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Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

  • Luitpold
  • 13. September 2008 um 20:13
  • VorphilaBayern
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    7. August 1955 (70)
    • 20. November 2008 um 20:18
    • #121

    Lieber bayern klassisch,

    nachfolgend ein Teilfrankobrief von Hilpoltstein mit Aufgabestempel Roth vom 25.8.1838, franko Grenze nach Dessau. In Roth wurde die Frankogebühr von 24 Kreuzer bar bezahlt.Rückseite Durchgangsstempel von Halle. Warum auf der Rückseite eine "10" steht und der Empfänger 12 1/2 Silbergroschen Porto bezahlen mußte, kann ich nicht sagen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 20. November 2008 um 23:00
    • #122

    Lieber VorphilaBayern,

    ein wunderbarer Brief, der hiermit entschlüsselt wird:

    Ein Brief ab der preußischen Grenze von Hof über den Kartenschluß von Halle ("BAYERN") bis Dessau kostete bis 1 Loth (1. Gewicht) 5 Sgr.. Nach den preußischen Vertragsunterlagen S. 7 Litt. F zum Postvertrag vom 1.4.1835 progressierte das Gewicht wie folgt:

    1 - 1,5 Loth preußisch (nicht bayerisch!) 7,5 Sgr.
    1,5 - 2 Loth preußisch 10 Sgr. und
    2 - 2,5 Loth preußisch 12,5 Sgr.. Es war also ein Brief der 4. Gewichtsstufe, und damit war er schon etwas außergewöhnlich.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 21. November 2008 um 08:42
    • #123

    Hallo VorphilaBayern

    Schöner Brief :)

    Ich habe ein Frage.
    Steht es unter Frey "bis medio Grenze"? Falls ich richtig gelesen habe, was heisst diese medio? Oder steht e was anderes?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. November 2008 um 08:47
    • #124

    Weil es hier (und anderswo) noch nicht gezeigt wurde, möchte ich mal einen Brief an den bayerischen König vorstellen.

    In Landau in der Pfalz schrieb man am 25.12.2848 (Datum!) einen Faltbrief
    "An seine Hochlöblichste Majestät des Königs von Bajern", in dem der Absender um eine Gabe bat, da er doch der Majestät so treu gedient hatte und nun in Armut gefallen sei.

    Es bedarf keiner tieferen Kenntnis der PO des 19. Jahrhunderts, um zu wissen, dass man seitens der Aufgabepost ihn nicht taxieren durfte.

    Wer als Postexpeditor der Majestät höchstelbst eine "Nachnahme" hätte zukommen lassen, wäre wohl die längste Zeit im Amt gewesen ...

    Briefe an die Majestät brauchten - im Gegensatz zu allen anderen Briefen - nicht mit einer Adresse versehen zu sein. Die Zustellung erfolgte umgehend an das königliche Sekretariat.

    Wenn die dortigen Beamten der Meinung waren, dass man den Brief der Majestät vorlegen sollte, erhielt er den Vermerk " V. S. K. M.", also Vorlage Seiner Königlichen Majestät.

    Er bekam sodann am 30.12. eine Registriernummer, hier die 22772 für das laufende Jahr 1848 (!), und wurde der Majestät zur allerhöchsten Inaugenscheinnahme und kurzem Vortrag vorgelegt.

    Diese geruhte hier 5 Gulden zu gewähren, die per Wertbrief an den Petenten ausgezahlt wurden, worüber erneut Vormerkung gemacht wurde.

    Anhand der Registriernummer, am Ende eines Jahres eine aussagekräftige Größe, kann man leicht sehen, welche Mengen Post das Sekretariat bekam.

    Es wäre jedoch abwegig zu denken, dass dergleichen Briefe heute noch häufig seien, obwohl es sicher Hunderttausende damals gegeben hat.

    Der Grund ist nicht in den Verordnungsblättern zu finden, sondern wurde im April 1850 über die Postzeitungen bekannt gemacht.

    Dort war zu lesen, dass alle Schreiben an die Majestät, wenn diese nicht frankiert waren, gesammelt und ungelesen und ungeöffnet sogleich verbrannt werden.

    Daher sind alle heute noch bekannten Briefe an Ihre Königlichen Majestäten ab Anfang April 1850 frankierte Briefe und nicht, wie hier, unfrankiert geblieben.

    Gerne würde ich mehr davon hier sehen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Baldersbrynd
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    • 21. November 2008 um 12:17
    • #125

    @ bayern klassisch

    Ein schöner Briefe Du zeigst, und eine gutes Beschreibung. Das Brief sind gesendet an der König zu Bayern, jetzt gehört es zu ein "König" des Bayerische Briefes.

    @ Alle

    Ich schaue ein "RS" Brief von Kemnath nach Bayreuth, weitergeleitet nach Altehimmel. Sendet am 11.11.1856.

    Unter RS 468 steht ?? dringend, dann muss es ein Eilbrief sein, oder?

    Liebe Grüße
    Jørgen

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. November 2008 um 12:45
    • #126

    Lieber Jörgen,

    danke für dein Lob :ups:. Gerne würde ich mehr Briefe an die bayer. Könige zeigen, aber ich habe nur diesen einen, den er in Händen gehalten hat ...

    Deine Regierungssache ist etwas ganz besonderes - es ist ein Brief, der "sehr dringend", also per Expreß, nach Bayreuth verschickt wurde, aber das hätte nichts gekostet (nur bei Privatbiefen war dies kostenpflichtig), weil es ein Zielort mit eigener Post war.

    Er lief aber dann per Expreßboten von Bayreuth aus nach Altenhimmel, einen Weiler, der damals nur ein paar Einwohner hatte, und für die Beschaffung eines Boten und des Botenlohnes musste gezahlt werden.

    Wie viel das war, wird sich aber nicht herausfinden lassen, wenn vorne, hinten oder im Brief als Quittung nichts vermerkt wurde. Jedenfalls musste der Bote im oberfränkischen Winter fast 10 km laufen - das wird schon so um die 15 - 20 Kreuzer gekostet haben. Eventuell auch noch mehr.

    Diese Briefe sind handverlesen, auch wenn die meisten Sammler nicht wissen, warum. Gerne würde ich auch einmal einen unerkannt kaufen ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Baldersbrynd
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    • 21. November 2008 um 13:24
    • #127

    Hallo bayernklassisch

    Hier sind dem Inhalt des Kemnath Brifes. Vielleicht kannst Du etwas dar lesen. Ich kann sehen das es geht von die Hände des Postwesens, siehe einsetzen Vermerk am unten des Briefes, und dann weiter nach Altehimmel.
    Der Brief ist geschieben am 10.11.1856, Poststempel 11.11. und am unten in Bayreuth 12.11.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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    2 Mal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (21. November 2008 um 13:26)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. November 2008 um 13:45
    • #128

    Hallo Jörgen,

    du lieber Gott - da steht tatsächlich im Brief, dass von Bayreuth ein Expreßbote zu seinen (des Empfängers) Kosten losgehen soll und sich den Erhalt des Briefes quittieren lassen soll.

    Da hast du einen Hammer ausgegraben - so etwas habe ich nicht, und ich habe sicher über 20 bayerische Expreßbriefe ...

    Es ging um eine Urkunde und um Forstbeamte - nicht um Postbeamte. Liest sich fast gleich ...

    Vielen Dank fürs zeigen dieser Oberrosine sagt bayern klassisch

    P. S. Wenn du den mal wegwerfen solltest, sag mir bitte, welchen Mülleimer du dafür vorgesehen hast ... ich stehe dann bereit! :P

  • Baldersbrynd
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    • 21. November 2008 um 14:07
    • #129

    Lieber bayernklassisch

    Sorry, wenn ich dir aus deine Fassung bringen. Wenn ich das "wegverfen" dann sagt ich das zu Dir.
    Wenn Du Zeit haben willst Du dann das übersetzen für mich? Es ist sichert Interessant was der Briefinhalt sind.

    Liebe Grüße
    Jørgen

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. November 2008 um 16:01
    • #130

    Lieber Jörgen,

    hier die Transkription der Seite deines phantastischen Briefes:

    "Das Königliche Forstamt Pressath an das Königliche Forstamt Bayreuth

    Die Wiederbesetzung des beim Revier Loisnitz erledigten Gehilfenpostens betreffend

    Mittels Entschließung Königlicher Regierung der Oberpfalz und von Regensburg vom 30. October laufenden Jahres wurde der Forsteleve Christoph Dinkel von Pressath vom 16. November laufenden Jahres an zum Gehilfen beim Revier Loisnitz kgl. Forstamts Regensburg ernannt.

    Nachdem sich nun persona Dinkel zur Zeit bei seinem Vater in Altenhimmel aufhält, so wird hiemit wegen besonderer Dringlichkeit das ergebenste Ansuchen gestellt, demselben anliegendes Signet durch einen eigenen Boten auf seine Kosten zustellen zu lassen.

    Hochachtungsvoll

    D. l. a.

    Zölch, Aktuar.

    Dem königlichen Forstwart Dinkel zu Altenhimmel wird Gegenwärtiges mit dem Einberufungsschreiben per Expressen auf seine Kosten zugesendet und ist der Eingang hierunter zu bestätigen.

    Bayreuth, den 12. November 1856

    Königliches Forstamt

    Olhofen."

    Ist das gut, oder ist das gut?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 21. November 2008 um 16:09
    • #131

    Hallo Jørgen

    Nicht schlecht. Glückwünsche. :P :P :P
    Skål.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 21. November 2008 um 17:59
    • #132

    Liebe Sammlerfreunde,

    was kamen da heute für sehr schöne und sehr seltene Belege zum Vorschein.
    Herzlichen Dank fürs Zeigen und Beschreiben.
    Kann vorerst zum Thema "Expreßen" zwei Belege vorstellen:
    Portobrief von Coburg (Sachsen-Coburg-Gotha - Thurn & Taxissches Postgebiet) über Nürnberg nach Possenheim und von dort mit Expreßboten nach Frankenberg. Im Auslagestempel wurden 2 Kreuzer vermerkt (für Thurn & Taxis - bis zur Grenze), sowie weitere 6 Kreuzer (von der Grenze bis Possenheim). Die Expreßgebühr ist nicht vermerkt.
    Aufgabestempel COBURG 10. April 184 - genaues Jahr kann nicht angegeben werden - kein Inhalt). Rückseite kein Stempel, oder Vermerk.

    Dienstbrief vom Revierförster zu Ahornberg an das Forstamt in Kemnath per Expreßen und gegen Empfangsbestätigung. Ahornberg lag im Landbestellbezirk von Kemnath (ca. 5 km entfernt). Es ist kein postalischer vorhanden, lediglich ein Präsentiert - Vermerk vom 12.2.1860 / geschrieben ist der Brief auch am 12.2.1860. Der Revierförster sandte einen Boten mit dem Brief nach Kemnath, ließ sich dort eine Empfangsbestätigung geben und brachte diese Empfangsbestätigung dem Revierförster zurück, der ihn dann sicherlich für diesen Botengang von 10 Kilometer bezahlte. Im Brief ist kein Vermerk über den Botenlohn (kann auch nicht) vorhanden. Wenn gewünscht, kann ich den Inhalt (2 Seiten) scannen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    • 22. November 2008 um 22:55
    • #133

    Hallo Alle
    Zeigen diesmal zwei Briefe die früher zusammen gehängt waren.

    Der erste Brief geht von Oberndorf pr. Donauworth am 30.10.1844 nach Augsburg hier angekommen 31.10.1844. Im untere linke Ecke steht B. oder L. und S. (?). In dieser Brief ist kein Inhalt.

    Der zweite Brief geht von Augsburg am 1.11.1844 nach Oberndorf pr. Donauworth, angekommen 3..11. Am Unten links steht R.S. (?)
    In dieser Brief ist Inhalt für beide Briefe.

    Der Empfänger am zweiten Brief ist der Absender von der erste Brief und umkehrt.

    Ich schaue auch den Inhalt, das fehlende Text steht under dem Ziegel.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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  • Baldersbrynd
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    • 22. November 2008 um 22:56
    • #134

    Hier sind den Text von dem Briefe

    Grüß Jørgen

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. November 2008 um 17:40
    • #135

    Hallo Jörgen,

    beide Briefe waren R. S., nur ist es beim ersten Brief ornamentiert geschrieben.

    Der Inhalt ist belanglos (außer für die betroffene Familie damals).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. November 2008 um 17:42
    • #136

    Lieber VorphilaBayern,

    wie von dir nicht anders zu erwarten hast du da eine Granate - Postgeschichte vom feinsten. :)

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Luitpold
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    • 24. November 2008 um 19:13
    • #137

    Hallo Ihr Vor-Philatelisten :D,

    keine Rosine, keine Granate, keine Diamanten - kann ich zeigen. :(

    Lese aber den Namen Gebsattel auf einer Briefhülle, die auch noch 2 verschiedene Siegel zeigt. Wer kann mir die exakte Anrede sagen ?(

    Im übrigen, wer beschäftigt sich auch mit den schönen Briefbogen (ich las den alten Spruch "Papier zu machen ist ain Kunst", Papierformate, Umschläge (gab's auch schon), den Wasserzeichen usw. Also dem, was nichts mit Phila zu tun hat. Es sei denn:
    Interessant wird es dann, wenn man die Bewertung nach Feuser bei den Stempeln anschaut, die sich auf kpl. Briefe bezieht.
    Nicht jede Briefhülle ist ein Teilbrief (Brieffragment - wie oft bei Behördenbriefen, wo das "störende Papier" abgerissen - geschnitten wurde), sondern wie ein Briefumschlag, wo auch kein Mensch den Inhalt fordert! Falls dieses Thema interessiert, zeige ich mal ein Beispiel. Vor allem Adelige konnten sich es leisten, den eigentlichen Brief mit einem extra Briefbogen zu umhüllen und diesen zu adressieren. Vielleicht war ja auch der Gebsattel-Brief so ein Stück.

    Viele Grüße
    Luitpold

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (24. November 2008 um 19:17)

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (64)
    • 24. November 2008 um 19:48
    • #138

    Hallo Luitpold!

    Ob es keine Rosine ist dein Brief, so ist es auf jeden fall ein romantischer Brief mit zwei schöne Herzen im Siegel. Lieber das als ein ausgetrockneter Rosine. ;)

    Ich finde das schöne Papier unglaublich sauber. Hätte auch gern so ein gehabt.
    Danke fürs zeigen

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 25. November 2008 um 09:03
    • #139

    Hallo Bayern-Nils und Luitpold,

    möchte dazu einen Frankobrief mit Inhalt eines Theologie Studenten von Erlangen nach Rothenburg ob der Tauber vom 2. Sept. 1806 zeigen. Man beachte die Anrede.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 25. November 2008 um 11:51
    • #140

    Hallo VorphilaBayern,

    der Absender - leider nicht lesbar - wollte wohl ganz sicher gehen und hat wohllöblich hoch gesteigert.
    Das Papier sieht ja aus wie Packpapier. Auch hier hat der Absender nicht gespart. Es gibt ja "hauchdünne" Papiere, die vor allem Kaufleute benutzten um Gewicht zu sparen.
    Schöner kompletter, taxierter, gesiegelter Brief. Zum Glück nicht aus Wü!

    Viele Grüße
    Luitpold

    - Kann jemand meinene Briefadresse - Gebsattel - noch hier widergeben, da ich das nicht ganz lesen kann. Danke.

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