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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von Johensen

  • Stellung Alt-Prüfzeichen

    • Johensen
    • 26. April 2008 um 22:35

    Hallo,
    habe eine Frage und hoffe man kann sie mir beantworten.

    Gab es früher (vor 1945) andere Regeln was die Stellung von Prüfzeichen betrifft als heute, gab es überhaupt verbindliche Regeln oder hatten die Prüfer individuelle Angewohnheiten wo sie das Prüfzeichen hinsetzten?
    Ich will meine Frage konkretisieren. Ich habe mehrere Briefmarken Altdeutschland (Braunschweig) mit dem Alt-Signum Richter. Es dürfte das Signum von Georg Richter sein welcher ab 1930 als Prüfer (für alle Marken) tätig war. Die Marken sind zweifelsfrei echt. Jedoch ist das Prüfzeichen bei 2 von 3 geschnittenen Marken rückseitig betrachtet unten LINKS angebracht obwohl es sich um gestempelte, geschnittene Marken handelt. Bei einer der beiden Marken würde vom Katalogpreis her eine Stempelfälschung durchaus Sinn machen, bei der anderen hingegen nicht. Die Stempel sehen jedoch sehr echt aus, machen mir nicht den Eindruck als wären sie falsch. Eine dritte Marke hat das Signum am unteren Rand fast mittig, jedoch mit Tendenz zum rechten Rand.

    Also gab es zu Georg Richters Zeiten Regeln ob das Signum bei gestempelten und geschnittenen Marken rechts oder links unten anzubringen war?

    Danke schonmal für die Antworten.
    Gruß Johensen

  • Deutschland 2007 = Michelwert?Sammlerwert?Verkaufswert?

    • Johensen
    • 26. August 2007 um 18:12

    Mag sein, daß meine Meinung zum Thema ein bißchen abweicht.
    Ich denke, daß der Wert, bzw. Marktwert, einer Sammlung oder von einzelnen Marken sehr wichtig ist für jeden Sammler. Da mag man sich noch so gegen die böse Komerzialisierung des schönen Sammelhobbys wehren. Es ist nunmal so: Briefmarken werden für Geld gekauft und verkauft und gehandelt. Und sich in der Materie der Marktpreise auszukennen, genauergesagt: sich möglichst besser auszukennen als die potentiellen Verkaufspartner, ist sehr nützlich. Jeder weiß, daß der Marktpreis der meisten Marken irgendwo zwischen 10 und 30% vom Michelpreis liegt (und zwar auch wenn die Erhaltung sehr gut ist Ausnahmen bestätigen diese Regel).
    Mir persönlich scheint es so, als spielen bei der Erstellung der Katalogpreise doch auch Interessen bestimmter Gruppen eine wesentliche Rolle.

    Gedankenexperiment: man stelle sich vor: ein paar sehr erfahrene Deutschland-Philatelisten, sagen wir etwa 5, die keine Händler, Auktionatoren, Prüfer etc. sind und auch keine persönlichen und engen Kontakte zu diesen Personengruppen haben, würden sich zusammensetzen, um einen neuen Katalog zu erstellen. Zu jeder einzelnen Briefmarke sollten sie sich einigen, welchen Preis man als Käufer etwa für die entsprechende Marke in sehr guter Erhaltung ausgeben sollte (so gesehen ein Kauf-Preis-Katalog). Da würde wahrscheinlich ein Katalog heruskommen dessen Wertangaben ähnlich wie bei oben genannter Faustregel zwischen 10 und 30% vom Michelwert liegen, wiederum sicher mit zahlreichen Ausnahmen sowohl nach unten als auch nach oben.
    (Nur, warum gibt es einen solchen Katalog nicht?)

  • Gibt's denn sowas??

    • Johensen
    • 5. August 2007 um 19:31

    Ein bißchen suspekt scheint mir, daß der Verkäufer in der Eingangsrede vorgibt überhaupt keine Ahnung von Briefmarken zu haben, dann aber ausgerechnet Zeppeline aus einem halben Meter Entfernug abbildet.

  • Braunschweig

    • Johensen
    • 18. Juli 2007 um 19:01

    Nochmals vielen Dank für die interessaten Hinweise, vor allem Dank an helgophil. Die website ist übrigens sehr gut und hochinformativ! (Und eine große Ehre für die kleine blaue Stute.)
    Das mit der Stute ist wirklich wunderbar. So gesehen freue ich mich fast über die lustige Fälschung.
    Kann mir jemand sagen was F. Billig für eine Quelle ist, ein Buch?
    Leider kenn ich es nicht und habe es auch nicht gefunden.

    Überhaupt wäre es eine Frage von mir in welcher Fachliteratur man eben dieses Wissen über Fälschungen, deren Merkmale, wie man sie erkennt usw. (speziell bei Altdeutschland oder auch sonst) nachlesen kann (?).

    Ich habe einen Band von Oppitz ("Wissen schützt vor Schaden" der Band übers Deutsche Reich bis Bund und DDR) und bin davon sehr enttäuscht. Nur sehr wenige und zu konkrete Beispiele, sieht ein bißchen aus wie eine Skripte, man kann nicht viel damit anfangen. Aber mag sein, daß die anderen Bände über Altdeutschland (leider vergriffen) besser sind, immerhin werden sie oft gelobt.
    Aber welche Literatur kann man hierzu empfehlen?

    Viele Grüße
    Johensen

  • Braunschweig

    • Johensen
    • 15. Juli 2007 um 21:22

    Hallo Helgophil,

    vielen Dank für den Hinweis.
    Gerne kannst Du die Marke in Deinen Fälschungskatalog aufnehmen.
    Eine Steindruckfälschung. Das heißt vermutlich, daß sie vor sehr langer Zeit entstanden ist, da Steindruck schließlich eine sehr alte Methode ist?
    Woran sieht man das, etwa an der unscharfen, klecksigen Zeichnung? Oder gibt es noch andere Digne woran man das schon an einem Scan erkenne kann?
    Habe die Marke vor mehr als einem Jahr bei ebay ersteigert und dafür etwa (wenn ich mich richtig erinnere, ist ja schon eine Weile her) 25 % Michel bezahlt. Macht nix, war eben "Lehrgeld" das jeder Anfänger bezahlen muß (und ein solcher bin ich), denke ich hab bißchen was gelernt dadurch.
    Dachte mir ja schon lange, daß es eine Fälschung ist. (Ist es eigentlich richtig, daß Braunschweig Nr. 1-3 wegen der fehlenden Wasserzeichen besonders gerne gefälscht werden/wurden?)
    Beste Grüße
    Johensen

  • Braunschweig

    • Johensen
    • 15. Juli 2007 um 19:57

    Hallo Carolinus,

    erstmal vielen Dank. Vor allem der erste Link ist sehr hilfreich, genau so etwas habe ich schon gesucht. Trotz recht umfangreicher Literatur (Krötzsch, Müller-Mark, Grobe, Bade, diverse Lexika usw.) hatte ich diese Informationen nicht.
    Wenn ich mir allerdings auf der Seite die angegebenen Echtheitsmerkmale ansehe und meine Marke anschaue, dann stimmt sie wenn ich das richtig sehe in diesen Merkmalen mit echten überein (R und A und deren kleiner Abstand, dicker Fuß vom G).
    Natürlich, die restliche Zeichnung, vor allem die klecksigen Linien und die klecksige Krone. Kann das nicht doch einfach ein Druckartefakt durch zuviel Farbe bei einer echten Marke sein? Auch die doppelte Linie im oberen Teil des Ovals sieht mir ganz gut aus, die Steine unter dem Pferd und das Pferd selbst eigentlich auch. Oder etwa nicht? Andrerseits spricht natürlich einiges für eine Fälschung.
    Wenn noch jemand was zu der Marke sagen kann und/oder mir Tips geben kann wie man bei Braunschweig, bzw. bei dieser Marke echt von falsch unterscheidet wäre ich sehr dankbar.
    Wie gesagt, ich bin ehrlich immer sehr erstaunt, wenn im Forum zu irgendwelchen Marken gleich irgendwer schreibt "die ist sicher falsch" und ich frage mich, wie man das lernt und wie es überhaupt funktioniert. Das ist wirklich bewundernswert.

    Viele Grüße Johensen

  • Braunschweig

    • Johensen
    • 15. Juli 2007 um 18:07

    Hallo an alle Altdeutschland Kenner,

    zu der weiter unten angehängten Marke, Braunschweig Nr. 2, habe ich eine Frage: was meint Ihr, ist sie echt?
    Was Briefmarken betrifft bin ich weitgehend Anfänger. Besonders interessieren mich altdeutsche Marken und immer wieder bin ich erstaunt wie erfahrene Sammler mit einem Blick auf einen Scan sofort sagen "echt" oder "Fälschung". Die Marke sieht recht klecksig aus, das bewirkt auch, daß manche Details, wie die Krone, undeutlich sind und anders aussehen als sie sollten. War hier einfach die Farbe zu dick aufgetragen oder ist das ein Hinweis daß die Marke falsch ist. Leider hat Nr. 2 ja kein Wasserzeichen, das könnte einem sonst bei der Erkennung einer Fälschung gut weiterhelfen (ich gehe davon aus, daß ein Wasserzeichen nicht so einfach zu fälschen ist). Das Papier macht auf mich einen authentischen Eindruck, wobei ich auch davon nicht viel verstehe. Falls mir jemand sagen kann, ob die Marke echt oder falsch ist würde ich gerne wissen woran man das sieht, denn gerne würde ich das selbst lernen beurteilen zu können. Die Marke habe ich übrigens vor über 1 Jahr gekauft, geprüft ist sie nicht.
    Vielen Dank schonmal im Voraus!
    Johensen

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  • Test

    • Johensen
    • 15. Juli 2007 um 17:54

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  • UV-Lampe

    • Johensen
    • 1. April 2007 um 21:01

    Das UV-Licht kurzwellig ist, ist klar. Es gibt aber innerhalb des UV-Spektrums noch eine gewisse Bandbreite und der Briefmarkenfachhandel bietet UV-Lampen mit kurzwelligem und langwelligem UV-Licht an (die Wellenlängen in nm habe ich jetzt nicht im Kopf, wenn ich recht erinnere knapp über oder unter 300 nm (?)).

  • UV-Lampe

    • Johensen
    • 1. April 2007 um 20:48

    Hallo,

    als Anfänger habe ich eine Frage zu den im Fachhandel angebotenen UV-Lampen.
    Also:
    soweit ich weiß, kann man mit Hilfe von einer UV-Lampe z.B. Reperaturen, angesetzte Zähne oder auch andere Manipulationen erkennen.
    Meine Fragen hierzu:
    1. Stimmt das und lohnt sich die Anschaffung einer UV-Lampe zu diesem Zweck (und nicht zum Zweck irgendwelcher Papiersortenbestimmung mit flureszierenden Substanzen in ganz modernen Marken)?
    2. Falls ja, ist dann eine Lampe mit langwelligem oder kurzwelligem UV-Licht sinnvoll?
    3. Falls ja, reicht eine kleine Lampe mit Batterie für etwa 10-20 Euro oder braucht man ein teures Gerät mit höherer Leistung als Tischgerät mit Netzteil für 40-50 Euro oder mehr?
    4. Kann man ein bestimmtes Gerät empfehlen?

    Vielen Dank.
    Johesen

  • Möchte mich kurz vorstellen

    • Johensen
    • 5. März 2007 um 18:31

    Möchte mich hiermit kurz vorstellen. In diesem Forum lese ich schon eine Weile mit und da dieses Forum mir recht sympathisch erschien habe ich mich angemeldet. Was Briefmarken betrifft bin ich weitgehend Anfänger, eher ein interessierter Laie als ein eigentlicher Sammler. Interessant finde ich alte und teure Briefmarken (was nicht heißt, daß ich viele davon besitze, von letzteren fast garkeine) und die Entwicklung der Preise, Katalogbewertungen, die Mechanismen die hinter der Preisentwicklung stehen, philatelistische Machwerke und ihre Entstehung usw.. Das klingt jetzt vielleicht so, als wäre ich jemand der glaubt man könnte Briefmarken als Geldanlage oder gar Spkekulationsobjekt benützen: daß dies nicht so ist weiß ich, das ist auch überhaupt nicht mein Interesse. Es gibt viele offene Fragen für mich die mir vielleicht hier beantwortet werden können.
    Vielleicht noch kurz zu meiner Person. Ich bin 31 Jahre alt und von Beruf Arzt.
    Beste Grüße Johensen

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