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Postscheine, Aufgabescheine und andere Bestätigungen

  • Schnulli
  • 5. September 2008 um 10:18
  • sammelfreak
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    • 29. November 2008 um 11:10
    • #41

    Berlin, Anhalter-Bahnhof auf Geldkarte nach Halle.

    BERLIN/ANHALTER-BAHNH:, aptierter Ra3 auf Vordruck "Geldkarte von ..." nach Halle/Saale, 1874

    Stempel im KBHW nicht gelistet in dieser Form auch nicht so häufig zu finden.
    Es handelt sich bei dem Stempel um die aptierte Form des Stempels KBHW Nr. 94 ( Stern stehend ) dieser unterscheidet sich noch in 2 Typen. Typ a oder Typ c.

    Typ 94 a von 1862-1865
    Typ 94 c von 1869-1873

    Typ c auch weiter verwendet in der Post-Expedition 11.

    Weitere Postscheine / Versicherungsscheine etc. könnt Ihr euch auch noch Hier anschauen.Leider komme ich aus Zeitmangel nicht dazu noch mehr zu zeigen auf der HP.

    http://www.berliner-postgeschichte.de.tl/Postscheine-und-anderes.htm


    mfg
    Martin

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    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

    Einmal editiert, zuletzt von sammelfreak (29. November 2008 um 11:14)

  • Totalo-Flauti
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    • 8. Dezember 2008 um 21:00
    • #42

    Hallo Sammlerfreunde,

    ich habe einen sächsischen Postschein über einen rekommandierten (eingeschriebenen) Brief vom Oberpostamt Leipzig nach Wien vom 15.07.1856 zum zeigen. Das Franko und die Rekommandationsgebühr betrug wie ausgewiesen für die Vereinsgebühr 3 Ngr. und für die Rekommandation selber 2 Ngr.
    Übrigens wer einen eingeschrieben Brief von Leipzig nach Wien vom 15.07.1856 und zufällig an einen Herrn Kritzky (?) adressiert hat, den bitte ich doch, mir diesen anzubieten. ;)

    Gruss Totalo-Flauti

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  • Totalo-Flauti
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    • 17. Dezember 2008 um 19:02
    • #43

    Hallo Sammlerfreunde,

    heute habe ich einen Aufgabe-Schein für eine Postanweisung vom 28.7.1866 über 6 Ngr. und 3 Pf. . Der Stempel ist so im Sachsenbrevier von Herrn Milde nicht zu finden. Er kommt dem 141-12 (abgerundete Ecken) noch am nächsten.

    Gruss Totalo-Flauti

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  • Totalo-Flauti
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    • 17. Dezember 2008 um 19:24
    • #44

    Hallo Sammlerfreunde,

    gleich im Anschluss möchte ich Euch noch eine Empfangsbescheinigung/Rückschein zeigen. Der betreffende rekommandierte Brief kam vom Großen Hamburger Senat. Die Bestätigung inklusive Siegel-Stempel erfolgte durch das Leipziger Stadtgericht als Empfänger.
    Interessant ist wohl auch der Rötelvermerk ganz unten "porto ?". Auf der Rückseite ist in Rötel eine 2 vermerkt. Das Stadtgericht zu Leipzig hat das Franko für den Rückschein also nicht bezahlt. Gehe ich in der richtigen Annahme, das das Porto, welches der Hamburger Senat zu tragen hatte, 2 Schillinge betrug?

    Gruss Totalo-Flauti

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Dezember 2008 um 20:31
    • #45

    Hallo Totalo-Flauti,

    ich bin zwar kein Hamburg - Sammler, aber ein Rückschein wurde, so weit ich weiß, immer vom Absender bezahlt.

    Warum hätte auch ein Empfänger Geld für eine Postleistung zahlen sollen, mit der er nichts zu tun hatte?

    Ich lasse mich aber gerne belehren. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mremeier
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    • 18. Dezember 2008 um 22:19
    • #46

    Hallo bayern klassisch

    Da gehe ich mit Dir einig. Es war immer der Absender der die Gebühr bezahlt hat.

    Dahabe ich, zwar aus Österreich, 2 schöne Aufgabescheine.
    Gruss

    Erich

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Dezember 2008 um 06:51
    • #47

    Hallo mremeier,

    wenn du eine frankierte Retour - Recepisse von Österreich nach Bayern hättest, die nicht in deine Sammlung paßt - in meine würde sie passen!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 19. Dezember 2008 um 07:37
    • #48

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Vorschuß=Rückschein zurück von Kehl (Baden) über die badische und württembergische Bahnpost nach Passau (Bayern) vom 30. März 1863.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 19. Dezember 2008 um 08:22
    • #49

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Beleg (Vorder - und Rückseite) zeigen:

    für ein Telegramm von Kirchberg an der Jagst nach Stuttgart mit Rückantwort vom 24.6.1867.
    Gebühren: für die inländische Beförderung 20 Kreuzer und für die Rückantwort 30 Kreuzer.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Dezember 2008 um 08:41
    • #50

    Lieber VorphilaBayern,

    danke für das Zeigen der seltenen und hochinteressanten Stücke.

    Der Passauer Zettel ging an Herrn Sütterlin - vermutlich den Vater des in Baden lebenden Erfinders der gleichnamigen Schriftform.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 19. Dezember 2008 um 13:40
    • #51

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Formulare aus der Pfennigzeit vorstellen.
    Brief=Karte für Kartenschluß von Lindau auf die österr. Postanstalt Hohenems vom 28.2.1893,
    sowie eine Brief=Karte für Kartenschluß von Bahnpost Augsburg-Lindau auf die österr. Postanstalt Hohenems vom 24.6.1893.
    Die Rückseite ist überall gleich (Bild A02.jpg).
    Jeweils Formularnummer "B.50".

    Lieber bayern klassisch, vielen Dank für Ihre Kommentierung.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Totalo-Flauti
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    • 22. März 2009 um 20:53
    • #52

    Liebe Sammlerfreunde,

    heute möchte ich Euch einen, leider auch etwas lädierten, sächsischen Post-Schein vom 20.April 1926 über einen rekomandierten Brief zeigen. Ausgestellt wurde der Schein in der Ober-Post-Expedition Leipzig. Auf dem Schein ist keine Postscheingebühr vermerkt. Es hätten zumindestens 3 Pf. Postscheingebühr sein müssen. Ich denke das es sich um einen Porto-Brief handelte, wo der Empfänger das gesamte Porto entrichten durfte.

    Gruss Totalo-Flauti

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  • Schnulli
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    • 28. Mai 2009 um 20:44
    • #53

    Ich schreibe hier nur die Zeile, um das Forumsmitglied, welches einen neuen Beitrag dazu aufgemacht hat, auf diesen hier aufmerksam zu machen.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Roda127
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    • 17. Juni 2009 um 11:35
    • #54

    Hallo an alle,
    ich möchte wieder mal einen Postschein vorstellen und habe dazu einige Fragen.
    Quittung von der Königl. Bayer. Poststallhalterei Lichtenfels vom 24. November 1838 über 7 Gulden 48 kreuzer Postgeld für 6 Pferde nach Zapfendorf. Dieser Schein dürfte für eine Extrapost gewesen.
    Wieviel Pferde wurden denn für eine Extrapost / -kutsche benötigt?
    Ich habe einen weiteren Schein (leider nur in Kopie) für eine Extrapost von Lichtenfels nach Coburg vom 25.April 1841 für 14 Pferde!?
    Vieleicht kann mir dies jemand erklären.
    Danke.
    Roda127

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    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 11:49
    • #55

    Hallo Roda127,

    wenn ein in der Regel vermögender Reisender mit Kind und Kegel möglichst zügig über steile Hänge fahren wollte, dürfte er mit wenigen Pferden nicht gut bedient gewesen sein. Daher hat er dann mehr Pferde bezahlt, als jemand, der gemütlich im Flachland ohne großes Handgepäck weiter kommen wollte.

    Es war eben alles eine Sache des Geldes und der Geschwindigkeit.

    Solche Stücke sind immer beliebt und manchmal auch mit Stichen des Kutscher- oder Postlebens verziert. Sie sind ein Muß für jede Fahrpostsammlung, so oder so.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 17. Juni 2009 um 12:13
    • #56

    Die normale Bespannung in Sachsen ab 1822.
    Ab 7 Pferden mußte ein Laufzettel 12 Stunden vor der Ankunft bei der Poststation sein.

    Mit besten Grüßen BaD

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    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (17. Juni 2009 um 12:31)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 12:37
    • #57

    Hallo Bernd,

    danke für die eingescannten Unterlagen. Es geht eben nichts über Primärquellen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 17. Juni 2009 um 12:47
    • #58

    1713 war noch alles in einem kleinen Artikel geregelt.

    Und der letzte Satz: Bitte oder Anordnung ( einfach herrlich)

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  • Roda127
    neues Mitglied
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    • 17. Juni 2009 um 15:12
    • #59

    Hallo bayern klassisch und BaD,
    ersmal vielen Dank für die Antworten.
    Also entsprach die Anzahl der Pferde den schnelligkeits Wünschen des / der Reisenden welche die Extrapost in Anspruch nahmen. Gingen die Pferde dann wieder an die Ausgangspoststation zurück? Ich denke ja. Es gab ja auch Gegenden wo Gastwirte an Steigungen bei Bedarf mit Ihren Pferden Vorspann für Fuhrwerke leisteten. Dies hat wohl damit dann nichts zu tun? Bei uns hier in der Gegend war dies an der Straße von Kronach nach Lichtenfels, bei Trieb / Krappenroth, bei der heutigen Gastwirtschaft "Karolinenhöhe" so. War dies auch bei den Postkutschen so?
    Liebe Grüße Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • BaD
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    • 17. Juni 2009 um 16:20
    • #60

    Hallo Roda,

    der Postilion kehrte mit seinen Pferden im Normalfall zurück.
    Das der Postmeister seine Pferde wieder brauchte, geht auch aus dieser Anordnung hervor, wobei unter Zufall in der ersten Zeile eine Havarie an der Kutsche zwischen zwei Postorten gemeint ist.
    Über die Hilfsleistungen an Steigungen finde ich leider nichts. Aber es könnte schon speielle Abmachungen der Postmeister mit den Gastwirten gegeben haben.

    Mit besten Grüßen BaD

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