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  3. HornerJunge

Beiträge von HornerJunge

  • Interessanter Beleg der Gemeinschaftsausgaben mit 60Pf. in beiden Farben

    • HornerJunge
    • 6. Februar 2021 um 08:57

    Hallo,

    ich habe einen interessanten Beleg der Gemeinschaftsausgaben mit der 60Pf.-Marke in beiden Farben in einem Posten gefunden. Der Stempel datiert auf den 08.03.1948 aus Bergen auf Rügen.

    Wie ist dieser Brief einzuordnen? Der Michel-Briefe-Katalog macht mich leider auch nicht schlauer:)

    Vielen Dank im Voraus!

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  • Und zum Dritten: Brief aus Zeven 1731

    • HornerJunge
    • 22. Dezember 2020 um 07:24

    Und zum Dritten ein weiterer Brief aus Zeven 1731.

    Wer kann etwas entziffern?

    Vielen Dank im Voraus und frohe Festtage!

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  • Brief nach Zeven 1725

    • HornerJunge
    • 22. Dezember 2020 um 07:21

    Hier noch ein weiterer Brief mit der Bitte um Entzifferung, insbesondere der Anschrift.

    Danke und Grüße,

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  • Brief von 1617

    • HornerJunge
    • 22. Dezember 2020 um 07:18

    Guten Morgen,

    gerne würde ich über den abgebildeten Brief aus dem Jahre 1617 (!) mehr erfahren. Leider kann ich kein Wort entziffern. Ich vermute, dass er mit der Stadt Hannover zu tun hat.

    Ich freue mich über alle Informationen.

    Viele Grüße,

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  • Absenderfreistempel "000" - Gebühr bezahlt - Massendrucksache

    • HornerJunge
    • 18. April 2020 um 06:43

    Halli Hallo,

    ich kann fachlich wenig zu diesem Thema beitragen, habe aber seit einiger Zeit ein Album im Schrank, das sich u.a. mit dem Thema "Freistempler ohne Wertangabe" beschäftigt.

    Darin enthalten sind viele alte Auktionslose aus DM-Zeiten mit verschiedenen Belegen sowie ein kleines Heftchen. Ich habe mal die ersten 5 Seiten und die letzte Seite der Broschüre gescannt sowie 4 Belege aus dem Album.

    Vielleicht ist es an dieser Stelle interessant.

    Übrigens würde ich das ganze Album zu einem fairen Preis gerne abgeben, da ich damit wenig anfangen kann.

    Ein sonniges Wochenende!

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  • Doppelbilddruck, merkwürdige Prüfung.

    • HornerJunge
    • 18. April 2020 um 05:44

    Danke für die Infos, besonders der Artikel sagt ja eigentlich alles.

  • Doppelbilddruck, merkwürdige Prüfung.

    • HornerJunge
    • 17. April 2020 um 14:47

    Moin,

    ich bin in einer Sammlung auf die abgebildete Marke (MiNr. 463 - Bismarck) gestoßen. Diese ist rückseitig doppelt signiert durch den Prüfer Salomon BPP, vorderseitg ist auf dem Randstück ein Pfeil angebracht. Im Album steckte weiterhin ein kleiner Zettel neben der Marke (siehe Bild).

    Normale Marken dieser Preisklasse werden bekanntlich nicht signiert. Ich kann an der Marke aber leider keine Besonderheiten erkennen, außer möglicherweise einem Doppeldruck der roten Farbe (?)

    Wer kann helfen?

    Wann werden / wurden Marken doppelt signiert? Worum handelt es sich bei dieser Marke?

    Ich freue mich auf eure Antworten!

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  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 14. März 2020 um 11:21

    Darüber habe ich mich auch sehr gefreut!

    Eigentlich hast Du recht, aber manchmal ist man wie verhagelt :S Im Nachhinein sieht es ganz einfach aus!

    Nochmals vielen Dank an euch beide und bis zum nächsten Mal.

  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 14. März 2020 um 10:03

    Nee, eben nicht. Hab gerade noch einmal in den Zeichenerklärungen nachgeschaut.

    Klar, das Zeichen für durchstochen ist selbstverständlich bekannt und auch erläutert.

    Aber Text plus Zeichen in der Beschreibung der Marken bei T&T habe ich halt nicht verstanden...

    Aber dafür ist das Forum doch da, oder?

  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 14. März 2020 um 09:45

    Danke für den Hinweis. Die Zähnungsarten habe ich schon erkannt. Nicht verstanden habe ich die Formulierung "...weißes Papier; meist unzentrisch farblich..." und dann das Symbol für durchstochen.

    Mir hat sich nicht erschlossen, dass sich das "unzentrisch farblich" auf des Durchstochen-Symbol bezieht.

    Auch nach jahrelangem ausgiebigem Studium der Michel-Welt sind mir die Kurzbeschreibungen oft immer noch ein Rätsel.;)

  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 14. März 2020 um 09:00

    Super, vielen Dank!

    Wieder etwas gelernt :)

  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 12. März 2020 um 21:45

    Das sind wirklich gute Beispiele, vielen Dank.


    Ich zeige hier 4 Briefe mit Einzelfrankaturen der 3 Sgr. MiNr. 40 oder 50.

    Kann man hier mit Sicherheit feststellen, um welche Marke es sich handelt? Bei der Betrachtung mit der Lupe könnte der Brief nach Gotha eine MiNr. 50 enthalten, die anderen drei wohl eher eine 40.

    Wer kann helfen?

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  • Unterschied Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54

    • HornerJunge
    • 12. März 2020 um 19:06

    Hallo,

    leider muss ich mal eine "doofe" Frage stellen:

    Wie unterscheiden sich die Marken der Serien Thurn & Taxis MiNrn. 35/44 und 45/54? Im Spezial Katalog steht "meist unzentrisch farblos" bzw. "zentrisch farbig" - Worum geht es hierbei? Um den Durchstich?

    Wie muss man es sich vorstellen? Hat jemand vielleicht mal ein Bild von diesen Marken im Vergleich?

    Danke im Voraus.

  • Feldpost 1864 - Der zweite dänische Krieg

    • HornerJunge
    • 20. März 2019 um 20:44

    Danke!

  • Feldpost 1864 - Der zweite dänische Krieg

    • HornerJunge
    • 20. März 2019 um 20:17

    Hallo,

    anbei die Briefvorderseite eines schönen Feldpostbriefs aus dem zweiten dänischen Krieg von 1864 nach Bremen (Stempel Feuser 26-36 "Feldpost D. Comb. Garde Inf. Div.").

    Ich kann leider den Text so gut wie nicht entziffern - wer kann helfen?

    Gruß,

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  • Außen Hui Innen Pfui?

    • HornerJunge
    • 25. November 2018 um 15:52

    Interessant zu lesen, aber auf eine einzige Arbeitgeber-Bewertung würde ich nicht allzu viel geben. Meiner Erfahrung nach braucht man eine größere Menge auch von "noch aktiven" Mitarbeitern, um ein gutes Bild eines Unternehmens zu erhalten.

  • Internet-Geschichten

    • HornerJunge
    • 17. November 2018 um 17:45
    Zitat von kartenhai

    Auf dieser sehr interessanten Seite des BdPh kann man viele Sammlungen online ansehen in den folgenden Klassen:

    Ich kannte die Seite schon und finde sie super. Gute Anregungen, klasse Material, technisch ganz gut umgesetzt - sehr ansprechend und Nutzer-freundliche!

    Nur zu empfehlen.

  • Markenlose Briefe

    • HornerJunge
    • 17. November 2018 um 13:54
    Zitat von DKKW

    Bei der ersten Sendung handelt es sich um einen Paketbegleitbrief aus Elmshorn nach Schleswig. Abgestempelt mit dem Kreisstempel "Elmshorn 3.7." ohne Jahreszahl. Laut Forumsmitglied nordlicht muss der Brief aus den Jahren 1851 oder 1852 stammen, da hier sowohl holsteinisches (unabhängige Landespost) als auch schleswigsches (wieder unter dänischer Verwaltung) Porto berechnet wurde.
    Es ist quasi ein vorphilatelistischer Brief, denn die schleswig-holsteinischen Postschillinge waren bereits außer Kurs gesetzt, die dänischer Briefmarken (nach der Niederlage der schleswig-holsteinischen Unabhängigkeitsbewegung) kamen in Holstein erst zum 1.7.1853 an die Postschalter.
    Gewicht des Pakets: 5 Pfund, 4 Loth. Gewicht des Briefes: 1 Loth
    Das Porto setzt sich zusammen aus 3 Schilling Crt. holsteinischer Paketposttaxe bis zur Grenze, der schleswigschen Paketgrundtaxe: 6 Skilling dänisch = 2 Schilling Crt., der schleswigschen Gewichtstaxe 6 Pfd x 1/2 Skilling = 3 Skilling dänisch = 1 Schilling Crt plus schleswigscher Werttaxe 6 Pfd x 1 Skilling = 6 Skilling dänisch = 2 Schilling Crt. Macht zusammen 9 Schilling Crt die vom Absender bar bezahlt wurden (handschriftlicher Vermerk: frey)

    Halli Hallo,

    auch wenn der letzte Eintrag in diesem Threat schon länger her ist, möchte ich DKKW ein großes Kompliment aussprechen! Ich finde die Ermittlung der Postrouten und der damit verbundenen Berechnung des Portos extrem schwierig, aber super gelungen!

    Mein Sammelgebiet für Vorphila-Briefe ist Bremen und die dortigen Postanstalten.

    Ich bin immer auf der suche nach Literatur und Artikeln, die sich mit der Währung und den Postgebühren für die verschiedenen Routen aus Bremen beschäftigen.

    Wenn jemand etwas kennt, bin ich für Anregungen dankbar.

  • Auswertung von altdeutschen Vorphilabriefen

    • HornerJunge
    • 17. November 2018 um 13:36
    Zitat von HornerJunge

    6. Was hat es gekostet den Brief von A nach B zu befördern?

    Nun zur letzten Frage: Auf dem Brief ist per Handschrift der Vermerk / die Taxe "18" angegeben. Jemand musste also für den kompletten Postweg "18" bezahlen.

    Im Regelfall war das Porto in diesen Zeiten vom Empfänger zu bezahlen. Ging der Brief durch mehrere Postanstalten, so erstatte die folgende der vorherigen ihre Kosten.

    Gute Literatur zu diesem Thema bekommt man z.B. von Joachim Helbig bei Michel: https://www.briefmarken.de/michelshop/de/…uehrenvermerken

    Da ich aber bei meinem Beispiel den genauen Weg des Briefes nicht kenne, kann ich auch den Taxvermerk nicht erklären.

    Hier gilt gleiches wie bei 4. und 5. - Wer kennt gute Lietratur, Tabellen etc., die über Routen und Preise Auskunft geben?

  • Auswertung von altdeutschen Vorphilabriefen

    • HornerJunge
    • 17. November 2018 um 13:21
    Zitat von HornerJunge

    4. Durch wen, also durch welche "Post-Organisation" wurde der Brief transportiert und auf welcher Route?

    5. Auf welche Art wurde er transportiert?

    Nun wird es langsam komplizierter. Die Fragen 4 und 5 hängen eng zusammen. Hier geht es darum festzustellen, wer den Brief transportiert hat. Welche Post-Organisation wurde beauftragt, welche Route hat der Brief genommen und wie wurde er transportiert.

    Im 19. Jahrhundert gab es verschiedene, meist regionale Postdienste. In Bremen zum Beispiel gab es im Jahr 1805 insgesamt 4 Postämter, die 6 verschiedene Dienste repräsentierten (siehe Bild - aus: Piefke - Geschichte der bremischen Landespost - https://philabooks.com/pages/detail.a…2&Search=piefke). In anderen, ländlichen Gebieten gab es oft natürlich nur eine Post.

    Durch entsprechende Literatur, die Stempel und durch Kenntnisse des geschichtlichen Hintergrunds ist die Post-Organisation ermittelbar.

    Schwieriger wird es mit der Route. Diese hängt zunächst an der Art des Transports. Teilweise zu Fuß, durch reitende Boten oder durch die Fahrpost mit (Post-)Kutschen konnten Briefe transportiert werden. Die genauen Routen zu ermitteln finde ich äußerst schwierig, da die entsprechende Literatur nicht immer vorliegt.

    Im Augenblick setze ich auf Originale oder Reprints alter Postroutenkarten, die bei On- und Offline-Auktionen im Angebot sind.

    Neben der Frage 6 ist die Frage der Postroute und der Transportart oft sehr schwierig zu ermitteln.

    Um bei meinem Beispiel zu bleiben, handelt es sich um einen Stempel des Bremer Stadtpostamts (Knauer/Salm Nr. 75). Aber wie der Brief im Jahre 1822 nun von Bremen nach London transportiert wurde, d.h. über Holland / Amsterdam, über Cuxhaven oder sogar über Hamburg entzieht sich meiner Kenntnis. Gleiches gilt auch für die Art des Transports, also bis zum Schiff und vom Schiff nach London.

    Wer hierzu gute Ideen, Erfahrungen oder Meinungen hat, immer raus damit.:)

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