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NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    678
    • 28. April 2008 um 11:58
    • #1

    Hallo,
    weil die Briefe bisher nur im Zusammenhang mit der Bleisulfidproblematik auftauchen, möchte hier mal schöne NDP-Briefe vorstellen:

    scan1: 4x3Kr als 12Kr - Frankatur mit nachverw. TT-o Frankf.A.M./Bahnhof
    poste restante nach Paris

    scan 2: 3x1Gr mit HE-o Coeln auf Expressbrief nach Solingen

    Gruß rabege

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  • woermi
    Stamm Mitglied
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 28. April 2008 um 12:50
    • #2

    Dem kann ich mich anschließen:

    [Blockierte Grafik: http://woermi.enformio.at/1872/PICS/LEIPZIG/LEIPZIG_21.jpg]

    Ortsbrief Leipzig.

    Vielleicht kann mir bei der Gelegenheit jemand erklähren warum bei den Leipziger Ortsbriefen immer ein violetter Stempel beigesetzt wurde.

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    678
    • 30. April 2008 um 13:43
    • #3

    Nocheinmal der Leipziger Hufeisenstempel, allerdings nicht auf Ortsbrief....
    Gut, dass Otto Trefftz sich ein paar Jahre in Indien aufgehalten und lebhaft korrespondiert hat, sonst gäbe es einige schöne Briefe weniger.

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  • rabege
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    678
    • 10. Juni 2008 um 12:47
    • #4

    Noch ein Expressbf, kann jemand den Vermerk neben den Marken entziffern?
    Anbei noch eine Marke Format L16 groß.
    Lt. Katalog gelten die Angaben für Formatunterschiede bei Brustschilden und NDP-Ausgaben gleichermaßen, die Preise ebenso, allerdings sind sie bei NDP viel schwerer zu finden....
    Gruß rabege

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  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 10. Juni 2008 um 12:59
    • #5
    Zitat

    Original von woermi

    Vielleicht kann mir bei der Gelegenheit jemand erklähren warum bei den Leipziger Ortsbriefen immer ein violetter Stempel beigesetzt wurde.

    Die Stadtpostexpedition war organisatorisch getrennt von der Expedition des Oberpostamtes.

    Bei der Oberpostamtsexpedition aufgelieferte Stadtbriefe wurden zur Stadtpostexpedition überstellt und erhielten deren Aufgabestempel in der üblichen Farbe. Das war anfangs Rot, später Violett und schlußendlich Schwarz.

    Altsax

    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (10. Juni 2008 um 13:00)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juni 2008 um 13:02
    • #6

    Hallo rabege,

    hier steht: Kastenbrief, gez. Unterschrift des Leerenden Postlers

    Briefe, die in dem Briefkasten vorgefunden wurden, wurden in Preußen (und wohl auch beim NDB) mit Kastenbrief gekennzeichnet, so dass man bei Unterfrankaturen sehen konnte, dass die Aufgabepost keinen Frankierungsfehler begangen hatte, bzw. bei verspäteter Absendung den Grund derselben nachvollziehen konnte.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    678
    • 10. Juni 2008 um 13:09
    • #7

    Wenn ich erstmal weiß, was es heißen soll, dann kann ich es auch lesen......
    vorher leider oft nicht, wird wohl nix mehr....
    Dank für die Hilfe,
    Gruß rabege

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 10. Juni 2008 um 13:13
    • #8

    Solange kein sächsischer Japanbrief zu mir findet, muß ich mit diesem späteren vorlieb nehmen.

    Kann mir jemand sagen, wieviele aus der NDP-Zeit registriert sind?

    Altsax

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  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    678
    • 10. Juni 2008 um 13:47
    • #9

    Hallo Altsax,
    nach Indien gibt es mehrere größere Korrespondenzen, da taucht immer mal einer auf, kürzlich, in Mülheim? gleich 8 Stück....nach Japan war keiner dabei...
    Für mich der erste, den ich sehe, da könnten die Finger zum Zählen reichen.
    Wenn er für dich nur als Platzhalter dient und du dich einmal trennen möchtest, bitte eine PN, vielleicht werden wir uns einig.
    Danke für's zeigen,
    Gruß rabege

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 10. Juni 2008 um 14:55
    • #10
    Zitat

    Original von rabege

    Wenn er für dich nur als Platzhalter dient und du dich einmal trennen möchtest, ....

    Hallo rabege,

    die Wahrscheinlichkeit, daß er seinen Platz für einen Kollegen aus der Sachsenzeit freimacht, ist äußerst gering. Bisher ist erst ein Beleg bekannt, und der ging in eine schweiz. Sammlung, deren Eigentümer nicht sozialhilfeberechtigt ist.

    Wenn sich aber ein Nest findet, wie kürzlich bei den Calcutta-Briefen, gebe ich Laut.

    Beste Grüße

    Altsax

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Juni 2008 um 16:52
    • #11

    ... im Rahmen einer längeren Unterhaltung bei einem gepflegten Abendessen mit Herrn Hansmichael Krug, BPP, erinnere ich mich gehört zu haben, dass Korrespondenzen der AD - Staaten nach Japan (und wohl auch von dort) an den Fingern einer Hand abzuzählen sind, Verkrüppelungen eingeschlossen.

    Auch während der Zeit des NDB scheint es nur eine einstellige Zahl zu geben; sogar die an Destinationen nicht gerade arme Zeit der Brustschilde kommt wohl kaum auf ein Dutzend Belege, was es nicht zur Massendestination werden lässt.

    Jedenfalls hat Altsax da ein Schaustück, bei dessen wohligem Betrachten der Stromverbrauch in astronomische Höhen steigen könnte, ohne dass man dies im Ansatz bereuen würde ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der keinen haben kann, wovon es keinen geben kann ...

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    • 10. Juni 2008 um 17:20
    • #12
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    erinnere ich mich gehört zu haben, dass Korrespondenzen der AD - Staaten nach Japan (und wohl auch von dort) an den Fingern einer Hand abzuzählen sind, Verkrüppelungen eingeschlossen.

    Lieber bayern klassisch,

    die Hand ist möglicherweise sehr verkrüppelt, weil sie mehr als 5 Finger aufweist.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es 5 oder 6 Taxisbriefe waren, dabei mehrere von Bremen, die ich mit der Destination Japan schon gesehen habe. Der früheste stammte bereits aus 1862 (!).

    Aber die Taxissammler sind ohnehin begünstigt, wenn es um Destinationen geht - dafür müssen sie sich mit lausigen Schnittqualitäten abfinden.

    Liebe Grüße

    Altsax

  • Totalo-Flauti
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    • 22. Juni 2008 um 11:10
    • #13

    Hallo Freunde,
    ich habe hier einen Brief von Leipzig nach Paris vom 24.12.1868. Leider hat die der NDP Mi. 3 schon eine deutliche sogenannte "Oxydation". Desweiteren bin ich mir über das Porto und den Stempel "LEIPZIG" selbst nicht im klaren. Ich hab den Stempel schon auf einzelne Marken auf Wappenmarken aus Sachsen und des NDP gesehen. Ich meine das er auf Bahnpostbelege abgeschlagen wurde. Selbst habe ich ihn noch auf einer Sachsen 18 und 19 sowie auf NDP 16 und 18. Vielen Dank für Eure Hilfe.

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  • carolinus
    Gast
    • 22. Juni 2008 um 11:29
    • #14

    Hallo Flauti,

    im Milde Poststationskatalog findet sich der Stempel auf den Marken
    L1 141-16 (Poststationskatalog, Seite 156)

    Der Stempel auf der Rückseite hat große Ähnlichkeit mit dem im selben Buch unter Bahnpost abgebildeten
    L3 415-2 LEIPZIG-MAGDEB: (dito, Seite 325)

    Gruß carolinus

    2 Mal editiert, zuletzt von carolinus (22. Juni 2008 um 11:33)

  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 22. Juni 2008 um 12:26
    • #15

    Hallo Totalo-Flauti,

    die Taxe ist die reguläre für den einfachen Brief über Preußen, die noch aus der "sächsischen" Zeit stammt.

    Bei dem Leipziger Stempel handelt es sich um einen sog. "Bahnpost - Übernahmestempel".

    Er wurde mutmaßlich im Magdeburger Bahnhof von Leipzig abgeschlagen.

    Offen bleiben muß, ob von preußischen (die Linie war preußisch) oder von sächsischen Beamten.

    Beste Grüße

    Altsax

  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 22. Juni 2008 um 14:33
    • #16

    Hallo Totalo-Flauti
    Hier ist ein übersicht mit dem Portosätzen vo Deutschland nach Frankreich von 1858 bis 1876. Vielleicht ist alles nicht korrecht Beschreiben, aber hoffentlich kann du das lesen und umsätzen nach korrecht deutsch.
    Viel Grüss. Jørgen

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  • Totalo-Flauti
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    • 22. Juni 2008 um 19:22
    • #17

    Mange tak Jörgen.

  • woermi
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    • 22. Juni 2008 um 21:04
    • #18

    bis 15.6.1872 galten 4 1/2 Sgr. nach Frankreich
    Grenznahe Bereiche (Rheinland) wars billiger (3 Sgr.)

    (Schöner Brief!)

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (22. Juni 2008 um 21:04)

  • Baldersbrynd
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    • 22. Juni 2008 um 22:44
    • #19

    woermi
    4½ Gr. Porto nach von Deutschland nach Frankreich endete am 15.5.1872, Grenzporto war 2½ Gr.
    Siehe:
    http://de.wikisource.org/wiki/Postvertr…_und_Frankreich
    Artikel 4.
    Besten Gruss. Jørgen

  • woermi
    Stamm Mitglied
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    • 22. Juni 2008 um 23:04
    • #20

    sorry, stimmt 15.5 jedoch von frankreich nach deutschland erst 10 tage später.

    nach dem 15. 3 Sgr., "Grenzporto" war hingegen 3 1/2 und nicht 2 1/2 groschen.

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