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Beiträge von stampsx

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 1. März 2015 um 14:58

    Hallo Filli,

    die Antworten auf deine Fragen sind bei mir zu dem Thema bereits gegeben. Weil du dazu schreibst, Fancy Cancel sind einfach eine Untermenge von Figurenstempeln. "Klecksstempel" habe ich inzwischen auch verbessert. Der herunterladbare Text ist aus 2012. Ein Klecksstempel heißt bei mir einfach "abstrakte Figuren" innerhalb von Figurenstempeln.

    Zu den Stempeln werden die US-Namen, Maße und Abbildungen eingepflegt werden. Wir warten nur auf einen, der das macht. Du wärst sicher der Richtige. Falls du einen Namen nicht kennst, den Verwendungsort, die Verwendungszeit oder das Maß, frage mich einfach, wenn du solche Abschläge als Gerät anlegst und dann Bilder von Abschlägen dazu hochlädst.

    "Die ganze "Beschreiberei" stammt doch mehr oder weniger aus einer Zeit ohne Internet und Bildbeispieldarstellung. Du wirst jetzt mit "Suchbegriff" argumentieren. Einen "Sonderstempelabschlag zur Kieler Woche" - denke ich - finde ich über diesen Suchbegriff schneller als über die geometrische Beschreibung."

    Genau so ist es! Genau das habe ich an vielen Stellen geschrieben und mir damit den Unmut der Poststempelgilde zugezogen. Trotzdem kann und soll der Anspruch erfüllt werden, jede Stempelform zu beschreiben. Wer glaubt, dass dies nicht ginge, kann ein Bild einer freien Form als Vektorgrafik speichern. Die Datei daraus ist eine nachvollziehbare Formel und wäre eine eindeutige Beschreibung. Das braucht aber keiner und deshalb reicht die Definition im ersten Absatz.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 1. März 2015 um 12:44

    Hallo Filli,

    es ist doch nicht so kompliziert. Es kommt nicht auf Buchstaben oder Zahlen im Stempel an, sondern es geht um die geometrische Stempelform. In der so entstehenden Typenübersicht sind nur die Formen zu sehen. Für die Form spielt es keine Rolle, aus welchem Land der Stempel ist von dem der Abschlag stammt. Die deutschen Namen leiten sich, soweit möglich, aus der Mathematik ab. Die Begriffe werde ich auch in andere Sprachen übersetzen.

    Die Definition geometrisches Stempelformen ist etwas sehr formales.

    Damit nicht jeder die Texte hinter meinen bisherigen Links lesen braucht, hier ein Sachbeispiel.

    Unten sind zunächst drei Formen zu sehen. Dabei geht es um ein Kreissegment und Sehnen. Beide Begriffe kommen aus der Mathematik. Beide Begriffe stehen dort fest und Wünsche von Studenten, darüber zu diskutieren sind mir nicht bekannt.

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/kraft/stempelhandbuch/formtest-1.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/kraft/stempelhandbuch/formtest-2.jpg]

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/kraft/stempelhandbuch/formtest-3.jpg]

    Bitte macht Vorschläge wie und warum man die Elemente oben bezeichnen sollte.

    Etwas anspruchsvoller ist die Form unten. Wer den Anderson verstanden hat, kann der Stempelform einen Namen nach dem System Anderson geben.

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/kraft/stempelhandbuch/formtest-10.jpg]

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 1. März 2015 um 11:37
    Zitat

    Original von Vichy
    Guten Morgen stampsx,
    ein ständiges hervorheben von langen Textpassagen in Fettschrift ist nicht viel besser. Was in einem Text wichtig ist möchte ich gerne selbst entscheiden. Lass dieses hervorheben weg, dies als netter Hinweis.

    Hallo Vichy,

    danke für den Hinweis. Ich werde nichts mehr hervorheben.

    Zitat

    Original von Vichy
    Man sollte sich wegen eines solchen Themas nicht streiten.
    Gruß

    Hallo Vichy,

    ganz genau. Deshalb habe ich mehrfach um Sachfragen und Sachargumente gebeten. Die Vorstellung einer Form und die Erklärung der Elemente nach dem System über das wir hier schreiben, nicht streiten, wäre sinnvoll. Zu schreiben, was für "Steg", "Bund", "Brücke", "parallele Strecken" oder andere Möglichkeiten spräche und es mit Gitarrenspielern oder der Länge von Bauwerken zu vergleichen, trägt nichts zur Sache bei. Jedes Bauwerk ist größer als der Abschlag eines Poststempels. Die Erwähnung dieses Umstands macht das Thema lächerlich.

    Die Tatsache, dass Faktor 10 mehr "Brücke" als "Steg" verwendet wird und ein etablierter Begriff ist, wird von den Anhängern des Hefts 145 ignoriert. Wenn es doch so wäre, dass dieses Heft ein Standardwerk wäre, dann würde doch Faktor 10 häufiger "Steg" in den Stempelnamen auftauchen, in denen aber "Brücke" verwendet wird.

    Da Sachargumente für die Anhänger von "Steg" fehlen, muss die "Diskussion" an der Stelle entgleisen.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 1. März 2015 um 01:55

    Hallo filunski,

    was ich schreibe ist kein Angriffsmodus, sondern eine Diskussion auf der Ebene nachvollziehbarer Tatsachen. Beispiel: du schreibst, es ginge "um Stempelformen ganz allgemein, also international". Der Satz ist Realsatire. Wenn ich geometrische Formen bezeichne, hat das nichts damit zu tun, wer die Form entworfen hat. Formen könnten sogar Aliens verstehen.

    Wie wäre es mit einem einzigen Sachbeitrag? Eine Frage zu einer Bezeichnung?

    Im nächsten Absatz bedauerst du, dass ich "gleich soviel Aggressivität in das Thema hier bringe". Bringe du einen einzigen Satz zum Thema und du wirst merken, das ich nur sachlich diskutiere. Was findest du denn so aggressiv? Aggressive Quellenangaben? Seitenangaben im Anderson? Erklärungen für eine Stempelbezeichnung? Bitte zitiere eine aggressive Passage.

    Das der Anderson ein "Standardwerk" wäre, glauben nur die gläubigen Jünger der Poststempelgilde. Was denen fehlt, die glauben, dass ich etwas gegen sie hätte, ist offensichtlich Fachwissen und die Fähigkeit oder der Wille, zu verstehen, worauf der Anderson basiert.

    Damit du dich nicht auf Diskussionen zu einer Sachfrage einlassen musst, schreibst du ja bereits vorbeugend, dass "man" unter diesen Bedingungen leider nicht sachlich diskutieren könne. Dahinter kommt dann noch der Kopfwackelsmilie im Stile eines Wackeldackel. Das ist Kindergartenniveau.

    Jeder der in Foren öffentlich schreibt, sollte damit rechnen, dass es Leser gibt, die beurteilen können, was da so geschrieben steht. Weshalb macht man sich ohne Not lächerlich?

    Statt zu schreiben, den Rest könne man in einem sachlichen Diskurs besprechen, hättest du mit einer konkreten Frage oder einer konkreten Aussage einen sachlichen Beitrag leisten können. Dein Beitrag ist eine Mischung aus Amateurpsychologie und Blahblah.

    Bei meinen Gesprächen mit der Poststempelgilde war ich auch jeweils völlig unaufgeregt, hatte aber meist das Gefühl, dass niemand verstanden hat, wovon ich spreche.

    Anderson hat die richtigen Ideen aufgenommen und einen Teil davon zu Papier gebracht und zum großen Teil die richtigen Namen aus den Vorgaben entwickelt. Da Herr Anderson keinen neuen "Anderson" schreiben wird, kann es auch keinen geben.

    Den Stempelsammlern die ich kenne, ist es herzlich egal, wie irgendwer ihre Sammelobjekte nennt. Einheitliche Namen und Systeme zur Benennung können in Zukunft Suchen per Computer erleichtern. Das eine Bezeichnung nach Anderson eine Ausstellungssammlung wertvoller macht, glauben vielleicht ein paar Aussteller und die Poststempelgilde oder will der BDPh vorschreiben. Die Sache wird von diesen Beteiligten maßlos überschätzt. Den Rest der Philatelisten interessiert es nicht und die Zahl derer, die sich so weit einarbeiten, dass sie das System verstehen, tendiert gegen Null. Warum schreibt zum Beispiel "Wolle" im Brustton der Erleuchteten von Sachverhalten, die er nicht verstanden hat? Mein Tipp: verstehe ich etwas nicht, schreibe ich nichts dazu.

    Noch ein Tipp: lest den Anderson bis Seite 25. Bis dahin sind keine ernsthaften Fehler und jeder, der es oft genug liest, kann danach jeden Namen selbst finden. Wer das verstanden hat und dann eine Frage zu meinen Seiten hat, der soll sie konkret stellen und nicht so ein Blahblah schreiben, man könne nicht sachlich diskutieren. Vorwürfe sind keine Sachbeiträge. Bisher habe ich ein paar Erklärungen geschrieben. Das war es. Sachbeiträge kamen noch keine. Ach ja, wer Argumente hat, braucht auch keine "Smilies".

    Eine letzte Bitte: schreibt nicht über eure Emotionen, sondern stellt Sachverhalte klar oder stellt Fragen.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 21:39

    Hallo nochmal,

    das Bild wurde nicht mit zitiert. Ich erkläre dir gerne den Stempel nach den Vorgaben die Anderson und ich zu Grunde legen. Lies Seite 16.

    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/ratgeber/stempel/img_form/60.jpg]

    Es wird von außen nach innen definiert. Die Form außen ist ein Kreis. Eine Sehne liegt unten im Kreis an. Egal was noch kommt, dass ist erst einmal ein Kreissehnenstempel. Das steht auch im Anderson (1996) auf Seite 29, Abb. 82. Was dann noch nicht benannt ist, ist ein auf der Sehne sitzender Bogen, durch den eine Sehne geht (keine Brücke, kein Steg, kein sonst etwas). Ist Bogen mit Sehne zu kompliziert? Bogen mit Sehne, für ein innen liegendes Element, wird zu Sehnenbogen.

    Lies doch einfach im Anderson, Seite 28, 1c. Unter einem Steg werden zwei parallele Linien ... verstanden.

    Was ein Segment ist, zeigt Anderson auf Seite 24 im Bild. Segment ist grob: unten eine Linie, oben ein Bogen der links an der Linie beginnt und rechts am Linienende endet.

    Segment = 1 Waagrechte
    Steg = 2 Waagrechte

    Stegsegment = 3 Waagrechte. Ein Stegsegment gibt es auch tatsächlich und es hat tatsächlich 3 Waagrechte.

    P.S. zu schreiben, weil es im Anderson steht, wäre es richtig, ist wenig zielführend. Im Anderson sind kleine Fehler. Wer kritisieren will, sollte doch in der Lage sein, unter zitieren der Definitionen von Anderson (nicht von fehlerhaften Namen unter Abbildungen), mir nachzuweisen, dass ich Blödsinn schreibe. Soviel Zeit sollte sein.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 21:24
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Hallo abrixas,

    auch ich muss nochmals um Korrektur bitten, sorry :)

    Der Stempel heißt:
    Kreisstempel mit STEGsegment oben und nicht mit SEHNENsegment oben.

    Bei einem Sehnenstempel geht die Sehne ganz durch !

    Das wäre dann ein KreisSEHNENstempel mit STEGbogen oben ( s. Abb. Quelle Poststempelgilde )

    Man sieht ja an solchen Beispielen wie schwierig es ist eine Sehne, von einem Segment, oder einen Bogensteg von einem Zweisteg zu unterscheiden, ich habe lange dazu gebraucht :D

    Aber ein Zweistegstempel z. B ist eben kein Doppelstegstempel, da kommt ja das ganze Wirrwarr her, man sollte sich einfach einigen.

    Schönes Wochenende wünscht Euch Allen

    Wolle

    Alles anzeigen

    Hallo Wolle,

    Wirrwarr entsteht, wenn das System nicht verstanden wurde. Dazu muss man sich nicht einigen, sondern lesen und dann danach vorgehen. Nimm den Anderson und lies, wie definiert wird. Lade dir meine ersten Seiten aus meinem Handbuch und vergleiche mit dem Anderson. Was im Anderson dazu steht, wie vorgegangen wird, steht auch bei mir. Ein ganz wichtiger Punkt: Elemente, die bereits beschrieben sind, dürfen nicht wieder beschrieben werden. Beispiel: Anderson (1996) Seite 28, Abb. 74 Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten. Wieso Bogen und nicht Segment? Weil die jeweilige Waagrechte bereits durch "Steg" (nach Anderson) beschrieben ist.

    Du brüllst hier virtuell in Großbuchstaben herum, du müsstest um Korrektur bitten es hieße "Kreisstempel mit STEGsegment oben und nicht mit SEHNENsegment oben".

    Weißt du was ein Segment ist? Schau in den Anderson (Seite 24 im Bild) oder auf meine Seiten. Weißt du, was ein Steg nach Anderson ist? Da verbinden zwei Sehnen das Segment an der Außenline. Wie viele Sehen kannst du im "SEHNENsegment" sehen? Ich sehe nur eine Sehne. Gerne sage ich für dich "Steg" statt "Brücke". Ein Stegsegment ist ein Segment mit zwei Sehen = ein Steg.

    Ein grober Fehler im Anderson, der seine eigne Definition ignoriert! Deshalb müssen wir den Anderson nicht wegwerfen. Wir müssen den Quatsch aber auch nicht endlos wiederholen!

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 21:08
    Zitat

    Original von Filli
    Liebe Freunde,

    warum so "anmaßend" - bereits in der Überschrift:

    "Bezeichnung der Stempelformen"

    Wenn schon (auch wenn es ein deutsches Forum ist), dann bitte "Bezeichnungen der deutschen Stempelformen" ;)

    Ansonsten erwarte ich hier die Definitionen der ... zig "Killerformen" (nicht nur der Hauptgruppen lt. Michel), der Postcancel (Kastenstempel mit Ort und Staat :D), der Duplexkiller der USA usw. Von den anderen Ländern der Welt gar nicht zu reden.

    Ansonsten warte ich ab wie die Diskussion aus geht ?( . Fröhliches "definieren" ;) .

    Alles anzeigen

    Hallo Filli,

    erstens ist die Überschrift nicht von mir. Zweitens darfst du von meinem Projekt erwarten, dass alle Stempelformen benannt werden. Die Formen werden nach dem System auf dem auch Anderson fußt benannt und zusätzlich mit dem Namen, der im Herkunftsland üblich ist. Ein Verzicht auf Beiträge, die nichts mit der Sache zu tun haben ergäbe sich von selbst, wenn du erst einmal die Links verfolgst, die ich Anfangs dazu geschrieben habe. Da findest du zum Beispiel:

    Figurenstempel, Kürbiskopflaterne, (US: Jack-O´Latern)
    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/ratgeber/stemp…o-latern-j8.jpg]

    Ich mache alle Welt. Beispiel? Mein Ortsverzeichnis, soll einmal alle Postorte weltweit listen. Bisher fehlen noch etwa 5%.

    Was möchtest du sehen? Frankreich, Post in der Türkei, Samsun, petit chiffre?

    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/ratgeber/stemp…684-pc-4013.jpg]

    Siehst du irgendeine deutsche Stempelform (außer dem R1 "PD")?

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 20:55
    Zitat

    Original von Filli
    stampsx

    Auch wenn ich Deine Bezeichnung für besser halte, ist Deine Argumentation falsch.

    >unter Steg versteht man überwiegend eine Konstruktion, die an Land beginnt und über Wasser endet. Dagegen verbindet eine Brücke zwei gegenüberliegende Elemente. Ein gutes Argument für Brücke.<<

    Alles unter 2 m ist nach der Defination ein Steg, alles weitere eine Brücke. Da der Stempelabschlag dieses Mindestmaß nicht erreicht, wäre es also doch ein "Steg" ?(:rolleyes::D

    Hallo,

    ein Humor, den ich nicht für witzig halte. Wir sind hier nicht beim Bauamt, oder wo immer du das auch her haben magst.

    Nimm einfach mein besseres Beispiel:

    Ein viel besseres Argument für "Brücke" ist aber die Tatsache, dass praktisch jeder Philatelist "Brücke" und nicht "Steg" benutzt. Gib in beliebige Suchmaschinen ein "Stempel Kreisbrückenstempel" und "Stempel Kreisstegstempel". Etwa Faktor 10 häufiger ist "Brücke". Wer die Realität nicht ignoriert, wird ein Plädoyer für "Brücke" halten.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 19:05
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Hallo,

    lieber Jürgen Kraft, es geht doch eigentlich nur um ein Thema :

    Brücke oder Steg ist doch eigentlich Sch.....egal, wir sollten uns als Sammler auf EINE Benennung einigen... Wolle

    Hallo Wolle,

    unter Steg versteht man überwiegend eine Konstruktion, die an Land beginnt und über Wasser endet. Dagegen verbindet eine Brücke zwei gegenüberliegende Elemente. Ein gutes Argument für Brücke.

    Ein viel besseres Argument für "Brücke" ist aber die Tatsache, dass praktisch jeder Philatelist "Brücke" und nicht "Steg" benutzt. Gib in beliebige Suchmaschinen ein "Stempel Kreisbrückenstempel" und "Stempel Kreisstegstempel". Etwa Faktor 10 häufiger ist "Brücke". Wer die Realität nicht ignoriert, wird ein Plädoyer für "Brücke" halten.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 18:58
    Zitat

    Original von filunski

    ... Viel wichtiger erachte ich es, doch einfach an einem Strang zu ziehen! :jaok:

    Hallo noch dazu,

    ich habe vielfach versucht, mit der Poststempelgilde an einem Strang zu ziehen. Ich habe mich auf Messen, in Foren und telefonisch, mit den Vorsitzenden der Poststempelgilde ausgetauscht. Letztlich scheiterten meine Bemühungen wohl daran, dass man nicht bereit war, über Fehler im Anderson zu diskutieren.

    Statt das Projekt der Stempeldatenbank zu unterstützen, wurde sogar ein weiteres Projekt begonnen. Das führt zu einer kontraproduktiven Vergeudung von Ressourcen. Ich hätte gerne gewünschte Funktionen verfügbar gemacht und natürlich auch die Bezeichnungen nach Anderson eingepflegt. Den Vorsitzenden war die Diskussion wohl zu anstrengend.

    Ein Beispiel: im Jahr 2010 kritisierte mich Concordia CA, einer der Vorsitzenden, ziemlich heftig dafür, dass ich zu den Braunschweig Nummernstempel anmerkte, dass man "Rostrautenstempel" hinterfragen müsse.

    Ich habe heute den Begriff "Rostrautenstempel mit Nummer" selbst beibehalten. Einige dieser Stempel scheinen etwas "windschief" und hätten so keine 90°. Richtig bleibt trotzdem, eine Raute ist ein Spezialfall eines Parallelogramms, bei dem nicht nur gegenüberliegenden Seiten gleichlang sind, sondern alle Seiten. Wären noch die Winkel alle gleich groß, also 90°, dann handelt es sich um ein Quadrat. Die Form der besagten Stempel hat 4 x 90° Grad. Es ist also keine Raute, sondern ein Quadrat. Mir wird in dem verlinkten Beitrag vorgeworfen, ich würde die leserichtige Lage nicht berücksichtigen. Richtig ist, die Quadrate stehen leserichtig auf der Spitze. Dadurch wird aber keine Raute aus einem Quadrat. Concordia CA fühlte sich veräppelt, hat er geschrieben. Wahr ist wohl, dass ich veräppelt wurde.

    Ich bin hart im nehmen und Sachargumenten gegenüber sehr aufgeschlossen. Ich freue mich über jede Sachgerechte Diskussion und ich bin immer zur Zusammenarbeit bereit.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 17:31

    Hallo filunski,

    wie ich schon schrieb, wer die Methode der Benennung verstanden hat, kann ein neues Handbuch dazu schreiben. Um im Handbuch noch nicht beschriebene Formen einheitlich zu benennen, ist es erforderlich, die Methode zu verstehen.

    Auf den wenigen Seiten dazu, von mir, zum Download, wird die Methode erklärt.

    Das ein "Kasten" zunächst einmal keine geometrische Form ist, steht doch außer Frage. Das weder durch die Poststempelgilde noch durch mich, eine einheitliche Bezeichnung durch Jedermann erreicht wird, dürfte wohl nicht zu ändern sein. Bei mir wirst du "Kasten" als Form nicht finden. Gemeint ist ein Rechteckstempel mit n Zeilen.

    Worüber möchtest du denn diskutieren? Was ein Segment, eine Sehne oder eine Strecke ist, wird durch die Mathematik definiert.

    Zum alten DDR-Stempel mit PLZ, einem Kreisstempel mit Sehnensegment unten, kannst du gerne Argumente bringen. Nach den im Anderson, jeder Auflage selbst beschriebenen Methoden, ist meine Bezeichnung richtig, die Bezeichnung im Anderson falsch. Das einzige Argument könnte sein, dass man bei dem falschen Namen bleiben will, weil er lange so im Anderson stand. Das ist aber nicht wirklich ein Argument, denn außer wenigen Personen, meist Mitgliedern der Poststempelgilde, hat niemand diese Stempelform so genannt, wie im Anderson.

    Nenne doch bitte Argumente, für Bezeichnungen im Anderson, wenn ich eine abweichende Bezeichnung vergeben habe. Bitte beachte, Anderson lässt bei vielen Formen eine Bezeichnung offen, obwohl man sie nach den gewünschten und definierten Methoden benennen kann. Das habe ich getan, indem ich ein paar Elemente und Methoden zugefügt habe. Da gibt es aber keine Abweichung, weil es im Anderson keinen definierten Namen gibt. In dem Sinn kann man auch noch weitere Definitionen formulieren.

  • Bezeichnung der Poststempelformen

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 16:05

    Hallo,

    ich kann sicher einen Beitrag zur Versachlichung leisten. Die Ideen, auf denen "der Anderson" basiert, sind sehr viel älter als die Hefte von Anderson. Nach genau diesen Ideen ist die Stempeldatenbank aufgebaut und auch mein Heft dazu. Ladet es einfach hier als PDF herunter und lest selbst. Wenn euch etwas unlogisch erscheint, kontakt@stampsx.com. Das Heft wird noch erweitert und die bereits im Internet gezeigten Stempelformen werden noch in das Heft aufgenommen. Dazu kommen noch eine Menge weiterer, noch nicht gezeigter Formen. Wie diese benannt werden, ergibt sich aber schon aus dem vorhanden Heft.

    Nachdem ich die Stempeldatenbank begonnen hatte, sind mir Unstimmigkeiten im letzten Heft von Anderson aufgefallen. Ich hatte deshalb Herrn Anderson angerufen, erreicht und länger mit ihm telefoniert. Ich habe ihm erklärt, weshalb ich "Brücke" für sinnvoller als "Steg" halte (siehe auch PDF) und ich habe gefragt, weshalb sein "Stegsegment" nur eine Sehne, aber keinen Steg enthält. Herr Anderson war sehr aufgeschlossen und gab mir letztlich Recht. Das Gespräch endete damit, dass er erklärte, keine neue Auflage mehr zu machen und mir alles Gute dafür wünschte, dass ich ein neues Handbuch schreibe.

    Anderson nennt in seinem Werk die Ideengeber und er nennt natürlich die Methoden, nach denen eine Benennung logisch und im Sinn der Ideengeber ist. Jeder kann danach ein Handbuch schreiben und es wird keinen Streit über irgend etwas geben. Was theoretisch übrig bleiben könnte, wäre "Steg" oder "Brücke". In der Praxis wird nahezu ausschließlich "Brücke" verwendet. Alleine deshalb zwingt sich diese einzige Änderung auf. Der Rest der Abweichungen, sind kleine Korrekturen im Sinne von Anderson.

  • lahs

    • stampsx
    • 28. Februar 2015 um 15:54

    Hallo,

    ich kann sicher einen Beitrag zur Versachlichung leisten. Die Ideen, auf denen "der Anderson" basiert, sind sehr viel älter als die Hefte von Anderson. Nach genau diesen Ideen ist die Stempeldatenbank aufgebaut und auch mein Heft dazu. Ladet es einfach hier als PDF herunter und lest selbst. Wenn euch etwas unlogisch erscheint, kontakt@stampsx.com. Das Heft wird noch erweitert und die bereits im Internet gezeigten Stempelformen werden noch in das Heft aufgenommen. Dazu kommen noch eine Menge weiterer, noch nicht gezeigter Formen. Wie diese benannt werden, ergibt sich aber schon aus dem vorhanden Heft.

    Nachdem ich die Stempeldatenbank begonnen hatte, sind mir Unstimmigkeiten im letzten Heft von Anderson aufgefallen. Ich hatte deshalb Herrn Anderson angerufen, erreicht und länger mit ihm telefoniert. Ich habe ihm erklärt, weshalb ich "Brücke" für sinnvoller als "Steg" halte (siehe auch PDF) und ich habe gefragt, weshalb sein "Stegsegment" nur eine Sehne, aber keinen Steg enthält. Herr Anderson war sehr aufgeschlossen und gab mir letztlich Recht. Das Gespräch endete damit, dass er erklärte, keine neue Auflage mehr zu machen und mir alles Gute dafür wünschte, dass ich ein neues Handbuch schreibe.

    Anderson nennt in seinem Werk die Ideengeber und er nennt natürlich die Methoden, nach denen eine Benennung logisch und im Sinn der Ideengeber ist. Jeder kann danach ein Handbuch schreiben und es wird keinen Streit über irgend etwas geben. Was theoretisch übrig bleiben könnte, wäre "Steg" oder "Brücke". In der Praxis wird nahezu ausschließlich "Brücke" verwendet. Alleine deshalb zwingt sich diese einzige Änderung auf. Der Rest der Abweichungen, sind kleine Korrekturen im Sinne von Anderson.

  • Nachgummierungen erkennen

    • stampsx
    • 1. September 2014 um 14:45

    Hallo,

    der "Ratgeber" bei Ebay verbreitet Sammlerlatein. An die Marke zu schnippen ist natürlich Quatsch. Wer das empfiehlt, sollte nicht weiter beachtet werden.

    Bei stampswiki steht eine Kurzform von


    Dort wird ausführlich gezeigt, wie man wirklich sicher auf Originalgummi prüfen kann.

  • Bremen 10 Grote

    • stampsx
    • 4. Juni 2014 um 20:09

    Hallo,

    der gezeigte Druck ist eine Ganzfälschung. So einen Stempel gibt es natürlich auch nicht auf Bremenmarken. Die Fälschung ist am schnellsten an den beiden "10" oben zu erkennen. Echte Marken zeigen an zwei Stellen Ausbuchtungen, die bei Originalen immer vorhanden sind.

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 16. Mai 2014 um 14:13

    Hallo,

    noch einmal abschließend zu dem Thema. Im fachlichen Teil, auch bei individuellen Bildern, sind bei den fälschungsgefährdeten Ausgaben viele Fälschungen als echt angeboten. Das steht im Widerspruch zu der Gebührenstruktur und der Aussage, Auktionatoren würden die Angebote betreuen. Auch die Tatsache, dass der "Katalog" Laien überlassen wird und Bilder von Fälschungen als Muster zu sehen sind, kann man zwar als unwichtig betrachten, aber ich halte dass für sehr gefährlich.

    Genauso zu beanstanden ist die Aussage, in Riesenschrift:

    Weltweit größter Katalog & größtes Auktionshaus für Sammler

    Die Aussage zeigt wenig Respekt vor den potentiellen Interessenten. Auch wenn sich das hier nicht jedem sofort erschließt, beide Aussagen sind falsch.

    Weltweit größter Katalog? Gemeint sein können nur die Notierungen individueller Marken. Ich bin kein Freund des Schwanebergerverlages, aber in den Michelkatalogen sind mehr Marken notiert. Was ist mit Scott, Yvert und Stanley Gibbons?

    Weltweit größtes Auktionshaus für Sammler? Eine ebenso absurde Behauptung. Sowohl nach Stückzahl als auch nach Umsatz, ist diese Veranstaltung weit davon entfernt weltweit der Größte zu sein. Die Zahlen von Delcampe hatte ich schon genannt. Ich kann aber noch die Zahl von Losen nennen, die pro Jahr auf der Philasearchseite beboten werden können. Das sind über 1 Million Lose und da geht es nicht um Massenware zu unter 10 Cents.

    Wie man hier lesen kann, gibt es durchaus Leser, die diesen Falschaussagen Glauben schenken. Damit geht der Plan auf.

    Ich habe mir auch Angebote von Firmen angesehen, die tatsächlich Auktionshäuser sein könnten. Dabei war praktisch jedes Los mit 1,- Euro Startpreis angeboten, aber jedes Los war schon mindestens bis zur Hälfte des zu erwartenden Erlöses beboten. Ich halte die Gebote für gepusht.

    Eine weitere, abenteuerliche Behauptung lautet, die erzielten Preise wären so hoch, weil bei (vielen, einigen?) Losen bis zu 2.000 Bieter gleichzeitig anwesend wären und quasi mitbieten würden. Ich habe bei Rapp und bei Schwarzenbach, jeweils Schweizer Auktionshäuser, vor kurzem live mitgeboten. Ich hatte mich jeweils erst kurz vorher registriert und hatte eine entsprechend hohe Bieternummer. Einmal war die kurz über 1.000, einmal kurz darunter. Dabei gehen sicher die meisten Nummern an Saalbieter heraus. Ich schätze, dass maximal ein paar hundert Internetbieter mitgemacht haben. Dabei sind gleichzeitig natürlich nur die Interessenten für die jeweiligen Gebiete online. Selbst wenn alle zur Liveauktion registrierten Benutzer (nur die können live mitbieten), die Auktion im Browser geöffnet hätten, kommen selbst bei Rapp sicher keine 2.000 Bieter zustande.

    Die Vorstellung, 2.000 Interessenten sitzen vor dem Bildschirm, um genau auf das gleiche Lose einen Betrag zu bieten, halte ich für eine maßlose Übertreibung.

    Warum wirbt man mit solchen Zahlen? Hat man keine anständige Ware mit der man werben kann?

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 21:25

    Hallo,

    nehmen wir an, es würde stimmen, dass jede Auktion von einem "Auktionator" begleitet würde. Was das in den Niederlanden bedeutet, weiß ich nicht. Was an "Marken" gezeigt wird, sieht nicht gut aus. Mich macht dieses brutale Missverhältnis zwischen Werbeaussagen und angebotener Ware stutzig.

    Wie wäre es mit dieser zerfetzten Ganzfälschung "grinsendes Maultier"?

    Bei den fälschungsgefährdeten Marken die ich mir angesehen habe, ist etwa jede zweite Marke eine Fälschung.

    Nach meiner Erfahrung macht das aber nichts für die Käufer, wenn die Versandzeit kurz ist und die Versandkosten niedrig waren.

    Kleine Werte muss man auch nicht zu 2 Cents pro Stück einzeln kaufen. Man kauft einfach billige Sammlungen, da ist die Massenware oft für 0 Cent pro Stück drin. Porto muss auch pro Anbieter bezahlt werden.

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 19:12

    Hallo Taro,

    "die Behauptung "Weltweit größter Katalog & größtes Auktionshaus für Sammler" mag ich spontan nicht einmal für falsch halten, solange dies nicht widerlegt ist. 4,6 Mio. Angebote im Bereich Briefmarken hat ebay wohl eher nicht zu bieten (zum Zeitpunkt dieses Postings waren es 1,5 Mio. Angebote in der Kategorie Briefmarken)."

    Dann will ich es einmal widerlegen. Erstens fehlt der Hinweis worauf sich "größtes" bezieht. Hat der Betreiber die größten Füße oder den größten Hunger? Macht er den höchsten Umsatz? Sicher nicht. Stampsauction-network behauptet 150 Mio. USD in ein paar Jahren Umsatz gemacht zu haben. Dafür wird catawiki noch lange stricken müssen.

    Hat catawiki die meisten Angebote an Briefmarken und anderen Sammlerartikeln? Wie ich schon erwähnte, dürfte da Delcampe auf Platz 1 liegen. Hier die Zahlen von eben:

    Briefmarken 15.473.176 Angebote
    Ansichtskarten 36.478.932 Angebote

    Das sind 50 Millionen! Es gibt aber noch mehr Kategorien.

    Also haben die Betreiber das größte Grundstück? Das meiste Geld, was eigentlich den Verkäufern gehört? Da taucht jemand aus der Versenkung auf und ist der größte Welt?

    Vielleicht ist die Seite besser, als die maßlosen Übertreibungen mit denen die Betreiber offenbar werben müssen. Ich finde das nur erbärmlich.

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 17:21

    Hallo,

    catawiki behauptet: "Weltweit größter Katalog & größtes Auktionshaus für Sammler". Das halte ich für eine ziemliche Übertreibung.

    catawiki nennt die Anbieter "Auktionatoren", anbieten kann wohl jeder.

    catawiki nimmt 12,5% Provison und kassiert die Zahlung zunächst selbst. Unter dem Stichwort "Risikoloser Verkauf" ist zu lesen, dass man als Verkäufer erst 3 Wochen nach Eingang der Zahlung an catawiki, sein Geld bekommen soll. Noch risikoloser fände ich, wenn der Käufer den Kaufpreis an den Verkäufer zahlt. Warum macht ein Plattformbetreiber so etwas? Die einzige Erklärung für mich, man sucht eine günstige Form der Finanzierung.

    Wenn irgend etwas für Käufer schief geht, bleibt wohl nur die negative Bewertung. Jedenfalls habe ich nichts darüber finden können, welche Garantien catawiki für Käufer übernimmt. Immerhin will catawiki ja die Zahlung haben. Falls catawiki nicht auszahlt könnten die auch Pleite gegangen sein. Eine Möglichkeit, die man als Verkäufer einkalkulieren sollte.

    Was passiert, wenn jemand kauft. Ein wertloser Neudruck für 40,- Euro angeboten, bei dem schon eine Ecke abgerissen wurde, vermutlich damit niemand die Marke für ein Original hält? Wie auch immer, dünn soll die Marke auch noch sein. Ein geschundener Fetzen für 40,- Euro mit Einriss oben. Abschürfungen bildseitig und weiteren Mängeln. Nehmen wir an, der Käufer merkt, dass er keine echte Briefmarke bekommen hat und verlangt nach 2 Wochen sein Geld zurück? Wird der Verkäufer das Geld gleich zurück zahlen? Immerhin hat er ja das Geld noch nicht von catawiki bekommen.

    Fazit für mich: viele reißerische Behauptungen und Ankündigungen, sehr hohe Gebühren (Delcampe kostet nicht die Hälfte), wohl kein Käuferschutz, hohes Risiko für Verkäufer durch Zahlung an catawiki

    Nachfolgend aus den Bedingungen von Catawiki:

    Auktionslose starten bei 1 Euro

    Alle Lose starten bei 1 Euro. Die Erfahrung lehrt uns, dass wenn ein Auktionsstück bei 1 Euro anfängt, der Ertrag viel höher ist, als wenn mit einem Mindestgebot gestartet wird. Der Grund dafür ist, dass Käufer diese Lose interessanter finden und aufmerksamer verfolgen. Auch die bereits versteigerten Sahnestücke, die manchmal Tausende von Euros erzielten, sind bei 1 Euro gestartet. Auktionslose die einen hohen zu erwartenden Ertrag haben, können, nach Absprache mit dem Auktionator, mit einem Mindestpreis angeboten werden.

    Risikoloser Verkauf

    Wir informieren Sie, wenn der Käufer die erworbenen Lose an uns gezahlt hat. Erst danach verschicken Sie, innerhalb von 2 Tagen, die Artikel an den Käufer. Hierdurch laufen Sie keine Gefahr, dass Sie Ihr Geld nicht erhalten. Wir zahlen Ihnen den Betrag innerhalb von drei Wochen nachdem wir die Zahlung des Käufers erhalten haben.

    Schnell Auktionslose erstellen

    Die Auktionslose können Sie anhand des nahezu kompletten Catawiki Briefmarkenkataloges erstellen. Dieses geht schnell und alle Katalog-Einträge werden dem Los automatisch zugefügt. Käufer schätzen diese extra Informationen sehr. Diese geben den Angeboten mehr Sicherheit und führen zu höheren Geboten.

    Kosten

    Die Provision beträgt 12,5% exklusiv MwSt. über den Ertrag. Wir verwenden die Provisionseinkünfte u.A. dafür, Werbung für die Auktionen zu machen. Die sehr grosse Aufmerksamkeit für die Auktion (ca 2.000 gleichzeitige Auktionsbesucher sind keine Seltenheit) sorgt für hohe Erträge.

    Versandkosten

    Es wird selbstverständlich keine Provision über Versandkosten berechnet. Als Anbieter zeigen Sie pro Auktionslos an wie hoch die Versandkosten innerhalb des eigenen Landes, Holland, Belgien sowie gängigen europäischen Ländern und dem Rest der Welt sind.

    Anmelden als privater oder gewerblicher Anbieter

    Wenn Sie Auktionsstücke anbieten möchten, können Sie sich ab jetzt hierfür anmelden: ...

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 13:43
    Zitat

    Original von axbuhr... Aus meiner Sicht ist Deine Argumentation bezüglich Versteigerung & Genehmigung reine Wortklauberei. Bei ebay, hood, etc. handelt es sich um (Online-)Auktionen und lt. Duden sind "Auktion" und "Versteigerung" Synonyme, also kann man durchaus schreiben, dass es sich um Versteigerungen handelt. Es handelt sich allerdings nicht um Versteigerungen im Sinne des § 156 BGB, daher ist auch keine Genehmigung erforderlich. ... axbuhr

    Hallo axbuhr,

    aus meiner Sicht ist es genau umgekehrt. Es fing wohl mit Ebay an, dass der Begriff "Auktion" für einen Verkauf im Fernabsatz unter bestimmten Bedingungen (kurz: Kaufvertrag kommt zu jeweils höheren Beträgen zustande und löst sich innerhalb einer Zeit wieder auf, wenn zu einem höheren Preis ein neuer Kaufvertrag geschlossen wird), missbraucht wurde.

    Ebay glaubt auch daran, dass man als Firma den Gesetzgeber, Gerichte und Vollstreckungsorgane ersetzen kann. Ich glaube das Ebay eine amerikanische, sektenähnliche Organisation ist, die sich für allmächtig hält.

    Es ist also keine Wortklauberei, wenn ich "Versteigerung" so verwende, wie deutsche Gesetze es vorsehen. Es gibt in Deutschland kein Auktionsgesetz oder Vorschriften über Auktionen, wohl aber über Versteigerungen. Wenn im Duden steht, dass "Auktion" und "Versteigerung" Synonyme seien, dann bezieht sich das nicht auf die rechtliche Ebene.

    Wenn Ebay, Hood und weiß ich wer, schreiben "Auktionen" zu veranstalten, dann ist dass eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Auf den meisten Seiten wird das jedoch deutlich, denn in den AGB steht, was wirklich gemeint ist. Was dort steht ist ein kompliziertes Konstrukt, dass fälschlich als "Auktion" bezeichnet wird.

    In den Beiträgen von Richard Ebert geht es meist um Schleichwerbung. Das erschließt sich wohl auch jedem neutralen Leser.

    Hier im Thread wurde ein Wunsch von vielen Sammlern geäußert, es wird eine Plattform für Briefmarken, neben Ebay, gewünscht. Dann kamen Empfehlungen dazu, die angeblich Alternativen sein sollen. Die einzige wirkliche Alternative wurde nur von mir erwähnt. Für Sammler ist das DELCAMPE. Ich bekomme von der Firma kein Geld und habe keinen Grund, für Delcampe sinnlos Werbung zu machen. Ich kenne aber den Markt.

    Für Sammler ist Delcampe die Alternative Nr. 1! Für Händler und Auktionen und Sammler die dort kaufen wollen, ist Philasearch die Nr. 1!

    Hood halte ich für extrem gruselig, obwohl kein Zweifel daran bestehen kann, dass man dort auch einmal Glück haben kann. Mir scheint, der Müll, der bei Ebay und Delcampe verbannt wurde, wird dann bei Hood angeboten.

    Die anderen Seiten sind ohne Bedeutung. Meine Aussagen beziehen sich nur auf den deutschen Markt im engeren Sinn und auf den europäischen Markt im weiteren Sinn.

    Zu guter Letzt, was mich geritten hat? Ich habe es in den vorherigen Beiträgen extra FETT gemacht. Falls du es nicht verstehst, kann ich es später noch einmal wiederholen. Alternativ kann man die Beiträge nochmals lesen.

    Was mir wichtig ist, Sammler sollten den Unterschied zwischen einer Versteigerung (ja, Auktion kann man auch sagen) und dem neu erfundenen Auktionsformat im Fernabsatz kennen. Es gibt gravierende rechtliche Unterschiede. Die sollten Käufer vorher kennen.

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