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  5. Feldpost

Feldpost ohne Stempel aber überprüft

  • mar-vel
  • 17. Mai 2008 um 19:12
  • mar-vel
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    • 17. Mai 2008 um 19:12
    • #1

    Schönen guten Abend,
    ich habe gestern diese Karte bekommen. Nun finde ich es etwas komisch, dass die Karte offensichtlich gelaufen ist und überprüft wurde. Warum ist denn kein Feldpoststempel drauf?
    Besten Sammlergruß
    Marc

    Btw. Unten links die Flagge ist doch vom Verlag, oder? Weiß jemand von welchem?

    Bilder

    • feldpost_bay_landsturmbatterie.jpg
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  • Concordia CA
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    • 17. Mai 2008 um 19:18
    • #2

    @ mar-vel

    Wenn ich mich nicht täusche, ist rechts neben dem Wort "Überprüft" ein ganz schwacher Stempelabdruck zu sehen.

    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordi CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • mar-vel
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    • 17. Mai 2008 um 19:43
    • #3

    Das hatte ich auch erst gedacht, aber ist der nicht ein bisschen klein? Der misst gerade mal 1,3cm

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  • TomWolf_de
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    • 17. Mai 2008 um 19:48
    • #4
    Zitat

    Original von Concordia CA
    Wenn ich mich nicht täusche, ist rechts neben dem Wort "Überprüft" ein ganz schwacher Stempelabdruck zu sehen.

    Hmmmm, also für einen Stempel eines Feldpostamtes ist das Fragment definitiv zu klein, ein Truppen- bzw. Regimentstempel kann es ebenfalls nicht sein.

    Die Karte wurde ohne Feldpost- oder Truppenstempel befördert, das ist eigentlich in Ordnung (wenn auch nicht alltäglich). Post aus dem Feld in die Heimat kann durchaus ohne zusätzliche Stempelung befördert worden sein. Der Absender ist ja als Soldat erkennbar, dadurch ergibt sich die Gebührenfreiheit automatisch. Bei der Übergabe der Feldpostsendungen an die Deutsche Reichspost wurde das akzeptiert und die Karte unbeanstandet befördert (aber wie gesagt, das ist eher selten zu sehen...).

    Gruß
    Thomas

    Heimatsammlung Esslingen am Neckar und Umgebung. Vorphila bis Gegenwart.

    Postzensurstelle Stuttgart und Friedrichshafen 1914 bis 1923.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 17. Mai 2008 um 19:53
    • #5

    mar-vel:

    Bei solchen Stücken gehe ich davon aus, dass sie in einem Briefumschlag befördert wurden.

  • mar-vel
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    • 17. Mai 2008 um 20:00
    • #6

    TomWolf_de
    ja, das habe ich auch noch nie gesehen. was allerdings nichts heisst, da ich noch ganz am Anfang stehe....Aber o.k. Wenn die Rechspost das so befördert hat.

    @Gagrakacka
    müsste der Überprüft-Stempel dann nicht auf dem Umschlag sein? Oder wurde dann jedes Briefstück einzeln gestempelt?

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    Einmal editiert, zuletzt von mar-vel (17. Mai 2008 um 20:00)

  • Lacplesis
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    • 17. Mai 2008 um 21:41
    • #7

    Es liegt möglicherweise daran, das es eine K.B. Einheit ist? Die hatten ja ihre eigenen Feldpostexpeditionen.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • mar-vel
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    • 17. Mai 2008 um 21:54
    • #8

    Lacplesis

    Sorry, aber was heisst K.B. Einheit?

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  • daflocki007
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    • 17. Mai 2008 um 22:26
    • #9

    k. b. -> königlich bayerische (Armee)

    Ich hätte da noch eine andere Möglichkeit anzubieten!
    Könnte auch sein, dass der Brief von einem Urlauber mitgenommen wurde. Dafür mussten die Briefe vorher geprüft werden.
    Oft waren die Urlauber schneller als die Post zu Hause, darum wurde das gerne genutzt.
    Waran man das aber jetzt im 1. WK erkennen kann, kann ich dir nicht sagen.

    daflocki007

    http://www.feldpost-angebote.de/

  • Carolina Pegleg
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    • 17. Mai 2008 um 22:41
    • #10

    Ich schreibe hier aus dem Starbucks, muss also zuhause noch mal in die Buecher gucken. Aber Befoerderung ohne Feldpoststempel, nur mit Truppenstempel, war bei Einheiten, die in Elsass-Lothringen stationiert waren aus Geheimhaltungsgruenden zwingend so vorgeschrieben. Vielleicht kann jemand die Ortsangabe entziffern.

    Ansonsten sind Stuecke ohne Feldpoststempel sicher immer schon mal durchgerutscht. Zu den "ueberprueft" Stempel -- sieht fast so aus, als ob der mit dem Truppenstempel eine Einheit bildet -- kann ich aus dem Kopf nichts sagen. Muss ich erst suchen.

  • Carolina Pegleg
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    • 18. Mai 2008 um 04:16
    • #11

    Ich kann nicht viel ergaenzen. Wie schon gesagt war das Anbringen von Feldpoststempeln auf Sendungen aus Elsass-Lothringen ausdruecklich verboten. Diese wurden also vorschriftsgemaess nur mit dem Formationsstempel versehen befoerdert. Unten zwei Beispiele aus Schlettstadt, Elsass, und Metz, Lothringen.

    Der Ueberprueft Stempel mit Zusatz der Formation im Stempel ist einen kleinen Aufschlag wert.

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    Einmal editiert, zuletzt von Carolina Pegleg (18. Mai 2008 um 04:17)

  • Lacplesis
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    • 18. Mai 2008 um 09:46
    • #12

    Ist nicht nötig die Ortsangabe zu entziffern, die Einheit war den ganzen Krieg über im Elsass.

    Siehe hier, auf Seite 4:

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • mar-vel
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    • 18. Mai 2008 um 17:42
    • #13

    Vielen Dank Euch Allen, vor allem Carolina Pegleg,
    das Feldpost aus Elsass-Lothringen keine Stempel haben durfte ist sehr interessant.
    Auch vielen Dank an Lacplesis für den Link.

    Besten Samnmlergruß
    Marc

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  • Carolina Pegleg
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    • 18. Mai 2008 um 18:54
    • #14

    @ mar-vel

    Keine Ursache. Leider habe ich keine spezielle Erklaerung finden koennen, warum diese Vorschrift so bestand. Ich vermute, dass man dort mit besonders hohem Risiko von Spionage rechnete.

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