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Auslagen und Postvorschuss

  • mx5schmidt
  • 22. Mai 2008 um 17:10
  • Baldersbrynd
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    • 29. August 2008 um 08:18
    • #381

    mx5schmidt
    Viel Danke für Dein antwort, es freucht mich das es echt sind. Ich habe nur dieser Vorschuss-PA, so von dieser kann ich nicht mehr schauen.
    Ich habe einige Vorschuss-Briefe gezeigt(?) hier in dieser Thread, aber wie du zeigst kann ich (noch) nicht. Deine Briefe habe ich mit grossen Interesse gesehen und gelesen.
    @bayern classisch
    Auch vielen Danke für Deine Antwort. Ob es häufiger sind in Dänemark glaube ich nicht, aber du und andere sind immer Herzlich Wilkommen in Dänemark.
    Ich zeigst ein Auslagen-Brief aus Breslau, Portobetrag 2½ Groschen.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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  • mx5schmidt
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    • 29. August 2008 um 20:14
    • #382

    Hallo Jørgen,

    Danke für Deine positive Rückmeldung zu meinen laufenden Beschreibungen!

    Ich versuche mich gerne an dem von Dir gezeigten Brief:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel R3 "BRESLAU STADT-POSTAMT 2 22 1 69 7-8 N.".

    Adressiert "An den Erzpriester Herrn Pfarrer Beer Hochehrwürden zu Ohlau", somit ist dieser Brief gelaufen innerhalb Preußen.

    Handschriftlicher Vermerk "Postvorschuß 23 Sgr 9 Pf ? drei und zwanzig Silbergroschen neun Pfennig".

    Entsprechender Vermerk in Blaustift "23 3/4 (Sgr)".

    Dieser wurde in blauer Tinte gestrichen und vermerkt "26 1/4 (Sgr)".

    Roter Hinweisstempel "Auslagen.".

    Oben links handschriftlicher Vermerk "1158".

    Das Porto betrug somit 2 1/2 Sgr.

    Mit dem Stempeldatum 22.01.1869 ist dieser Brief eindeutig dem Norddeutschen Bund zuzuordnen.

    Als Postvorschußgebühr galt dort vom 1.1.1868 - 31.12.1874 pro angefangenem Thaler 1/2 Gr, weshalb hier 1 Gr erhoben wurde, was gleichzeitig die Minimumgebühr darstellt.

    Ferner wurde dort die Beförderungsgebühr wie für Wertsendungen fällig.

    Die dafür verbleibenden 1 1/2 Gr entsprechen der von 1.1.1868 - 31.12.1873 geltenden Beförderungsgebühr für Wertsendungen für eine Entfernung bis 5 Meilen und das dürfte für einen Brief innerhalb Schlesien von Breslau nach Ohlau "passen"!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (30. August 2008 um 19:59)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. August 2008 um 20:55
    • #383

    ... der Titel des Empfängers war

    Erzpriester.

    Das lese ich aber auch zum erstenmal.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Xeno
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    • 30. August 2008 um 21:33
    • #384

    Ich hatte den Beleg erst im falschen Thread platziert, hier ist er vermutlich richtig.
    Habe mal zwei Postings aus dem anderen Thread zusammen gefasst:


    Wie würdet Ihr diesen Nachnahmebrief der "Expedition der Würzburger Stadt- und Landboten" mit Zweizeilerstempel Würzburg von 1870 bewerten?

    Wie sind die 12 Kr. Gebühr verrechnet bzw. angefallen?
    Auslage war das für die Post, die beim Adressaten 12 Kr. zum Nachnahmebetrag verlangte. Aber waren das nun insgesamt 12 Kr. oder 2 x 6 Kr., weil der Brief ja zum und vom Adressaten wieder an den Absender zurück musste?

    Danke für Eure Hinweise.

    Gruß Xeno

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    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

    Einmal editiert, zuletzt von Xeno (30. August 2008 um 21:34)

  • mx5schmidt
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    • 30. August 2008 um 21:56
    • #385

    Hallo Xeno,

    Es müssen einmal 12 Kr gewesen sein!

    Die Nachnahmegebühr betrug 1 Kr pro angefangenem Gulden Nachnahme, hier also 3 Kr.

    Für einen unfrankierten Brief bleibt somit ein Betrag von 9 Kr.

    Dieser entspricht der in Bayern seit 1.7.1850 gültigen Taxe für unfrankierte Briefe in die die Mitgliedsstaaten des DÖPV!???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    3 Mal editiert, zuletzt von mx5schmidt (30. August 2008 um 22:06)

  • Xeno
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    • 30. August 2008 um 22:44
    • #386

    mx5schmidt

    Danke für die schnelle und gut verständliche Antwort!

    Gruß Xeno

    It´s a 106 miles to Chicago. We´ve got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it´s dark and we´re wearing sunglasses.

  • mx5schmidt
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    • 31. August 2008 um 14:14
    • #387

    Faltbrief mit rotem Aufgabestempel L1 "KOENIGSCHAFFHAUSEN" (Feuser 1792-1, nachgewiesen ab 1842).

    Adressiert "An das löbliche Bürgermeisteramt in Waldkirch".

    Handschriftlicher Vermerk "Nachnahme 16 Kr Bürgermeister Kötteler in Wyhl".

    Entsprechender Vermerk "16 Bruchstrich 2".

    Dieser wurde gestrichen und vermerkt "18", die der Empfänger zu zahlen hatte.

    Laut Innentext stammt dieser Brief aus dem Jahre 1843.

    Das Porto in Höhe von 2 Kreuzer setzt sich zusammen aus der Nachnahmegebühr in Höhe von 1 Kr für einen Nachnahmebetrag bis 20 Kreuzer plus dem Briefporto in Höhe von 1 Kr gültig im Ortsverkehr.

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    2 Mal editiert, zuletzt von mx5schmidt (31. August 2008 um 21:49)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. August 2008 um 19:42
    • #388

    Hallo mx5schmidt,

    das fehlende Wort ist der Ort Wyhl.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mx5schmidt
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    • 31. August 2008 um 21:48
    • #389

    @ bayern klassisch

    Vielen Dank für die Deutung des fehlenden Wortes, ich habe die Beschreibung bereits entsprechend aktualisiert.

    @ alle

    Gerne zeige ich Euch noch einen weiteren Brief:

    Brief mit Aufgabestempel K1 "OSTHEIM (RHÖNGEBIRGE) 25/9 99 7-8N.".

    Adressiert "An die Firma Franz Voitländer in Kronach".

    Handschriftlicher Vermerk "Nachnahme 0,65 M. Sußdorf Gerichtsvollz.(ieher) in Ostheim (Rhöngeb(irge)."

    Violetter Klebezettel "Nr. Nachnahme", handschriftlich ergänzt um "367".

    Oben Links Vermerk "Portopfl.(ichtige) D(ienst)Sache".

    Rückseitig K1 "KRONACH 26 SEP 12-1 Nm. 99".

    Vermerk in Blaustift "20".

    Dieser stellt das zu zahlende Porto dar, denn ein Brief bis einschließlich 15 g kostete vom 1.1.1875 - 31.3.1900 10 Pf Briefporto plus ab 1.6.1890 als Nachnahmegebühr eine "Vorzeigegebühr" in Höhe von 10 Pf.

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (31. August 2008 um 22:23)

  • Baldersbrynd
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    • 31. August 2008 um 22:03
    • #390

    @ mx5schmidt
    Ich meine das den Nachnahmegebühr ab 1.10.1878 war 10 Pf. für alle Nachnahmesendungen + Briefporto.
    Viel Gruss
    Jørgen

  • mx5schmidt
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    • 31. August 2008 um 22:22
    • #391

    Hallo Jørgen,

    Deine Aussage stimmt, ab 1.6.1890 galt generell die "Vorzeigegebühr" von 10 Pf!

    Danke und liebe Grüße

    mx5schmidt

  • mx5schmidt
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    • 31. August 2008 um 22:48
    • #392

    Hier eine vorgedruckte Postkarte der Käsefabrik Rosenau & Reis, Augsburg.

    Freigemacht mit 15 Pf.

    Aufgabestempel "AUGSBURG 2 DEZ 6-7 Nm 05", Ankunftstempel "LÜCHOW 3-12.05 4-5 N".

    Nachnahmebetrag "106,27 Mark", laut rückseitigem Vermerk "45 Pf Porto" enthaltend.

    Violetter Klebezettel "Nr. Nachnahme.", handschriftlich ergänzt um "59".

    Das Porto für eine Postkarte im Fernverkehr betrug seit 1.4.1900 5 Pf.

    Für die Nachnahme wurde hier lediglich die in Bayern seit 1.1.1890 geltende "Vorzeigegebühr" in Höhe von 10 Pf verklebt.

    Die Postanweisungsgebühr für die Rücksendung des Geldes wurde generell vom Nachnahmebetrag abgezogen.

    Diese Gebühr betrug für einen Nachnahmebetrag von 100 - 200 Mark 30 Pf.

    Insgesamt betrugen die Gebühren also 45 Pfennig wie korrekt vom Absender in den Nachnahmebetrag einkalkuliert.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • Baldersbrynd
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    • 1. September 2008 um 07:15
    • #393

    Hallo Alle
    Ich zeige ein Nachnahmebrief aus Baden Sendet am 23.1. 1867(?).
    Stempel Heidelberg und Schwetzingen.

    Nachnamebetrag 2 Gulden und 24 Kreuzer.
    Porto 3 Kr. für Brief und 3 Kr. für Nachnahme

    Die Nachnahme begann in Baden in 1824.

    Der Ganzsache U13 sind nicht dem schönste Qualität, 20 mm fehlt im linken Seite.

    Liebe Grüsse
    Jørgen

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    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (1. September 2008 um 07:17)

  • mx5schmidt
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    • 1. September 2008 um 12:27
    • #394

    Hallo Jørgen,

    Dein Brief stammt aus dem Januar 1868, denn er bezieht sich auf die Berechnung der Bezugsgebühren für das II. Halbjahr 1867.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 2. September 2008 um 21:44
    • #395

    Faltbrief mit schwarzem Gitterbrückenstempel "BERGEN *(Rügen)* 12.11.97. 6-7N.".

    Adressiert "Den Kaufmann Herrn C. Hülsemann zu Altenburg i/S."

    Stempel mit handschriftlicher Ergänzung "Portopflichtige Dienstsache Abs.: SCHULZ Gerichts-Vollzieher ... Nachnahme Sieben M. 25 Pf."

    Violetter Klebezettel "Nr. Nachnahme.", handschriftlich ergänzt "2342".

    Handschriftlicher Vermerk "Debet (= Schulden) ... 7,65 ", der Empfängr hat also 7,65 Mark bezahlt.

    Vermerk in Blaustift "30".

    Rückseitig Gitterbrückenstempel "ALTENBURG *(SACHS.ALT.)1a 14.11.97. 7-8 V."

    Als Porto wurden fällig 20 Pf entsprechend der Gebühr für einen Brief bis 10 Meilen plus einer Vorzeigegebühr in Höhe von 10 Pf.

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    4 Mal editiert, zuletzt von mx5schmidt (3. September 2008 um 22:07)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. September 2008 um 21:51
    • #396

    Hallo,

    Debet = Schulden, also der Betrag, den es zu zahlen gilt.

    Der Empfänger hat also die 7,65 Mark gezahlt.

    Die 10 Pfg. Gebühr - vielleicht für die Überweisung per Post?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mx5schmidt
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    • 3. September 2008 um 22:10
    • #397

    Hallo bayern klassisch,

    Danke für die Übersetzung Debet = Schulden.

    Der Empfänger mußte also tatsächlich 7,65 Mark zahlen.

    Die bisher unerklärlichen 10 Pf können nicht die Postanweisungsgebühr darstellen, denn die betrug 20 Pf!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • mx5schmidt
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    • 3. September 2008 um 22:34
    • #398

    Der heutige Brief hat philatelistisch bestimmt einiges zu bieten, für seine Deutung brauche ich Eure Unterstützung:

    Faltbrief mit schwarzem Aufgabestempel K2 "DARMSTADT 24 MAR. 1855 6 - 7 N". (Feuser 663-7).

    Adressiert "An den Freyherrl.(ich) von Gaugréberschen Herrn Rentmstr(Rentmeister) Happel Wohlgeboren Bruchhausen bei Assinghausen b(ei) Gießen".

    Oben handschriftlicher Vermerk "Nebst 1 Sackchen I-K No 312 mit 20 Pfund Waldsaamen.

    Ovaler blauer Absenderstempel "J.M. HELLER IN DARMSTADT".

    Unten links in violetter Tinte Gewichtsvermerk "20 Pfund 16 (Loth)".

    Oben rechts Kartierungsnummer "14".

    Vermerk in blauer Tinte "10 1/2".

    Dieser wurde gestrichen und vermerkt "20 1/2".

    Dieser wurde gestrichen und vermerkt "21", die der Empfänger wohl zu zahlen hatte.

    Hinweisender roter Stempel "Auslagen.".

    Siegelseitig R2 "LIPPSTADT 27/3*10-11" sowie zweimal K1 "28 3 N 1".

    Es handelt sich somit um keinen Postvorschußbrief sondern um einen Pakebegleitbrief. Mit Darmstadt als Aufgabeort müßte dieser Brief TT zuzuordnen sein.

    Zu den Taxierungen fehlt mir noch jede Idee!

    Wer kann in der Deutung weiterhelfen?

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (4. September 2008 um 11:48)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. September 2008 um 06:59
    • #399

    Hallo mx5schmidt,

    der Brief und das Paket gingen nach Bruchhausen bei Assinghausen.

    Taxis ist richtig.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Baldersbrynd
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    • 4. September 2008 um 07:42
    • #400

    Ich zeige mein zweites Nachnahmebrief aus Baden.
    Sender von Freiburg nach Thiegen bei Freiburg am 20.2. Jahr?. Nachnahme Betrag 40 Kr, Porto Nachnahme 3 Kr. und Brief 1 Kr.
    Vielleich sind dieser ein Drucksache, veil es ein Kreuzband sind.

    Liebe Grüße
    Jørgen

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