express oder sonstiges).

    Mit mehr Vergleichsmaterial kommen wir der Sache vielleicht auf die Spur.

    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (29. Dezember 2008 um 14:35)

  • tigo
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    • 29. Dezember 2008 um 14:43
    • #152

    Hallo carolina pegleg:

    Ich habe noch mehr dieser "Japaner". Es sind ausnahmslos ganze Brief-Kuverts (cover) ohne Inhalt.
    Da ich v. Dir schon gut bedient wurde , wäre es mir sogar eine Ehre Dir ein paar davon zukommen zu lassen.
    Weiteres per PN.

    kamikaze-tigo

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  • tigo
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    • 29. Dezember 2008 um 15:03
    • #153

    Aus der selben Serie hab ich auch welche nur mit label und schwarzer Schriftzug.
    Diesselben Städte wie zuvor und andere.

    Hier mal geballt gezeigt :

    gruss,
    tigozina goshimushi

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  • Carolina Pegleg
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    • 30. Dezember 2008 um 00:15
    • #154

    Unten ein unzweifelhafter japanischer Freistempel sowie eine weitere Labelfrankatur, wohl durch Schalterfreistempel.

    Bei den von tigo gezeigten japanischen Labels handelt es sich vielleicht um eine Dokumentation verschiedener Verwendungsorte. Ich vermute dies, weil die Briefe alle so 'sauber' und gleichfoernmig aussehen. Das wuerde dann fuer Selbstbedienungsmaschinen oder Automatenmarken sprechen (stehen die nicht im Michel, vielleicht im Michel ATM-Katalog?). Im letzten Scan scheint es dann noch eine weitere Variante zu geben: kleine Box fuer die Wertziffer, aber keine Sterne oder Buchstaben oberhalb (Shibuya.1).

    Interessante Sache allemal, finde ich.

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  • tigo
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    • 31. Dezember 2008 um 12:40
    • #155

    @C.P. : schöne Stücke ! 8-)

    Hallo,
    beim stöbern in alten Briefen ist mir aufgefallen dass ich v.einem Berlin-Brief nie die Rückseite genau angeguckt habe !

    Da fand ich einen Freistempel und zwar nicht irgendeinen.
    Direkt vom regierenden Bürgermeister von Berlin bzw. zumindest seine Senatskanzlei.
    Das war auch ursprünglich die Vorderseite !

    Siehe Vorderseite und Rückseite und den FS natürlich grösser.

    "Senator tigo"

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  • tigo
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    • 7. Januar 2009 um 13:46
    • #156

    hallo zusammen !

    Sachen gibts die gibts garnicht ! :)

    In italienischer Kiloware fand ich dieses Stück. 3 marken sind durch Tagesstempel entwertet. Über die restlichen 2 schlug man einen Freistempel mit 0 Porto. ?(

    Fazit : Die spinnen die Römer !

    gruss, tigoletti 8-)

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  • tigo
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    • 8. Januar 2009 um 14:58
    • #157

    moin,

    so ähnliche postalisch beeinflusste Belege hab ich hier schon gezeigt. Dieser hier ging nach Tanzania. Zu diesem Land habe ich eine gewisse Affinität (siehe den thread "Post aus Mwanza"), Mit einem groben Nagel hat man einen Einschreibezettel befestigt. Die Zusatzfrankatur setzt sich aus gezähnten und ungezähnten Dauerserien zusammen.

    Der geneigte Zuseher kann sich unten drei scans betrachten.

    gruss tigo

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  • Totalo-Flauti
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    • 10. Januar 2009 um 15:39
    • #158

    Liebe Sammlerfreunde,

    im Anhng möchte ich Euche eine Stammkarte eines Freistemplers zeigen. Nach Aussage der Arge Freistempel stammen diese Karten aus dem Archiv der Firma Francotyp (Berlin). Diese waren wohl vor allem für die interne Kontrolle gedacht. Hier waren alle wesentlichen Merkmale der entsprechenden Maschine vermerkt.

    Bis zum Ende der 40-iger Jahre wurden die Maschinen im Berliner Werk gewartet. Die Maschinen aus dem Osten wurden wohl bis zur Währungsreform in Berlin gewartet. Auch die entsprechenden Veränderungen wurden auf der Karte vermerkt. Die Änderungen und Aptierungen wurden mit einem entsprechenden Abschlag und Datum auf der Stammkarte vermerkt.

    Auf der gezeigten Karte wurde die Maschine am 25.09.1939 an die TOBIS Filmkunst GmbH ausgeliefert. am 05.02.1943 wurde der Text in Deutsche Filmvertriebs-Gesellschaft m.b.H. geändert. Am 11.1.1946 erfolgte die Aptierung des Ortsstempels (Reichsmessestadt wurde entfernt und die Postgebietsleitzahl 10 in Klammern eingesetzt) und die Maschine erhielt den neuen Text des neuen Besitzers mit neuem Wertrahmen. Am 4.2.1947 erfolgte die letzte dokumentierte Änderung im Text. Interessant ist hierbei auch der Übergang vom 3.Reich zur frühen Nachkriegszeit.

    Gruss Totalo-Flauti

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  • bernhard
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    • 10. Januar 2009 um 16:24
    • #159

    @ Totalo-Flauti

    Schöne Archiv-Karte! Sie dokumentiert auch ein frühes Datum des neu eingeführten Wertstempels "Deutsche Post" (Wertrahmen E-18 nach Katalog Dürst-Eich).

    Der Tagesstempel wurde nicht aptiert, sondern neu hergestellt. Ob er zuvor in aptierter Form verwendet wurde lässt sich nur anhand von Belegen nachweisen.
    Bei den normalen Tagesstempeln der Post wurde der Zusatz "Reichsmessestadt" ab Oktober/November 1945 aptiert, bei Absenderfreistempeln ist der Zusatz aber auch noch später bekannt.

    Gruß
    Bernhard

    http://www.plz-stempel.de

  • Rainer
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    • 10. Januar 2009 um 20:41
    • #160

    Eischreibbrief aus Indien
    Leider bin ich auf diesem Gebiet nicht ganz so "up to date", über Anmerkungen zum Beleg würde ich mich freuen!

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    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

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