Angebotsende: 31.07.08 21:44:51 MESZ
Wettende: 31.07.08 09:44:51 MESZ
PW0001: 20 €
phila4ever: 25 EUR
Schimmel: 38€
stamps1850: 27 euro
Kontrollratjunkie 54 EUR
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mar-vel: 34 Euro
Bernd HL: 41,-- €
Kyantarodor: 29,- €
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Auktionsende: 07.07.08 19:49:00 MESZ
Tippende: 07.07.08 07:49:00 MESZ
martin10243: 1200,- Euro
phila4ever: 1003.- EUR
phila-girl: 1100 EUR
Hen.Ben: 890 Euro
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stamps1850:euro 1033 euro
mar-vel: 1180 Euro
Bernd HL: 1255,--€
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Angebotsende: 22.06.08 19:51:39 MESZ
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phila4ever: 678 EUR
Kantarodor: 613 Euro
Angebotsende: 02.06.08 20:05:00
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stamps1850: 907 euro
Braunbear: 1250 Euro
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leomemmi: 2222 EUR
Inflajäger 1999 Euro
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Kontrollratjunkie 1555 EUR
moka 1030,--
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Kyantarodor: 1763 Euro
Angebotsende: 31.05.08 18:37:07
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mx5schmidt 380 Euro
Daniel: 280 Euro
mar-vel: 341 Euro
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Hen.Ben : 210 Euro
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phila4ever: 666 EUR
Bernd HL: 555,--€
Phila_Tom: 351 Euro
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Kontrollratjunkie: 311 EUR
moka 302,--
mar-vel: 325 Euro
Daniel: 410.--
Kyantarodor: 344 Euro
Den türkischen Stempel und Marken halte ich für echt.
Der Stempel der Osmanischen Post stammt von Banaluka (Jugoslawien) und wurde von 1865 bis 1873 verwendet.
Nach deinem Scan zu urteilen, handelt es sich um die b-Farbe.
Hier noch die Gegenüberstellung der beiden Farben (zuerst a, dann b):
Angebotsende: 19.05.08 19:56:00
Bietsende: 19.05.08 07:56:00
usul3: 667 Euro
soaha:480.- €
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dauerseriensammler: 385,- €
Braunbear: 520 Eur
Bernd HL: 640,--€
stamps1850: 465 euro
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martin10243: 399,- Euro
stamps1850: 267 euro
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PW0001: 235 €
Totalo-Flauti: 300 EUR
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Angebotsende: 03.05.08 19:34:00 MESZ
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Totalo-Flauti: 595,00 EUR
Braunbear: 700,00 Euro
Usul3: 777 Euro
moka 922
stamps1850: 645 euro
Germaniafan: 870 .- Euro
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Kontrollratjunkie 778 EUR
Kyantarodor: 819 Euro
Angebotsende: 08.04.08 20:30:00
Bietende: 08.04.08 08:30:00
yeti: 426,50 €
martin10243: 299,- Euro
PW0001 : 425 €
Totalo-Flauti: 265,00 EUR
Kyantarodor: 375,- Euro
Angebotsende: 06.04.08 18:30:00 Uhr
Bietende: 06.04.08 8:30 Uhr
Bernd HL: 1750,--€
Germaniafan : 1465
nugman: 1600,-
PW0001: 1860 €
Kyantarodor: 1555 €
Angebotsende: 4.4.2008 20.13 Uhr
Bietende: 4.4.2008 8.13 Uhr
nugman: 499,-
PW0001: 915
Bernd HL: 645,--€
Totalo-Flauti: 685,00 EUR
stamps1850: 723 euro
Inflajäger: 1121.- Euro
Kontrollratjunkie 725 EUR
Kyantarodor: 1014 Euro
Original von mar-vel
Angebotsende: 01.04.08 21:30:00 MESZ
Wettende: 01.04.08 09:30:00
PW0001 175 €
Inflajäger 279.- Euro
tronissimo: 193 Euro
Kontrollratjunkie 201 EUR
HEFO58: 313,- Euro
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moka 348
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mar-vel: 189 Euro
Kyantarodor: 250 Euro
Grundlage für diesen Artikel war ein zweistündiges Gespräch zwischen dem Redakteur und Herrn Bärsch. Und wie es bei solchen Dingen meist ist, wurde der Artikel abgefasst und in Druck gegeben, ohne dass vorher die Möglichkeit zum Korrektur lesen bestand.
Aber selbst wenn Fehler in dem Artikel sind, ist es doch für unser Hobby wichtig, dass es auch immer wieder in der örtlichen Presse auftaucht und gerade durch Umfang und Platzierung auch von Nicht-Briefmarkensammlern wahrgenommen wird.
Im Wiesbadener Tagblatt war dies jetzt der zweite Artikel innerhalb von knapp drei Wochen, der sich mit dem Thema Briefmarken beschäftigte. Der erste Artikel war über unseren Briefmarkenverein hier und es ist geplant, dass in Kürze weitere folgen.
Ich habe vorhin über ebay eine Broschüre "Die fremden Postanstalten in der Türkei" von 1901 erwerben können.
Vielleicht finde ich ja darin noch einige Infos, die etwas Licht in die verbliebenen Unklarheiten bringen.
ZitatOriginal von Carolina Pegleg
... Warum war ein österr. Auslandspostamt für eingehende Post aus einem Drittland zuständig? Ich meine, die Österreicher haben in Adrianopel doch nicht die Post ausgetragen, sondern die Türken, oder?
Neben den Türken haben auch die Österreicher im Osmanischen Reich Postdienste für ein- und ausgehende Post geleistet. Wie es dazu kam, ergibt sich aus dem nachfolgenden geschichtlichen Überblick über die Entwicklung des Postwesens im Osmanischen Reich.
Entwicklung des Postwesens im Osmanisches Reich
Die Einrichtung eines regelmäßigen staatlichen Postdienstes erfolgte im Osmanischen Reich erst recht spät. Bis zum Jahre 1840 gab es staatlicherseits nur einen regelmäßigen Postdienst zwischen Konstantinopel und Adrianopel, also zwischen dem heutigen Istanbul und Edirne. Wann dieser Postdienst seine Tätigkeit aufnahm, ist unbekannt, aber er diente ausschließlich der Beförderung offizieller Korrespondenz, Privat- oder Geschäftspost wurde nicht angenommen.
Erst mit Erlass vom 11. November 1840 beschloss die osmanische Regierung, diesen Postdienst durch Verbindungen zwischen Konstantinopel und anderen großen Städten des Reiches zu erweitern. Ihre Einrichtung ging jedoch äußerst langsam vor sich, denn im Jahre 1863 gab es erst 58 Postämter, von denen sich 29 in Europa, 28 in Asien und eines auf der Insel Mytilene befanden. Die Vorausbezahlung der Postgebühren war nur in Städten mit einem Postamt zulässig, an anderen Orten wurden die Briefe von einem speziellen Beamten entgegengenommen und zu einem Postamt weitergeleitet; in diesen Fällen war die Postgebühr vom Empfänger zu entrichten.
Die Postverbindung selbst beruhte auf einem Zwei-Wochen-Prinzip, d.h., dass in der ersten Woche die Post von Konstantinopel aus in die europäischen Provinzen befördert wurde und in der nächsten Woche die Post in die asiatischen Provinzen. Nach Europa erfolgte die erste Absendung am 28. Oktober 1840 und in die asiatischen Provinzen am 2. November 1840. Die Postsendungen aus den Provinzen kamen nach demselben Prinzip alle vierzehn Tage in Konstantinopel an. Einen direkten Postdienst zwischen den Provinzen selbst gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, alle Post musste über Konstantinopel geleitet werden.
Mit Beginn des Jahres 1863 folgte das Osmanische Reich unter der Regierung von Sultan Abdul Aziz dem Beispiel anderer Länder und gab eigene Briefmarken zur Vorausbezahlung der Postgebühren aus. Bei Briefen aus Orten ohne eigenes Postamt wurde weiterhin die Gebühr vom Empfänger eingezogen, jedoch kamen in diesen Fällen im Empfangspostamt die in Katalogen als Portomarken aufgeführten Marken zum Einsatz. Die Erhebung einer Nachgebühr wie z.B. mittels der deutschen Portomarken war damit nicht verbunden.
Bis zu dieser Zeit war das Recht, Post zu befördern, verschiedenen privaten Gesellschaften gewährt worden. Vor dem Aufkommen dieser Gesellschaften wurden Postsendungen durch die Konsulardienste verschiedener europäischer Mächte befördert, und dieses konkurrieren-de System wurde auch, nachdem die osmanischen Postämter ihren Dienst aufgenommen hatten, beibehalten. Es wurde dann aber fast ausschließlich für Postsendungen ins Ausland benutzt.
In einem Vertrag mit Russland von 1720 sowie mit Österreich von 1739 erkannte das Osmanische Reich das Recht dieser Länder an, ihre eigenen Kurierdienste zu unterhalten, deren Sicherheit in späteren Handelsverträgen (1783/1784) vom Osmanischen Reich garantiert wurde. Ähnliche Vereinbarungen folgten 1812 mit Frankreich, 1832 mit Großbritannien und 1834 mit Griechenland.
Der erste dieser regelmäßigen Kurierdienste wurde nach dem Frieden von Passarowitz (1721) zwischen Wien und der österreichischen Mission in Konstantinopel eingerichtet, der sich bis 1729 zu einem regulären öffentlichen Postdienst entwickelte, der auch von ausländischen Kaufleuten in Konstantinopel benutzt wurde.
Nachdem das Osmanische Reich 1875 der Universal Postal Union (UPU) beigetreten war, versuchte die "Hohe Pforte" wiederholt, die fremden Mächte zur Aufgabe ihrer Postämter in der Türkei zu bewegen, aber erst am 1. Oktober 1914 wurden die fremden Kapitulationen abgeschafft und mit ihnen die ausländischen Postämter. Im Jahre 1912 übten noch 103 ausländische Postämter (Deutschland, Österreich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland, Griechenland, Ägypten) ihre Tätigkeit im osmanischen Staatsgebiet aus.
Der Begriff „Kapitulationen“ ist aus einem Vertrag vom 29. Mai 1453 zwischen Sultan Mahomed II. und den genuesischen Einwohnern des Konstantinopeler Vorortes Galata abgeleitet, der in Sektionen – den „capitula“ – unterteilt war. Mit diesem Vertrag wurden bestimmte Handels- und Aufenthaltsprivilegien übertragen wie auch „das Recht, auf dem Land- und Seewege zu kommen und zu gehen“.
Gruß
Kyantarodor
Angebotsende: 29.03.08 08:45:00 MEZ
Wettende: 28.03.08 20:45:00
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martin10243: 1999,- Euro
Totalo-Flauti: 2.050,00 EUR
reichswolf: 1754 EUR
usul3:1633 Euro
tronissimo: 1845 Euro
Kyantarodor: 1672,- Euro
Angebotsende: 26.03.08 16:17:04 MEZ
Wettende: 26.03.08 04:17:04 MEZ
Viel Erfolg beim Tippen. ![]()
Dabei ist aber anzumerken, dass die handschriftliche Entwertung (also durchkreuzen oder ähnliches) keine amtliche Form der Entwertung ist, die Marke somit nochmals verwendet werden darf!