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Wertermittlung der Schmuckblätter

  • medion-0815
  • 11. März 2006 um 20:40
  • philnum
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    658
    • 15. März 2006 um 13:36
    • #21

    Auch beim Verkaufen über das Internet gibt es verschiedene Strategien:

    1. Zu einem niedrigen Startpreis - nach unten möglicherweise abgesichert durch einen Reserve Price - einstellen und am Ende erfährt man, wie hoch das Höchstgebot ist. Das kann über, aber auch unter dem Durchschnitt liegen, je nach Zeit und Marktlage. Auf jeden Fall werden hier - bei gängigen Artikeln, keine Super-Spezialisten-Sachen (!!!) - mehr Gebote verzeichnet werden als in der folgenden Strategie 2.

    2. Zu einem annähernd reellen Preis - 10 bis 15 % vom Katalogwert, je nach Sammelgebiet auch mehr oder weniger - einstellen und abwarten, ob überhaupt jemand bietet. Wenn nicht, besteht an diesem Artikel zu diesem Preis offensichtlich kein Bedarf. Nochmal versuchen, Angebot überarbeiten (verbessern), Preis vielleicht heruntersetzen und wieder abwarten, ob und eventuell was passiert.

    Es geht weder darum, "Dummenfang" zu betreiben, noch anderen Menschen Gutes zu tun, indem man auf den "richtigen" Käufer irgendwo in der Welt wartet, der genau diesen Artikel zu dem festgesetzten Preis haben will. eBay.com ist wohl der größte virtuelle und weltweite Marktplatz. Wenn man dort etwas verkaufen will, sollte es gut platziert werden und die Marketinggesetze sind nunmal so, dass (Galerie-)Bilder mehr ansprechen als irgendwelche Katalog-Unternummern im Artikeltext. Ökonomisch gesehen hat eine Ware keinen "gerechten" Preis, sie ist soviel wert, wie jemand dafür bezahlt. Und wenn dieser jemand ein Souvenirkäufer ist, der gar keine Briefmarken sammelt, sondern scharf auf Sachen aus dem Dritten Reich oder irgendeiner chinesischen Dynastie ist, dann kann man das zwar gut oder schlecht finden, aber so ist es nunmal.

    Einmal editiert, zuletzt von philnum (15. März 2006 um 13:39)

  • Nugget100
    aktives Mitglied
    Beiträge
    393
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. Februar 1969 (56)
    • 15. März 2006 um 14:00
    • #22
    Zitat

    Original von philnum
    Auch beim Verkaufen über das Internet gibt es verschiedene Strategien:

    1. Zu einem niedrigen Startpreis - nach unten möglicherweise abgesichert durch einen Reserve Price - einstellen und am Ende erfährt man, wie hoch das Höchstgebot ist. Das kann über, aber auch unter dem Durchschnitt liegen, je nach Zeit und Marktlage. Auf jeden Fall werden hier - bei gängigen Artikeln, keine Super-Spezialisten-Sachen (!!!) - mehr Gebote verzeichnet werden als in der folgenden Strategie 2.

    Hallo philnum

    Fakt ist das aber viele den Fehler machen und alles zum Startpreis für 1 Euro reinsetzten, in der Hoffnung das es alles gut wird. Danach kommt die böse überraschung. Nachteil ist aber auch das weniger an eine Gebot gehen wenn man dafür einen bestimmten Betrag haben will (z.B. um seine Unkosten zu decken). Es ist hier eher Risiko oder besser 50:50 ob das was bringt oder nicht.

    Dann lieber nen größeren Posten zusammenstellen, und den eher über ein seriöses auktionshaus verkaufen, da wo es eher die Interessenten dafür gibt ? ?( .

    Zitat

    Original von philnum
    2. Zu einem annähernd reellen Preis - 10 bis 15 % vom Katalogwert, je nach Sammelgebiet auch mehr oder weniger - einstellen und abwarten, ob überhaupt jemand bietet. Wenn nicht, besteht an diesem Artikel zu diesem Preis offensichtlich kein Bedarf. Nochmal versuchen, Angebot überarbeiten (verbessern), Preis vielleicht heruntersetzen und wieder abwarten, ob und eventuell was passiert.

    1. Auktion keine gebote 1,40 Euro Kosten
    2. Auktion keine gebote 1,40 Euro Kosten
    3. Auktion keine gebote 1,40 Euro Kosten

    Gesamtwert des postens 30 Euro ,Startpreis jeweils 5 Euro.Ergo 4,20 Euro kosten an der Backe +16 %Mwst. Letztendlich hat man draufgelegt.

    Ist das Sinn von Auktionen ? ?(

    Dann lieber z.B. eine kostenlose Auktionsplattform nehmen die Auktion reinstellen ,Startpreis reinsetzten und ein paar Tage länger warten.

    Was ist hier lieber ? 4,20 Euro Unkosten und Posten nicht losbekommen oder 4 wochen gewartet und Posten zum gewünschten Preis (10-15 Euro) verkauft ? ?(

    Zitat

    Original von philnum
    Es geht weder darum, "Dummenfang" zu betreiben, noch anderen Menschen Gutes zu tun, indem man auf den "richtigen" Käufer irgendwo in der Welt wartet, der genau diesen Artikel zu dem festgesetzten Preis haben will. eBay.com ist wohl der größte virtuelle und weltweite Marktplatz. Wenn man dort etwas verkaufen will, sollte es gut platziert werden und die Marketinggesetze sind nunmal so, dass (Galerie-)Bilder mehr ansprechen als irgendwelche Katalog-Unternummern im Artikeltext. Ökonomisch gesehen hat eine Ware keinen "gerechten" Preis, sie ist soviel wert, wie jemand dafür bezahlt. Und wenn dieser jemand ein Souvenirkäufer ist, der gar keine Briefmarken sammelt, sondern scharf auf Sachen aus dem Dritten Reich oder irgendeiner chinesischen Dynastie ist, dann kann man das zwar gut oder schlecht finden, aber so ist es nunmal.

    Zugegeben die Käuferschicht ist so vielfältig wie die Farben eines Regenbogens bei Ebay. Alle Intressen kann man nicht damit Decken oder damit füllen. Zumal dies auch leider Kostenpflichtig ist und oftmals fragt man sich auch hier ob sich die Kosten Lohnen würden im vergleich zum Verkauf.
    Wie Im Beispiel zu 2 bereits erwähnt. Oder ob man eher auf eine Kostenlose Plattform umsteigen sollte und ein paar Tage länger warten.
    Ein Beispiel wie es sein kann bei einer Auktionsplattform ,kann man schön in diesem Link sehen !!! .Ausdrücklich drauf hingewiesen das ich für keine Auktion auch nur einen Eurocent Kosten für die Einstellung bezahlt habe oder muss !!!!. .


    Nugget100`s Auktionen bei Hood.de

    Sorry wenn ich hier ein klein wenig Werbung in der Werbetrommel rühre (liegt mir eigentlich fern) . Auch wenn nur ein Auktionsbieter bei mir geboten hat ,Jedenfalls ist so ein Beispiel eine Bilderbuchinformation und darstellung ,für all diejenigen die nach wie vor drann zweifeln.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

    2 Mal editiert, zuletzt von Nugget100 (15. März 2006 um 14:03)

  • erron 7. März 2021 um 08:21

    Hat den Titel des Themas von „wertermitlung“ zu „Wertermitlung der Schmuckblaetter“ geändert.
  • Wolffi 17. September 2021 um 13:46

    Hat den Titel des Themas von „Wertermitlung der Schmuckblaetter“ zu „Wertermittlung der Schmuckblätter“ geändert.

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