Hallo Kauli und BaD
Vielen danke für schone Bemerkungen über meinen Briefe, in dieser Thema sind auch viele schöne Belege, alles liegt nicht i Dänemark. Dieser zwei ist meine beste von 26. bis 30.11.1923.
BaD Du schrebst das ein 10 Millionen Marke von den vierfach Periode. Hier ist eine, von 27.11.1923. Ich meine das ich gelesen habe das 10 Millionen Marken wurde gebraucht als 10 Milliarden Marken in den letzte Inflazeit. Ich habe noch ein gleiches Karte, aber dies sind mit Nachporto.
Viel Grüss.
Jørgen
Porto-Periode 26. Novemberbriefe in der Vierfachperiode vom 26.11-30.11.1923
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Hallo Jørgen,
Ich glaube die Karte wurde vom Beamten beim abstempeln nicht richtig angeschaut, sonst hätte er sie mit einer Nachgebühr belegt. Eine Anwendung der 10 Millionenmarke als 10 Milliarden hat es glaube nicht gegeben.
Unten zeige ich noch einen Ortsbrief als Novemberbrief.So haben wir bis hierher gezeigt:
Ortskarte
Fernkarte
Auslandskarte zum Innerdeutschen Tarif
Auslandskarte
Drucksache bis 20 gr.
Ortsbrief bis 20 gr.
Fernbrief bis 20 gr.
Fernbrief plus Einschreiben bis 20 gr.
Fernbrief plus Eilboten bis 20 gr.
Auslandsbrief zu Innerdeutschen Tarif
Auslandsbrief bis 20 gr.
Wertbrief Inland
Rohrpostbrief
Paketkarte Inland
Das sind 14 verschiedene Versendungsarten, die bei einer Sammlung Infla mit 25 Portoperioden schon 350 Ganzstücke erfordern würden ( wenn das einer will)
Leider fehlen einige, wobei verschiedene Gewichte und Entfernungen bei Paketen und bei Wertbriefen die Höhe des Wertes unwichtig sind.
Vielleicht kann jemand noch einige andere Sachen zeigen, die oben fehlen.
Da wir das als " Novemberbriefe " wohl nicht schaffen, würde ich mich auch über andere Stücke aus dem ganzen November 1923 freuen.
Mit besten Grüssen Bernd -
Da hat wohl der Postbeamte in der Aufregung 50 Mia
draus gemacht.Kann ja mal vorkommen...BaD, Gute Idee noch andere Verwendungen zu zeigen.
Allerdings gebe ich dir Recht, diese aus der bewußten
November Periode zu finden ist schwierig.
Hab noch einen vom 8.11.23
Einschreiben ins Ausland bis 20 g
Porto 4 Mia, Einschreiben 1 Mia
Die anderen sind Beiwerk, sogenannter Sammlerbrief
Mich stört es nicht, zum Thema Sammlerbrief hab ich ne
andere Meinung
Auch die Rückseite ist interessant -
Hallo Kauli,
ich dachte ich hätte viele, aber es sieht schlecht aus.
Hier ein Brief 20-100 gramm( 1,4 Milliarden) plus Einschreiben (1 Miliard.) und Eilbote( 2 Milliard.).
Jetzt haben wir schon 16 verschiedene.Mit besten Grüssen Bernd
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Noch zwei Belege, beide nach der Tschechoslowakei.
Die Postkarte sind erst frankiert mit eine 20 Mia-Mark Marke, gestempelt am 26.11.1923 einschrift CÖLN dann weider frankiert mit 36 Mia-Mark mal 4 = 144 Mia-Mark entwertet am 28.11.1923 einschrift KÖLN. 144 Mia-Mark war ein reudcierte Porto nach der Tschecholowakei.
Der Brief sind überfrankiert mit 20 oder 80 Mia.Mark, 60 oder 240 Mia-Mark war das richtige Portobetrag.
Noch viele Grüsse, Jørgen -
Brief im Fernverkehr bis 20 g aus der Portoperiode vom 5.11. bis 11.11.1923. Portorichtgi mit 1 Milliarde ( Mi.Nr. 225 A Pa) frankiert
Einschreiben- Brief im Fernverkehr bis 20 g aus der Portoperiode vom 5.11. bis 11.11. 1923. Portorichtig mit 2 Millirden ( 2x 225 A Pa) frankiert
Brief im Fernverkehr bis 100 g ebenfalls aus der Portoperiode vom 5.11. bis 11.11.1923. Portorichtig mit 1,4 Milliarden (1x 225 A Pa und 2 x 324 A W) frankiert.
Postkarte im Fernverkehr aus der Portoperiode vom 20.11. bis 25.11. 1923. Portorichtig mit 10 Milliarden (Mi.Nr. 228 A P) frankiert
Schöne Grüße
Guido -
Jørgen.
deine beiden sind natürlich richtige " Novemberbriefe " ,und in unserer Aufstellung über Portostufen im ganzen November hatten wir sie auch noch nicht. Das mit der doppelten Frankierung ist natürlich seltsam, kann man auf der Rückseite erkennen, warum der Absender den schon mal von der Post zurückbekam.
Germaniafan,
schöne Briefe, und einen Fernbrief 20-100 gramm hatten wir noch nicht.
DankeAlso haben wir jetzt im ganzen November:
Ortskarte
Fernkarte
Auslandskarte zum Innerdeutschen Tarif
Auslandskarte Sondertarif Tschechoslowakei
Auslandskarte
Drucksache bis 20 gr.
Ortsbrief bis 20 gr.
Fernbrief bis 20 gr.
Fernbrief 20 -100 gr
Fernbrief 20-100 gr Plus Einschreiben plus Eilboten
Fernbrief plus Einschreiben bis 20 gr.
Fernbrief plus Eilboten bis 20 gr.
Auslandsbrief zu Innerdeutschen Tarif
Auslandsbrief Sondertarif Tschechoslowakei
Auslandsbrief bis 20 gr.
Auslandsbrief plus Einschreiben
Wertbrief Inland
Werbrief Inland plus Eilboten ( siehe unten)
Rohrpostbrief
Paketkarte InlandMit besten Grüssen BaD
P.S. kann mir jemand sagen, welches Frühdatum im Spezial 2008 bei der 324 A Plattendruck steht.
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Hallo Bernd
Hier ist ein Scan von der Rückseite des Postkarte nach Tschechoslowakei. Die Karte sind geschrieben am 24.11.1923. Nach meine meinung sagt der Text nicht warum es zurück kam.
Der Frühdatum Mi.Nr. 324 A Plattendruck ist 2.11. in Spezial 2008.
Viel Grüß. Jørgen -
Hallo Jørgen,
auf der Karte kann man wirklich nicht erkennen, warum sie zurück kam. Allerdings war sie am 24.11. mit 20 Milliarden als Karte unterfrankiert. Es fehlten 16 Milliarden. Vielleicht hat die Post in der Firma nachgefragt und diese wollte nicht, das der Kunde in Böhmen eine Nachgebühr bezahlen muß.
Zur 324: Nun hoffe ich, das es die einzigen 8 Stück aus der Portoperiode vom 1. bis 4.11.1923 bleiben.
Mit besten Grüssen Bernd
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Ist zwar keine neue Stufe, aber die Kombination
Gebühr bezahlt plus Marken hatten wir noch nicht.Briefe bis 20g 1000 Mio
330 Mio in Marken
670 Mio bar bezahltbernd
Keine Sorge, der Brief ist vom 8.11 und die 324 ist die W
Deine bleibt die einzige bis jetzt :), -
@ all
Wie sieht es den aus mit Belege aus der kürzesten Portoperiode der Inflazeit?
Diese Portoperiode dauerte ja bekanntlich von Donnerstag 1. November bis Sonntag 4. November 1923.
Ich fange mal an mit Donnerstag 01. November 1923. (Allerheiligen)
Fernbrief bis 20 Gramm, portogerecht frankiert mit 10 x 10 Millionen der Nr 318. Ergibt 100 Millionen Mark
mfg
erron
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bernd
Drucksache nach Dänemark. Porto 16 mal 4 = 64 Mia-Mark. Stempel 27.11.1923.
Einschreiben Fernbrief 2. Gewichrstufe. Stempel 29.11.1923, Briefporto 112 Mia-Mark und Einschreibegebühr 80 Mia-Mark. 1 Mia-Mark Marke mit Oberrand.
Mit viele schöne Grüssen. Jørgen -
An Alle
Muster ohne Wert, sendet 2.11.193 nach Kopenhagen DK. 100-150 Gramm Porto 120 Millionen Mark.
Gruß Jørgen -
@ Kauli
Jede Teilbarfrankatur ist etwas besonderes, und diese ist eine besonders schöne.@ Jørgen
eine Auslandsdrucksache aus der Hochinflation ist schon eine Nadel im Heuhaufen, aber eine Warenprobe ins Ausland aus dieser Zeit habe ich in den 15 Jahren meiner INFLA-Sammeltätigkeit noch nie gesehen!!
Wo gibts den so etwas???@ erron
zu der kurzen Periode vom 1.-4.11.23 würde mich interessieren, ob der 1.11. in ganz Deutschland ein Feiertag war oder ob es so war wie heute. Habe es nie herausgefunden. Aber natürlich sind die Ganzstücke aus dieser Periode rar.
Unten eine Drucksache nach Sondertarif in die CSR ( 20.11. = 16 Milliarden Mark)
Mit besten Grüssen BaD
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Lieber Bernd
So eine Warenproben findet man in Dänemark, nur wenige Sammler hier, wollen so "schlechte" Briefe kaufen. (mein früheste Warenprobe sind von 1799).
Ich habe auch eine Einschreibe Warenproben nach der Tschekoslowakai, aber dieser sind von October 1923 so es passt nicht in dieser Thema. Auch eine Einschreibe Drucksachen aus Leipzig nach Wien auch in October.Ich scahue auch einem Einschreibebrief mit Teilbarfrankatur von 7.11.1923, 45 mal 10 Millionen Mark und 1.550 Millionen Mark in Bargeld.
Viele schöne Grüße. Jørgen
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Es gibt auch herrliche anzuschauende Briefe aus der Zeit, aber ich wüßte immer welchen ich von diesen zweien nehmen würde. Für Kauli als Berliner ist das vielleicht etwas schwerer.
Mit besten Grüssen Bernd
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Na ja Bernd, schön sind sie beide.
Aber, da ich vom PA 19 einige Briefe für meine
Sammlung habe, würden wir uns wohl um den
linken kloppen
Hier noch einen vom 2.11.23, mit PE 1 -
Hallo Alle
Hier ist ein Brief 20---40 Gram nach Kopenhagen, DK. Porto 80 Millarden Mark für erste 20 Gr. und 40 Milliarden Mark für nächste 20 Gr. gültig von 20.11. bis 25.11.1923. 12 mal 10 Millarden Mark Marken.
Viel Grüss.
Jørgen -
Hallo Jørgen,
die Abstufung a 20 gramm bei Auslandsbriefen ergibt eine hohe Anzahl von Portostufen, wobei Belege mit hohen Gewichten schwer zu finden sind.
Die Entwertung mit dem Bahnpoststempel macht den Beleg noch interessanter.
Unten ein Beleg, den ich an anderer Stelle im Forum schon mal zeigte.
Damals wegen der Lochung. Aber es ist auch eine Massenfrankatur.Porto: Brief bis 100 gramm am 20.11.1923 = 28 Milliarden
100 Marken a 100 Millionen = 10 Milliarden
30 Marken a 200 Millionen = 6 Milliarden
24 Marken a 500 Millionen = 12 MilliardenAlle gelocht mit AEG
Wenn man so etwas findet, was hilft da ein Blick in einen Katalog oder Handbuch, es gibt nur ja oder nein, wenn nein zu teuer, hast du meist nie mehr die Möglichkeit diese Überlegung anzustellen. Das ist das Schöne und Schwierige beim Sammeln von Belegen.
Mit besten Grüssen Bernd
P.S. Auch eine " Massenabstempelung" = 80 Abschläge
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Hallo Bernd
Ich glaube das ich keine Briefe über 2. Gewichtklasse nach dem Ausland gesehen haben, ich habe keine selbst. Die meisten Belege über 2. oder 3. Gewichtklasse ist warscheinlich mit Bargeld bezahlt und mit Gebühr bezahlt u.a. Gestempelt.
Dein Brief sind schön, den lochung AEG das ist nach meine Meinung ein Echtheit Beweis. Ich glaube das die meisten von die Belege mit viele Briefmaken gibts nicht mehr, weil die Kvalität und die Grösse sind oft schlecht und dann nehmen ein Sammler die Briefmaken ab.
Ich schaue noch ein Beleg von 9.11.1923. Ein Geschäftspapiere nah Dänemark mit 20 mat 200 Millionen Marken. Auch ein grosse Umschlag, aber so ist es, wie du schreibst "das Schöne und Schweirige beim sammeln von Belegen".Viel Grüss. Jørgen
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