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Auslagen und Postvorschuss

  • mx5schmidt
  • 22. Mai 2008 um 17:10
  • Magdeburger
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    • 2. Januar 2010 um 07:53
    • #621

    Hallo SitzendeUndMehr

    soweit ich es entziffern kann steht links unten "nebst ein Paket mit 100......" und somit ein Paketbegleitbrief. Rechts oben ist das Gewicht von 2 1/4 Pfund vermerkt.

    Mehr kann ich leider nicht sagen:(

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • SitzendeUndMehr
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    • 2. Januar 2010 um 07:54
    • #622

    Hallo mx5schmidt,

    das scheint in der Tat so zu sein. Oben links die Manualnummer. Oben rechts das Gewicht. Danke auch Magdeburger.

    Danke,
    SitzendeUndMehr

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

    Einmal editiert, zuletzt von SitzendeUndMehr (2. Januar 2010 um 07:54)

  • Magdeburger
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    • 2. Januar 2010 um 08:01
    • #623

    SitzendeUndMehr

    mx5schmidt war schneller.

    Auf dem zweiten Beleg steht links unten "Hierauf Auslage von? 1 Gulden 24 Kreuzer. Dies wurde in rot nochmals notiert. Zuzüglich kam wahrscheinlich das Porto + Versicherungsgebühr von 3 Kreuzer sowie 1 Kreuzer Bestellgeld und dies ergeben die in schwarz notierten 1 Gulden 28 Kreuzer.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Bayern-Nils
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    • 2. Januar 2010 um 09:39
    • #624

    Hallo Rüdiger

    Besten Dank für deine Antwort. Es hat mich ja sehr geholfen :)

    Der kopfstehende Monatsangabe habe ich nicht gesehen. Es war so viele andere Sachen hier zu beachten. ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • SitzendeUndMehr
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    • 10. Januar 2010 um 15:59
    • #625

    Hallo,

    auch hier gleich ein Brief zum "Entschlüsseln" vom Juli 1844 (lässt sich aufgrund des unvollständigen Inhalts noch feststellen). Scheint eine teure Sache gewesen zu sein und wahrscheinlich auch eine Art "Wertbrief". Aber mit den Details tue ich mich schwer.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • Magdeburger
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    • 10. Januar 2010 um 16:13
    • #626

    Hallo SitzendeUndMehr

    als Gewicht sind 2 Pfund 15 Loth vermerkt, damit ist dies ein Paketbegleitbrief.
    Leider habe ich mit der Schrift Probleme, kann aber so weder einen Wert noch eine Auslage erkennen.
    Über die Taxierung kann ich nichts sagen da sowohl eine 7 übergehend in einer 1 (gleiche Schriftfarbe wie Paketgewicht) sowie eine schwarze 2 vermerkt sind.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • SitzendeUndMehr
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    • 15. Januar 2010 um 16:28
    • #627

    Hallo,

    mal eine wahrscheinlich doofe Frage: Was genau waren "Auslagebriefe"? Also nicht die Postauslage in Bayern, das ist ja im Helbig I erläutert, sondern das was man (ähnlich wie bei Nachnahmen) gelegentlich bei württembergischen Briefen findet?

    Ich werde aber wahrscheinlich nachher eh noch ein paar Belege einscannen, an denen ich scheitere (lege mir gerade Albumblätter für die Nachnahme- und Auslagebriefe an...).

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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  • SitzendeUndMehr
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    • 15. Januar 2010 um 22:10
    • #628

    So, nun ein erster Beleg.
    1. Am 01.05.1847 von Vaihingen/Enz nach Friedrichshafen. Ich vermute, dass die 8 Kreuzer von dort stammen (knapp unter 24 Meilen) und die 9 Kreuzer dann das Bestellgeld beinhalten.
    2. Am 05.05.1847 von Friedrichshafen zurück nach Vaihingen. 8 Kreuzer plus die unten links genannten 9 Kreuzer Nachnahme, also die 17 Kreuzer.
    3. Am 06.05.1847 von Vaihingen nach Löwenstein bei Weinsberg. Gerade noch so 3 Kreuzer. Was die 5 unten links bedeuten soll, weiß ich allerdings nicht.
    4. Am 22.05.1847 von Weinsberg zurück nach Vaihingen. Daher sollten die 3 Kreuzer stammen. Die sind aber durchgestrichen. Statt dessen gibt es noch die 10 Kreuzer, obwohl das mit der Nachnahme eigentlich schon erledigt sein sollte, oder!?

    Vielleicht hat jemand noch eine validere Deutung des Belegs?

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

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    • 15. Januar 2010 um 22:18
    • #629
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Hallo SitzendeUndMehr,

    herzlich willkommen bei uns "Auslagenverrückten".

    Bei den von Dir gezeigten vier Briefen handelt es sich tatsächlich um Auslagen/Nachnahmebriefe.

    Ich nehme mir mal den Brief auf Künzelsau vor.

    Der schwarze Aufgabestempel L1 ist Feuser 1853-3 und nachgewiesen seit 1820.

    Als Nachnahmebetrag wurden 1 Gulden 25 Kreuzer ausgewiesen.

    Dazu kamen hier 2 Kreuzer, so dass der Empfänger insgesamt 1 Gulden 27 Kreuzer zu zahlen hatte.

    Bei den 2 Kreuzern kann es sich eigentlich nur um die Procuragebühr in Höhe von 1 Kreuzer pro angefangenem Gulden an Nachnahme handeln.

    Der Brief lief ansonsten augenscheinlich portofrei.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Hallo,
    Gut Ding will Weile haben...
    Ich sitze nochmal an dem Beleg. Und nachdem ich jetzt einige Nachnahmebelege von Württemberg analysiert habe (mit meinem bescheidenen Wissen) scheint es mir so zu sein, dass in Württemberg typischerweise der Nachnahmebetrag und das normale Porto ausgewiesen sind. Das passt bei dem Beleg von eben (Friedrichshafen, Weinsberg, Vaihingen), das passt bei dem Künzelsau-Beleg und bei anderen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Nachnahmegebühr (Procura,...) nicht taxiert wurde.
    Jedenfalls würde das meine vorliegenden Nachnahmebelege in den meisten Fällen schlüssig erklären.

    Viele Grüße,
    SitzendeUndMehr

    P.S.: Der Künzelsau-Brief aus dem Zitat findet sich auf Seite 27 ganz unten...

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  • Baldersbrynd
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    • 17. Januar 2010 um 08:45
    • #630

    Hallo Alle

    Haben dieser bekommen.

    Ein Auslage Brief, Sendet von Leipzig nach Eibenstock am 27.1.1843.
    Am oben steht 3 Th. 13 Ngr. 9 Pf. ist dass das erhobende Betrag? Einschliesslich Porto und Gebühren.
    Im mitte steht 1036, was bedeutet das? 103 Ngr. 6 Pf.?

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • Magdeburger
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    • 17. Januar 2010 um 09:17
    • #631

    Hallo Jørgen

    in Sachsen war 1 Thaler = 30 Ngr - 1 Ngr = 10 Pfennig.
    Die Insertionsgebühr ist angeben mit 3 Thaler 4 Ngr 8 Pfennige ergeben somit 948 Pfennig + 88 Pfennig Porto + (Procura) = 1036 Pfennig

    1036 Pfennige sind 3 Thaler 13 Ngr 6 Pfennige - die Differenz zu den 9 Pfennigen wird der Botenlohn oder Bestellgeld sein.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Baldersbrynd
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    • 17. Januar 2010 um 09:46
    • #632

    Hallo Ulf

    Besten danke für Dein Antwort.
    Wenn Du mir das erklären, dann sehe ich das alles klar.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • eckkki
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    • 11. September 2010 um 12:53
    • #633

    @ Alle

    Mir ist jetzt auch so ein Brief in die Hände gefallen, bin aber Heimatsammler und kein Spezialist. Wenn ich alles richtig verstanden habe, wurden 45(Silbergroschen?) ausgezahlt(deshalb durchgestrichen) und 47 Sgr erhoben. Was heißt das aber unter "Postvorschuß",
    eventuell 1 Taler u. 15 Sgr. und sind das dann 45 Sgr?

  • eckkki
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    • 11. September 2010 um 12:57
    • #634

    Achso, hier noch das Bild

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  • bayern klassisch
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    • 11. September 2010 um 12:59
    • #635

    Hallo,

    links in der Ecke steht der Vorschußbetrag mit 1 Thaler und 15 Silbergroschen.

    Bei der Fahrpost war immer in Silbergroschen zu rechnen. 1 Thaler und 15 Sgr. = 45 Sgr. plus die Gebühr von 2 Sgr. = 47 Sgr., siehe rechts.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    • 11. September 2010 um 13:13
    • #636

    Hallo eckkki

    der Brief dürfte aus der Preussenzeit und nach 1861 sein.
    Der Postvorschuß betrug 45 Sgr + 1 Sgr Procura (Versicherungsgebühr) + 1 Sgr tarifmäßiges Briefporto, was zusammen 47 Sgr ergab.
    Ist noch etwas auf der Siegelseite vermerkt worden?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • eckkki
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    6. April 1949 (76)
    • 11. September 2010 um 18:08
    • #637

    @bayern klassisch u. Magdeburger
    Vielen Dank,
    auf der Rückseite ist nur der Rest des Papiersiegels, außerdem eine Berechnung der Gebühren, diese aber wohl von einem Sammler.
    Wie hoch werden diese Briefe eigentlich gehandelt?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Eckhard

  • Magdeburger
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    • 11. September 2010 um 18:51
    • #638

    Hallo Eckhard

    die Preise für solche Briefe können von 1 Euro bis was man bezahlen will sein.
    Diesen Brief würde ich nicht sehr hoch einschätzen, da scheinbar ohne Inhalt. Heimatsammler können dies anders sehen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (11. September 2010 um 18:52)

  • mx5schmidt
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    • 11. September 2010 um 19:18
    • #639

    Hallo Eckhard,

    Handelswert: ungefähr 3 Euro!

    Gerade das macht dieses ausgefallene Sammelgebiet doch so interessant!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • eckkki
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    • 11. September 2010 um 19:43
    • #640

    Au Backe,
    und ich hab 4 € bezahlt, da hab ich ja mein Geld verschleudert ;)

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