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Sem Bewertung

  • soaha
  • 18. Mai 2008 um 12:00
  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. Mai 2008 um 12:00
    • #1

    hallo,

    wenn ich den Sem Bayernspezial hernehme, und beispiel die Nr. "8 I" als Grundlage, steht die Marke als Randstück über 5mm bis 10mm, auf Brief mit 300.- € trinn.
    Im Stempelteil wird sie mit Bahnpost-Halbkreis auf Brief auch mit 300.- € bewetet.
    Mich beschäftigt die Frage: wenn ich jetzt ein Randstück auf Brief mit BP Halbkreis entwertet habe, was nehme ich hier für eine Rechnung;

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 18. Mai 2008 um 12:08
    • #2

    habe noch eine Frage,

    und wenn eine Marke mit Postablage und Mühlrad entwertet ist was greift hier?

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Mai 2008 um 14:46
    • #3

    Hallo soaha,

    ich denke, dass die jeweils höchere Bewertung greift.

    In seriösen Katalogen kommt dann in solch einem Fall hinter der Sem - Katalogbewertung noch ein + als Zeichen, dass es sich um eine nicht nach Katalog berechenbare Erhöhung des Wertes handelt.

    Letztlich wird der Markt die Beurteilung, was wie teuer ist, durch den entsprechenden Zuschlag vornehmen. Der Markt hat ja immer Recht, könnte man sagen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayernsammler
    aktives Mitglied
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    138
    • 18. Mai 2008 um 16:06
    • #4

    Ich denke, das hilft dir weiter.

    Quelle: Sem, Bayern-Ortsstempel 1849-1875

    "Die Gesellschaft ist wie ein Maulesel.
    Fasst man sie zu hart an, bockt sie oder wirft einen ab".

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 19. Mai 2008 um 05:28
    • #5

    bayernsammler das war mir schon bekannt, danke.

    Nur wollte ich konkrett wenn möglich auf mein Beispiel hin eine Antwort die mir bayern klassisch schon gegeben hat, danke!.
    Mann möchte ja immer auf der sicheren Seite stehen wenn es um Bewertugen geht, das der Markt hier sich von selbst justiert ist i. O..

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 06:33
    • #6

    Hallo soaha,

    meines Ermessens sind die Probleme dann schwer zu lösen, wenn zwei Daten einander entgegenstehen:

    Beispiel 1)

    Eine Nr. 2 Platte 2 wird - völlig zu Recht - lose immer der 1. Verteilung zuerkannt. In 99,99 % der Fälle oder mehr sicher richtig.
    Angenommen aber, man hat eine lose Marke mit dem geschlossenen Mühlradstempel 301.
    In der 1. Verteilung war dies Saal und wäre mit Sem 300 Euro anzusetzen.
    In der 2. Verteilung war dies Marktbreit und wäre mit Sem 4 Euro anzusetzen.
    Beide Preisansätze sind realistisch und können hier keine sachfremde Kritik an Katalogpreisen sein.

    Ein Beweis an loser Marke wird nicht zu führen sein. Prinzipiell hätte man also die hohe Bewertung von 301 Saal zu unterstellen. Doch welcher Sammler würde dann für eine lose Marke 300 Euro hinlegen?
    Ich persönlich tendiere auch zu Saal und würde es auch so beschreiben.
    Andere mögen das aber anders sehen.

    Beispiel 2)

    Eine lose Marke mit dem offenen Mühlradstempel von 869 Wessobrunn kostet nach Sem 125 Euro Zuschlag. Ein Brief mit irgendeiner Marke würde gar 250 Euro Zuschlag kosten.

    Eine der seltensten Verwendungsarten von Mühlradstempeln war die Abstempelung auf Postaufgabescheinen (Sem - Katalog S. 314). Wer als Bayernsammler einen Schein mit Mühlradstempel hat, schätzt sich glücklich. Ich bin glücklich.

    Sem notiert nun einen Postaufgabeschein mit dem dafür nicht vorgesehenen Mühlrad Nr. 869 mit 150 Euro Wert. Nicht Zuschlag.

    Jetzt stellt sich die Frage: Sind Briefe mit dem Stempel wirklich 100 Euro teurer und damit viel seltener, als Postaufgabescheine?

    Ich denke, das Verhältnis ist eher umgekehrt. Wird ein Mühlradstempelsammler vielleicht lieber einen Brief kaufen, als einen Postschein? Der Stempel ist doch eh derselbe.
    Das mag einer gewissen Preisverzerrung Vorschub leisten. Aber Sammler des Besonderen würden doch lieber einen seltenen Abdruck (nicht Entwertung!) eines an sich schon seltenen Stempels auf einem Postformular bevorzugen, anstatt auf einen Standardbrief zurück zu greifen.

    Die Bewertung ist also nicht immer so einfach und unterliegt vielen persönlichen Ansichten. Nur im Auktionssaal, wenn es an die Umsetzung eigener Wertvorstellungen geht, zeigt sich die Realität.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. Mai 2008 um 06:34)

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 19. Mai 2008 um 07:38
    • #7

    Hallo bayern klassisch,

    das 1. Beispiel ist mir verständlich und würde ich auch so sehen.
    Eine 2II ist zu 99% immer "I Verteilung" da I" Verteilung" bis 1. Dezember 1956.
    Auf loser Marke nicht Prüfbar sind Spätverwendugen sondern nur auf Beleg.
    Ich meine hier kann man darüber nicht diskutieren.

    Und wenn ich meine Mühlräder vervollständigen wollte hätte ich die Nr.301 in der II Verteilung mit besorgt, oder günstig auf einer 2II, ist klar.

    Das mit dem Postaufgabescheinen kann ich nicht Deuten.
    Selber besitze ich keinen, daher kann ich nicht viel sagen, da ich auch noch keine gesucht habe aber wenn ich dich richtig verstehe sind Postaufgabescheine seltener als der Katalog es vermuten lässt.

    Das andere, was ich gemerkt habe ist, das die oMR ab der Nr. 850 immer gesucht sind und nicht mehr so leicht auffindbar. Egal ob auf Marke oder Brief.

    Habe bis jetzt nur in wennigen Auktionen die oMR ab der Nr. 890 gesehen und die wurden immer über Notierung abgegeben.
    Auch wenn die Kataloge Preise angaben machen, sind diese in den wenngsten Fällen, wenn mann den Marktbeobachtet real.
    Dies wollte ich auch noch sagen.

    Bayern klassisch jetzt hast du mich wieder ins Denken gebracht.

    Aber ich danke Dir für diese Gedankengänge.

    Liebe Sammlergrüsse
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 10:52
    • #8

    Hallo soaha,

    ich möchte das von mir genannte 2. Beispiel etwas unterfüttern - vielleicht war das zu theoretisch in die Diskussion eingebracht.

    1) Aufgabeschein für eine Postanweisung aus Eltmann vom 12.4.1868.
    Der Mühlradstempel 109 ist genau da abgeschlagen, wo laut Vordruck der Aufgabe=Stempel hingehörte, also der Halbkreisstempel.

    Der Postler hatte wohl 2 Möglichkeiten:

    a) Er hat zuvor schon seine Scheine mit dem Mühlradstempel vorabgestempelt, so dass er bei einer Postanweisung nicht jedesmal noch stempeln musste, oder

    b) er entwertete die 6 Kr. Marke auf der Postanweisung und stempelte gleich den Schein danach weiter. Auch möglich.

    Wir werden es nie herausfinden. Leicht heraus zu finden ist aber die Tatsache, dass du lange, lange brauchen wirst, einen zweiten oder ähnlichen Schein zu bekommen.

    Sem notiert für Postaufgabescheine mit dem gM 109 75 Euro.

    Ich bin kein Milliardär - aber für 75 Euro kaufe ich dir alle Scheine mit Mühlradstempel ab, die du mir vorlegst. Ausnahmslos alle, egal in welchem Zustand.

    Für meinen habe ich 150 Euro bezahlt - ein geringer Zuschlag von 100% plus Auktionskosten. Weil ich nicht seit gestern sammle, habe ich das gerne gemacht.

    2) Brief aus Eltmann von 1858 mit wundervoller Bogenecke, wie es frischer nicht mehr geht.

    Bewertung nach Sem: Platte 5 (eine frühe!) 140 Euro bei Rändern bis 5mm plus 20 Euro für den Stempel auf Brief = 160 Euro total.
    Bezahlt habe ich für ihn 100 Euro bar bei einem Freund (danke nachträglich hierfür!).

    Es sind sicherlich 2 Ausnahmestücke, aber einen Brief von Eltmann findet man vielfach, wenngleich keinen so schönen mehr wie diesen.
    Auf einen Schein mit gM 109 wartet man aber Jahre, viele Jahre.

    Der Schein für Katalog 75 Euro kostete mich fast 200 Euro, der Brief mit Katalog 160 Euro (trotz Luxus hoch zwei) nur 100 Euro.
    Für mich war das erste ein Schnäppchen, und das zweite preislich o. k..

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (19. Mai 2008 um 10:54)

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 12:59
    • #9

    Komme gerade von einer Auktion

    Bayern

    Luxusstück 2IaIII gestempelt 2.11.1849!! Endpreis mit Gebühren 700 Euro

    Luxusstück 4I gMST 18 Endpreis mit Gebühren 410 Euro

    Laufzettel mit der 10 über 600 Euro Endpreis

    War sehr interessant.

    Gruss BaD

    2 Mal editiert, zuletzt von BaD (19. Mai 2008 um 13:00)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 13:35
    • #10

    Hallo Bernd,

    warst du beim Dresdner Autkionshaus?

    Stell doch mal ein paar Sachen hier rein. Diskutieren kann man über vieles.

    Gruß von bayern klassisch

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    • 19. Mai 2008 um 14:33
    • #11

    Ja, ich war dort. Es herrscht schon fast eine familiäre Atmosphäre in dem kleinen Versteigerungsraum, seitdem sie aus der Innenstadt herausgezogen sind. Nun war ich nicht wegen Bayern dort, aber es war interessant, auch das mitzuerleben. Vormarkenzeit blieb viel liegen, obwohl die Stempel bei Feuser mit 400-800 bewertet sind. Aber anscheinend sind 15-20% davon zuviel.
    Der Erwerber der 4I erzählte mir hinterher, er hätte noch nie so eine so schöne gesehen. Das Einschreiben nach Bologna wurde nur zum Ausruf von 300 Euro
    versteigert, zum Laufzettel ist schon alles gesagt ( hatte ihn angestrichen, bei 50 Euro Ausruf, HaHaHa). Der Brief mit den Retourzetteln hätte mich interessiert, wegen Traumstempels " Adressat verschwunden", aber der Endpreis über 100 Euro ( wohl wegen der Zettel) war zu hoch. Der Brief mit den Gebührenmarken (4 mal 5Pf.) ging erstaunlicherweise für ein Untergebot von 90 Euro weg. Das ist doch außergewöhnlich?

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (19. Mai 2008 um 14:34)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 14:58
    • #12

    Hallo Bernd,

    danke für deinen informativen Beitrag.

    Ja, die 4I ist schon spitze - und so wird dann der Preis, wenn ein paar Freunde höchster Qualität ein Stück wollen.

    Der Brief nach Bologna ist leider mit Mängeln behaftet - die Adresse ist ausradiert (schlimm!) und die Marken sind vom Rand her nicht gut.
    Aber einen 2. Chargé - Brief in den Kirchenstaat bekommt man nicht an jeder Ecke. Wäre die Adresse noch original und die Marken in Ordnung, könntest du da fast eine Null hinter die 300 machen (nur für PO - Sammler: 9 Kr. für Bayern, 6 Kr. Chargé für die Aufgabepost und 8 Kr. Weiterfranko für den Kirchenstaat über Ancona, die hinten manchmal in 6 Kr. Conventionsmünze umgerechnet wurden).

    Der Laufzettel ist leider auch namentlich korrigiert - schade, warum man das auch immer machen musste ...
    Jedenfalls sieht er von vorne sehr gut aus, und eine seltenere Verwendung einer 6 Kr. blau Nr. 10 muss man erst einmal finden.

    Das Paar der Nr. 8 ist sehr hübsch - in den letzten Jahren sind aber recht viele aufgetaucht, so dass hier der Markt eine gewisse Sättigung erfahren hat.
    Auch auf Brief sieht das dann nicht viel anders aus.

    Die Bettinger - Korrespondenz in Pirmasens ist sehr umfangreich gewesen. Daher gibt es solche, oder vergleichbare Briefe zu Hunderten. Weil das Gebiet nicht jeden anspricht, sind die Zuschläge heutzutage moderat.

    Briefe mit Retourmarken aus der Pfennigzeit haben immer ihre Liebhaber - vor allem, wenn noch zusätzlich Stempel hinzu kamen, die den Belegen noch einmal etwas Pepp verleihen. Der Preis dafür ist in Ordnung - im Süden der Republik hätte das auch teurer werden können.

    AD ist auch heute noch immer etwas regional zu sehen - das Internet und die weltweite Versendung von Auktionskatalogen haben daran noch wenig verändert.

    Danke für Einstellen sagt bayern klassisch

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 15:25
    • #13

    Da ich Briefe sammle, egal woher, die mich interessieren und über die ich noch nichts weiß, habe ich doch was bayrisches mitgenommen. Sie werden keinen ernsten Bayernsammler interessieren, aber für mich sind Sie herrlich.

    Mit besten Grüssen BaD

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    Einmal editiert, zuletzt von BaD (19. Mai 2008 um 15:49)

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 16:02
    • #14

    Eine Frage, was sind das für Stempel?

    Mit besten Grüssen BaD

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 16:22
    • #15

    Hallo Bernd,

    schön, dass du so flexibel sammelst - ich finde das prima und kann dich nur dazu beglückwünschen.

    Dein 1. Stück ist ein Fuhrmannsbrief an eine bekannte Adresse, Franz Xaver Poschacher, in Tittmoning (manchmal auch Tittmaning geschrieben).
    Wenn mich so etwas nicht interessierte, wäre ich also kein ernsthafter Bayern - Sammler; ich habe davon Dutzende, alle verschieden und alle hochinteressant.

    Der 2. Brief ist ein Fahrpostbrief (wird hier noch zu meinem Spezialthema, obwohl ich nicht Fahrpost sammle) aus Hassfurt (Stempel Feuser 1391 - 1, Seite 402, 500 Euro) über Würzburg (Stempel Feuser 4001 - 8, Seite 910, 30 Euro) nach Sulzheim.

    Gegen 1 Gulden 21 1/2 Kreuzer Postauslage. Es sind also bayer. Fahrpoststempel.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 16:32
    • #16

    Danke für die Aufklärung, der ist noch da und ich muß morgen noch mal hin.
    Aber ich sammle ja eigentlich kein Bayern (?!?!?!)

    Mit besten Grüssen BaD

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 16:37
    • #17

    Hallo Bernd,

    "Aber ich sammle ja eigentlich kein Bayern (?!?!?!)"

    Das sagen sie am Anfang alle ...

    Was soll er denn kosten?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 16:49
    • #18

    113 Euro etwa, wenn er morgen noch da ist. Das ist schon ganz schön für einen Nebenkauf! Als ich meiner Frau den sächsischen Botenpass von 1710 zeigte und sie den Preis sah ( nur den Ausrufpreis! ) , war ihr keine Begeisterung anzusehen. Also lasse ich es wohl lieber.

    Euer nachdenklicher BaD

    P.S. Das die auch immer die Preise auf die Mappen schreiben müssen ;) ;)

    Einmal editiert, zuletzt von BaD (19. Mai 2008 um 16:51)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Mai 2008 um 16:52
    • #19

    Hallo Bernd,

    typischer Anfängerfehler, seine Frau zu einer Auktion mitzubringen :D.

    Nimmt sie dich zu ihren Schuheinkäufen auch mit? ;)

    Also für 113 Euro, wenn er Inhalt hat, kann man nicht viel verkehrt machen.
    Dieses Sammelgebiet ist derzeit in einem Tal - gut für Käufer, schlecht für Verkäufer. Also, warum nicht?

    Grüsse von bayern klassisch

  • BaD
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    • 19. Mai 2008 um 17:11
    • #20

    Hätte ich sie mitgenommen, würde sie den Endpreis kennen, das wäre nicht gut. Aber als ich ihn zu Hause zeigte, endeckte sie den Ausrufspreis.
    Ich denke, das wird sie beim nächsten Schuhkauf ausgleichen.
    Und so sollte es auch sein.

    Mit besten Grüssen BaD

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